Ich nahm das Handtuch, das sie mir auf den Tresen legte, zusammen mit meinen Klamotten und machte mich auf den Weg zu den Duschen. Das wohlig warme Wasser strömte über meinen Körper, während ich mich einseifte und das Sperma abwusch. Gelegentlich musste ich aufstoßen, und der Geruch von Sperma erinnerte mich an das, was gerade geschehen war. Neben den Duschen befand sich in einer weiteren Nische ein Duschschlauch mit einem torpedoartigem Edelstahlaufsatz direkt neben einer Toilettenschüssel. Hier war wohl an alles gedacht worden. Auch diese Einrichtung nutzte ich. Ich genoss das Gefühl, lauwarmes Wasser tief in meine Gedärme strömen zu lassen und mich dann mit einem kräftigen Schwall zu entleeren. Ich wiederholte den Vorgang mehrmals, bis nur noch klares Wasser aus mir herausschoss und meine vollständige Reinigung anzeigte. Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, ging ich nackt zurück zur Theke, gespannt auf das “Besondere”, das sie angekündigt hatte.
An der Theke angekommen, stellte sie mir einen doppelten Cognac hin. “Der geht aufs Haus! Den wirst du brauchen!”, sagte sie mit einem Zwinkern. Dann fügte sie hinzu: “So kleine, such dir einen aus, und dann wollen wir mal…”
Sie deutete auf eine Vitrine hinter sich, in der eine Vielzahl von Silikonspielzeugen ausgestellt war. Neben den klassischen Dildos in allen Größen und Farben gab es auch ungewöhnlichere Formen wie eine Silikonfaust und andere, die ich noch nie zuvor gesehen hatte. Meine Augen blieben auf einem etwa 80 cm langen Objekt hängen, das am einen Ende spitz zulief und am anderen Ende nahezu armdick war und einen riesigen Saugnapf als Abschluss hatte.
„Kann ich das da mal sehen, bitte?“, fragte ich und deutete auf das sonderbare Ding, das im halbdunklen lag.
Sie nahm es aus der Vitrine und reichte es mir mit den Worten: „War ja klar, dass du dir kein 08/15 Teil aussuchst.“
„Wow!“
entfuhr es mir, als sie mir das Teil in die Hand gab und ich es genauer betrachtete. Es war eine etwa 80 cm lange, naturgetreue Nachbildung eines Oktopustentakels aus rötlichem Silikon. Das Teil lag schwer in der Hand, war leicht geschwungen und hatte die typische, sich zur Spitze hin verjüngende Form eines Tentakels. Die Oberfläche war weich, glatt und leicht glänzend, während die Unterseite mit einer Reihe unterschiedlich großer, detailgetreu ausgeformter Saugnäpfe versehen war. Durch das Silikon war das Teil extrem biegsam. Die Spitze lief schmal und abgerundet aus, während das andere Ende die Dicke eines kräftigen Unterarms erreichte.
So etwas hatte ich noch nie gesehen, geschweige denn in Händen gehalten. Es übte aber sofort eine unglaubliche Faszination auf mich aus.
„Ich nehme das hier“, sagte ich.
Ich gab ihr den Silikontentakel zurück, und sie ging damit zu ihrer Kasse. Sie tippte etwas ein und sagte: „169,00 €.“
„Tja, Herzchen, guter Geschmack kostet eben etwas“, sagte sie grinsend, als sie meinen überraschten Gesichtsausdruck sah.
Ich gab ihr 200,00 €, und als sie mir das Wechselgeld gab, sagte sie nur: „Na dann komm mal mit, dein Publikum wartet schon sehnsüchtig. Die sind schon gespannt, was du dir ausgesucht hast!“
„Wie jetzt!“, dachte ich und folgte ihr den Gang hinunter bis in den Raum mit der kleinen Drehbühne.
