Es war ein sehr schöner Nachmittag mit angenehmen Temperaturen. Wir fuhren mit unseren Fahrrädern zu einem etwas entlegenen See, wo wir einen herrlichen Platz für ein Picknick wissen und selten jemand vorbeikommt und deshalb man auch ungestört nackt baden und sonnen kann.
Wir breiteten unsere Decke aus, streiften uns die Kleider vom Leib und sprangen gleich ins Wasser. Zu erst schwammen wir ein Stück hinaus, drehten wieder um und schwammen zurück. Dann tollten wir im Wasser herum und Hugo berührte mich immer wieder am Busen und zwischen den Beinen, das ich sehr mochte, mich auch dazu veranlasste, seinen Schwanz in die Hand zu nehmen, der natürlich gleich größer und härter wurde. Wir küssten uns sehr intensiv und berührten uns gegenseitig an unseren intimen Stellen.
Lass uns auf die Decke gehen, meinte ich und zog Hugo mit meiner Hand am Schwanz aus dem Wasser.
Wir rubbelten uns gegenseitig trocken. Hugos eregierter Schwanz stand ganz fest ab, sodass ich mein Handtuch drauf aufhängen konnte, das sehr lustig aussah.
Ich meinte dann , ich hätte Hunger und Lust auf eine Banane. Ich holte mir aus unserem Picknickkorb die Banane und als ich sie so anschaute, hatte ich schon wieder erotische Gedanken, die ist ja schön dick und fest, ich bemerkte schon wieder, wie vorhin im Wasser ein Kribbeln zwischen den Beinen. Oh ja, da bekomme ich nicht nur Lust auf die Banane, sondern auch auf etwas Hartes in meiner feuchten Pussy, und setzte sie an meinen Venushügel an. Als Hugo das sah, meinte er, er hätte etwas viel Härteres zum anbieten und reckte mir seinen harten Schwanz entgegen. Ich griff danach und schob seine Vorhaut zurück. Ja, der Schwanz war eindeutig härter als die Banane, die inzwischen in meiner Pussy steckte.
Ich drehte mich so zu ihm, dass ich den harten Schwengel in meinem Mund nehmen konnte und saugte genüsslich daran. Hugos Schwanz war eindeutig der geilste und härteste, den ich bis her geblasen hatte.
Ich muss schon erwähnen, dass ich Schwänze für mein Leben gerne blase, ich glaube, ich hatte auch jeden vorm Ficken in meinem Mund. Ich saugte in bis zum Anschlagen in mich hinein, ließ ihn wieder aus meinem Mund heraus, leckte mit der Zungenspitze an seiner Eichel. Sein Stöhnen wurde dabei immer lauter und heftiger, oh ja, ja, Bettina, das ist so herrlich und geil, wie du das machst, keuchte er.
Bitte setze dich auf mich, reite mich! Schon drehte er sich auf den Rücken, sein Schwanz stand wie eine Speerspitze aufrecht vor mir. Ich zog die Banane aus meiner inzwischen sehr feuchten Spalte, spreizte die Beine und meine Schamlippen auseinander und setzte mich auf ihn. Der harte Prügel flutschte nur so hinein, füllte mich vollkommen aus. Ganz langsam bewegte ich mich auf und ab, wechselte die Geschwindigkeit, wurde schneller und suchte für ihn den besten Rhythmus, ich genoss den harten pulsierenden Schwanz in mir. Mit seinen Händen knetete Hugo meinen Busen und zog sanft an den Brustwarzen, genau so wie ich es liebe! Meine Hand wanderte dabei über meinen Bauch, den blank rasierten Venushügel zu meiner angeschwollenen Perle und fing an, daran zu reiben.
Plötzlich hörte ich in der Nähe ein Geräusch, konnte allerdings nicht gleich etwas sehen und bemerken, nichts, doch da hinten bei einem Hügel mit höherem Gras sah ich dann, dass sich etwas bewegte.
Du, ich glaube, da hinten ist jemand, meinte ich zu Hugo. Dann soll uns doch jemand beobachten, wenn es denjenigen gefällt, uns beim ficken zuzusehen, oder soll ich ihn verjagen, meinte Hugo. Nein, mich erregt es unheimlich, wenn ich mir vorstellen kann, dass uns jemand zuschaut, erwiderte ich und ritt genüsslich auf Hugo weiter.
Wow, das macht mich ja noch geiler, wenn ich mir vorstelle, beobachten zu werden, und rieb mir meine Klit noch heftiger.
Hugo stöhnte auf, stand kurz vor dem Abspritzen, ich stellte meine Bewegung ein und blieb ruhig auf dem Sitzen und spielte nur mit meiner Perle.
Ich bemerkte dann, dass sich die Person näher zu uns begeben hat, ich konnte sehen, dass es ein Mann war, der sich an seinem Hosendürchen zu schaffen machte.
