Hallo, mein Name ist Susi , ich bin 49Jahre alt und möchte euch heute von einem wahnsinnig aufregendem Erlebnis erzählen, dass ich vor circa zwei Jahren erleben durfte. Mich hatte es schon immer gereizt, mal in einen Swingerclub zu gehen, aber tatsächlich nie den Mut aufgebracht, da auch mein Mann zu der Zeit für solche Unternehmungen nicht zu haben war. Wir führten zwar eine offene Beziehung, aber dafür war er nicht zu haben. Jetzt war so, dass er für fünf Wochen in die USA musste und mir einerseits die Decke auf den Kopf gefallen ist, andererseits bin ich sehr nymphoman veranlagt, und die dauernde Selbstbefriedigung mit dem Vibrator reichte mir nicht mehr. Der Gedanke mit dem Swingerclub war mir schon öfter gekommen, aber jetzt war er auf einmal sehr präsent. Ich habe also meine Freundin Claudia angerufen, von der ich wusste, dass sie schon öfter in einem Swingerclub war. Zunächst hab ich versucht hintenrum zu fragen und Information zu bekommen, aber das hat nicht wirklich geklappt. Daher habe ich dann meinen ganzen Mut zusammen genommen und sie einfach gefragt, ob sie mir etwas darüber erzählen kann. Das hat sie dann auch gerne und mit einer gewissen Euphorie gemacht. Mich hat es natürlich noch mehr angeturnt und voller Übermut fragte ich sie, ob sie mit mir eventuell mal in so einen Club gehen würde. Daraufhin hat sie mir gesagt, als wäre es das normalste der Welt, dass sie sowieso am kommenden Samstag in den Club geht. wenn ich möchte, kann ich gerne mitkommen und sie würde mir die wichtigsten Sachen zeigen und erklären.
Allerdings würde ich einen HIV-Test benötigen, der nicht älter als sechs Wochen ist, da in diesem Club Nur Personen mit dem entsprechenden Nachweis zugelassen sind beziehungsweise reinkommen. Glücklicherweise hatte ich erst vor drei Wochen so einen Test machen lassen, also gab es nun keine Ausrede mehr. Das war wirklich sehr aufregend für mich und ich habe zwei oder drei Tage lang überlegt, ob ich es mache oder doch nicht und wenn ja, was ich anziehe und so weiter. Aber natürlich hat die Geilheit gesiegt und ich habe final zugesagt. Je näher der Samstag dann rückte, desto nervöser wurde ich. Wir wollten uns um 18:00 Uhr treffen, und zu dem Club dauert es ungefähr 30 Minuten mit dem Auto. Also standen wir circa 18:30 Uhr vor der Tür und Claudia sagte mir, dass ich meine Ängste abschütteln und es genießen soll. Also gingen wir hinein, bekamen jede einenSchlüssel für den Spind in der umkleide sowie Handtücher und Bademantel. Mir gingen in die Umkleide, duschten uns und machten uns dann schick. Claudia hatte schwarze Strapse und Strümpfe sowie lange Lederstiefel und ein Oberteil, das mehr zeigte, als es verbarg. Ich selber hatte ein Body an, der sich zwischen den Beinen auf Knöpfen ließ, im Brustbereich aus Netz. Meine prallen Brüste wurden dadurch sehr betont und die Brustwarzen waren voll sichtbar.Außerdem schwarze Strümpfe und High Heels. So aufgemotzt, gehen wir dann in den großen Club Raum. Hier war eine Theke, einige Sitzgelegenheiten mit Nischen und so weiter zu sehen. Es waren einige Pärchen und einige Einzelmänner um die Theke versammelt. Claudia kannte die Bardame anscheinend, da sie sie mit ihrem Vornamen ansprach und uns zwei Sekt bestellte . Den Sekt habe ich relativ schnell runter gekippt, allein, um schon meine Aufregung etwas einzudämmen. Ich spürte die Blicke, insbesondere der Einzelhern auf uns gerichtet waren. Das turnte mich so an, dass ich direkt merkte, wie ich im Schritt feucht wurde. Claudia unterhält sich mit dem Pärchen neben uns, die wohl auch schon öfter da waren, denn es ging bei dem Gespräch um die Neugestaltung der Sauna. Auf einmal sagte Claudia, dass sie nun gerne in den Saunabereich gehen möchte und das Pärchen würde sie begleiten und ob