Als ich meinen Text hier hochgeladen habe, las ich darunter die Anmerkung:
Dieser Text stammt über wiegend von einer KI.
Das ist nicht richtig.
Dieser Text stammt einzig und allein aus meiner eigenen Gedankenwelt und es ist für mich erschreckend, dass offenbar niemand mehr glaubt, dass "echte Menschen" solche Texte schreiben können.
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Hallo, mein schöner Liebster.
Du hast mir gesagt, ich soll schreiben, also tue ich das. Ich bin, wie du ja weißt, ein gehorsames Mädchen. Ich sitze nackt vor dem Computer und denke an dich. Ich sehne mich mit meinem ganzen Körper nach dir, so sehr, dass ich wohl Mühe haben werde, die Finger beim Schreiben auf der Tastatur zu lassen. Ich bin schon wieder klatschnass, so wie eigentlich immer, wenn du mir in den Sinn kommst, du und all die wunderbar auf- und erregenden Dinge die du mit mir anstellst, wenn wir uns begegnen.
Vorhänge gibt es hier keine. Jeder kann mich sehen, der aus dem Vorderhaus einen zufälligen Blick durch die hohen Berliner Fenster des Erkers wirft, doch das stört mich nicht.
Im Gegenteil.
Ich habe noch nie irgendwelche Komplexe wegen meines Körper gehabt und zeige mich gerne. Sobald ich nach Hause komme, ziehe ich mich aus und bleibe nackt, bis ich die Wohnung wieder verlasse. Als geborene Nudistin kann mit Kleidung nicht allzu viel anfangen und nichts könnte natürlicher für mich sein, als ganz und gar unbekümmert nackt durchs Leben zu laufen.
Seit ich dich kenne, bin ich viel öfter nackt als angezogen gewesen, nicht nur hier zu Hause, sondern auch und gerade an Orten, an denen Nacktsein nicht unbedingt üblich ist. Ich ziehe mich aus, als wäre nichts dabei, wann immer es dir in den Sinn kommt und es käme mir nie in den Sinn, mich zu widersetzen. Ich will gefallen, will dir gefallen, ganz egal, was es ist, das ich dafür tun muss. Ich bin von Natur aus willfährig, ganz und gar gefügig, extrem exhibitionistisch und masochistisch noch dazu. Wie lange hat es gedauert, bis ich das sagen, es mir selbst eingestehen konnte, und das verdanke ich dir. Du hast mich entjungfert und abgerichtet, bis ich voll und ganz allen deinen Ansprüchen entsprach und endlich die sein konnte, die du lieben kannst.
Weißt du noch, wie du mich herausgefordert hast?
Kurze Röckchen oder Kleidchen und kein Slip darunter?
Niemals?
Nirgends?
Würde ich das wagen?
Es hat nicht sehr lange gedauert, bis ich das Gefühl der luftigen Blöße von Po und Geschlecht unter den dünnen Stoffen zu lieben lernte. Alles ist dem Hauch des Windes und der Berührung durch sämtliche Oberflächen ausgesetzt, ist jederzeit zugänglich für jeden Blick, jede Hand, jeden Schwanz
Seit ich aufgehört habe, Höschen zu tragen, sind mir meine Schamlippen ständig bewusst, die sich beim Gehen lustvoll aneinander reiben und mich permanent daran erinnern, dass es keinerlei künstliche Grenze mehr gibt zwischen der Welt und meinem Geschlecht.
Hast du gewusst, wie scharf mich das machen würde?
Hast du geahnt, wie ungemein erregend es für mich sein würde, wenn der Wind sich sanft zwischen meine seidigen Schenkel schmiegt und die haarlosen Lippen meiner rosigen Spalte liebkost?
