Die ganze Geschichte ist frei erfunden und nur für Personen über 18 Jahren geeignet.
In der Uni zur Sub erzogen 2
Der Vertrag
Es ist Freitag Morgen und jetzt schon eine Woche her, seitdem ich mich von meinem Nachhilfelehrer habe fingern lassen. Immer wieder hab ich mich in der Vergangenen Woche über mich selbst gewundert, wenn ich mal wieder in Gedanken an Stephan feucht wurde. Bin ich wirklich insgeheim so versaut?
Ich lasse mir ordentlich Zeit beim fertig machen, wer weiß was heute passieren wird, denke ich und rasiere und dusche mich gründlich.
Vielleicht war das auch nur einmalig und ab heute wird es ganz normale Nachhilfe, denke ich. Er kann das mit der Sub doch nicht ernstgemeint haben… Als ich fertig bin schaue ich auf die Uhr und stelle erschrocken fest, wie wenig Zeit mir noch bleibt. Ich laufe hastig aus meiner Wohnung die Treppen hinunter und steige aufs Fahrrad.
Ich muss mich beeilen, wenn ich keinen schlechten Eindruck zu meiner zweiten Nachhilfestunde hinterlassen möchte. Ich bin zwar sportlich, aber trotzdem komme ich bei der Fahrt ins schwitzen. Noch dazu merke ich, wie mein Slip bei dem Gedanken an die Nachhilfestunde gleich langsam feucht wird und mit jedem Tritt in die Pedale etwas an meiner Klit reibt, was mich ziemlich geil macht. Ich versuche das Gefühl zur Seite zu schieben und steige nach knappen 10 Minuten schwer atmend vor Gebäude F vom Fahrrad.
Bei Stephans Büro angekommen atme ich noch einmal entschlossen ein, bevor ich an die Tür klopfe, die sich kurze Zeit später öffnet. Soll ich ihn umarmen, oder ihn nur grüßen? Oder sollte ich ihn küssen? Mein Puls schlägt mir bis zum Hals.
Stephan steht mir mit einem leicht überheblichen, aber trotzdem freundlichen Lächeln gegenüber und nimmt mir die Entscheidung ab, indem er mir die Hand reicht.
Er zeigt Richtung Schreibtisch. „Setz dich“ sagt er mit dieser Stimme, die mir Gänsehaut macht.
„Erst die Arbeit, dann das Geschäftliche“. Ich spüre wieder wie feucht ich bin und trotzdem auch verunsichert.
Will ich das wirklich? Was genau passiert diesmal? Oder meint er nur Geld?
Ich setzte mich, versuche mir nicht anmerken zu lassen wie nervös und geil zugleich ich bin und packe meine Sachen aus. Zu allem Überfluss habe ich gemerkt, dass ich die vergangene Woche viel weniger Probleme habe, den Vorlesungen zu folgen. Die Nachhilfe scheint also zu helfen und es wäre nicht ratsam, die Nachhilfe abzubrechen.
Stephan und ich arbeiten eine Stunde konzentriert und ich vergesse zwischendurch fast seine Ankündigung von vorhin. Wir arbeiten uns durch Algebra und mathematische Beweismethoden bis Stephan die Unterrichtseinheit nach einer Stunde für beendet erklärt und mir wieder bewusst wird, was letztes Mal passiert ist.
Wird er mich wieder fingern?
Doch statt mich wieder zu küssen entfernt Stephan sich und geht zu einem Regal am anderen Ende des Raums und kramt in einigen Unterlagen, bis er ein paar aneinandergeheftete Papiere hervorkramt und mir reicht.
>Unterrichtsvertrag< steht darauf und ich beginne zu lesen, etwas enttäuscht und etwas erleichtert.
Auf der ersten Seite stehen genaue Infos zu Terminen, Ort, Zeit und Absagefristen, sowie Datenschutz und Haftung. Alles ganz normale Klauseln. Ich blättere um und lese >Vegütung<.
Als ich die darauffolgenden Absätze lese, wird mir bewusst, dass Stephan die Aussage mit der sexuellen Unterwerfung doch ernst gemeint hat.
In dem Vertrag steht: >Die Schülerin bezahlt die Lehrperson mit ihrer sexuellen Hingabe und hat hinzunehmen, was der Lehrperson gefällt.
