Supermarkt Toilette

21.08.2026 · 4 Min Lesezeit · Voyeurismus

Hallo allerseits, mir ist gestern etwas passiert, worüber ich reden muss, auf der Suche nach der richtigen Stelle bin ich auf dieses Forum gestoßen. Zu mir ich bin männlich, Bi, 24 Jahre.




Also ich wollte nur schnell einkaufen für die Party am Wochenende. Angekommen am Laden war ich etwas erregt, also war etwas mehr Blut in meinem Schwanz. Beim Reingehen merkte ich, dass ich pinkeln musste. Also ging ich Richtung Toilette, dort angekommen sah ich drei Türen. Die erste hatte ein Rollstuhl und Herren Symbol die zweite war für die Damen und bei der letzten habe ich die Symbole nicht gesehen da sie aufstand. 




Ich ging in Richtung der letzten, da ich dachte die erste wäre für eingeschränkte. Zu der Zeit stand ein Herr drin ich schätze ihn auf Ende 50 Anfang 60. Es gab 2 Kabinen und 3 Pissoirs. Er stand beim mittleren Pissoir. Da ich pinkeln musste und nicht an ihm vorbeikam, stellte ich mich an das Erste. Beim Auspacken merkte ich, dass man nichts hört aus seiner Richtung, ich schaute einmal nach links und man sah auch keinen Strahl. Als ich meinen Penis dann in der Hand hatte und los pinkeln wollte starrte er mir förmlich aufs Glied. Mein Penis ist nicht besonders klein (19x6) also war ich das gewohnt. 




Ich begann also zu pinkeln, hörte immer noch keinen Strahl und dachte vielleicht kann er nicht vor anderen, also pinkelte ich weiter. Selbst als ich wahrgenommen habe, dass sein rechter Arm in Bewegung ist, ging ich davon aus er schüttele ab und hat doch schon gepinkelt. Ich riskierte einen Blick und sah einen kleinen Penis etwa 5 cm aber grade und steif und er schüttelte nicht ab, sondern befriedigte sich selbst. Als ich das merkte, ließ ich meinen Schwanz baumeln und nahm meine Hand aus dem Sichtfeld. 




Es gefiel im sichtlich, denn er fuhr mit gehobener Geschwindigkeit fort. Ich war mir also sicher, dass er sich selbst befriedigt und dass mein großer Schwanz ihm wohl auch gefiel. Ich fragte ihn: „Na gefällt er dir?“. Er sagte: „Und wie, merkst du das nicht?“. Dieses Gefühl, das bei ihm ausgelöst zu haben, machte mich auch wieder Erregt und so fragte ich: „Willst du mal anfassen?“. Bevor er antworten konnte, spritze es schon aus ihm raus, so geil hat ihn mein Anblick gemacht. Er zögerte nicht und griff sofort zu, und obwohl seiner so klein war wusste er genau wie er greifen musste. Ab diesem Punkt war ich dann auch wieder voll erregt und mein Freund da unten stand wie ’ne eins. Er merkte, dass das Geschehen auch was mit mir machte, also ließ er meinen Schwanz los und fing an meine Eier zu kneten. Ich hörte Geräusche auf dem Flur, also sagte ich ihm er solle in einer Kabine gehen. 




Dort angekommen zog er seine Hose aus, und kniete sich auf den Boden. Die Kabine war nicht besonders groß (wär ich doch mal in die erste gegangen, aber dann hätte ich das auch nicht erlebt). Er bat mich, mich weiter befriedigen zu dürfen. Ich stimmte zu und er legte wieder los mit einer Hand an meinen Schwanz und mit der anderen an seinem eigenen Schwanz. Ich sagte: „Er solle aufpassen, nicht dass er wieder spritzt und meine Hose oder Schuhe trifft“. Er antwortete mit: „Ja Meister“. Ich war etwas perplex und wusste auch nicht so recht wie ich in diese Situation gelangt bin. Er fragte, ob er mich oral befriedigen dürfte. Ich nutzte meine neue Rolle als „Meister“ und sagte: „Das hast du dir noch nicht verdient, beim nächsten Mal dann.“ Es bedrückte ihn aber er akzeptierte es. Da ich ja vorher auch schon erregt war und meine Eier echt gefüllt waren, dauerte es nicht mehr lange bis ich langsam zum Höhepunkt kam. Er fragte nochmal: „Darf ich denn dein Sperma schlucken?“. Ich berief mich auf meine erste Aussage und befahl ihm sich nach hinten zu lehnen und auf sich selbst abzuspritzen. Er befolgte meine Anweisung, nahm meinen Schwanz aus der Hand und spritze sich selbst an. Ich genieße die Show und wichste nun selber langsam. 




Es dauerte nicht lange da kam es ihm und er spritze nicht viel aber ein Spritzer ging auf sein Shirt. Erschöpft schaute er mich mit dem Spritzer Sperma auf seinem Shirt an. Ich befahl ihm meinen Schwanz wieder in die Hand zu nehmen. Er fuhr fort mit beiden Händen mir einen runter zu holen. Ich zog ihn näher und spritze 7–8 dicke Streifen auf sein Gesicht. Er sagte: „Danke Herr“ stand auf und zog seine Hose hoch. Auch ich zog mich wieder an und sagte ihm: „Du gehst vor, ich folge, und komme ja nicht auf die Idee dein Gesicht zu waschen, schlampe.“Er befolgte meine Anweisung und wir gingen etwas versetzt voneinander heraus.





Als ich den Flur der Toiletten verlassen habe sah ich ihn schon nicht mehr. Seit dem Tag gehe ich immer, wenn ich dort Einkauf bin, auf diese Toilette und hoffe ihn wiederzusehen.

 

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Kommentare

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Doggi1 schrieb am 21.08.2026 um 16:34 Uhr

Ich kann keinen Text sehen

Maik57 schrieb am 21.08.2026 um 17:52 Uhr

Wo ist der Text ?

 

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