Wie von selbst öffnen sich meine Schenkel, wann immer ein Mann mich auch nur anschaut, geben den Blick frei auf meinen vollkommen haarlosen Schamhügel, der seit der Laserenthaarung und der Schamlippenmodifikation wie eine frisch gepflückte Aprikose aussieht. Es gibt wohl kaum einen Mann, der nicht die Versuchung verspüren würde, mit den Fingern sanft über die samtweiche Haut zu streichen und mit dem Piercing zu spielen, einem silbernen Ring in der Vorhaut meiner Klit, dessen kugelförmiger Verschluss genau auf meiner Lustperle liegt und sie unaufhörlich stimuliert. Du hast es mir kurz nach meinem achtzehnten Geburtstag stechen lassen, dem Tag, an dem unser Zusammenleben endlich beginnen konnte. Der Ring ist ein Symbol für meine bedingungslosen Hingabe an dich und ich trage ihn mit Stolz. Denn er ist auch ein Bekenntnis deiner Akzeptanz mir gegenüber als deine Lebenspartnerin, als die, die dein Leben von morgens bis abends teilt, ist einem Ehering vergleichbar, nur dass er nicht an meinem Finger steckt.
Damals hat etwas angefangen, das bis heute Bestand hat und mich unsagbar glücklich macht. Ich wollte nie mehr sein als die, die du lieben kannst, und so wie es aussieht ist mir das auch gelungen, gelingt es mir immer wieder.
Weißt du noch, wie du mich damals hier in dieser Wohnung in Empfang genommen hast?
Damals, bei meinem ersten Besuch?
Das Konzert in der Waldbühne?
Das “Alibi” einer kostenlosen Unterkunft in Berlin?
Als ich an diesem Tag barfuß vor deiner Tür stand, trug ich nur ein leichtes Neckholderkleidchen, das ich mit Bedacht ausgewählt hatte. Es war kurz, sehr kurz, bedeckte kaum meine Pobacken, ließ den gesamten Rücken komplett frei und auch der Ausschnitt vorne endete knapp zwei Handbreit unterhalb meiner freischwingenden Brüste.
Du hast mir die Tür aufgemacht und mich zunächst einmal einem schmunzelnden Scan unterzogen. Langsam, sehr langsam glitten deine Augen über meinen dir so offen dargebotenen Körper, immer wieder und wieder und ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte. Ich versuchte die Situation zu überspielen und drehte mich vor dir übermütig um die eigene Achse, was den Saum meines Kleidchens zum Flattern brachte und dir da wohl endgültig meine luftige Blöße darunter enthüllte. Ein leises Lächeln zuckte über dein Gesicht, als du mich mit einer Geste des Willkommens eingeladen hast, deine Wohnung zu betreten. Ich trat über die Schwelle und die Tür schloss sich hinter mir und meinem bisherigen Leben.
„Zieh dich aus!“ sagtest du, beinahe beiläufig, und ich kann es bis heute kaum glauben, wie unmittelbar und augenblicklich ich dir gehorchte. Es war so einfach. Nur ein kurzer Ruck an der Schleife in meinem Nacken genügte und - schwubbs - war ich nackt. Mein Kleidchen rieselte zu Boden und enthüllte dir meinen schlanken, nahtlos gebräunten Mädchenkörper, der sich dir erwartungsfroh entgegen reckte. Deine Hände nahmen ihn sofort in Besitz, strichen über meine samtweiche Haut, die kleinen Pfirsichbrüste, den flachen Bauch, die drallen Halbkugeln meiner Pobacken, und fanden schließlich den Weg zwischen meine seidigen Schenkel und hinein in die schon längst dauerfeuchte Pforte meines Geschlechts. Du bist mit deinen Fingern in mich eingedrungen, erst mit einem, dann mit zweien und schließlich mit dreien, und ich habe mich gewunden, jedoch ohne mich zu wehren, als wäre das, was hier passierte, die normalste Sache der Welt. Ich wollte ja genau das erleben, nämlich dass du mich so nimmst, wie du es für richtig hältst, und mir damit zeigst, wie du mich haben willst. Selbst als sich dann auch noch dein Daumen in meinen Schließmuskel drängte, habe ich es hingenommen, als gäbe es für mich keine Wahl, obwohl es ziemlich weh tat und alles andere als schön war.
