Mein Herr bestellt mich ins Hotel „O“. Ich habe gegoogelt, dass es so etwas wirklich gibt.
Er wartet vor dem Eingang.
Wir gehen ins Hotel. Mein Herz klopft sehr aufgeregt, ich spüre die Schläge sogar bis zum Hals.
Weiter geht es zum Aufzug. Mein Herr drückt „Untere Etage“.
Dort angekommen, sehe ich ein schummeriges Licht. Eine sehr anregende Atmosphäre umfängt mich.
Ich sehe einige Türen und wir bleiben vor einer bestimmten stehen.
Mein Herr sagt: „Setz deine Augenmaske auf, Sklavin.“
Ohne zu zögern gehorche ich.
Zusammen mit meinem Herrn, der mich an die Hand nimmt, betreten wir den Raum.
Er scheint groß zu sein – irgendwie spüre ich das.
Wohl in der Mitte des Raumes bleiben wir stehen. Mein Herr lässt meine Hand los.
Irgendwie fühle ich mich verloren, dennoch auch wieder wohl.
Ist das meine Bestimmung?
„Entkleide dich, Sklavin“, sagt mein Herr.
„Das ist sie also, das ist meine Sklavin. Ist sie nicht wunderschön?“
Viele Stimmen reden durcheinander, ich bin sehr aufgeregt.
„Sklavin, trete näher. Die anderen Herren wollen dich bewundern.“
Vier fremde Herren sind wohl anwesend, das meine ich herauszuhören, plus mein Herr.
Jeder einzelne der Fremden greift mich überall an, drückt meine Brüste, öffnet meinen Mund,
greift zwischen meine Beine oder steckt einen Finger hinein und kommentiert oder stellt Fragen an meinen Herrn.
Mir ist es sehr peinlich, aber natürlich möchte ich meinen Herrn nicht enttäuschen, denn
er soll stolz auf seine Sklavin sein.
Einige Fragen, die mein Herr beantwortet:
„Ist sie auch gehorsam?“
„Ist deine Sklavin gut zu benutzen?“
„Bläst sie gut?“
„Wie oft kann sie kommen?“
"Schluckt sie?"
Während die Herren über mich sprechen, werde ich weiter berührt.
Sie treten näher. Hände. Überall.
Unbekannt, forschend, prüfend.
Ich zucke innerlich zusammen, aber ich bleibe still.
Ich darf meinen Herrn nicht enttäuschen.
Die Stimmen stellen Fragen, durcheinander, neugierig, direkt.
Ich höre, wie mein Herr antwortet – ruhig, fast stolz.
Ich werde betrachtet. Beurteilt. Berührt.
Jemand berührt mich im Intimbereich, beginnt mich zu streicheln.
Seine Finger gleiten langsam durch meine Muschi, erkunden jeden Millimeter,
meine Schamlippen meinen Kitzler und mein Muschi-Loch.
Jemand greift von Hinten holt sich Nässe von meiner Muschi und dringt in mein Poloch ein.
Beides Gleichzeitig während von vorne mein Muschi gestreichelt wird
Die Berührungen des Fremden der mich Fingert werden gezielter, rhythmischer, fordernder, intensiver.
Gleichzeitig greifen andere Hände nach mir, umfassen meine Brust,
spielen mit meinen Nippeln, drücken fester zu.
Mein Körper reagiert schneller, als mein Verstand folgen kann.
Die Reize sind intensiv, überwältigend.
Ein Zittern durchläuft mich.
Ich spüre, wie sich ein Höhepunkt nähert.
Ohne dass ich etwas sage, verrät mich mein Körper.
Mein Unterkörper beginnt sich unruhig zu bewegen, leicht, kaum kontrollierbar, nach vorne, nach hinten.
Ich weiß, dass ich stillhalten soll, doch ich kann es nicht vollständig unterdrücken.
„Nein“, sagt mein Herr plötzlich.
„Du hältst den Orgasmus zurück.“
Ich beiße die Zähne zusammen. Versuche, die Kontrolle zu behalten.
Doch es wird zu viel.
„Bitte…“, flüstere ich. „Bitte… darf ich…?“
"Nein Sklavin du kommst nicht, gehorche"
Der Fremde streichelt intensiv weiter meine Muschi , hört nicht auf.
"Herr bitte... bitte darf ich kommen?" Mein Stimme zittert
Ein kurzer Moment Stille.
Dann: „Komm.“
Es trifft mich wie eine Welle.
Ich verliere für Sekunden jede Kontrolle, während ich gleichzeitig regungslos bleiben muss.
Gefangen zwischen Befehl und Gefühl.
Als es vorbei ist, fühle ich mich leer. Und gleichzeitig vollkommen wach.
Der Fremde streichelt meine Muschi weiter und sagt das ich sehr gehorsam bin
und mein Herr auf mich stolz sein kann.
Ich bin sehr aufgeregt und merke, wie sich ein weiterer Orgasmus ankündigt.
Es dauert nicht lange, da muss ich meinen Herrn fragen, ob ich kommen darf.
„Nein, Sklavin. Du wirst deinen Orgasmus zurückhalten.
Ich will den Herren zeigen, wie gehorsam du bist.“
Ich halte es kaum aus und flehe:
„Herr, bitte, bitte darf ich kommen?“
„Nein, Sklavin, gehorche"
„Ja, komm“, sagt er schließlich.
Mein Körper reagiert sofort. Ich stehe bewegungslos, wie befohlen, während mich die Empfindungen überrollen.
Selbst während des Höhepunkts darf ich mich nicht bewegen.
Ich höre die Stimmen der Fremden die sich einig sind.
"Na deine Sklavin ist aber brav, das gefällt uns sehr, Respekt"
Fortsetzung folgt
Danach werde ich in einen anderen Raum geführt und angekettet.
Nach einiger Zeit kommt jemand hinein. Der Fremde sagt kein Wort, löst meine Kette und führt mich weiter.
Er drückt mich nach unten, sodass ich vor ihm knie.
Ich erinnere mich an die Worte meines Herrn:
Dass ich gehorchen soll. Dass ich ihn nicht enttäuschen darf.
Also füge ich mich.
Bracelet heißt diese Position, ich muss umgehend meinen Mund öffnen.
Einige Sklavengrundpositionen habe ich von meinem Herrn ja schon gelernt
Der Fremde beginnt, mich vorsichtig zu berühren. Ich bleibe ruhig, so wie mein Herr es mir befohlen hat.
Seine Bewegungen werden bestimmter, und ich spüre, was er von mir verlangt.
Der Fremde hat wohl nur einen Morgenmantel oder Cape an,
denn sofort spüre ich seinen steifen Penis an meinem Mund.
Sogleich dringt er auch ein.
Mit vorsichtigen Bewegungen dringt er unweigerlich in meinen Mund ein,
Aber nicht hart sondern Vorsichtig, sicher um zu testen wie weit gehen kann.
Ich höre, wie er sich bewegt, und spüre seinen Penis.
Durch die Augenmaske sehe ich nichts.
Plötzlich spüre ich den Samen des Fremden in meinem Mund.
Mein Herr hat mich vor betreten des "Hotel O" darüber in Kenntnis gesetzt as alle
Anwesenden ein Gesundheitszeugnis haben, ich zwar mit Kondom benutzt werde,
aber Oral ohne Kondom und dass ich den Samen schlucken soll.