ich auch mitkommen wollte. Da ich Sauna überhaupt nicht als angenehmen empfinde, verneinte ich und sagte, ich würde hier unten warten. Ich bestellte mir noch einen Sekt und schaute mich noch mal in Ruhe im Raum um. Zwei Pärchen waren auf die große, Wiese auf der rechten Seite gegangen und hatten es sich dort gemütlich gemacht. Sie Streicheltn und liebkosten sich gegenseitig, aber mehr war nicht zu erkennen. Ich unterhielt mich mit dem ein oder anderem Herren, aber ich fühlte mich doch noch etwas unwohl und unsicher und so richtig wollte der Funke nicht überspringen. Nach etlichen Minuten nahm ich dann mein drittes Glas Sekt und ging zu der Tür, die mir Claudia bereits erklärt hatte. Diese führte zu einem großen Flur, von dem dann mehrere Räume, immer mit einem Vorhang verdeckt, auf beiden Seiten abgingen. Ich ging also zum ersten Vorhang und schob diesen vorsichtig beiseite. Hier war eine Frau Rücklinks auf einem Tisch gefesselt und drei Männer waren um sie herum. Der eine hatte seinen Kopf zwischen ihren Beinen und leckte ihre blank rasierte Muschi. Die anderen beiden ließen sich mit den Händen von der Frau verwöhnen…Das so zu sehen, dass die fremden Menschen quasi in greifbarer Nähe vor mir zu haben, erregte mich doch sehr. Ich öffnete meinen Body und streichelte mir über meine nasse Möse. Dann nahm ich den Finger in den Mund und wiederholte das Spiel einige Male… ich schloss dann wieder den Vorhang, und ging genau gegenüber liegend zum nächsten Vorhang. Hier waren drei Kabinen in der Mitte als Halbkreis angebracht. Zwei Türen waren verschlossen, die dritte konnte ich öffnen und ging also hinein. Es war Stockduster darin, und ich wollte schon wieder rausgehen, als sich plötzlich eine Klappe öffnete und etwas Licht einfiel. Unmittelbar danach wurde ein Penis durch die Öffnung gesteckt, der schon zu dreiviertel steif war. Ich nahm den Schwanz in die Hand und machte sanfte Wichsbewegungen. Die andere Hand verwöhnte meine Muschi. Als der Schwanz ganz hart war, hat mich das so erregt, dass ich ihn unbedingt in den Mund nehmen wollte. Also fing ich an erst mit der Zunge seine Eichel und sein Zäpfchen zu bearbeiten und dann nahm ich ihn immer tiefer in meinen Mund. Um dies zu tun, musste ich mich hinknien, erfreulicherweise lag bereits ein Kissen auf dem Boden. Es macht mich unglaublich an diesen fremden Schwanz zu blasen. Und in Gedanken habe ich mir vorgestellt, wie dieser Schwanz mich gerade fickt. Plötzlich ging hinter mir eine andere Klappe, auf, was ich anfangs gar nicht bemerkte. Eine Hand wurde durch die Öffnung gesteckt und grabschte nach meinem Po. Dann rutscht die Hand immer weiter zu meiner Möse, also nahm ich meine eigene Hand zurück, um der fremden Hand platz zu machen. Ich war sowieso total nass und schon gedehnt, so dass schnell erst zwei, dann drei Finger in meiner Möse waren. Jetzt ging noch eine Klappe auf und eine zweite Hand massierte meinen Kitzler. Gott war das geil, und ich merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis ich komme. Wahrscheinlich habe ich dadurch noch fester an dem Schwanz gesaugt oder noch intensiver. Auf jeden Fall merkte ich auf einmal wie der Schwanz anfing zu zucken. Normalerweise hätte ich mir nicht vorstellen können, fremdes Sperma aufzunehmen, aber diese ganze Szene und natürlich die beiden Hände machten mich so geil, dass ich es genoss, als der Schwanz sich in meinem Mund entleerte . Unmittelbar darauf bekam ich ein mächtiges Ziehen im Unterleib und ein heftigen Orgasmus. Erfreulicherweise war der Besitzer der beiden Hände anscheinend erfahren genug, um in diesen Augenblick die Bewegung etwas weniger heftig auszuführen, so dass es einfach nur toll war. Die Klappen wurden nun wieder geschlossen und ich musste mich erst mal etwas erholen.