Nach dieser Begrüßung hast du mich dann in die Wohnung geleitet, ohne deine Hand aus mir herauszunehmen, als würdest du mich anstatt an meiner Hand an meinem Geschlecht durch die Wohnung führen. Es war wohl ein erster Hinweis darauf, was mich hier bei dir erwartete und ich kann dir beim besten Willen nicht vorwerfen, dass du mich im Unklaren darüber gelassen hättest, was du von mir wolltest. Du setztest im Grunde das um, was auch ich mir von dir in meinen Phantasien erträumt hatte, auch wenn die Realität natürlich nicht der Phantasie entsprach. Doch in mir keimte die Hoffnung auf, dass es mit dem Kleinmädchenunfug nun vorbei war. Einem kleinen Mädchen steckt man keine Finger in den Schlitz. Du führtest mich in einen großen Raum, der mit einem massiven alten Schreibtisch, einem sehr bequem aussehendem Sofa mit vielen kleinen und großen Kissen, einem niedrigen, ebenfalls alt aussehendem Couchtisch, sowie zwei Ohrensesseln, passend zum Sofa, sehr gemütlich eingerichtet war. Es gab unzählige Pflanzen in allen Größen, die alle sehr üppig und wohlgenährt wirkten und den Raum beinahe wie eine Art Dschungel wirken ließen.
Drei Korbstühle mit geschwungenen Armlehnen standen im Dreieck aufgestellt im Erker des Raumes und ich fragte mich gerade, was wohl ihre Funktion sei, als du stehen bliebst, deine Finger aus mir herauszogst, und sie mir unter die Nase hieltest. „Du bist nass.“ stelltest du lapidar fest und ich wollte vor Scham beinahe im Boden versinken. Deine Finger näherten sich meinen Lippen und ich öffnete ganz selbstverständlich den Mund, um sie darin aufzunehmen und abzulecken. Ich schmeckte zum ersten Mal meine eigenen Säfte und spürte sehr deutlich die Erregung, die das in mir auslöste. Du hast mich dann angewiesen, auf einem von den drei Korbstühlen Platz zu nehmen, meine Beine so weit es geht zu spreizen und die Füße auf den gegenüber liegenden Stühlen abzustellen. Ich schaute mir die Anordnung der Stühle an und erschrak ein wenig über den großen Abstand, den sie zueinander hatten. Es würde schon fast eines Spagats bedürfen, um so dazusitzen, wie du es von mir verlangtest. Bei dem Gedanken, mein Geschlecht derart ungeschützt deinem Blick, deiner Hand, und ja, wohl auch deinem Schwanz darzubieten, verspürte ich zum ersten Mal in meinem Leben ein Gefühl tief empfundener Scham und zugleich durchlief mich ein wohliger Schauer der Erregung. Nackt zu sein ist das Eine, daran war ich gewöhnt. Aber mein intimstes Körperteil derart vor den Augen eines Mannes aufzuspreizen war etwas völlig anderes. Und doch konnte ich nicht leugnen, dass dieses Gefühl der Scham mich eindeutig kribbelig werden ließ. Der Erker, in dem die Stühle standen, verfügte über vier große, deckenhohe Fenster, die in Form einer halben Raute angeordnet waren und einen guten Ausblick auf den Hinterhof und die gegenüber liegenden Fenster gewährte. Natürlich war mir sofort klar, dass dies dann aber auch umgekehrt so sein würde, wenn ich mich dort niederließ. Nicht nur du würdest mich sehen können, sondern nahezu alle Nachbarn aus dem Vorderhaus. Ich würde dort quasi wie auf dem Präsentierteller sitzen, allerdings mit dem Rücken zu ihnen, was die Sache aber nur geringfügig besser machte.
Als ich mich anschickte, deiner Aufforderung nachzukommen und meine Schenkel bis zum Anschlag spreizte, ruhte dein Blick unverwandt zwischen meinen Schenkeln. Ich war, wie du ja schon festgestellt hattest, klatschnass und schon alleine die Bewusstwerdung der Tatsache, dass dies auch für dich sehr überdeutlich fühlbar und vermutlich auch sichtbar war, ließ mich abermals vor Erregung erschauern und zugleich vor Scham erröten. In einem spontanen Impuls, meine Nässe zu verbergen, schlossen sich meine Schenkel wieder auf diesem Stuhl, der mich und mein Geschlecht eigentlich preisgeben sollte. Du hattest dafür nur ein spöttisches Lächeln übrig, und schon ein kurzer Moment des Wartens deinerseits genügten, um meine Beine wieder in die gewünschte Position zu bringen. Und als wolltest du meine Auslieferung an dich noch etwas steigern, bist du hinter mich getreten , hast mir ein schwarzes Seidentuch über die Augen gelegt und es am Hinterkopf verknotet. Nun saß ich also nackt mit weit gespreizten Beinen und überdies vollkommen blind auf einem Stuhl in deinem Wohnzimmer, und harrte der Dinge, die du mit mir vorhattest. Ich kann es auch heute kaum beschreiben, was das mit mir machte. Es war ein kaum erklärbares Prickeln zwischen Peinlichkeit, Überforderung, Hilflosigkeit und zugleich dem Stolz auf mein lustvolles Übertreten meiner allerletzten Schamgrenzen.