Also begann ich gleich den Samen zu schlucken.
Nach einer Weile geht der Fremde wortlos wieder.
Ich liege still da, meine Gedanken kreisen. Es ist gleichzeitig aufregend und beängstigend, nicht zu wissen,
wer mich berührt oder was als Nächstes passiert.
Dann betritt mein Herr wieder den Raum.
„Sklavin“, sagt er ruhig, „du wirst das gesamte Wochenende hier verbringen und den Anweisungen folgen.“
Er erklärt mir die Regeln:
Ich darf nur sprechen, wenn ich aufgefordert werde.
Ich muss gehorchen.
Ich darf mich nicht bewegen.
Ich muss meinen Körper vollständig zur Verfügung stellen.
Ich höre jedes Wort genau. Sie prägen sich tief in mein Denken ein.
Danach verlässt er den Raum wieder.
Ich bleibe allein zurück, angekettet, wartend.
Wieder öffnet sich die Tür.
Jemand kommt herein.
Ich werde gelöst und auf eine Liege gedrückt. Meine Arme werden über den Kopf geführt, meine Beine auseinander.
Ich bleibe still.
Jemand berührt mich erneut. Alles passiert ohne Worte.
Jeder darf mit mir machen was er will soweit er sich an die Regeln hält.
Der Fremd beginnt mich zu fingern, sehr intensiv
Mein Atem wird schneller. Ich spüre, wie sich erneut ein Höhepunkt ankündigt.
Ich weiß nicht, ob ich darf.
Die Spannung steigt.
Dann höre ich eine Stimme:
„Komm.“
Ich lasse los. Da mein Herr hier nicht hier ist muss ich auch auf dessen Befehl kommen.
Mein Körper reagiert sofort, heftig, unkontrollierbar.
Ich verliere mich für einen Moment völlig in dem Gefühl.
Danach liege ich erschöpft da.
Die Stimmen im Raum vermischen sich, ich nehme nur Bruchstücke wahr.
Ich weiß nicht, wer alles da ist. Ich weiß nur, dass ich beobachtet werde.
Nach und nach wird es ruhiger.
Jemand deckt mich zu.
„Ruh dich aus“, sagt eine Stimme.
„Für heute hast du genug.“
Ich bin erschöpft, sowohl körperlich als auch mental.
Langsam sinke ich in einen unruhigen Schlaf.
Ein letzter Gedanke geht mir durch den Kopf:
Wie wird es weitergehen?
Samstag früh 6 Uhr werde ich wach weil eine Tür aufgeht und Licht reinscheint.
Jemand betrat den Raum.
Mein Herr war es, er sprach Aufklärende Worte.
"Sklavin, die wirst das gesamte Wochenende von heute Freitag bis mindestens Sonntag
jeden der hier anwesenden Herren gehorsam zur Verfügung stehen.
Sollten die Herren mit dir zufrieden sein dürfen sie auch gerne unbegrenzt verlängern,
sollte das der Fall sein kümmert dein Herr sich um deine Arbeitsstelle und klärt es ab.
Du wirst jeden Befehl den sie dir geben umgehend ausführen.
Zu deiner Information, obwohl ich es dir nicht sagen müsste folgendes.
Du darfst kein Wort reden, nur wenn du Aufgefordert wirst oder gefragt wirst.
Du Antwortest grundsätzlich mit "Ja !!!! edler Herr"
Mit nein zu Antworten ist dir nicht erlaubt.
Du wirst dich nicht bewegen, egal in welcher Position du dich befindest.
Wage es nicht ohne Erlaubnis einen Orgasmus zu bekommen.
Auch ist es dir nicht erlaubt um einen Orgasmus zu fragen.
Wenn die Herren, oder natürlich auch ich es für nötig halten wirst du umgehend
einen Orgasmus bekommen, du hast dann 5 Sekunden Zeit den Orgasmus zu bekommen.
Ansonsten hältst du grundsätzlich deinen Orgasmus zurück.
Ansonsten wirst du hart bestraft.
Dir wird essen und trinken gereicht wenn die Herren es für richtig halten
Da du ja nicht reden darfst gilt es auch falls du Austreten muss.
Du wirst natürlich zwischendurch gefragt ob du drang hast.
Solltest du es trotzdem sein das du laufen lassen musst steht dort neben dir ein Napf,
allerdings wirst du, da es ohne Erlaubnis geschieht deinen Sekt aus dem Napf trinken.
Du hast es also selbst in der Hand.
Du stellst den Herren und mir praktisch komplett deinen Körper, Geist und Seele zur Verfügung
Darfst nicht das geringste alleine machen oder alleine Entscheiden.
Da folgendes, im Vorraum steht ein Behälter in dem Zettel liegen.
Auf diesen Zettel stehen Benutzungsmöglichkeiten für die Herren.
Jeder der Herren zieht einen Zettel auf dem dann steht wie er dich benutzt
oder was er mit dir machen kann.
Sobald ein Zettel gezogen und den anderen gezeigt wird, kommt dieser wieder
in den Behälter so das jeder der Herren die gleiche Möglichkeit hat.
Die da wären :
- Sklavin in Fotze ficken
- Sklavin Oral ficken und schlucken lassen
- Sklavin Peitschen, mit Peitsche, Gerte, Paddel, oder flachen Hand
- Sklavin muss ausgiebig blasen und lecken wo der Herr möchte auch Rimming
- Sklavin mit Dildo ficken, Menge der Orgasmen werden bestimmt
- Sklavin fingern. Menge der, Orgasmen werden bestimmt
- Sklavin muss sich zur Freude des Herrn selbst finger, Orgasmen werden bestimmt
- Sklavin Anal ficken
- Sklavin mit 2 Herren benutzen, wie entscheiden sie selbst
- Sklavin mit 3 Herren benutzen, wie entscheiden sie selbst
- Sklavin muss jedem der Herren blasen bis zum Abspritzen, egal wohin muss sie es schlucken
- Sklavin muss Nippel-Klemmen tragen, ganztags, Sex-Benutzung zusätzlich nach Wunsch
- Sklavin muss einen Analplug tragen, ganztags, Sex-Benutzung zusätzlich nach Wunsch
- Sklavin wird gefesselt oder fixiert, ganztags, Sex-Benutzung zusätzlich nach Wunsch
- Sklavin kommt ans Andreaskreuz, Benutzung frei
Es wird 4 mal täglich von den ein Herren Zettel gezogen.
Aber auch zwischendurch darfst du benutzt werden.
Der erste Zettel wir auch gleich gezogen.
Das erfahrt ihr Morgen
Mein Herr sagte noch das mich jeder der Anwesenden auch zwischendurch benutzen kann
Ich werde zurück ins Zimmer geführt an wieder angekettet.
Ich liege weit gespreizt und für jeden Zugänglich auf dem Rücken
Umgehend wurde ein Zettel gezogen ich wusste aber nicht was gezogen wurde
nur die die folgende Aktion
- Mit Dildo ficken wurde gezogen
So nackt in einem fremden Raum angekettet zu sein nicht wissen was passiert,
nichts durch die Augenmaske zu sehen, ständig im Dunkeln.
was als nächstes mit mir gemacht wird ist sehr Aufregend.