Zum Glück hatte ich noch das Glas Sekt, dass ich jetzt lehrte.
Nach 5 Minuten habe ich die Kabinentür geöffnet und bin wieder raus auf den Flur. Für den Moment war ich zwar äußerst befriedigt, aber natürlich war ich neugierig, was sich hinter den andern Vorhängen noch so abspielt. Also ging ich zum nächsten Eingang und spähte am Vorhang vorbei. Hier war eine Massagebank, aber es waren keine Personen zu sehen. Also auf zum nächsten Vorhang dachte ich mir. Hinter diesem Vorhang, war jedoch noch mal eine Tür beziehungsweise eine Schleuse. Nachdem ich diese durchlaufen hatte, war ich in einem komplett abgedunkeltem Raum. Ich taste mich also mit ausgestreckten Armen vorwärts, um nirgendwo gegen zu laufen oder ähnliches. Plötzlich ergriff mich eine Hand, und ich wurde zwei oder drei Schritte herangezogen. Eine zweite Hand tastete meinen Körper ab. Es war klar, dass die Person checken wollte, ob ich Männlein oder Weiblein bin. Offensichtlich war das Ergebnis positiv, denn ich wurde noch mal ungefähr 1 m weiter in den Raum geführt. ich war schon wieder klatschnass und konnte es vor Geilheit kaum aushalten. Ich wurde zu einer Art gepolstertem Tisch oder ähnlichem geführt, auf dem ich meinen Oberkörper ablegen konnte. Mein Kopf und Arme jedoch noch frei waren. Dann wurden meine Beine gespreizt und endlich spürte ich zwei Hände an den Innenseiten meiner Schenkel. Diese fanden nun schnell den Weg zu meiner Möse und fingen an, diese erst zu streicheln und dann mit den Fingern zu ficken. Ich genoss es in vollen Zügen, als ich plötzlich an meinen Händen jeweils einen steifen Schwanz spürte. Sofort fing ich an, diese herrlichen Prügel zu massieren, und vielleicht 2 Sekunden später wurde mir ein gut riechender Schwanz in den Mund geschoben und ich fing sofort an ihn zu Blasen. Ich war nun zu allem bereit und spürte, wie an meiner Fotze ein Schwanz angesetzt wurde. Er hatte keine Mühe ihn sofort zu versenken und fing an mich langsam zu ficken. Offensichtlich war der Besitzer des Schwanzes auch so aufgeregt und erregt, dass er vielleicht nach 2 Minuten in mir abspritzte. Dann zog er seinen Schwanz wieder raus und jemand anderes begab sich hinter mich, spreizte meine Pobacken und fing an meine Muschi und das nun raus laufende Sperma zu lecken. Auch rutschte die Zunge immer wieder mal an meine Rosette, was mich extrem anturnte. Nach einigen Minuten hörte es auf, und der Typ, der seinen Schwanz in meinem Mund hatte, zog diesen heraus und gingen nun hinter mich, setzte seinen Schwanz an, versenkte ihn in einem Ruck Er fickte mich mit harten schnellen Stößen. Ich genoss es und wurde immer geiler. Plötzlich spürte ich an meinem Mund feuchte und mit Sperma beschmierte Lippen. Ich konnte natürlich nicht sehen, wer es war, aber anhand des Parfumgeruch konnte es nur eine Frau sein. Plötzlich hörte ich an meinem Ohr eine Männerstimme. „willst du noch einen Kick mehr?“ ich hatte natürlich keine Ahnung, was er vorhat, stöhnt aber nur: „ja unbedingt“. Daraufhin wurden meine Fußknöchel an den Tischbeinen oder was auch immer es war festgebunden. Das Gleiche wurde mit meinen Händen gemacht. Dann wurden wir noch die Augen verbunden, was ich zuerst für lächerlich hielt, denn es war ja eh dunkel. Aber dann wurde anscheinend das Licht eingeschaltet. Ich konnte zwar nichts sehen, aber die Helligkeit konnte ich erkennen. So lag ich da nun also festgebunden und hörte, wie mir ein anderer Mann ins Ohr sagte : „Jetzt geht es los, meine süße.