Salzige Gier im Dünenlicht
Das Licht im Apartment war überwältigend hell, flutete den Raum mit einem fast kühlen Weiß, das nur von der tiefen Bläue des Meeres und dem sanften Gelb der Dünen draußen gebrochen wurde. Keine Gardinen verdeckten die großen Fenster, und obwohl der Raum nach außen völlig offenlag, bot die exponierte Lage absolute Einsamkeit. Niemand konnte hereinschauen, niemand stören. Klara ließ die Hände der beiden Männer los, als sie die Mitte des Wohnbereichs erreichte. Der junge Fremde stand etwas unsicher da, seine Kleidung – ein einfaches T-Shirt und eine kurze Hose, die er schnell übergezogen hatte – saß eng, aber er wirkte bereit. Horst spürte, wie der Stoff seiner nassen kurzen Hose gegen seine Haut scheuerte, der steife Schwanz ein deutliches, unübersehbares Hindernis unter dem nassen Stoff bildete.
Klara drehte sich dem Fremden zu. Ein kurzes, fast beiläufiges Nicken war das einzige Signal, das sie brauchte. Horst trat hinter sie, während der junge Mann vor ihr kniete. Seine Knie berührten den harten Holzboden, und er legte seine Hände an ihre Oberschenkel, schob den leichten Stoff ihres Sommerkleides langsam nach oben, bis seine Finger auf der bloßen Haut ruhten. Er beugte sich vor, sein Gesicht verschwand unter dem Saum des Kleides. Horst sah, wie der Stoff an Klaras Hüften spannte, als der Fremde tiefer eindrang. Er hörte das leise, feuchte Geräusch von Zunge und Haut, das rhythmische Schmatzen, das den Raum füllte. Klaras Kopf lehnte sich leicht zurück, ihr Atem ging schwerer, aber sie sagte nichts.
Horst griff nach dem Saum, hob ihn an und zog Klara das lied über dem Kopf aus. Der Stoff glitt leise über Klaras Haut, Horst ließ das Kleid zu Boden fallen, wo es sich wie eine ausgeblasene Blüte sammelte. Sie stand nun nackt da, vom Rücken her Horst völlig ausgeliefert, während vor ihr der Fremde kniete und ihren Kopf an ihre Möse presste. Ihre Haut war im Gegenlicht der Fenster fast durchscheinend, die Silhouette ihrer Brüste scharf gezeichnet.
Der junge Mann kam langsam von unten zurück, sein Gesicht war feucht und glänzte im Licht. Er richtete sich auf, seine Hände wanderten über ihre Flanken, bis er ihre Brüste erreichte. Er senkte den Kopf und küsste zunächst den rechten, dann den linken Nippel, seine Lippen umschlossen die harten Knospen, und er sog sie mit einem leisen Schmatzen in den Mund. Klara stieß ein leises Stöhnen aus, ihre Hand vergrub sich in seinem kurzen, dunklen Haar.
Horst ließ sich auf die Knie sinken, direkt hinter dem Fremden. Er sah den muskulösen Rücken des jungen Mannes vor sich, die definierten Schulterblätter, die sich bei jeder Bewegung hoben und senkten. Horst beugte sich vor, sein Gesicht näherte sich dem Schritt des Fremden von hinten. Er zog die kurze Hose des Jungen herunter, die über das feste Gesäß glitten. Der Schwanz des Fremden sprang hervor, hart, pulsierend, ebenfalls komplett rasiert, genau wie Horst es mochte. Horst lehnte sich weiter vor, seine Zunge streifte die weiche Haut des Hodensacks. Er schmeckte die salzige Würze von Haut und Schweiß. Er leckte langsam, mit breiten Zügen, über die Eier, nahm einen Hoden nach dem anderen in den Mund und saugte sanft daran. Der Fremde zuckte zusammen, ein tiefes, vibrierendes Geräusch entfuhr seiner Kehle, während er weiter an Klaras Brüsten lutschte.
Nach einer Weile zog Horst sich zurück. Er packte den Fremden an den Hüften und drehte ihn leicht. „Leg dich aufs Bett“, befahl er leise, aber bestimmt. Der junge Mann gehorchte sofort. Er stand auf, trat auf das große Bett zu, das in der Nähe des Fensters stand, und ließ sich auf den Rücken fallen. Die weißen Bettlaken bildeten einen scharfen Kontrast zu seiner gebräunten Haut. Horst folgte ihm. Er kniete sich zwischen die weit gespreizten Beine des Jungen.
