Cornelias Ende

03.09.2026 · 13 Min Lesezeit · BDSM

 

Cornelias Ende

Vom eigenen Sohn dick gefickt!


 Cornelia war sechsunddreißig Jahre alt. Mutter von einem Sohn und einer Tochter und mit Achim verheiratet. Es war eine Zeit in der alle Frauen große, feste Brüste hatten. Hervorgerufen durch Genmanipulation. Die Brüste hingen auch nicht sondern standen stramm vom Körper ab. Leider hatte sie nun das Pech das sie schwanger geworden war, und zwar von ihrem eigenen Sohn.

Das Gesetz sagt, das der Geschlechtsverkehr unter Bruder und Schwester, Mutter und Sohn sowie Vater und Tochter erlaubt. Das nutzte ihr Sohn nun richtig aus und fickte seine Schwester und seine Mutter so oft es ging. Beim Abendessen teilte sie ihrer Familie diese Neuigkeit mit. Sie berieten, was nun mit ihrer Mutter geschehen soll. Es gab die Möglichkeit sie im Fleischportal zum Verkauf anzubieten. Schwangere Frauen waren sehr beliebt und wurden zu guten Preisen gehandelt. Das Problem an der ganzen Sache war, dass Inzestkinder abgetrieben werden mussten. Die andere Möglichkeit war die, sich beim Staatlichen Fleischkontor zu bewerben in der Hoffnung genommen zu werden. Denn hier wurden hohe Ansprüche an die Schlachtsäue gestellt. Der Vorteil war das man bis zu seiner Verarbeitung zu Hause bleiben konnte. Das Risiko beim Privatverkauf war, das man nicht wusste von wem und wo man geschlachtet wurde. Nach kurzer Beratung fiel die Wahl auf das Fleischkontor.

Am nächsten Tag machte Cornelia sich auf den Weg um die Bewerbung abzugeben. Das Gebäude des Fleischkontors war riesig. Hier wurden täglich mehrere hundert Frauen und Mädchen verwertet. Ein Großteil wurde direkt an die Kunden geliefert, aber der größte Teil landete in den Regalen und Tiefkühltruhen sowie in den Fleischtheken der Supermärkte. Frauenfleisch war außerdem das einzige Fleisch das es gab.

Cornelia stand vor dem Gebäude und schaute sich um. Von überall strömten Frauen herbei und wurden von dem Gebäude verschluckt. Andere wiederum verließen das Gebäude. Durch die großen Tore die zum Innenhof führten fuhren in unregelmäßigen Abständen Busse um Ware anzuliefern. Schon nach kurzer Zeit fuhren die leeren Busse wieder davon.

Cornelia betrat das Gebäude mit etlichen anderen Frauen. In der großen Halle orientierte sie sich und stellte sich an dem Schalter mit dem Schild Bewerbungen und ihrem Buchstaben an. Vor ihr warteten noch etwa zehn Frauen. Die Frau vor ihr stammte offensichtlich aus der ehemaligen Karibik. Davor stand eine Koreanerin. Das Publikum war bunt gemischt. Cornelia hatte sich die Bewerbungsunterlagen aus dem Internet geholt und ausgefüllt. Dann war sie an der Reihe. Die Frau hinter dem Schalter nahm die Bewerbung entgegen und las sie aufmerksam durch. Dann schaute sie Cornelia an und sagte zu ihr, gehen sie bitte zu Warteraum D, dort wird eine Voruntersuchung vorgenommen. Dann reichte sie Cornelia einen Laufzettel und verabschiedete sie.

Cornelia schaute sich suchend um. Als sie das Schild sah ging sie darauf zu und betrat den Warteraum. Sie grüßte, steuerte auf einen freien Stuhl zu und setzte sich. Einige der Frauen hatten schon mehr oder weniger dicke Bäuche. Die junge Frau die neben ihr saß sprach sie an. Na auch dickgefickt worden fragte sie und deutete auf Cornelias Bauch. Ja antwortete die, du auch? Ja von meinem Sohn erwiderte die Frau. Ich auch erzählte Cornelia. Wenn die Jungen erst mal ficken dürfen können sie auch nicht genug bekommen lachte die Frau. Und wir müssen es dann ausbaden fügte Cornelia hinzu. Die Tür zum Behandlungszimmer öffnete sich zum wiederholten Mal und entließ wieder eine der Frauen.