„Du hast am Telefon gesagt, dass du die sein möchtest, die ich lieben kann und ich habe dir gesagt, dass du dir damit möglicherweise ein wenig zu viel vorgenommen hast. Ich habe es auf dem Schiff gesagt und auf der Party und ich sage es auch jetzt wieder. Das, was ich von Frauen erwarte, ist nichts für kleine Mädchen.“
Da war es wieder, das kleine Mädchen, von dem ich gehofft hatte, es läge nun endlich hinter mir. Ich wollte vor Wut laut schreien, doch es gelang mir, mich zusammenzureißen.
„Ich weiß, dass du vor dem Gesetz schon volljährig bist, aber aus meiner Perspektive bist du um einiges zu jung für das, was ich erwarte. Ich schlage dir also folgenden Deal vor. Wir probieren es für diese eine Woche miteinander und schauen uns am Ende an, was dabei herausgekommen ist. Ich werde dir Zeit geben, dich an meine Ansprüche zu gewöhnen oder dich dagegen zu entscheiden. Dazu ist es dringend notwendig, dass du absolut ehrlich bist, ganz unabhängig davon, was ich sagen oder denken könnte. Ich möchte nicht, dass du mir zuliebe Grenzen überschreitest, die dich überfordern. Ist das für dich akzeptabel?“
Irgendwie war ich sehr gerührt davon, dass du mir quasi eine Art Ausstiegsklausel anbieten wolltest, eine Option dafür, meine Grenzen zu ziehen, wenn ich sie erkennen würde. Doch für mich gab es natürlich keine zu klärenden Bedingungen. Ich wollte dich und sonst nichts und meine Hingabe war absolut. Sie kannte keine Aber’s.
Die Regeln
„Gut.“ sagtest du und fuhrst fort. „Wir fangen mit ein paar ganz einfachen Regeln an. Die erste hast du schon ganz von selber befolgt, als du hergekommen bist. Es spricht für dich, dass du mir so gut zugehört hast und ganz offenbar auch keine Scheu hattest, meine Erwartung an Frauen im Hinblick auf das Tragen von Unterwäsche zu erfüllen. Ich gehe davon aus, dass sich auch in deiner Reisetasche nichts dergleichen befindet.“ Ich schüttelte den Kopf und war innerlich stolz über dieses erste anerkennende Lob aus deinem Munde.
„Die zweite Regel ist ebenso leicht einzuhalten, jedenfalls für eine kleine Nudistin wie dich. Du wirst dich bei Betreten meiner Wohnung immer sofort vollständig entkleiden. Heute habe ich es übernommen, dich darauf hinzuweisen, doch in Zukunft gehört dies zu deinen Pflichten. Hast du das verstanden?“
Ich nickte und erntete diesmal eine strenge Reaktion.
„Ich möchte dein Einverständnis hören. Wenn du einverstanden bist, sag klar und deutlich JA!“
Ich musste zunächst einmal den Kloß runterschlucken, der sich in meinem Hals gebildet hatte, doch dann brachte ich ein etwas belegt klingendes „JA!“ zustande.
„Gut.“ sagtest du und es blieb einen Moment lang still.