Was ich ja weiß, das nicht ganz schlimmes mit mir passiert.
Auf jeden Ton oder Geräusch achte ich.
Die Tür geht auf !!!!!!
Jemand nimmt mit die Kette ab und führt mich durch den Raum.
Werde auf eine Liege oder ähnliches gedrückt.
Ich spüre das ich mich auf den Rücken legen soll.
Welche Aufgaben ich ausführen muss oder was auf den Zetteln die vorbereitet wurden
was mit gemacht wird habe ich vergessen da es sehr viele Zettel waren.
Der Fremde drückt meine Beine auseinander, meine Arme zieht der Fremde über den Kopf.
Gehorsam wie mein Herr es mir beibrachte bewege ich mich natürlich nicht.
Jetzt greift der Herr an meine Muschi, sicher fühlt er ob ich nass bin,
oja das bin ich da ich sehr erregt bin so ausgeliefert zu sein !!!!
etwas dringt jetzt in meine Sklavenfotze ein.
Ach ja es muss ein Dildo sein. Die Aufgabe mit dem Dildo, kann mich doch erinnern.
Ich spüre wie der Dildo in mich eindringt, ich sehe es zwar nicht spüre aber
das es ein großer dicker Dildo sein muss, bestimmt 5 cm dick.
Der Dildo steckt jetzt tief in mir.
Der Fremde geht aus den Raum.
Entweder kam der selbe Herr oder jemand anders in den Raum.
Er kommt zu mir und beginnt mich mit dem Dildo langsam zu ficken.
Mein Atem geht schnell, wird schneller, sogar rasend da sich mein Orgasmus ankündigt.
Oje, mir ist es ja verboten nach einem Orgasmus zu fragen, die Herrn entscheiden ja ob
und wann ich kommen darf oder muss.
Der Fremde fickt mich jetzt schneller mit den Dildo.
Mensch der muss doch sehen wie ich meinen Unterkörper bewege,
das ich kurz vor einem Orgasmus steh.
Immer schneller geht mein Atem , mein Herzchen klopft vor Aufregung oder ist es
meine Geilheit, wann erlöst mich der Fremde, wann sagt er endlich "Komm Sklavin"
Ich höre wie andere Herren in den Raum kommen,
denke ganz kurz, oje alle sehen mich so Hilflos nackt auf der Pritsche liegen.
Ob die sich daran aufgeilen mir zu zusehen, wie der Herr mich gnadenlos in meine Fotze fickt,
wann erlöst er mich ??????
"Sklavin Komm" sagt der Fremde, seine Stimme kenne ich nicht.
5 Sekunden habe ich Zeit zu kommen, jaaaaaaaaaaaaaaaa.
Laut schreie ich meinen Orgasmus raus.
Oje gehört schreien etwa zum reden.
Das ist mir aber jetzt egal, mein Orgasmus durchschüttelt mich.
Auch währen ich komme fickt der Fremde mich einfach weiter.
Jetzt plötzlich hört er auf mich zu ficken.
Er Lässt den Dildo aber in mir stecken.
Ich weiß nicht ob es der selbe Fremde oder jemand anders ist.
Auf jeden Fall werde ich sofort weiter mit dem Dildo gefickt.
Jemand sagt, na die Sklavin ist ja geil gekommen, es macht viel
Spaß dies zu sehen und zu hören, andere Stimmen bestätigen diese Worte,
Ich werde während diese Herren sich darüber unterhalten wie geil ich bin
einfach weiter mit dem Dildo gefickt.
Wieder kündigt sich ein Orgasmus an.
Das scheint anscheinend aber niemand zu stören.
" Halloooooooo kümmert sich bitte jemand um mich, bin ich denen Gleichgültig denke ich für mich.
"Komm du Schlampe, los du geile Sklavin komm"
Mein Orgasmus kommt, jaaaaaaaaa
wieder werde ich einfach weiter gefickt.
Aber der Fremde fickt mich jetzt langsam mit dem Dildo weiter.
Deshalb gehen mir die letzten Worte durch den Kopf.
Nutte, Hure, richtig das bin ich wohl, lasse mich zwar nicht für Geld ficken
und benutzen aber für meinen Herrn lasse ich das freiwillig zu.
Mein Herr soll stolz auf mich sein.
"Komm Fotze" jaaaaaaaaaa
Der Dildo steckt weiter in mir ich werde aber nicht mehr gefickt.
"Los wir gehen erstmal, lassen wir diese Schlampe sich erholen"
Sagt jemand, okey höre ich alle sagen.
Aber einer sagt, gerne aber erst ficke ich sie nochmal mit dem Dildo
ich will sie nochmal quieken hören.
sofort werde ich auch wieder mit dem Dildo gefickt.
Ich merke wie die anderen rausgehen und weiß jetzt das ich tatsächlich
jeden Ausgeliefert bin.
Das wird mir klar als der Fremde plötzlich sagt.
Morgen weiter
Lege deinen Kopf zur Seite und Mund auf befiehlt der Fremde.
Sofort schiebt mir der Fremde seinen Schwanz in den Mund.
Blasen geht nicht in dieser Position, deshalb fickt der Fremde mich in den
Mund als wenn es mein Muschi ist.
Zusätzlich fickte er mich mit dem Dildo.
Es dauerte nicht lange du spritzte der Fremde in meinen Mund.
Während der Fremde in meinen Mund spritzt sagt er.
"Während du schluckst kommst du Hurenschlampe".
Brav gehorche ich.
Der Fremde geht jetzt auch lässt den Dildo aber in mir stecken.
Jemand kommt zurück und legt eine dicke Decke auf meinen Körper.
Er greift meine Titten und sagt, diese kleine Hure scheint frieren.
Er gibt mir noch 30 Stöße mit Dildo, kommen darf ich aber nicht.
Zwei Fremde kommen nach einiger Zeit zurück und ficken mich nochmal mit dem Dildo.
Der letzte der mich fickt sagt und sagt einfach nicht das ich endlich kommen soll.
Und da passiert es auch.
"Hey kommt schnell rein, die Sklavin scheint das erste mal ohne Erlaubnis zu kommen"
Und wirklich als die Herren um mich stehen zuckt mein Orgasmus.
Fast spüre ich den Dildo nicht mehr in meiner Muschi so durchgefickt haben die Herren mich.
Doch spüre ich den Dildo noch denn er bleibt in meiner Muschi stecken als die Herren rausgehen.
Oje, jetzt beraten sie sicher über meine Strafe !!!!!
Hilflos und nackt liege ich auf der Pritsche, der Dildo steckt immer noch in meiner Muschi,
jeder kann mit mir machen was er will, egal was, das weiß ich jetzt.
Jemand kommt in den Raum, oje werde ich etwa schon wieder mit dem Dildo gefickt?
Tatsächlich, der Fremde zieht die Decke von meinem Körper.
Nackt und weit gespreizt liege ich peinlich vor dem Fremden.
Sofort nimmt dieser den Dildo in die Hand und beginnt ich zu ficken.
"Du bist gerade ohne Erlaubnis gekommen du Fotze, du hast einfach einen Orgasmus bekommen,
da du aber bisher folgsam warst erhältst du noch eine Chance und werden dich testen"
Du wirst zusätzlich von allen benutzt aber ohne das du kommen darfst,
hoffentlich ist dir das eine Lehre Sklavin ?