“ Ich hörte und spürte, wie der Typ, der mich gerade fickte, kurz vor dem Orgasmus war. Aber nicht wie erwartet, spritzt er in mir ab, sondern zog ihn heraus, kam wieder um den Tisch und steckt mir seinen Schwanz in den Mund. Ich saugte noch ein bisschen daran und nach 4-5 Stößen, schoss er mir seine ganze Ladung in den Mund. Jetzt spürte ich wieder eine Zunge an meiner Möse und an meinem Poloch mindestens zwei weitere Personen zogen meine Arschbacken auseinander. Dann wurden die Position gewechselt und jemand anders leckte mir ausgiebig mein Arschloch. Oh Gott, wie geil ist das denn dachte ich nur. Dann spürte ich erst ein und dann relativ schnell einen zweiten Finger in meinem Hintereingang. Mein erster Impuls war zwar nein, aber zum einen war ich fest gebunden und zum andern wurde ich jetzt auch immer geiler. Und schon spürte ich, wie einer der Typen seine Eichel an meinem Anus ansetzte. Erst schön langsam, bis der erste Widerstand überwunden war und dann immer weiter, bis er ihn komplett in mir versenkt hatte. Es dauert nicht lange, und ich merkte, wie sein Schwanz zuckte und mir seine ganze Ladung verpasste. Danach fickten mich mindestens noch vier oder fünf Männer in den Arsch. Ich war mittlerweile sehr erschöpft. Und da auch immer wieder gleichzeitig an meiner Fotze, gerieben wurde, hatte ich auch noch zwei oder drei Abgänge. Als ich nun da lag, immer noch fest gebunden, aber anscheinend allein im Raum, hörte ich noch mal Schritte und wieder wurde mein Arschloch geleckt und das Sperma aufgenommen. Dann wurde ich von der Frau wieder geküsst und ich schmeckte jede Menge Sperma auf ihrer Zunge. Plötzlich wurde offensichtlich das Licht wieder ausgeschaltet, denn ich merkte, wie alles wieder dunkel wurde. Außerdem wurden meine Fußfesseln gelöst und auch meine Hand fesseln. Ich hörte, wie die schleusen Tür ging und dann kehrte absolute Ruhe ein. Ich nahm die Augenbinde ab, tastete mich zur Schleusentür und begab mich wieder in den Flur. Gerne hätte ich noch die anderen Räume inspiziert, aber ich war zu erschöpft und wollte unbedingt duschen. Nach dem duschen ging ich dann wieder in den Barbereich. Hier saßen auch Claudia und ihre Sauna Freunde. Claudia fragte mich nur, ob ich Spaß gehabt hätte.“ Oh ja, sagte ich,ich bin immer noch ganz zittrig.“ Dann nahm Claudia mich in den Arm, zog mich an sie ran und flüstere mir ins Ohr:“ Na, wir werden dich schon wieder aufpäppeln.“ und grinste dabei. Dann gab sie mir einen flüchtigen Kuss auf den Mund. Vielleicht bildet ich es mir ein, aber es schmeckte nach Sperma. Und plötzlich roch ich das gleiche Parfum, dass ich vor einiger Zeit im Darkroom auch gerochen hatte….Danach plauderten wir in einer munteren Runde. Mit noch zwei weiteren Pärchen, aßen und trank wir etwas und gingen gemeinsam in den Whirlpool. Irgendwann fragte mich der Mann von dem Sauna Pärchen, ob ich für heute genug hätte oder ob ich bereit wäre, in den Special Raum zu gehen. „Special Raum“ fragte ich. Ja, sagte er, der letzte Raum im Flur. „Hast du das Schild denn nicht gelesen?“ Nein, sagte ich und wurde schon wieder rallig. Aber für heute war’s genug und mein Mann war ja noch zwei Wochen unterwegs.. Auf dem Nachhauseweg fragte ich Claudia was denn auf dem Schild steht das Fred, so hieß der Saunamann, erwähnt hatte.“ Room with no Return“ sagte Claudia. Was sich dahinter verbirgt, wollte ich natürlich auch rausfinden. Also vereinbarten wir nächsten Samstag wieder gemeinsam in den Club zu gehen. Hiervon erzähl ich euch gerne beim nächsten Mal, wenn ihr meine Erlebnisse kommentiert. Mir schreibt, was ihr während des Lesens gedacht und gemacht habt und was ihr euch wünscht….gerne auch als PN😉
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