„Punkt drei in unserem Regelwerk betrifft das, was du jetzt gerade tust. Ich erwarte von dir, dass du dich sofort nach dem Betreten der Wohnung und nach deiner Entkleidung ohne Zögern genauso hinsetzt, wie du es heute getan hast. Auf dem kleinen Tischen dort wird immer eine Augenbinde bereit liegen und du wirst sie dir nach dem Hinsetzen unverzüglich anlegen. Deine Hände liegen immer, so wie jetzt, auf den Armlehnen, und bleiben auch dort, egal, was passiert. Einverstanden?“
Mein „JA!“ klang diesmal schon ein kleines bisschen weniger belegt.
„Gut!“ hörte ich dich sagen. „Dann fangen wir gleich mal mit dem Training an. Du wirst jetzt hier sitzen bleiben und schlichtweg nicht mehr tun, als meine Augen zu erfreuen, denn das tust du tatsächlich. Du bist ohne Frage wunderschön und dein Körper ist in fast jeder Hinsicht perfekt. Doch eine der wesentlichen Eigenschaften, die ich von einer Frau erwarte, ist die Fähigkeit zu vollständigem, absolutem Gehorsam. Also bleib ganz einfach so dort sitzen, wie du es gerade tust, und übe dich in Geduld. Du wirst sie brauchen, denn sie entspricht eigentlich nicht dem Wesen deines Alters.“
Ich konnte dein Grinsen förmlich sehen, auch wenn mir durch die Augenbinde jegliche Sicht darauf genommen war. Deine Worte hatten mich gestreichelt wie ein warmer Regen. Es fühlte sich herrlich an, dass du mich für schön befunden hattest. Deine erneute Anspielung auf mein Alter ärgerte mich natürlich, doch sie forderte auch meinen Kampfgeist heraus. Ich blieb also sitzen und spürte natürlich schon nach kurzer Zeit jene Ungeduld, von der du gesprochen hattest. Ich war in der Hoffnung hierhergekommen, sexuelle Ekstase zu erleben, doch bis auf die kurze Sequenz bei meiner Begrüßung hattest du keinerlei weiteres Interesse an der Berührung meines Körper gezeigt. Ich saß da wie auf dem Präsentierteller und alles, was ich von dir wahrnehmen konnte, war das Rascheln einer Zeitung, das Abstellen eines Weinglases, das ich beim Hereinkommen auf einem Beistelltischchen im Erker des Zimmers wahrgenommen hatte, und seit kurzem auch der Rauch einer Zigarette, die du dir anscheinend angezündet hattest. Es war wirklich herausfordernd, schweigend in dieser Situation zu verharren, doch meine Hingabe war stärker als meine Enttäuschung und alle Zweifel an der Richtigkeit meines Handelns.
Ich weiß nicht, wie lange ich dort auf den Stühlen saß, doch ich nutzte die Zeit, um über meine Situation nachzudenken. Natürlich hatte ich das fast in deinem Lob für meinen Körper nicht überhört. Was war es, das dir nur fast gefiel? Waren dir meine Brüste zu klein? Waren meine schmalen, weich gerundeten Hüften nicht weiblich genug? War mein kleiner Po zu knabenhaft? Ich zermarterte mir das Gehirn, ohne natürlich zu einem Ergebnis zu kommen, denn letztendlich konntest nur du Licht ins Dunkel bringen. Doch es war mir nicht erlaubt, danach zu fragen und es blieb mir nichts anderes übrig, als auf eine passende Gelegenheit für meine Fragen zu warten. Es hat dann auch schier endlos lange gedauert, bis du deine Zeitung weglegtest und zu mir herüberkamst.