Einer nach dem anderen fickte mich, ich wurde Dreiloch gefickt.
Die Herren machten sich einen Spaß daraus mich zu demütigen,
Wörter wie Schlampe, Hure, Ficksau ect fielen.
Manchmal spürte ich Samen in meinen Mund,
Gehorsam schlucke ich jeweils den Samen.
Puuuuhh mein nächster Orgasmus kündigt sich an, was hat der Fremde vor.
Mein Körper brennt vor Geilheit, ich beginne zu zittern,
Wenn der Fremde nicht gleich sagt das ich kommen darf, werde ich wohl wieder ohne
Erlaubnis kommen.
"Los Sklavenfotze komm"
Jaaaaa ich komme in der mir erlaubten Zeit
"Los Sklavin komme nochmal"
Jaaaaaaa, es gelingt mir zu gehorchen.
Endlich wird der Dildo aus mir gezogen und sofort in meinen Mund geschoben um
in sauber zu lecken.
Als der Dildo aus meinen Mund gezogen wird schieb gleich jemand seinen Schwanz
in meinen Mund und fickt mich.
Dabei höre ich einen Redeschwall der anwesenden.
"was für eine geile Fotze du besitzt, herrliche Hure"
"Deine Sklavin gehorcht ja wirklich"
"Sehr schöne Fotzensau"
"Ich bin gespannt wie leicht sie zu ficken ist"
"Ist sie leicht in den Arsch zu ficken"
"Ist sie Maso?"
"Leihst du mir deine geile Fotze aus?"
"Wann lässt du dein Eigentum zeichnen?"
"Die ist wirklich gut und vor allem gehorsam"
Und so weiter und so fort
Der Fremde spritzt in meinen Mund, jemand zieht mich mit dem Unterkörper and den Rand
und ich spüre einen harten Schwanz in meine Muschi eindringen.
"Oja die ist wirklich gut zu ficken"
Wieder schiebt jemand seinen Schwanz in meinen Mund wieder muss ich schlucken.
Dein Herr hat uns ab sofort erlaubt ohne Kondom zu ficken
Ich spüre wie der Fremde in meiner Muschi abspritzt.
Puuuuh war das alles hart aber auch geil.
Jemand sagt "Ich glaub wir lasse sie mal pissen gehen und sie soll sich ordentlich reinigen
und auch spülen"
"Ich gehe mit möchte sehen wie sie piss und sich reinigt"
Oje wie peinlich, aber ich bin Sklavin und habe keinen eigenen willen
und muss gehorchen.
Der Fremde führt mich zum Bad und sagt
" Los piss ich will zusehen" Halte deine Fotze weit auf ich will den Strahl sehen"
Gehorsam pisse ich los und halte dabei meine Fotze weit auf ich will micht
schon wieder eine solche "Strafe" erhalten.
Es ist nicht so leicht sich mit Augenmaske zu säubern, aber der Fremde
gibt mir alles in die Hand um mich gründlich zu waschen ect.
Zettel 2 wurde gezogen
-Sklavin kommt ans Andreaskreuz, Benutzung frei
Der Fremde führte mich anschließend zurück in einen Raum, in dem sich offenbar ein Andreaskreuz befand. Er brachte mich dorthin und stellte mich, so wie ich war, mit dem Rücken an das Kreuz.
„Beine auseinander, Arme hoch“, hörte ich jemanden sagen.
Ich folgte der Anweisung und wurde in dieser Position am Kreuz fixiert. Da ich weiterhin meine Augenmaske trug, konnte ich nicht sehen, was um mich herum geschah. Mir blieb nur, aufmerksam auf die Geräusche zu achten.
Von Zeit zu Zeit hörte ich ein leises Rascheln oder Knistern. Ich wusste nicht, was gerade vorbereitet wurde oder wer sich in meiner Nähe befand. Gerade diese Ungewissheit verlieh der Situation eine besondere Spannung. Die gedämpften Geräusche und die Dunkelheit hinter meiner Augenmaske schufen eine aufregende, geheimnisvolle Atmosphäre.
„Sklavin, du wirst jetzt die Peitsche spüren“, erklärte mir die fremde Stimme. „Es ist keine Strafe. Du sollst dich vielmehr daran gewöhnen, gepeitscht zu werden. Da du noch neu bist, machen wir dich ausnahmsweise vorher darauf aufmerksam.“
Ich stand mit verbundenen Augen am Andreaskreuz und lauschte aufmerksam den Worten. Die Ankündigung ließ mich angespannt auf das Kommende warten. Weil ich nichts sehen konnte, nahm ich jedes Geräusch in meiner Umgebung besonders deutlich wahr. Ich wusste, dass ich mich auf eine neue Erfahrung einlassen würde, und versuchte, ruhig zu bleiben.
Noch bevor die Peitsche meinen Körper traf, spürte ich plötzlich zahlreiche Hände, die mich an verschiedenen Stellen berührten. Da ich durch meine Augenmaske nichts sehen konnte, wusste ich nicht, wie viele Personen sich um mich herum befanden oder wer mich gerade berührte.
Jemand tastete meinen Intimbereich ab, offenbar um festzustellen, wie ich auf die Situation reagierte. Eine andere Person berührte meine Brüste, während wieder jemand anderes etwas in meinen After einführte. Ich vermutete, dass es sich um einen Plug handelte, der anschließend dort verblieb.
Die unterschiedlichen Berührungen und die fehlende Sicht machten es mir schwer, die einzelnen Handlungen genau zuzuordnen. Ich konzentrierte mich deshalb auf meine Wahrnehmungen und die Geräusche im Raum, während ich weiterhin am Andreaskreuz fixiert war.
Als schließlich alle Hände von meinem Körper verschwunden waren, hörte ich plötzlich ein zischendes Geräusch. Kurz darauf spürte ich die ersten Hiebe der Peitsche auf meiner Haut.
Der Schmerz war zunächst nur leicht, aber deutlich wahrnehmbar. Da ich nichts sehen konnte, wusste ich nicht, wie die Person vorging oder wie kräftig die Hiebe ausgeführt wurden. Ich vermutete, dass zunächst ausprobiert werden sollte, welche Intensität für mich angemessen war und wie ich auf die Schläge reagierte.
Mit der Augenmaske blieb mir nichts anderes übrig, als mich auf meine körperlichen Empfindungen und die Geräusche um mich herum zu konzentrieren.
Die Hiebe trafen mich an verschiedenen Stellen meines Körpers. Die Peitsche strich über meine Beine, meine Brust, meinen Bauch und meine Arme. Auch mein Intimbereich blieb davon nicht ausgespart. Lediglich mein Gesicht wurde verschont.
Da ich die Augenmaske trug, konnte ich nicht erkennen, aus welcher Richtung die Hiebe kamen oder welche Körperstelle als Nächstes getroffen würde. Ich nahm jeden einzelnen Schlag bewusst wahr und konzentrierte mich auf meine Empfindungen, während die geheimnisvolle Atmosphäre des Raumes bestehen blieb.