Die Zeit der Vergütung entspricht der zuvor stattgefundenen Zeit der Lerneinheit (60 Minuten) und kann lediglich von der Lehrperson vorzeitig beendet werden. Zu den von der Lehrperson wählbaren Aktivitäten gehören: Vaginalverkehr, Analverkehr, Oralverkehr, Fesseln, leichte Schläge und Erniedrigungen, denen die Schülerin zustimmen muss. Andere Handlungen darf die Schülerin ablehnen. Die Lehrperson hat sicherzustellen, dass die Schülerin keine bleibenden Schäden davonträgt.
Die Schülerin hat die Lehrperson mit „Meister“ anzusprechen. Möchte die Schülerin das Unterrichtsverhältnis beenden, kann sie dies fristlos tun, muss sie eine Einmalige Summe von 100€ zahlen. Des Weiteren hat die Schülerin für eine sichere Verhütungsmethode zu sorgen<.
Ich schlucke und sage gar nichts. Das kann ich doch nicht machen. Gleichzeitig spüre ich meine Geilheit in mir aufsteigen und meine Sinne vernebeln. Ich kann Stephan riechen und als er fragt ob ich einen Stift zum unterschreiben bräuchte, läuft mir wieder ein Schauer über den Rücken. „ja“ antworte ich nur und ehe ich mich versehe habe ich meine Unterschrift unter das Dokument gesetzt.
„Gut“ sagt Stephan. „Dann startet unsere Stunde jetzt. Zieh dich aus“ Sagt er. Vorsichtig beginne ich, die Knöpfe meiner Bluse aufzuknöpfen. Ich zittere etwas. Ich streife die Bluse ab und auch meine Hose ziehe ich nach einem kurzen Zögern aus. Jetzt stehe ich nur im Unterwäsche vor meinem Nachhilfelehrer. Was tue ich hier bloß?
„Ganz ausziehen“ grinst Stephan etwas herablassend. „Oh, na gut“ stottere ich und merke wie ich rot werde, während ich beginne mit zitternden Händen meinen BH-Verschluss zu öffnen. Doch da tritt Stephan an mich heran und dreht mich so schnell um, dass ich nicht reagieren kann, nur um mir mit der flachen Hand so auf meinen Hintern zu hauen, dass die Haut unter meinem Slip zu brennen beginnt. „Wie heißt es nach einem Befehl?“ fragt Stephan? Ich habe mich so erschrocken, dass ich einen Moment brauche um zu atmen. „Ja Meister“ zische ich.
Ich möchte nicht so geschlagen werden aber ich möchte mich auch nicht Stephan widersetzen und möglicherweise den Nachhilfeplatz verlieren.
Also ziehe ich, sobald er mich loslässt, auch meinen Slip und meinen BH aus.
Ich stehe komplett nackt vor Stephan.
Rasiert, mit einer bestimmt roten Arschbacke und leicht zitternd vor Nervosität.
„Verhütest du?“ fragt Stephan. „Ja, ich habe die Spirale“ sage ich. „Gut“ sagt Stephan. „Dann dreh dich um, Hände auf den Tisch. Wenn ich sehe dass sie sich dort wegbewegen gibt es wieder einen Schlag“ sagt er. Ich drehe mich mit dem Rücken zu ihm. So schaue ich Richtung Tisch und lege meine Hände darauf. Er drückt meinen Oberkörper mit einem bestimmten „Runter, sonst sehe ich ja nichts“ nach unten. Ich spüre seinen Blick auf meinem Körper und weiß, dass ich komplett entblößt bin. So sind meine Arschbacken gespreizt und meine wohl schon feucht glänzende Möse liegt komplett sichtbar frei.
Ich sage nichts und stehe einfach nur da, während Stephan mich beobachtet. Dann spüre ich plötzlich eine Berührung und ziehe scharf die Luft ein. Ein Finger streicht über meine Schamlippen. Immer wieder auf und ab. Von der Klit bis zu meiner Rosette. Er verteilt meinen Saft auf meiner ganzen Möse und es ist mir irgendwie unangenehm, so feucht zu sein. „Es gefällt dir also“ sagt Stephan und ich nicke, auch wenn mir eine Sekunde später einfällt dass das ein Fehler war, doch da ist es zu spät. Seine Hand trifft noch härter als eben auf meinen Arsch und ich schreie leise auf. „Gefällt es dir??“ fragt Staphan. „Ja Meister“ keuche ich.
