Mit etwa 25 wollte ich einfach etwas anderes, als immer nur an irgendwelche Überfüllten Strände.
Nicht das mir ein Strand zu langweilig wäre.
Nur hatte es eine Routine.
Lange war ich auf der Suche, als mir diese Anlage aufgefallen war.
Was genau das war, das wusste ich nicht.
Alleine die Bilder hatten mich Angesprochen.
Alleine wollte ich auch nicht dorthin, also fragte ich meine Beste Freundin.
Doch die hatte mir sofort eine Absage erteilt.
Sie war frisch Verliebt und wollte mit ihrem neuen Schatz in den Urlaub.
So ist es als Single eben.
Dann Fahre ich eben alleine dorthin und Buchte Drei Wochen in dieser Ferienanlage.
Irgendwo in Spanien und mit dem Auto war mir das auch lieber.
Bei der Ankunft kam es mir schon vor, als ob das eine Festung ist.
Meterhohe Zäune dafür innen sehr schöne Häuser.
Zuerst war mir gar nicht aufgefallen, daß die Menschen die da herum gingen alle Nackt waren.
Erst beim Aussteigen wunderte ich mich.
Was ist denn hier los?
Irgendwie muss ich in meiner Vorfreude etwas übersehen haben.
Nach dem Einzug in die Wohnung, hatte ich mir das noch einmal sehr genau angesehen.
Es handelte sich um ein FKK Dorf, in dem man einfach nichts anzuhaben hat.
Oh jeh, ging es mir durch den Kopf.
Was jetzt?
Alles bezahlt, keine Möglichkeit das Geld wieder zu bekommen.
Was solls sind doch alle Nackt, dann Falle ich nicht auf.
Nach dem Motto Augen zu und durch, ging ich dann nach dem Auspacken auf Erkundung.
Es war schon etwas ungewöhnlich, mitten durch ein Dorf z6 gehen und nichts anzuhaben.
Ausser meiner Sonnenbrille, die zum Glück eine dieser Spotbrillen war.
So konnte meinen Blick nicht sehen.
Es brauchte ein paar Tage bis es für mich keine Rolle mehr Spielte.
Das ich völlig Nackt vor Fremden herum ging oder am Strand liege.
Den Wind so auf der Haut zu Spüren, das Wasser im Meer das sich plötzlich ganz anders anfühlte.
Gut ich war nicht das erste mal am Meer.
Doch da hatte immer etwas Textil am Körper.
Es war als wenn sich alles sehr viel Intensiver anfühlte als sonst.
Lag es an meiner Aufregung, ja nichts falsch zu machen?
Wohl kaum.
Der einzige Nachteil war allerdings das Einkaufen.
Ein Klimatisierter Supermarkt fühlte sich auf einmal an, als wäre ich am Nordpol.
Draußen brannte die Sonne und drinnen war es so kühl.
Bei einem dieser Einkäufe spürte ich dann ein Seltsames Gefühl.
Ein leichter Schmerz an meiner Brust.
Meine Warzenhöfe hatten sich in der Kälte so zusammen gezogen, daß sie kaum noch sichtbar waren.
Dazu waren meine Brustwarzen steif und sahe aus wie zwei Beeren.
Mir war das unendlich Peinlich, daß mir das vorher nie Aufgefallen war.
Was die anderen von mir denken.
Auch daran gewöhnte ich mich schnell.
Etwas anderes das für sehr Ungewohnter war, waren die Blicke einigen Urlauber.
Was hatte das zu bedeuten?
Irgendwann sagte mir jemand, das ich wohl jemandem sehr zu Gefallen scheine.
Um ehrlich zu sein, beim Flirten bin ich ein totaler Nerd.
Mir muss man das schon sehr deutlich sagen, damit ich das begreife.
So war es auch in diesem Fall.
Wir verbrachten die Zeit miteinander und lernten uns besser kennen.
Ein Date bei dem man Nackt ist, das war selbst für mich neu.
Nach Drei Wochen war dann meine Heimreise und es war auch Wehmut dabei.
Ins Auto zu steigen und wieder nach Hause zu fahren.
Der Urlaub in dieser Anlage hatte allerdings ein paar Wiederholungen.
Neugierig, wie es weitergeht?
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Kommentare
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Hi Maracella,
ich möchte dich nicht entmutigen, aber wenn du den Leser fesseln möchtest, musst du deinen Erzählstil überdenken.
Deine Geschichte liest sich, als hättest du sie einfach runtergeschrieben, keinerlei Emotion und Spannung. Eher wie ein Artikel in einer Zeitschrift, als auf einem Erotik-Portal.
SimonTabs