Unzählige Hiebe trafen inzwischen meinen Körper. Während die ersten Schläge noch vergleichsweise leicht gewesen waren, wurden einige der späteren Hiebe zunehmend schmerzhaft. Ich spürte die einzelnen Treffer deutlicher und versuchte, ruhig zu bleiben.
Am Andreaskreuz war ich fixiert und konnte mich nur eingeschränkt bewegen. Da ich zusätzlich eine Augenmaske trug, wusste ich nicht, wann der nächste Hieb kommen würde. Diese Ungewissheit verstärkte mein Gefühl der Hilflosigkeit und ließ mich die Situation besonders intensiv wahrnehmen.
Schließlich hörten die Hiebe auf. Für einen Moment kehrte Ruhe ein, und ich versuchte, mich zu entspannen. Doch die Pause dauerte nicht lange. Kurz darauf spürte ich erneut eine Berührung an meinem Intimbereich. Offenbar wollte die betreffende Person feststellen, wie ich auf die vorherige Behandlung reagiert hatte und ob ich körperlich erregt war.
Da ich weiterhin die Augenmaske trug und am Andreaskreuz fixiert war, konnte ich nicht erkennen, wer sich mir näherte. Ich nahm die Berührung bewusst wahr und fragte mich, was als Nächstes geschehen würde.
Der Fremde beließ es nicht bei einer kurzen Berührung. Seine Berührungen wurden intensiver, sodass ich schließlich nicht verhindern konnte, dass mir ein leises Stöhnen entwich. Mit der Augenmaske konnte ich weiterhin nicht erkennen, wer sich vor mir befand. Die fehlende Sicht und die Ungewissheit darüber, was als Nächstes geschehen würde, machten die Situation für mich besonders eindringlich.
Langsam baute sich in mir eine immer stärkere Anspannung auf. Ich merkte, dass sich ein Höhepunkt ankündigte. Gleichzeitig erinnerte ich mich an die Regel, an die ich mich halten sollte: Grundsätzlich durfte ich nur mit ausdrücklicher Erlaubnis zum Orgasmus kommen.
Diese Vorgabe war in diesem Moment besonders präsent. Ich wusste nicht, wie die Situation weitergehen würde, und versuchte, mich auf die geltende Regel zu konzentrieren.
Als ich das Gefühl hatte, die Anspannung kaum noch aushalten zu können, schien schließlich jemand ein Einsehen mit mir zu haben. Plötzlich hörte ich eine Stimme ganz in meiner Nähe.
„Du, Sklavin …“
Die kurze Anrede ließ mich aufhorchen. Ich wartete angespannt darauf, was die fremde Person als Nächstes sagen würde.
„Du darfst jetzt einen Orgasmus bekommen“, hörte ich die Stimme sagen.
Ich empfand große Erleichterung, denn die Anspannung war inzwischen kaum noch auszuhalten. Die Erlaubnis kam für mich genau im richtigen Moment. Ich konnte mich nicht länger zurückhalten und stöhnte, als sich der Höhepunkt schließlich einstellte. Für einen Augenblick war die zuvor aufgebaute Spannung von mir abgefallen.
Mein Orgasmus war noch nicht vollständig abgeklungen, als ich plötzlich wieder die Peitsche auf meinem Körper spürte. Die unerwarteten Hiebe unterbrachen den Moment der Erleichterung. Noch ganz von meinen Empfindungen eingenommen, versuchte ich zu begreifen, dass die Behandlung bereits weiterging. Da ich weiterhin die Augenmaske trug und am Andreaskreuz fixiert war, konnte ich nicht erkennen, wer die Peitsche führte oder wann der nächste Hieb kommen würde.
„Wenn alle Anwesenden die Sklavin gepeitscht haben, können wir sie zunächst erlösen“, sagte eine Stimme. „Allerdings lassen wir sie noch am Andreaskreuz gebunden, damit wir uns weiterhin mit ihr beschäftigen können. Jeder erhält noch einmal Zugang zu ihr, bis der nächste Zettel gezogen wird.“
Ich hörte aufmerksam zu und versuchte, die Ankündigung einzuordnen. Obwohl die Peitschenhiebe vorerst beendet waren, schien der Abend noch lange nicht vorbei zu sein. Mit der Augenmaske konnte ich nicht erkennen, wer sich gerade im Raum bewegte oder was als Nächstes vorbereitet wurde. Die Ungewissheit darüber, was der nächste Zettel bringen würde, blieb bestehen.
Morgen weiter
Ich weiß nicht wie lange ich so stand am Kreuz gebunden, Beine weit auseinander Arme hochgebunden für jeden zugänglich, auf jeden fall kam laufend jemand der mich irgendwie benutzte
Ich bekam von einem Herrn Nippel-klemmen angelegt.
Jemand fingerte mich nochmal, einer küsste mich mit Zungenschlag dann wurde ich mit einem runden Gegenstand gefickt vermutlich ein Dildo oder jemand fickte mein Poloch mit einem plug hilflos musste ich alles über mich ergehen lassen ohne mich beschweren zu dürfen.
Als meine Brustwarzen zunehmend schmerzten und ich durch die lange Zeit mit nach oben gebundenen Armen ein Taubheitsgefühl verspürte, wurde schließlich entschieden, mich vom Andreaskreuz zu lösen. Meine Kräfte waren inzwischen deutlich nachgelassen, und ich war erleichtert, als die Fixierungen geöffnet wurden.
Anschließend durfte ich mich auf eine Liege legen und mich ausruhen. Nach der langen Zeit in derselben Position empfand ich es als angenehm, meinen Körper wieder entspannen zu können.
Ich lag schließlich allein im Raum auf der Liege. Obwohl ich mich ausruhen durfte, nahm ich meine Augenmaske nicht ab. Ich wusste nicht, ob ich tatsächlich allein war oder ob sich noch jemand in meiner Nähe befand. Deshalb wagte ich es nicht, die Maske abzunehmen.
Ich lauschte aufmerksam auf jedes Geräusch. Nach den vielen Eindrücken des Abends fiel es mir schwer, mich zu entspannen. Ich wusste nicht, wie lange ich dort liegen bleiben würde oder wann jemand zurückkommen würde. So blieb ich ruhig liegen und wartete darauf, dass etwas geschah.
Plötzlich hörte ich, wie sich die Tür öffnete. Kurz darauf ertönte eine Stimme, die mich aufforderte, mich hinzuknien und den Mund zu öffnen.
„Bracelet“, nannte die Person diese Position.
Ich folgte der Anweisung und versuchte, mich an die Bezeichnung zu erinnern. Da ich meine Augenmaske noch immer trug, konnte ich nicht erkennen, wer den Raum betreten hatte. Ich wusste lediglich, dass ich nicht länger allein war, und wartete aufmerksam auf die nächste Anweisung.
Ich spürte wie dieser Fremde seinen harten Penis in meinen Mund schob und mich Oral fickte,
damit es besser für den Fremden war hielt er mich mit den Händen am Kopf, zu konnte er besser zustoßen.
Ohne etwas zu sagen spritzte er in meinem Mund ab.
Ich begann seinen Samen zu schlucken.
Da sagte er der nächste Zettel wurde gezogen
- Sklavin Anal ficken
Die nächste Position, die ich einnehmen sollte, hieß „Slaverkiss“. Ich sollte mich tief auf den Boden knien, meinen Oberkörper nach vorne absenken und ihn auf dem Fußboden ablegen. Dabei blieb mein Gesäß angehoben.