„Du hast dich gut gehalten.“ rauntest du mir ins Ohr, und ich hatte auch jetzt das Gefühl, dein Grinsen aus dem Klang deiner Stimme herauszuhören. „Doch das war natürlich nur etwas zum Warmwerden. Nun wollen wir einmal sehen, was du sonst noch so alles aushalten kannst.“ Ich spürte deine Hände auf meinen Brüsten, die sie umfassten, kneteten und mit meinen Knospen spielten. Sie zwirbelten sie, zogen sie in die Länge und ganz plötzlich kniffen sie heftig hinein. Es tat weh und ich konnte nicht anders, als laut aufzuschreien, doch unter Aufbietung all meiner Willenskraft gelang es mir, stillzuhalten und beinahe regungslos sitzen zu bleiben. Nur mein Oberkörper hatte sich instinktiv in sich zusammengekrümmt und versucht, meine Brüste durch eine nach vorn gebeugte Haltung meiner Schultern zu verstecken. Du gabst mir einen Moment, um den Schrecken zu verdauen, doch dann kam unerbittlich die Anweisung: „Reck deine Titten nach vorne.“
Ich gehorchte widerstrebend, nahm die Schulter zurück und richtete den Oberkörper, so auf, dass er dir meine Brüste förmlich darbot. Du wiederholtest dieses Spiel noch einigen Male, doch diesmal war ich vorbereitet und konnte jegliche Schmerzenslaute vermeiden. Ich biss die Zähne zusammen und erlitt schweigend deine Grobheiten. Dann wanderten deine Hände weiter, über meinen Bauch hinunter auf meinen Schamhügel, den ich vor dem Herkommen so gründlich rasiert hatte wie noch nie zuvor. Deine Finger glitten darüber und ich hörte erneut deine Stimme an meinem Ohr. „Nicht schlecht, aber nicht gut genug. Das werden wir ändern.“
Ich fühlte mich einerseits ein wenig beschämt, dass meine Bemühungen nicht ausreichend Anerkennung gefunden hatten, und andererseits auch erregt bei dem Gedanken, dass ‚wir‘ es ändern würden. Dann fuhr eine deiner Hände noch tiefer und erreichte meine Lustperle, die in dieser Position wohl sehr einladend vor dir lag, und ich war drauf und dran meine Schenkel ruckartig zu schließen, denn ich hatte natürlich Bedenken, dass du mit ihr vielleicht ähnlich rüde umgehen würdest, wie du es mit meinen Knospen getan hattest. Doch du streicheltest nur sehr zart mit einem Finger darüber, immer und immer wieder, und ich wurde davon nach und nach so aufgeheizt, dass ich beinahe den Impuls hatte, selbst Hand an zu legen. Und als hättest du meine Gedanken erraten, rauntest du mir ins Ohr: “Mach es dir selbst. Ich will dir dabei zusehen, wenn du kommst.“
Ich erstarrte bei diesen Worten, denn es war für mich absolut unvorstellbar, deiner Aufforderung zu entsprechen. Ich hatte natürlich schon oft masturbiert, und fast immer hatten die begleitenden Phantasien mit dir zu tun, doch es war immer noch trotz allem ein sehr persönliches, sehr intimes Geschehen. Es nun hier vor dir auszubreiten, während ich blind und mit weit gespreizten Beinen vor dir saß, schien mir unmöglich. Ich hörte ein leises Seufzen, das mich ein wenig beunruhigte, denn natürlich waren dir mein Zögern und mein innerer Konflikt nicht entgangen. Ich hörte dich im Geiste schon sagen, dass du es ja gleich gesagt hättest und ich einfach zu jung sei, um deinen Ansprüchen zu genügen, doch du sagtest nichts dergleichen. Du streicheltest mich mit einer Hand weiter und ich wurde immer erregter davon, bis ich mit einem Mal einen heftigen Schmerz verspürte, der von meiner Perle durch meinen ganzen Körper bis hinauf in mein Hirn zuckte. Irgendetwas biss mit großer Heftigkeit in meine Perle. Ich schrie vor Schmerz auf und meine Hände krallten sich in die Lehnen des Korbstuhls, doch auch jetzt schaffte ich es, sie nicht zu einer Abwehrreaktion zu benutzen und überdies meine Position nicht zu verlassen. Stattdessen traten Tränen in meine Augen und liefen unter dem Tuch hervor meine Wangen hinunter.