Die nächste bitte tönte es aus dem Lautsprecher. Alle schauten auf und die Frau neben ihr erhob sich und verschwand durch die Tür. Nach etwa fünfzehn Minuten erschien sie wieder und wünschte Cornelia viel Glück, dann verließ sie den Raum. Als nächste war Cornelia an der Reihe. Wieder ertönte der Lautsprecher. Sie erhob sich und betrat den Behandlungsraum. In der Mitte stand ein Gynäkologischer Stuhl. Eine Stimme sagte zu ihr, zieh dich aus. Cornelia knöpfte ihre Bluse auf und legte sie auf den Stuhl der an der Wand stand. Dann war der Rock an der Reihe. Auf BH und Slip hatte sie verzichtet. Zu guter Letzt streifte sie die Schuhe von den Füssen.

Die Frau die nun erschien war vielleicht im gleichen Alter wie sie selbst. Du wirst jetzt gemessen und gewogen. Dann werde ich noch deinen Fettgehalt bestimmen. Und eine vorläufige Klassifizierung vornehmen. Die Untersuchung ging rasch von statten. Am Ende sagte die Ärztin zu ihr, du wirst einen super leckeren Braten abgeben. Ich werde dich als Premium Super Plus einstufen. Du wirst jetzt jeden Monat einmal zu mir kommen damit ich die Schwangerschaft beobachten kann bis du richtig dick und prall bist. Anfang des achten Monats wirst du dann zum Verkauf angeboten. Ab jetzt solltest du auch regelmäßig Sport treiben wenn du das nicht bereits tust. Du sollst ja nicht nur dick werden sondern auch Muskelfleisch bilden. Cornelia hörte schweigend zu. Wann soll ich denn immer erscheinen fragte sie nun. Das ist egal meinte die Ärztin, am besten immer in der zweiten Woche des Monats.

Und wann schließen wir den Kaufvertrag ab fragte Cornelia. Das geschieht dann, wenn wir dich zum Kauf anbieten bekam sie zur Antwort. Und wie stehen meine Chancen einen guten Preis zu erzielen. Sehr gut war die die knappe Antwort. Damit war Cornelia entlassen. Sie zog sich an und verließ das Fleischkontor und fuhr nach Hause.

Als ihr Mann nach Hause kam erzählte sie ihm alles. Anschließend schauten sie sich das Angebot an Fleisch auf der Internetseite des Fleischkontors an. Unter anderem stellten sie fest, dass es jeden Samstag einen Werksverkauf mit Führung gab. Was meinst du fragte Cornelia ihren Mann ich würde mir gerne den Betrieb ansehen und vielleicht noch günstig Fleisch kaufen. Gute Idee vielleicht kann man ja sehen wie die Frauen dort geschlachtet werden. Als sie das ihren Kindern erzählten waren die Feuer und Flamme.

Am Samstag machte sich die ganze Familie schon früh auf den Weg. Der Andrang war riesig aber sie hatte Glück und schafften es auf das Gelände zu kommen. Wer wollte konnte zuerst die Führung mitmachen und dann erst das Fleisch kaufen. Cornelia und ihre Familie schlossen sich einer Gruppe an die von einem jungen Mädchen geführt wurde.

Zuerst ging es in die Anmeldung von dort zur Annahme. Busse fuhren vor und die Frauen und Mädchen wurden gescannt. Anschließend sammelten sie sich in einem großen Saal, wo sie darauf warteten, dass sie aufgerufen wurden bzw. ihre Nummer auf dem großen Display über der Tür erschien die wohl zum Schlachtraum führte.

Es gab aber noch eine zweite Annahme. Hier fuhren die Kühllaster vor und entluden bereits tote Frauen und Mädchen. Hierbei handelte es sich meistens um Weiber die bei irgendwelchen Sexspielen oder Kämpfen getötet wurden. Oder solche die bei einem Unfall ums Leben gekommen waren. Die toten Körper wurden aus dem LKW direkt auf ein Laufband geworfen das sie in die Halle transportierte. Dort fielen sie in ein großes Becken mit heißem Wasser. Danach wurden sie nach ungefährem Alter und Gewicht sortiert. Von den richtig fetten Weibern wurden nur die Euter, die Fotzen und die Innereien zum Verkauf angeboten. Der Rest wanderte in die Wurst oder in die Schmalzproduktion. Es war erstaunlich zu sehen mit welcher Geschwindigkeit so eine fette Sau von ihren Knochen befreit wurde.