Da ich weiterhin meine Augenmaske trug, konnte ich nicht sehen, wer sich im Raum befand. Ich konzentrierte mich deshalb auf die Anweisungen und versuchte, die verlangte Position korrekt einzunehmen. Anschließend wartete ich darauf, zu erfahren, was als Nächstes von mir erwartet wurde.
Es dauerte nicht lange und der Plug der immer noch in mir steckte wurde entfernt.
Kurz danach spürte ich eine Flüssigkeit auf mein Poloch laufen, vermutlich Gleitmittel.
Da spürte ich auch schon einen Penis an meinem Poloch eindringen.
Ich entspannte mich um den Penis besser aufnehmen zu können.
Der Fremde fickte mich Anal.
Durch sein Kondom spürte ich ihn kommen.
Als er seinen halbschlaffen Penis aus meinem Hintern zog
fickte mich der Nächste Anal.
Nach kurzer Pause wurde wieder Gleitmittel auf mein Poloch gegeben
um erneut von zwei weiteren Herren Anal gefickt zu werden.
Endlich kehrte wieder Ruhe ein. Ich wurde allein gelassen und hatte Zeit, meine Gedanken zu ordnen. Nach den vielen Eindrücken und der Anspannung der vergangenen Stunden empfand ich die Pause als wohltuend.
Mit meiner Augenmaske konnte ich weiterhin nichts sehen. Deshalb lag ich ruhig da und ließ die Ereignisse noch einmal in Gedanken an mir vorbeiziehen. Ich fragte mich, wie lange die Pause dauern würde und was mich anschließend erwarten könnte. Zum ersten Mal seit einer gefühlten Ewigkeit musste ich nicht auf eine unmittelbare Anweisung reagieren, sondern konnte mich ganz auf meine Gedanken und meine körperlichen Empfindungen konzentrieren.
Doch die Pause würde nicht ewig dauern. Schließlich stand noch der vierte Zettel aus, der gezogen werden sollte. Allein der Gedanke daran ließ meine Aufregung erneut steigen.
Ich lag ruhig da, während meine Gedanken kreisten. Was würde auf dem letzten Zettel stehen? Welche Aufgabe würde mich erwarten, und wer würde sie übernehmen? Da ich weiterhin nichts sehen konnte, blieb mir nur, auf die nächsten Schritte zu warten.
Ich war neugierig und zugleich angespannt. Die Ungewissheit machte es mir schwer, mich vollständig zu entspannen. Immer wieder fragte ich mich, was der vierte Zettel wohl bringen würde. Schließlich wusste ich, dass ich es erst erfahren würde, wenn jemand zu mir zurückkehrte und mir die nächste Anweisung mitteilte.
Es musste inzwischen gegen Abend sein, als schließlich wieder jemand den Raum betrat. Ich hörte die Schritte und wartete auf die nächste Anweisung.
„Nimm die Position Lesha ein“, wurde mir befohlen.
Ich stellte mich entsprechend auf, spreizte die Beine und legte die Arme in den Nacken. Da ich weiterhin meine Augenmaske trug, konnte ich nicht erkennen, wer vor mir stand. Ich bemühte mich, die verlangte Haltung korrekt einzunehmen und ruhig zu bleiben.
Gleichzeitig fragte ich mich, ob nun endlich der vierte Zettel gezogen worden war und was mich als Nächstes erwarten würde.
Mit meiner Vermutung hatte ich offenbar recht. Der vierte Zettel war tatsächlich gezogen worden. Kurz darauf begann die Person, mir den Inhalt vorzulesen.
Ich lauschte aufmerksam jedem Wort. Die Aufregung, die mich schon während der Pause begleitet hatte, wurde wieder stärker. Endlich würde ich erfahren, was auf dem letzten Zettel stand und was für den Abschluss dieses ungewöhnlichen Abends vorgesehen war.
Der Inhalt des vierten Zettels wurde mir anschließend vorgelesen:
„Die Sklavin soll sich zur Freude des Herrn selbst stimulieren. Ob und wann sie einen Orgasmus haben darf, wird von ihm bestimmt.“
Ich lauschte den Worten aufmerksam. Damit war nun auch die letzte Aufgabe bekannt. Die Anweisung ließ mich darüber nachdenken, wie der weitere Verlauf aussehen würde und welche Entscheidungen der Herr treffen würde. Da ich weiterhin meine Augenmaske trug, konnte ich nicht erkennen, wie die anwesende Person auf den Inhalt des Zettels reagierte. Ich wartete deshalb auf weitere Anweisungen.
Einer der anwesenden Herren ergriff schließlich das Wort und gab mir die nächste Anweisung.
„Beginne mit der Aufgabe, Sklavin. Lege dich auf den Rücken und spreize die Beine.“
Ich folgte der Aufforderung und nahm die verlangte Position ein.
„Beginne damit, deinen Kitzler mit kreisenden Bewegungen zu stimulieren. Du machst weiter, bis du weitere Anweisungen erhältst. Los, fang an!“, befahl der Herr.
„Oh, die Sklavin wird ja schnell feucht“, bemerkte der Herr spöttisch. „Weiter machen! Stecke nun zwei Finger hinein und fahre mit deiner Aufgabe fort.“
Ich wusste nicht, wer mich gerade beobachtete oder wann die nächste Anweisung kommen würde. Diese Ungewissheit machte mich nervös, und so konzentrierte ich mich darauf, ruhig zu bleiben und auf jedes weitere Wort des Herrn zu achten.
„Konzentriere dich jetzt wieder auf deinen Kitzler“, befahl der Herr. „Du machst weiter, bis du neue Anweisungen erhältst.“
Ich merkte, wie ich zunehmend erregt wurde. Die Anwesenden bemerkten es ebenfalls und kommentierten es mit spöttischen Bemerkungen.
„Na, schaut euch diese kleine Sklavin an“, sagte einer von ihnen höhnisch. „Lange dauert es wohl nicht mehr, bis sie so weit ist.“
Die Worte waren mir unangenehm und zugleich wurde ich mir der Aufmerksamkeit im Raum noch stärker bewusst.
„Nun intensiviere deine Bewegungen“, befahl der Herr mit bestimmter Stimme. „Fahre mit den Fingern durch deinen geilen Schlitz bis du neue Anweisungen erhältst.“
Mein Unterkörper bewegte sich inzwischen wie von selbst hin und her. Da ertönte plötzlich wieder die strenge Stimme des Herrn.
„Du hörst sofort auf zu stöhnen! Keinen einzigen Ton wollen wir hören. Du konzentrierst dich jetzt wieder auf deinen Kitzler und wartest auf weitere Anweisungen.“
„Sehen die Herren denn nicht, dass ich es kaum noch aushalte?“, ging es mir durch den Kopf. Ich spürte, wie schwer es mir fiel, die Anweisungen weiterhin ruhig zu befolgen. Ich war überzeugt, dass ich kurz davorstand, meine Beherrschung zu verlieren. Trotzdem wagte ich nicht, etwas zu sagen, und wartete angespannt darauf, ob die Herren meine Situation bemerkten und mir eine neue Anweisung gaben.
