Der Aufzug schließt sich. Mein Blick streift kurz über die Silhouette ihres wohlgeformten Körpers, während wir uns endgültig nebeneinander hinstellen. Endlich alleine. Ich stehe parallel neben ihr und wir betrachten gemeinsam die Türflügel und dann uns gegenseitig. Was sie sich wohl denken mag? Ich für meinen Teil: Hervorragend schaut Sie aus. Sehr elegant gebaut, wie die perfekte Mischung aus Zärtlichkeit und tief femininen Formen. Sie weiss nicht, was sie erwartet, meldet sich mein Verstand noch kurz ein letztes Mal, bevor er sich aufgrund von temporären Blutmangel vollständig ausknipst. Sie trägt ein kleines aber gut erkennbares Grinsen in ihrem hübschen Gesicht. Ihre Kleidung sitzt gut. Die Jeans lädt zum Kurvenjagen ein. Während der Lift sich in Richtung dritter Stock in Bewegung setzt, erfüllt ihr süßlicher Duft den Kabinen Innenraum mehr und mehr. Ihr Po ist klasse und die Beine....wunderschöne Beine. Perfekt proportioniert. Langsam aber stetig drängt sich ihr Duft über meine Geruchsrezeptoren immer weiter in mein Bewusstsein.
Der zweite Stock fährt an uns vorbei. Das Licht im Schlitz der Kabinentür verrät ihn. Ich drehe mich nun gänzlich zu ihr um und blicke ihr kurz in die Augen. Der nächste Schritt auf sie zu, führt mich in eine Zone voller Spannung. Ein Pherhormoncocktail, der seines gleichen sucht, vermischt mit dem Parfümunterton führt zur Aktivierung meiner rohen, animalischen Triebe. Langsam lege ich meine Hand vorsichtig um die Rückseite ihres Halses und streiche ihr mit den Fingerkuppen bis zum Haaransatz. Sie reagiert mit einem tiefen und genussvollen Stöhnen. Der Augenkontakt hält. Nun reagiert ihr Körper auf meine physische Präsenz. Ihre Haut wird heiß und ihre feinen, nich sichtbaren Nackenhärchen stellen sich auf, wie ich mit meinem leicht offenen Mund sanft in ihren saftigen Hals beisse. Danach noch kurz ihr rechtes Ohrläppchen.
Ein weiteres tiefes Stöhnen ihrerseits bestätigt meinen Verdacht, dass es ihr gefällt, wenn man sie etwas neckt und dass sie auf der Stelle mehr davon haben möchte. Schade nur, dass ich hier die Regeln mache.
"Wirst du eine brave kleine Schlampe sein?" frage ich, während sich der Leuchtstreifen des dritten Stocks unaufhaltsam dem Kabinenboden nähert. Dabei stecke ich ihr sanft meinen Zeige- und Mittelfinger in ihren Mund. Dazu spalte ich ihre vollen feuchten Lippen mit etwas Druck.
Ein leises und stumpfes "Ja" ist alles, was sie aus dem mit nun feuchten Fingern gefüllten Mundraum herausbringt, während ich ihre warme Zunge fühlen kann.
Ihr Puls steigt und ihre Wangen laufen nun vor Erregung rot an. Mein Schwanz meldet sich daraufhin und schwillt nun merklich in meiner Jeans an.
"Brav" ist meine Antwort und ich ziehe meine Finger zurück, um ihr noch eine Strähne von der Glutwange zu wischen.
Die Tür öffnet sich langsam, wir stehen wieder parallel nebeneinander und betrachten beide das einfallende Tageslicht.
"Du solltest sofort damit aufhören, finde ich"...sage ich noch bestimmt und wünsche ihr "Gute Arbeit" bevor ich die Kabine verlasse.
Ja, gute Arbeit und hör jetzt ja nicht damit auf.
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