Der Raum war bis auf den letzten Platz gefüllt mit Sofas, Sesseln und zusätzlichen Stühlen, doch selbst das reichte nicht aus. Männer standen noch immer ohne Sitzplatz herum. Die genaue Anzahl der Zuschauer war schwer einzuschätzen, aber ich würde sagen, es waren zwischen 80 und 100 Männer, hauptsächlich Ü50. Die Menge war so dicht gedrängt, dass ich die kleine Bühne gar nicht sehen konnte. Wir bahnten uns langsam unseren Weg durch den Applaus, die Pfiffe und das Gejohle. Ich fühlte mich wie in Watte gepackt, völlig nackt, sogar meine Flipflops waren irgendwo verschwunden, während ich mich durch die Menge von völlig fremden Männern bewegte. Ihre Blicke machten mich unsicher, und ich versuchte, meine Nervosität mit einem aufgesetzten Lächeln zu verbergen. Ich spürte, wie ich rot wurde, aber mit jedem Moment wich meine Anspannung einem Gefühl von Selbstsicherheit. Zum einen waren sie ja alle wegen mir hier, und zum anderen stellte ich mir vor, all diese Männer vorhin befriedigt zu haben. Der Gedanke, dass ich wohl von jedem hier Sperma geschluckt hatte, machte mich nass, und der Schleim, der aus meiner Möse trat, rann an meinen Schenkeln hinunter. Mit jedem Moment wuchs meine Selbstsicherheit. Ich wich den Blicken der Männer nicht mehr aus, sondern suchte und erwiderte sie. Ich genoss die Aufmerksamkeit und ließ mich ganz auf den Augenblick ein. Meine Selbstsicherheit steigerte meine Lust ins Unermessliche, und ich war wieder im Tunnel, ganz im Augenblick. Ich spürte, wie meine Brustwarzen und meine Klitoris voll erigiert waren. Es störte mich nicht, auf meinem Weg durch die Menge begrabscht zu werden. Ich spürte Hände überall auf meinem Körper, Finger drangen hastig in meine Körperöffnungen, während ich vorbeiging. Ich hörte mich stöhnen.
Als wir die kleine Bühne erreichten, war ich bereits völlig von meiner Lust überwältigt. Ich hatte die Kontrolle über meine Handlungen verloren und ließ alles um mich herum einfach geschehen. Ich hinterfragte nicht mehr, was vor sich ging, sondern ließ mich einfach treiben. Auf der Bühne stand eine Gerätschaft, die ich schon einmal auf der Website eines Sexsartikelversandes gesehen hatte. Es war eine Fickmaschine, an deren beweglichem Arm nun der Silikontentakel befestigt wurde. Dieses spezielle Gerät hatte jedoch einige Modifikationen, die mein Interesse weckten. Ein kleines Terminal ermöglichte die Bezahlung mit Geldscheinen oder Karten, und mehrere Regler waren angebracht. Vor der Maschine stand ein Pranger aus Stahlrohren mit fünf abschließbaren Ringen. Ihre Anordnung deutete darauf hin, dass sie zur Fixierung von Hand- und Fußgelenken dienten, während der größere Ring in der Mitte für den Hals gedacht war. Es war offensichtlich, dass dieses Gestell dazu diente, eine Person vor der Fickmaschine in der Doggy-Stellung zu fixieren. Natürlich war mir klar, dass dies alles für mich vorbereitet war, und ich muss zugeben, dass ich es unglaublich geil fand.
Nachdem die Kinobetreiberin die Montage des Tentakels abgeschlossen hatte, deutete sie mir mit einer Handbewegung, mich über das Gestell zu knien. Sie legte meine Hand- und Fußgelenke sowie meinen Hals in die dafür vorgesehenen Ringe und verriegelte sie mit Vorhangschlössern.
„So, dann wären wir jetzt soweit. Für alle anwesenden hier ist es wichtig zu wissen, dass die kleine Sau freiwillig hier ist. Wenn das stimmt, dann sage das bitte laut und deutlich zusammen mit deinem Namen!“
„Mein Name ist Katharina, und ich bin freiwillig hier, weil ich es so will!“
Mein Name wurde daraufhin mit Kreide auf eine Tafel geschrieben, die am Pranger angebracht wurde, sodass jeder wusste, wer hier fixiert war.
„Unsere Gäste können nun durch das Einführen von Geldscheinen oder durch Kartenabbuchung die Fickmaschine in Gang setzen und über die verschiedenen Regler Einstellungen am Gerät vornehmen. Bist du damit einverstanden?“
„Ja!“
„Wenn du damit einverstanden bist, dass unsere Gäste dich anfassen dürfen und diese Werkzeuge hier an der Wand bei dir verwenden dürfen, dann sag jetzt ja!“
Sie deutete auf die Wand vor mir, an der verschiedene Schlagwerkzeuge wie Gerten, Flogger und Paddel aufgereiht hingen.
„Ja!“
Hörte ich mich sagen und hoffte, dass es nun endlich losging.
„Gut, dann werde ich dir nun das Toy einführen, und es kann losgehen…“
Ich konnte mich nicht umdrehen, aber ich spürte, wie die Fickmaschine näher an mich herangeführt wurde. Ich hörte ein schmatzendes Geräusch und versuchte, meinen Kopf zu drehen, aber es war unmöglich.