„Jetzt komm, Sklavin“, sagte einer der Herren mit bestimmender Stimme. „Mach weiter und sei gehorsam. Lass dich nicht ablenken und halte dich an unsere Anweisungen.“
Schließlich erlebte ich den ersehnten Orgasmus, ohne dabei einen Laut von mir zu geben. Ich hielt mich an die Anweisung der Herren und blieb vollkommen still. Lediglich meine veränderte Atmung verriet, wie sehr mich der Moment beanspruchte. Auch die sichtbaren Spuren meiner Erregung ließen keinen Zweifel daran, dass ich den Höhepunkt gerade erlebt hatte. Anschließend versuchte ich, meine Atmung wieder zu beruhigen, während ich weiterhin fingerte.
„Komm noch einmal, Sklavin!“, befahl einer der Herren. Ich versuchte, mich weiterhin vollkommen still zu verhalten, doch meine Atmung verriet erneut, wie sehr mich die Situation beanspruchte.
„Und jetzt noch einmal!“, forderte er kurz darauf.
Ich bemühte mich, den Anweisungen zu folgen und keinen Laut von mir zu geben.
„Diese Sklavin ist wirklich sehr gut erzogen“, bemerkte einer der Herren anerkennend. „Sie gehorcht jedem Befehl und bemüht sich, alle Anweisungen zuverlässig zu befolgen.“
Ich hörte das Lob, blieb jedoch still und nahm weiterhin meine Haltung ein. Obwohl mich die Worte stolz machten, wusste ich, dass ich konzentriert bleiben muss da mich ja gehorsam weiter fingern musste.
„Sklavin, du wirst jetzt zweimal hintereinander zum Höhepunkt kommen, ohne dazwischen eine Pause einzulegen“, befahl einer der Herren.
„Wow, wie gehorsam sie ist! Sie folgt wirklich jedem Wort und hält sich genau an unsere Anweisungen. Und selbst dabei bleibt sie vollkommen still. Herrlich!“, bemerkte einer der Herren anerkennend.
Die beiden letzten Höhepunkte hatten mich spürbar an meine Grenzen gebracht. Mein Körper zitterte, und ich brauchte einen Moment, um meine Atmung wieder zu beruhigen. Dennoch bemühte ich mich, den Anweisungen weiterhin gehorsam zu folgen.
„Komm noch einmal, Sklavin! Gehorche!“, befahl einer der Herren.
Ich versuchte, auch dieser Anweisung Folge zu leisten. Doch inzwischen fiel es mir immer schwerer, mich vollständig zu beherrschen. Trotz aller Bemühungen entwich mir ein leises Stöhnen, das die Stille im Raum durchbrach. Ich hielt inne, erschöpft von der Anstrengung, und wartete angespannt darauf, wie die Herren auf diesen Laut reagieren würden.
„Genug für heute“, sagte schließlich einer der Herren. „Sklavin, du hörst jetzt auf. Du kannst dich entspannen und dich ausruhen. Gleich erhältst du noch deine Anordnungen für morgen.“
Ich war erleichtert, als ich endlich aufhören durfte. Mein Körper brauchte nach der langen Anspannung Ruhe, und ich versuchte, mich zu entspannen und wieder zu einer gleichmäßigen Atmung zu finden. Gleichzeitig fragte ich mich, welche Anordnungen die Herren für den nächsten Tag vorgesehen hatten. So wartete ich still darauf, dass sie mir die weiteren Einzelheiten mitteilten.
„Morgen früh wirst du ein Feedback von den Männern erhalten. Dazu wirst du dich vor uns in Lesha aufstellen.
Anschließend wirst du uns alle Sklavenpositionen vorführen, die du kennst. Gehe sie heute Abend noch einmal gedanklich durch und präge dir die einzelnen Abläufe gut ein. Wir erwarten, dass du jede Position sicher, korrekt und ohne Zögern einnimmst.
Morgen werden wir sehen, wie gut dein Herr dich Ausgebildet hat du gelernt hast und wie gut du dir die einzelnen Positionen eingeprägt hast. Bereite dich entsprechend darauf vor.“
Morgen geht meine Geschichte zu Ende,
Sonntag morgen 6.00 Uhr
Jemand tritt in den Raum in dem ich allein liege.
Praktisch weckt mich der fremde.
"Guten morgen Sklavin"
Er kettet mich los drückt mich zum boden so das ich vor ihm knie.
"Mund auf los gehorche Sklavin"
Sofort schiebt er mir seinen Schwanz in den Mund.
"Los blas ausgiebig, benutze deine Hände und massiere meine Eier.
Ich beginne natürlich sort, lecke seine Eichel nehme meinen Mund spiele mit meiner Zunge damit.
Ficke seinen steifen Penis mit meinem Mund, hoch und runter fährt mein Mund.
Dabei massiere ich wie befohlen seine Hoden.
Der Fremde stöhnt, "Ja gut Sklavenfotze so ist es brav, weiter so"
Es dauert nicht lange und ich spüre seinen starken Spermastrahl.
Immer wieder spritzt der Fremde in meinen Mund.
Obwohl es nicht leicht ist den spritzenden Schwanz im Mund zu haben,
gleichzeitig zu schlucken und seine Hoden zu massieren.
Der Schwanz spritzt immer wieder sehr oft erhalte ich sein Sperma.
Aber ich schaffte alles zu schlucken
Der Fremde ließ seinen Schwanz in meinem Mund.
"Leck ihn sauber Sklavin, gründlich"
Danach führt er mich in den großen Vorraum, vermutlich ist es der Raum
in dem ich beim mich Ankommen nackt ausziehen und präsentieren musste.
Wo die Fremden mich sofort abgegriffen und gefingert hatten.
Vermutlich, habe nicht gezählt waren es 8 Orgasmen, es war ja Freitag als wir ankamen.
Zeig dich Sklavin sagte mein Herr, seine Stimme ist unverkennbar.
Sofort nahm ich die Sklavengrundposition "Lesha" ein.
Meine Beine sind weit auseinander, Arme hebe ich in den Nacken,
Brust strecke ich nach vorne ebenso meinen Intimbereich,
ich drücke meine Fotze weit nach vorne.
So lernte es mir mein Herr.
Die anwesenden griffen mich ab überprüften die Rasur an meiner Fotze.
jemand drang mit seinem Finger in mein Poloch.
Ich bewegte mich nicht ließ alles geschehen.
Auch als mich jemand fingerte.
Nur an meinem Atem erkannte dieser Mann das ich kurz vorm Orgasmus stand.
Alle ergötzen sich an meine "Qualen" gefingert zu werden und nicht kommen zu dürfen.
"Okey Sklavin, du darfst jetzt Frühstücken, dazu setzt du dich
gleich an dem Tisch den wir vorbereiteten"
Natürlich bewege ich mich nicht bevor ich den Befehl dazu erhalte.
"Du darfst zum Frühstücken deine Augenmaske abnehmen, wirst aber deinen
Blick nach unten wenden. Wage es nicht hochzusehen oder uns anzuschauen.
Hast du verstanden Sklavenfotze?"
"Herr edler Herr, ich habe verstanden"
Jemand führt mich an den Frühstücktisch, ich darf mich setzten und werde
aufgefordert die Augenmaske abzunehmen.
Das Frühstück ist klein aber alles vorhanden was ich so mag.