Der fängt ja an zu wichsen, flüsterte ich Hugo ins Ohr, bei dem geilen Anblick, den wir im Angebot haben, wird er gleich abspritzen.
Wow, das macht mich geil, wenn ich sehe, wie er seinen Schwanz bearbeitet.
Oh ja, wie würde ich jetzt doch gerne daran blasen und saugen!
Ist das dein Ernst? Du möchtest einen fremden Schwanz blasen, fragte Hugo ganz überrascht.
Ja, in meinen Phantasien habe ich mir schon öfter vorgestellt, wie geil es sein müsste, während du mich fickst, einen Schwanz zu blasen.
Ich fing dabei wieder mit meinen rhythmischen Bewegungen auf, Hugo an,
musste allerdings gleich wieder unterbrechen, da sich bei mir vor Erregung der Orgasmus ankündigte, ich allerdings noch sehr gerne den Orgas hinaus zögern wollte, um meine Geilheit zu genießen.
Wenn du jetzt wirklich den Schwanz blasen willst, gib ihm ein Zeichen zum Näherkommen, du geiles Luder.
Hugo hielt mich an den Hüften fest und ich genoss seinen harten Prügel in mir.
Ich streckte meine Hand aus und deutete dem Fremden an, näher zu kommen. Erschrocken duckte sich der Mann, doch ich rief ihn zu näher zu kommen.
Zögerlich stand er dann doch auf und ging mit heruntergelassener Hose auf uns zu. Er stellte sich einfach vor mich hin, sodass sein abstehender Schwanz nur wenige Zentimeter vor mir war, komm noch näher befahl ich und griff nach dem harten Brügel, schob die Vorhaut einige Male vor und zurück und stülpte dann meine Lippen darüber und saugte in bis zum Anschlag in mich.
Das sieht ja geil aus, wenn meine Frau einen anderen Schwanz so gierig verschlingt, das ist ja irre heiß, Hugo fing dabei an, sein Becken schneller zu bewegen, seinen Schwanz fester in meine Möse zu schieben, oh ja, das ist sowas von geil, schrie er und spritzte mir seinen ganzen Saft in meine Pussy. Dabei ritt ich weiter, bis sein Orgasmus abgeklungen war. Ich lutschte am Schwanz des Fremden, saugte in gierig in meinen Mund, leckte an der Eichel, mit der Zungenspitze spielte ich am Bändchen der Vorhaut und konnte dabei meinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten, ich kostete den Orgasmus richtig aus, da Hugos Schwanz noch immer hart genug in mir steckte und wunderbar ausfüllte.
Ich erhob mich, wobei die riesengroße Menge Sperma aus meiner Möse heraus und über Hugos Penis rann.
Der Fremde meinte, das ist ja eine gehörige Ladung, darf ich deine Möse bitte sauber lecken und bückte sich zu mir herab. Mit seiner Zunge strich er über meine verschleimte Pussy und Kitzler, mit den Händen drückte er meinen Po fester an sich, leckte ganz genüsslich daran, das mir dann sofort einen zweiten Orgasmus bescherte!
Und wer leckt mich sauber? meinte Hugo, deutete auf seinen mit Sperma überhäuften Penis. Mit Vergnügen kam es sofort aus mir heraus, bückte mich herab, begann den noch immer harten Schwanz genüsslich sauber zu lecken.
Darf ich behilflich sein? meinte der Fremde, kam ebenfalls zu mir herab, nahm Hugos Schwanz in die Hand, drückte ihn leicht zur Seite, sodass er an den Eiern das Sperma ablecken konnte, nahm mit der Zunge eine Portion auf und kam mit seinem Mund zu meinem Mund, küsste mich und schob mir das Sperma mit seiner Zunge in mich. Das fühlte sich jetzt unheimlich geil an und erregte mich zusätzlich, ich gab ihm zu verstehen, dass ich noch mehr davon wollte.
Er nahm den kompletten Schwanz in den Mund und saugte den letzten Rest heraus.
Wow, meinen Schwanz hat noch nie ein Mann geblasen, fühlt sich aber geil und gut an, sagte Hugo.
Das muss ja herrlich schmecken, wenn ihr gar nicht genug davon bekommen könnt.
Ich leckte den letzten Rest vom Penis ab und gab dem Fremden einen Kuss mit Sperma zurück.
Oh ja, wie war das jetzt? Alles unheimlich geil, sehr befriedigend und schön, sagte ich, legte mich mit geschlossenen Augen an der Seite von Hugo zurück.
Der Fremde verschwand unbemerkt, wir lagen noch eine Weile küssend nebeneinander, redeten über das eben erlebte, wie für uns die neue Erfahrung gewesen ist und stimmten darüber ein, dass es uns beiden sehr gefallen hat und einer Wiederholung zu dritt nichts im Wege steht.
Hugo meinte dann, er sei immer noch geil und dass er mich jetzt noch einmal richtig durchficken will, legte sich auf mich, ich öffnete bereitwillig meine Beine und genoss den harten Schwanz!
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