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Mit den Füßen voran wurde sie in eine Maschine geschoben und nach wenigen Minuten fiel am Ende das Skelett in den Knochencontainer. Die Innereien, der Kopf, die Fotze, die Titten und das Fleisch fielen nach unten aus der Maschine in die bereitgestellten Container.

Anders ging es nebenan zu. Dort wurden die Frauen aufgerufen und dann in einer Maschine enthaart. Anschließend wurden sie auch hier sortiert, und zwar danach, was aus ihnen werden soll. Die Frauen die ganz normal geschlachtet werden, wurden direkt mit den Füßen an die Traversen gehängt und dann den Schlachterinnen zugeführt.

Die Frauen die als Braten vorgesehen waren wurden vor einer Maschine auf eine Art Schlitten gelegt der wie ein Kreuz aussah. Der Schlitten fuhr in die Maschine wo ihr dann die Arme und Beine abgetrennt wurden. Der amputierte Torso kam hinten aus der Maschine wieder heraus und wurde weiter zu der Füllstation transportiert. Hier wurden die Braten mit der Füllung versehen. Auch dieser Vorgang war automatisiert. Die Frau wurde von einer Schlachterin in den Automaten geschoben. Dann wurde ein Rohr in die Fotze geschoben und die Gebärmutter gefüllt bis der Bauch schön prall war. Auch die Titten wurden mit Marinade aufgespritzt. Anschließend wurden die Braten zum Ofen transportiert oder als Rohware zu den Kunden gebracht.

Bei den Öfen handelte es sich um Durchlauföfen. Jeder Ofen war fünfzig Meter lang. Und ein Garprozess dauerte etwa eine Stunde. Im vorderen Bereich lag die Temperatur bei etwa fünfzig Grad und stieg dann langsam an. Der eigentliche Garprozess fand aber erst auf den letzten zehn Metern statt. Wichtig für einen guten Geschmack war, dass das Bratgut so lange wie möglich am Leben blieb. Dafür dass das Fleisch auf den Punkt gegart war sorgten Sensoren in den Brüsten im Bauch und im Gehirn. Schließlich sollen Brüste ja nicht platzen oder das Fett schmelzen. Wenn das Fleisch den Ofen durchlaufen hat wurde es direkt in Wärmeboxen verpackt und ausgeliefert. Oder nur soweit gegart, das es zu Hause fertig gebraten werden kann. Das Fleisch zum Fertigbraten wurde Vakuumverpackt und konnte dann im Supermarkt oder im Betriebseigenen Laden gekauft werden.

In der Fleischerei wurden die geschlachteten Weiber verarbeitet. Hier wurden die Weiberhälften zu Schnitzel, Braten, Rippchen oder Gulasch und nicht zu vergessen zu Wurst und Würstchen verarbeitet. Die fertigen Würste wurden dann entweder in riesige Brühkessel geworfen oder in die gewaltigen Räucheröfen geschoben. Auch die Speckseiten und die Schinken wurden hier geräuchert. Manchmal hingen auch ein paar Brüste mit im Rauch.

Nun ging es weiter zu der Prämiumfleisch Schlachthalle. Hier werde ich also enden dachte Cornelia. In dieser Halle war alles anders. Es gab kaum Maschinen sondern hier wurde fast nur von Hand geschlachtet. Jede Frau hatte ihren eigenen Schlachter der vom Anfang bis zum Ende nur für sie zuständig war. Lediglich der große Ofen war mit der anderen Halle gleich. Die Frauen die auf ihre Schlachtung warteten saßen gemütlich beisammen oder planschten in dem großen Pool. Hier gab es keinerlei Hektik. Hier wurden nicht nur Schwangere geschlachtet sondern alle Frauen ab der Prämium Klasse. Die Verwertung und Zubereitung der Frauen hing von den Wünschen der Käufer ab.

Im hinteren Teil der Halle standen mehrere Glaskessel. Einige waren mit Öl, anderen mit Wasser gefüllt. In jedem dieser Kessel war Platz für fünf Personen. Zum Befüllen mussten sich die Frauen in ein Gestell setzen das aus einem langen dünnen Rohr und auf einer Querstange und Halterungen für die Arme bestand. Die dünne Stange wurde in den Darm eingeführt und die Arme wurden fixiert. Zusätzlich wurde in jeden Nippel eine lange dünne Nadel gestochen welche die Temperatur in den Titten maß. Das dünne Rohr war ebenfalls ein Temperatursensor. Sobald die Frau gar war wurde ihr Sitz nach oben gefahren und die Frau herausgenommen. Ein Kochvorgang dauerte in der Regel eine Stunde. In der Fritteuse nur fünfundvierzig Minuten. Öl und auch Wasser wurden erst aufgeheizt wenn die Kessel gefüllt waren.