Ich spüre das ich angesehen werde, wage aber nicht hochzuschauen.
Nach dem Frühstück musste ich sofort die Augenmaske wieder aufsetzten,
jemand überprüfte ob ich auch nicht sehen kann.
Auch als ich keine Augenmaske trug traute ich nicht nach oben zu sehen.
Dann fragte endlich jemand ob ich austreten müsse.
"Ja ich muss austreten"
Wieder schaute der Fremde der mich zum Bad brachte zu wie ich Pippi machte.
Das jemand beim pinkeln mir zuschaute, ist das intimste und peinlichste
was mir bisher passiert ist.
Diesmal machte der Fremde sogar Fotos und einen Clip.
Der Fremde führt mich in den Vorraum zurück.
Mein Herr sagte das es ab heute Standard ist und jeder der will mich Fotografieren darf
und wenn es gewünscht wird auch videos von meiner Benutzung.
Ich hörte auch gleich wie sie Fotos von mir machten wie ich nackt da stehe.
Als alle Fotos gemacht hatten sagte mein Herr.
"Los bück dich und halte Fotze und Arsch auseinander"
Wieder hörte ich wie die Fremden Fotos machten.
Jetzt führe und auf Zuruf die Positionen aus.
Nacheinander nahm ich die Positionen ein, deren Namen mir genannt wurden. Ich bemühte mich, ruhig zu bleiben und jede Haltung so korrekt wie möglich auszuführen. Bei einigen Positionen musste ich kurz überlegen, bevor ich sie einnahm.
Da ich eine Augenmaske trug, fiel mir die Orientierung schwerer als sonst. Ich konnte mich nicht wie gewohnt an meiner Umgebung orientieren und musste mich deshalb ganz auf meine Erinnerung verlassen. Die Herren ließen mir jedoch die nötige Zeit, sodass ich mich ohne Hektik auf jede einzelne Position konzentrieren konnte.
Ich führte die Positionen Lesha, Lesha gebückt, Bracelet, Shesleen, Sula, Sulaki, Belly und Slaverkiss nacheinander vor. Dabei wurde mir bewusst, wie wichtig es war, die Namen und die dazugehörigen Haltungen sicher im Gedächtnis zu behalten. Auch wenn ich gelegentlich einen Moment überlegen musste, gab ich mir Mühe, die Aufgaben gewissenhaft auszuführen.
Das Feedback der Herren
Die Herren teilten mir anschließend ihre Einschätzung mit. Sie lobten mich dafür, dass ich die Positionen sehr gut eingenommen hatte. Mein Herr habe mich gut ausgebildet, und mein Gehorsam sei hervorragend gewesen.
Sie betonten, dass ich zu keinem Zeitpunkt den Eindruck erweckt hätte, die Aufgaben nicht ernst zu nehmen. Auch bei den Diensten hätte ich mich besonders gut gezeigt. Ich hätte alle gestellten Anforderungen erfüllt und jeden Befehl zuverlässig und sorgfältig ausgeführt.
Abschließend erklärten die Herren, dass sie meinem Herrn nur Positives über mich berichten könnten. Ihr Feedback zeigte mir, dass sie mit meiner Vorbereitung und meinem Verhalten zufrieden waren. Es war für mich eine Bestätigung, dass sich das Üben und das Bemühen, die Anweisungen aufmerksam umzusetzen, ausgezahlt hatten.
Der Herr, der bisher das Wort geführt hatte, gab mir die Anweisung, mich in Lesha gebückt aufzustellen. Ich nahm die Position ein und wartete auf die nächste Anweisung.
Er trat hinter mich und drang ohne Schwierigkeiten ein, abwechselnd fickte er mich in beide hinteren Löcher,
Währenddessen wandte er sich an die übrigen Herren und erklärte mit bestimmter Stimme, dass sich nun noch einmal die Gelegenheit biete, Christina zu benutzen. Anschließend fragte er in die Runde, wer ebenfalls davon Gebrauch machen wolle.
Jemand kam auf mich zu.
"Öffne deinen Mund Sklavin"
Ich spürte auch gleich seinen Penis an meinem Mund und benutzte mich Oral.
Von beiden Männer wurde ich Gleichzeitig gefickt.
Als die beiden Fremden fertig waren durfte ich sie jeweils intim sauber lecken
und mich wieder in Lesha postieren.
„Wenn keiner der Anwesenden die Sklavin noch benötigt, beende ich hiermit die Wochenendsession.“
Danach wartete er einen Moment, um den anderen Herren Gelegenheit zu geben, sich dazu zu äußern. Für mich bedeutete diese Ankündigung, dass sich der gemeinsame Aufenthalt im Hotel langsam dem Ende näherte. Ich wartete ruhig auf die abschließenden Anweisungen und darauf, dass mir mitgeteilt wurde, wie es weitergehen sollte.
Anschließend führte mich einer der Herren in einen separaten Raum, in dem ich mich wieder anziehen durfte. Danach sollte ich dort warten, bis mein Herr mich abholen würde.
Diese Vorgehensweise hatte einen besonderen Grund: Ich sollte keinem der anwesenden Herren begegnen, damit ihre Identität für mich geheim blieb. So blieb das Geheimnis um die Männer auch nach dem Ende der Wochenendsession gewahrt.
Ich zog mich in Ruhe an und wartete anschließend, wie angewiesen, auf meinen Herrn. Währenddessen ließ ich die Erlebnisse des Wochenendes noch einmal gedanklich Revue passieren.
Als mein Herr schließlich zu mir kam, begrüßte er mich herzlich. Er sah mich an und sagte mit zufriedener Stimme: „Alle waren mit dir zufrieden. Dann bin ich es auch. Gut gemacht, Sklavin.“
Seine Worte zeigten mir, dass er mit meinem Verhalten während der Wochenendsession zufrieden war. Besonders bedeutete mir, dass er das positive Feedback der anderen Herren aufnahm und mir seine Anerkennung aussprach. Ich freute mich darüber, dass meine Vorbereitung und meine Bemühungen so positiv bewertet worden waren.
Mit diesem Lob ging für mich ein aufregendes und lehrreiches Wochenende zu Ende.
Wenn Interesse besteht berichte ich gerne von Sessionen gibt mir ein Feedback
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Kommentare
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Mir gefällt fie Geschichte bin gespannt wie es weiter geht
Wow, eine wirklich hautnahe Geschichte - megastark - freue mich auf mehr!
Ich bin auch total von dieser Geschichte begeistert. Mag es sehr wie du deine Erlebnisse schilderst.
Tolle Geschichte, hattest du keine Angst das du Schwanger wirst? Gerne mehr von dir.
Man kann hier wunderbar das Kopfkino einschalten! Sorgt für wärme und Wohlbefinden.
Danke auch fürs folgen!
Toll geschrieben und beschrieben WIE Du behandelt wurdest. Ich habe den Film Geschichte der "O" und dazu das original Buch der 1. Ausgabe. Kurz nach Erscheinen des Buches hat die Zensur Behörde einen weiteren Verkauf verboten. Das Buch gibt es noch aber stark zensiert !! Der Film ist mit dem Buch der 1. unzensierten Ausgabe nicht zu vergleichen . Danke für Deine tolle Geschichte Gruß Klaus