Horst beugte sich über den Fremden, seine Hände erkundeten den jungen Körper. Er streichelte über die straffe Brust, die festen Nippel, den flachen Bauch, dessen Muskeln sich unter seinen Fingern spannten. Dann wanderten seine Hände wieder nach unten. Horst griff nach dem erigierten Schwanz, der sich heiß und hart anfühlte. Er umschloss den Schaft mit seiner Hand, begann, ihn rhythmisch zu massieren, die Vorhaut über die Eichel zu streichen. Gleichzeitig senkte er seinen Kopf und küsste den inneren Oberschenkel des Jungen, zog mit den Zähnen sanft an der empfindlichen Haut dort. Der Fremde stöhnte auf, sein Rücken bog sich, seine Hände krallten sich in die Bettlaken. Horst arbeitete ihn langsam, mit präzisen, langsam werdenden Bewegungen, ließ seine Zunge über die Eichel gleiten, ohne ihn jedoch tief in den Mund zu nehmen. Es war eine Folter, eine langsame, exquisite Steigerung der Lust, die den Fremden zittern ließ, ohne ihm die Entlastung bringen zu lassen.
Klara hatte sich währenddessen auf das Sofa in der Nähe des Fensters gesetzt. Sie lehnte sich bequem zurück, ihr Rücken ruhte auf den Kissen, während sie ihre Beine weit spreizte und die Füße auf die Vorderkante des Sofas legte. Ihre Position war perfekt gewählt, bot sie ihr doch einen ungestörten Blick auf das Bett, wo Horst mit dem Fremden beschäftigt war. Ihre linke Hand wanderte langsam ihren Bauch hinunter, bis sie ihre Möse erreichte. Sie teilte die Schamlippen mit den Fingern, enthüllte die feuchte, rote Innenfläche. Mit dem Mittelfinger ihrer rechten Hand begann sie, ihre Klitoris zu reiben. Kreisförmige Bewegungen, erst langsam, dann schneller, während ihre Augen auf den beiden Männern ruhten. Sie sah, wie Horsts Kopf zwischen den Beinen des Jungen tauchte, seine Eier leckte und wieder auftauchte, wie der Fremde vor Lust zuckte. Sie vernahm Horsts Schmatzen, er genoss den Geschmack und die Textur der rasierten Haut, die unter seiner Zunge glitt. Sie sah, wie der Schwanz des Jungen im Licht des Fensters glänzte, wie erste Tropfen sich bildeten. Klaras Finger bewegten sich im Takt von Horsts Handbewegungen. Sie stöhnte leise, ein tiefes, grollendes Geräusch, das ihre eigene Erregung widerspiegelte. Sie triefte bereits, immer wieder kostete sie von ihrem süß-salzigen Saft. Ihre Schenkel waren gleißend feucht, aber sie ließ nicht zu, dass sie selbst zu schnell kam. Sie wollte dieses Spiel genießen, jeden Moment auskosten.
Die Minuten vergingen wie in Zeitlupe. Horst wechselte die Techniken, mal streichelte er nur die Eichel mit den Fingerspitzen, mal umschloss er den Schaft fest und ruckte kurz und hart, dann wieder ließ er ihn völlig los, um nur die Eier zu massieren. Er genoß die Macht einerseits, die er über diesen steif aufgerichteten, nach Berührung zuckenden Schwanz ausübte, anderseits erfreute Horst sich an Klaras triefenden Fotze, die von geschickten Fingern gewichst wurde. Der Fremde war am Rande des Wahnsinns. Er keuchte, sein Kopf war hin und her geworfen, seine Hände ballten und entfalteten sich immer wieder. „Bitte...“, hauchte er, aber Horst hörte nicht auf. Er ließ ihn schmoren in seiner eigenen Gier, während er selbst seinen steifen Schwanz an seinem glatten, angespanntem Oberschenkel rieb. Klara saß auf dem Sofa, ihre Finger arbeiteten unermüdlich, während sie das Schauspiel beobachtete.
Als sie begann, sich mit drei Fingern zu ficken, war es für Horst das Zeichen, den zum Abspritzen bereiten Schwanz, den er eben noch mit seinen Fingerspitzen zur Ekstase getrieben hatte, nun für einen ersten Ritt zu präparieren. Er zog die Vorhaut bis zum Anschlag zurück, hinterließ auf dem Schaft deutliche Kratzspuren seiner Fingernägel, eine Mischung aus Schmerz und Lust, die den Mann zusammenzucken ließ um ihn darauf hin in seine Sackhaut zu kneifen, während er mit der anderen Hand geschickt die Gummihaut über den hart aufgerichteten Schwanz zog. Die geschmeidige Bewegung, begleitet von einem tiefen Schmerzstöhnen des Fremden dauerte nur Sekunden.
Klara hatte sich inzwischen bereit gemacht, sich auf den Schwanz zu stürzen, ihn reitend tief in ihrer Fotze verschwinden zu lassen.
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