Die Frauen die durch den Ofen gefahren wurden nahmen je nachdem was der Kunde wünschte, noch ein Bad in Marinade. Dann mussten sie sich auf den Tisch vor dem Transportband legen und wurden mit einem Stich in das Rückenmark gelähmt. Dann wurden ihnen die Temperaturfühler in die Brüste, die Schenkel und in die Gebärmutter gestochen. Anschließend wurden sie auf das Band geschoben welches sie zu dem Ofen transportierte. Nach einer Stunde kamen sie knusprig braun gebraten aus dem Ofen heraus. Sofort wurden sie in Warmhalteboxen gelegt und zu den Kunden gebracht.

Die letzte Station war die Verbrennungsanlage. Hier wurden die Frauen verbrannt von denen nichts mehr verwertet werden kann. Besonders dicke Frauen mit Schwabbelbauch und Hängetitten. Oder die Schwerstverletzten. Diese Frauen wurden auch nicht mit Bussen sondern mit Lastwagen gebracht die in die Halle fuhren und ihre Ladung in riesige Trichter kippten. Die Transportbänder waren Sternförmig um den Verbrennungsofen angeordnet und waren aus Stahl. Auf den Bändern waren Stahlspitzen angebracht die sich in den Frauen verhakten und sie so auf das Band zogen. Langsam wurden sie zu den großen Ofentüren gebracht die sich erst öffneten, wenn sich die Frau bereits kurz davor befand. Eine Hitzewelle schoss ihnen entgegen welche sofort ihre Haare in Brand setze. Das Transportband reichte etwa zwei Meter in den Ofen hinein dort fielen die Frauen dann ins Feuer und verbrannten. Vor den Bändern bildeten sich manchmal Haufen von Körpern die in regelmäßigen Abständen mit einer Art Harke in den Ofen gezogen wurden.

Die Besichtigung war beendet und Cornelia mit ihrer Familie ging in den Laden um noch etwas Fleisch und Wurst zu kaufen. Die Auswahl war riesig. Sie kauften zwei große und zwei mittlere Brüste vier Fotzen und einen Schenkel ohne Knochen. Dazu ein Paket Würstchen und eine Mettwurst. Dann fuhren sie nach Hause wo ihr Mann sie erst einmal durchfickte.

Die Wochen vergingen und der Bauch und die Brüste wurden dick und rund. Cornelia hatte Glück und es hatte keine Schwangerschaftsstreifen gegeben. Ihr Bauch war makellos. In der ersten Woche des achten Monats bekam sie dann die ersehnte Nachricht. Du wurdest verkauft und wirst morgen um zehn Uhr dreißig abgeholt. Bis auf die Schuhe musst du nackt sein. Das Geld wurde auf dein Konto eingezahlt.

Cornelia genoss den letzten Tag noch einmal in vollen Zügen und ließ sich von ihrem Mann und ihrem Sohn nach allen Regeln der Kunst befriedigen. Am nächsten Morgen frühstückte die ganze Familie gemeinsam. Nach dem Frühstück wurde sie noch einmal von ihrem Mann und ihrem Sohn gefickt. Noch ein paar Minuten, dann würde sie abgeholt und getötet. Es war ein sonderbares Gefühl. Einerseits war sie froh dass es endlich soweit war, andrerseits hatte sie Angst vor dem Unbekannten das nun kommen würde.

Dann klingelte es an der Tür. Cornelias Sohn öffnete. Eine junge Frau stand draußen und sagte: Ich komme vom Fleischkontor uns Cornelia abholen. Gleichzeitig zeigte sie ihren Firmenausweis und den Abholungsbescheid. Cornelia verabschiedete sich und ging zur Tür. Die junge Frau checkte noch schnell die Identität Cornelias indem sie den Chip den jeder Mensch im Nacken trug scannte. Es war alles in Ordnung. Dann händigte sie Cornelias Mann den Übergabeschein aus.