Ich hatte keine Ahnung, was du getan hattest, aber der Schmerz war kaum zu ertragen. Du beugtest dich erneut zu meinem Ohr herunter und sagtest leise , aber sehr eindringlich zu mir. „Wenn du die sein willst, die ich lieben kann, wirst du alles, was ich dir sage, sofort und ohne zu zögern tun. Ansonsten werde ich dich bestrafen, so wie jetzt gerade. An deiner Klit ist gerade eine Krokodilsklemme befestigt, eine Metallklemme mit scharfen Beißzähnchen. Das soll dir zeigen, dass auch deine Klit mir gehört, wenn ich deinem Wunsch entspreche, und ich damit machen kann, was ich will. Ich hatte dich angewiesenen, sie dafür zu benutzen, einen Orgasmus zu bekommen. Du warst nicht folgsam und nun tue ich mit ihr etwas anderes. Normalerweise würde ich dir jetzt sagen, dass du die Klemme solange dort lassen musst, bis du bereit bist, zu tun, was ich gesagt habe. Du dürftest sie nur abnehmen, um dich danach zum Höhepunkt zu streicheln.“ Ich hörte dir zitternd vor Schmerz und innerer Panik zu. In meinem Kopf überschlugen sich die Gedanken und ich war bereit, alles zu tun, damit dieser Schmerz aufhörte. Unwillkürlich lösten sich meine Hände von den Armlehnen, doch dann geschah das Wunder. Du sagtest: “Du warst sehr tapfer, aber ich glaube, für heute ist es erst einmal genug, oder was meinst du?“
Du hast meine Antwort nicht abgewartet, sondern die Klemme von meiner Perle gelöst, was mir erneut einen Aufschrei entlockte, und gleich danach den Knoten an meinem Hinterkopf, der mich bislang in Dunkelheit gefangen hielt. Es dauerte einen Moment, bis meine Augen sich an das gleißende Sonnenlicht gewöhnt hatten, das mittlerweile durch das große Berliner Fenster fiel, und ich konnte nur mit Mühe der Versuchung widerstehen, mit den Fingern darin herumzureiben. Stattdessen lagen meine Arme noch immer auf den dafür vorgesehenen Armlehnen, wo sie schon die ganze Zeit über gewesen waren, was mir in diesem Moment erst so richtig bewusst wurde. Ich hatte meine Arme, meine Hände beinahe völlig vergessen, außer vielleicht in dem Moment, als ich mich in den Armlehnen festgekrallt hatte, weil die gesamte Wahrnehmung meines Körpers zwischen meinen Schenkeln stattfand. Ich hatte jeden einzelnen Windhauch gespürt, der meine rosigen Lippen gestreift und mich permanent an die exponierte Position meines Geschlechts erinnert hatte. Und dann natürlich auch durch den immensen Schmerz, den du mir durch die Klemme zugefügt hattest. Du setztest dich in einen der Ohrensessel mir gegenüber, der anscheinend schon die ganze Zeit über zwischen meinen weit gespreizten Beinen gestanden hatte, in etwa auf Höhe meiner Füße, und schautest mich nachdenklich an. Weil ich nicht wusste, was ich jetzt tun sollte und nichts falsch machen wollte, blieb ich einfach genau so sitzen, wie ich schon die ganze Zeit über gesessen hatte. Nur dass ich jetzt deinen Blick auf meinem Körper und auf meinem entblößten Geschlecht nicht nur spüren, sondern auch sehen konnte.
„Du hast es geschafft, mich zu beeindrucken.“ sagtest du schließlich. „Ich hätte nie gedacht, dass ein so junges Mädchen wie du zu solcher Schamlosigkeit fähig ist. Natürlich ist es auch mir nicht entgangen, dass du dich schon immer gerne gezeigt hast. Du bist schon immer gerne nackt herumgelaufen, am Strand, am Pool oder auf der Yacht. Doch was du heute geleistet hast, war bemerkenswert.“
Ein Glücksgefühl durchströmte meinen Körper und ich vergaß augenblicklich den Schmerz in meiner Perle und auch in meinen Knospen, die du vorher ja auch ziemlich grob behandelt hattest. Dein Lob bedeutete mir mehr als all das Leiden und ich hatte mit einem Mal das gute Gefühl, alles würde gut werden. Bis heute ist das so geblieben. Dein Wunsch ist mir immer Befehl, deine Freude ist mein Himmelreich und dein zufriedenes, liebevolles Lächeln mehr, als ich mir jemals erträumt habe.
Neugierig, wie es weitergeht?
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Kommentare
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Dich würde ich auch gerne besuchen...
👍🏼
Das winselnde Gejammere am Anfang ist nur beschämend!
Tolle Geschichte, vor dir würde ich auch sehr gerne mal sitzen und mir einen runter holen.
Schön geschrieben 🔥