Seine Berührungen werden wieder zärtlich, doch jetzt auch fordernd. Ich spüre jetzt zwei seiner Finger am Eingang meiner Möse. Sie kreisen erst vorsichtig, nur um dann ohne Vorwarnung ganz in mir zu verschwinden. Ich keuche laut auf. Um meinen Körper in Position zu halten hält Staphan jetzt mit seiner anderen Hand meinen Kopf auf den Tisch. Immer wieder dringen seine Finger in mich ein und finden bald den empfindlichsten Punkt in mir um ihn zu massieren. Ich kann mir ein lautes Stöhnen nicht verkneifen. Seine Berührungen werden intensiver und ich spüre, wie es sich in mir zusammenzieht, wie es das immer tut vor einem Orgasmus. Ich stöhne lauter und zum einen ist es mir unangenehm, zum anderen ist Stephan verdammt gut!
Ich bin kurz davor zu kommen, da zieht Stephan seine Finger aus mir.
Fuck, denke ich. Das gleiche wie letztes Mal.
Ich bewege mich nicht um Schläge zu vermeiden, aber ich spüre nass ich bin. Es wundert mich, dass mein Saft nicht aus mir herausläuft.
Stephan wartet circa zwei Minuten und meine Erregung ebbt etwas ab. Sobald er das merkt, spüre ich wieder seine Finger an meinem Eingang. Er stößt sie wieder in mich und fingert mich. Diesmal geht es viel schneller und ich komme schon nach ein paar Stößen fast, doch wieder zieht er seine Finger aus mir.
Er macht mich wahnsinnig.
„Was willst du jetzt?“ fragt Stephan und ich höre, wie viel Spaß ihm die Frage macht. „Kommen“ stöhne ich und schiebe schnell ein „Meister“ hinterher. Er stößt seine Finger noch einmal schnell in mich und ich stöhne laut auf.
„Du darfst erst, nachdem ich gekommen bin“ sagt Stephan in einem Ton, der keine Widerrede zulässt. Ich weiß, dass ich kommen muss, wenn er mich nochmal fingert, Aber er scheint fair zu sein.
„Leck das ab“ sagt Stephan und hält mir seine nassen Finger entgegen. Ich habe noch nie meinen eigenen Saft probiert und ich schaue abgeschreckt. Er lacht „Du bist ja brav“ sagt er und kurz denke ich dass er es mir erlässt die Finger anzulecken, doch dann packt er meine Haare um meinen Kopf etwa nach oben zu ziehen.
„Was habe ich gesagt“ fragt er. „Ablecken hast du gesagt, Meister“ presse ich heraus. Rücksichtslos steckt Stephan mir seine Finger in den Mund. So tief, dass ich etwas würgen muss. Es schmeckt leicht säuerlich und salzig, aber nicht schlecht, trotzdem ist das so erniedrigend, so seinen eigenen Saft schmecken zu müssen.
Doch noch etwas spüre ich. Da ist etwas an meinen Schamlippen. Stephans Hände sind immer noch in meinen Haaren und in meinem Mund, doch ich spüre seine Eichel an meinem Eingang. Ich werde kurz panisch. Will ich das? Doch dann spüre ich wie er in mich stößt. Durch das Fingern eben sind meine Nerven noch so gereizt, dass ich wieder fast komme und trotz seiner Finger im meinem Mund vor Lust beinahe Aufschreie. Ich stöhne so laut und auch Stephan wird nach ein paar Stößen laut.
Ich konzentriere mich darauf nicht zu kommen, spanne meine Muskeln an, versuche an etwas anderes zu denken, aber es ist schwer sich von seinem Schwanz in mir nicht sofort zum kommen ficken zu lassen. Ich will ihm gehorchen, ich will erst nach ihm kommen, aber zeitgleich mit seinem lautestem Stöhnen und seine, ersten Spritzer in mir explodiere auch ich. In mir zieht es sich krampfartig zusammen und ich spüre, wie mein Unterleib ihn regelrecht auspresst, was auch sein Stöhnen noch lauter werden lässt.
Beide schwer atmend verweilen wir etwas so.
Immer noch ist er in mir und ich weiß in diesem Moment, dass ich nie wieder ohne diese Art von Sex will.
Ich will erniedrigt, gefickt und benutzt werden.
Ich will seine Sub sein.
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Kommentare
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Schöne Fortsetzung, bin gespannt wie es weitergeht
Eine sehr schöne Fortsetzung, gespannt wie es im nächsten Teil weiter geht.
Definitiv eine Steigerung zum ersten Teil. Da er mehr Emotionen drin hat. Da man spürt, wie Helen sich Ihrem neuen / ersten Meister hin gibt. Da er auch nicht (bisher) so sehr über die Strenge schlägt.
Weiter so!