Die Frau verabschiedete sich und ging mit Cornelia zum Auto. Sie stiegen ein und Cornelia setzte sich auf den letzten freien Platz und schaute sich um. Zehn Frauen saßen in dem Kleinbus der sie nun zu ihrer Schlachtung brachte. Zehn Frauen mit prächtigen Titten und Bäuchen. Sie lachten und scherzten. Sie wollten ihre Verwertung einfach nur noch genießen, denn im Grunde freute sich jede Frau darauf als Fleisch auf den Tisch zu kommen.

Dann war das Ziel erreicht. Der Kleinbus fuhr auf den Hof des Fleischkontors und die Frauen mussten aussteigen. Sie wurden in die Empfangshalle geführt wo noch einmal ihre Identität überprüft wurde.

Anschließend wurden sie zu dem Arbeitsplatz ihrer Schlachterin geführt. Nach einer kurzen Wartezeit holte sie die Schlachterin ab und ging mit ihr in die Schlachthalle.

Du bist der Braten für eine Hochzeit eröffnete ihr die Schlachterin. Deshalb wirst du jetzt in Marinade mit Honig baden, dann kommst du in den Ofen. Cornelia wurde zu einer Wanne geführt in der sich die Marinade befand. Leg dich hinein befahl ihr die Schlachterin. Widerstandslos gehorchte Cornelia. Nach einer gefühlten Stunde holte die Schlachterin sie ab und führte sie zu einem Tisch der vor dem Transportband stand das sie in den Ofen bringen wird. Hier stach sie ihr die Temperaturfühler in die Brüste, in die Gebärmutter und in die Schenkel. Als letztes stach sie ihr mit einer Spritze in das Rückenmark. Cornelia hatte nun kein Gefühl mehr im gesamten Unterleib.Dann wurde sie auf das Transportband geschoben. Schnell wurde sie zu einem anderen Transportband gebracht auf dem bereits andere Frauen lagen. Dicht hintereinander lagen die Frauen auf dem Band und bewegten sich unaufhaltsam auf den Ofen zu.

Es war angenehm warm als Cornelia in den Ofen geschoben wurde. Mit jedem Meter den sie weiter in den Ofen gelangte wurde es wärmer. Schon bald roch es nach gebratenem Fleisch. Nach Ihrem Fleisch. Da nur ihr Unterleib gelähmt war konnte sie spüren wie die Milch in ihren Brüsten zu kochen begann und das Tittenfett brutzelte. Schlagartig wurde die Temperatur über ihren Eutern zurückgeregelt. Trotzdem wurde es immer heißer. Alles verschwamm vor ihren Augen. Dann konnte sie nichts mehr sehen. Und plötzlich spürte sie auch nichts mehr. Sie hatte die letzten zehn Meter des Ofens erreicht. Dort war die Temperatur am höchsten und nur noch dazu gedacht das Fleisch knusprig braun zu braten.

Cornelia spürte davon nichts mehr. Sie wurde aus dem Ofen direkt in eine Warmhaltebox gelegt und sofort an den Kunden ausgeliefert. 

Die Hochzeitsgesellschaft kam gerade von der Zeremonie zurück, als Cornelia in dem Festsaal aus der Warmhaltebox genommen wurde. Sie verbreitete einen herrlichen Duft in dem Raum der Appetitanregend war. Der Bruder von Cornelias Mann war der Bräutigam und hatte Cornelia gekauft. Auch Cornelias Mann und ihre Kinder waren anwesend. Als der Bräutigam verkündete dass Cornelia der Braten war gab es kein Halten mehr. Jeder wollte ein Stück Fleisch von ihr haben. Bereits nach einer Stunde lagen nur noch abgenagte Knochen auf dem Tablett. Auf dieser Hochzeit lernte Cornelias Mann dann noch seine neue Frau kennen. So war der Fleischnachschub gesichert.


ENDE



 

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Kommentare

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Kollegeheinz schrieb am 03.09.2026 um 20:28 Uhr

Was für eine kranke Scheiße. Lass dich behandeln.

Story schrieb am 03.09.2026 um 20:58 Uhr

Wie krank im Kopf muss man sein, um solch eine Scheiße sich auszudenken. 

tibi62 schrieb am 03.09.2026 um 21:08 Uhr

Das schlechte was ich bisher gelesen habe, zumindest das bisschen Anfang das man erträgt

MagDich schrieb am 04.09.2026 um 03:30 Uhr

Schlecht ist untertriebe. Sofort löschen

 

yan1 schrieb am 04.09.2026 um 07:29 Uhr

Unterirdisch und krank.

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