Gymnastik-Nachhilfe
Marion kam seit einem halben Jahr regelmäßig in den Sportclub. Als ehrenamtlicher Trainer hatte Leo die Frauenriege schon bis zur Landesliga aufgebaut. Marion aber war, trotz guten Willens, in der Leistung immer weit zurück. Sie bat Leo daher um Nachhilfestunden in Gymnastik. So etwas ist nicht üblich, doch Marion schaute ihn mit ihren wunderschönen dunkelbraunen Augen so bittend an, dass er zusagte. Jeden Mittwochabend sollte er sich nun mit Marion beschäftigen.
Beim ersten Mal war er noch ganz Trainer. Die Marion war zwar etwas pummelig, doch durchaus nicht häßlich. Im Gegenteil, ihre Brüste und Hüften hatten Proportionen, die einen Mann begeistern können. Auch ihr langes schwarzes Haar - eine Augenweide...Als sie mit den Übungen fertig waren, schaute sie Leo dankbar an und lange noch verfolgte ihn in seinen Tagträumen ihr Blick und die Bewegungen ihres Körpers bei den Übungen. Er stellte sich vor, dass sie dabei nackt wäre und empfand ein unaussprechlich erregendes Verlangen, welches irgendwie mit ihrer Haut zu tun hatte...
Den nächsten Mittwoch erwartete er schon mit etwas Ungeduld. Marion kam pünktlich, sie trug ein knappsitzendes hellgrünes T-Shirt und hellgelbe, sehr enge Hot Pants. Sie begannen mit Stretching, Ausdauerübungen und Bodenturnen. Dann sollte etwas für die Bauchmuskeln getan werden: Sie legte sich mit hinter dem Kopf verschränkten Armen auf die Matte, Knie geschlossen, er umfasste ihre Fußfesseln ganz fest und sie richtete ihren Oberkörper im Takt auf und nieder, wohl an dreißig Mal oder auch mehr, erst schnell, dann langsamer. Sie atmete heftig, das T-Shirt war nach oben gerutscht und er sah das Spiel der Haut ihres Bauches um den Nabel herum, ihre sich straffenden Schenkel, den Venusberg beim Zurückbeugen, und auch den feucht werdenden Stoff auf ihren Achselhöhlen. Da begann seine Männlichkeit zu reagieren: Sein Penis wurde langsam und lustvoll steif und steifer... Nun sollte sie sich hinsetzen, die Beine weit grätschen und mit ausgestreckten Armen Rumpfbeugen vorwärts ausführen. Bei jedem Aufrichten aber saugte sich Leos Blick fest an ihren Leisten und dem schmalen Stück Höschen, wo sich die kleine Furche ihrer Scham abzeichnete.
Irgendwann konnte Marion nicht mehr weiter, sank hintenüber und blieb mit geschlossenen Augen liegen. Leo sah ihre Wimpern zittern und wie sich die Nippel Ihrer Brüste durch den Stoff drückten. Da wusste er plötzlich, dass Marion ebenso erregt war. Ihr Widerstand war nur angedeutet, als er langsam ihr T-Shirt und Shorts auszog. Sie lag nun ganz nackt da und regte sich nicht. Beim Anblick ihres blanken Leibes und der glatt rasierten Muschi wurde Leos Glied nun steinhart, er legte sich flach vor ihren Füßen hin, drückte sein Gemächt gegen die Matte und robbte gierig vorwärts...
Marion spreizte willig ihre Knie und seine Lippen liebkosten die Innenseiten Ihrer Oberschenkel. Leo griff schon nach Marions weichen Hinterbacken, da erfasste ihn der Geruch ihrer Muschi. Es war herrlich! Ihr Lustschleim hatte den Spalt zwischen ihren großen Schamlippen schon gänzlich durchfeuchtet.
Mit der Zungenspitze strich er noch liebevoll Ihre Leisten aus. Beide Hände hatte er inzwischen oben an ihren Brüsten, dann presste und rieb er sein Gesicht ganz fest auf Marions weiblichste Stellen. Marion drückte stöhnend Leos Kopf mit beiden Händen an ihren Unterleib. Da spürte er deutlich, dass sie mehr wollte. Da zog Leo sich auch aus und Marion ließ es willig geschehen, dass er Ihren nackten Leib überall mit Küssen bedeckte.
Marion spreizte erwartungsvoll die Beine noch weiter und er versenkte aufstöhnend seine Zunge
in ihre Lustspalte zwischen die kleinen Lippen, wo die Klitoris und der Scheideneingang verborgen sind. Nun konnte er endlich ihren Schamsaft an der Quelle schmecken und leckte, leckte, leckte! Zuerst in die Scheide, ach wie kurz ist leider eine Zunge! Dann erreichte er die Gegend der Klitoris und es war ihm fast, als könnte er für einen Augenblick dort Marions Herzschlag spüren... Und immer wieder leckenleckenlecken... Schließlich schob er noch zwei Finger der rechten Hand in die aufgegeilte Grotte hinein, rieb an den glatten Falten... Da aber zuckte ihr Becken zusammen, ihre Beine drückten rhythmisch Leos Oberkörper zusammen und er genoss ihren langen und heißen Höhepunkt mit allen seinen Sinnen!
Als Marion wieder die Augen öffnete, richtete sie sich halb auf, wischte wortlos mit den Händen sein Gesicht trocken, küßte ihn auf den Mund, griff zwischen seine Beine nach dem steifen Penis, zog ihn auf sich herunter und unter der Führung ihrer Hand drang seine gierige Eichelspitze in die enge, feuchte Scheide ein... Nun lag er auf ihr, sie streckte die Arme über ihren Kopf und dann kostete Leo den duftenden Schweiß aus ihren Achselhöhlen. Erst langsam, dann schneller schob er seinen Lustlümmel vor und zurück. Doch seine Erregung war schon so weit fortgeschritten, dass nach wenigen Stößen die Hoden sich mit Wollust leerspritzten...
Seit diesem Tag fand das Training nicht nur mittwochs statt. Eine Spitzensportlerin ist aus Marion leider nie geworden, aber eine wundervolle Ehefrau...
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