„Nur ein bisschen Geleitgel, damit es schön flutscht“, hörte ich sie sagen. Ich dachte mir belustigt: „So triefend nass wie ich bin, wird das wohl kaum nötig sein…!“
Als ich jedoch spürte, wie mir die dünne Spitze des Tentakels an meiner Arschmöse angesetzt wurde, stockte mir kurz der Atem. Ich ließ sofort locker und gab damit den Zugang frei. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals. Ein Stöhnen entwich mir, als das Toy die ersten Zentimeter in mich geführt wurde. Ich bewegte meinen Hintern so gut ich konnte, um dieses herrliche Gefühl zu intensivieren, war aber durch den Pranger nahezu bewegungsunfähig.
„Also meine Herren! Es ist angerichtet… und wie ihr seht, kann sie es kaum noch erwarten!“, rief sie und schlug mir mit der flachen Hand auf den Arsch. Es klatschte laut.
Mit einem lauten Gejohle trat nun eine Betriebsamkeit ein. Wo vorher, mehr oder weniger, Stille herrschte, war nun ein Stimmengewirr zu hören. Ich schnappte nur ein paar Wortfetzen auf, die ich aus dem Geraune isolieren konnte…
„…der geben wir’s…“
„…wurde Zeit…“
„…geile Drecksau…“
„…Fotze…“
Ich nahm war, als würde jemand auf die Maschine zukommen und sie bedienen. Das Knistern eines Geldscheines war zu hören, und schon begann der Tentakel in meinem Arschloch zu arbeiten. Gleichzeitig setzte die Musik einer Kirmesorgel ein. Mit langsamen und gleichmäßigen Stößen fickte der Tentakel mich. Die Anspannung in mir löste sich sofort mit einem langen, tiefen Stöhnen. Ich drückte meinen Rücken ins Hohlkreuz und hob meinen Arsch nach oben, um den Stößen der Maschine entgegenzukommen. Ich wollte es. Applaus war zu hören.
“…los gib’s der Drecksau… schau, wie sie’s braucht…”
Die Stöße wurden etwas schneller, und ich spürte, wie der Saft aus meiner Möse tropfte und sich ein erster Orgasmus anbahnte. Doch plötzlich stoppte die Maschine, und die Musik verstummte. Eine laute Beschwerde war zu hören:
“Hey, Beschiss! Ich hab nen zehner rein…”
Maulte ein Typ lauthals.
“Kannste nich’ lesen!”
Hörte ich die Kinobetreiberin sagen.
“…eine Minute zehn Euro, für nen hunderter könnt ihr sie ne Viertelstunde ficken lassen… würde mich auch nicht wundern, wenn sie euch dabei den Schwanz lutscht…”
Ich nickte so gut, es mir der Metallring um meinen Hals erlaubte.
Die Maschine nahm wieder Fahrt auf, die surreale Melodie der Kirmesorgel erklang wieder. Diesmal beschleunigte sie sofort, und bei jedem Stoß gluckerte das Sperma in meinem Bauch. Ich spürte eine Hand, die sich an meiner triefend nassen Möse zu schaffen machte, während gleichzeitig ein Typ vor meinem Gesicht auftauchte, mir seinen Kolben ohne Vorwarnung in den Mund schob und sofort in mir kam. Wie selbstverständlich schluckte ich jeden Schwall, den er mir schenkte. Doch leider stoppte die Maschine wieder kurz vor meinem Höhepunkt.
„Verdammt!“, dachte ich ungläubig. Ich war tatsächlich von der Großzügigkeit der Gäste hier abhängig.
„So, du Drecksau! Jetzt wollen wir mal sehen, wie gut du bist… hab den Eindruck, du brauchst es jetzt…“
Und wieder ging es los, aber dieses Mal mit einer deutlich höheren Schlagzahl. Eine Hand griff nach meiner Fotze und drang gekonnt mit drei Fingern in mich ein, gefolgt von einem vierten. Ich stöhnte meine Lust heraus und versuchte hemmungslos, meinen Unterleib sowohl dem Tentakel als auch der Hand entgegenzuwerfen. Ich spürte, wie ein Orgasmus in mir aufstieg, und sah nur noch Sternchen. Immer wieder wurde mir ein Schwanz in den Mund geschoben, der sich in mir ergoss. Ich nahm jeden Tropfen in mich auf und hatte schon lange aufgehört zu zählen. Kurz bevor ich kommen konnte, wurde die Hand aus meiner schmatzenden Möse gezogen, aber die Fickmaschine erhöhte ihre Geschwindigkeit, sodass der Tentakel nun deutlich tiefer in mich drang. Ich spürte, wie mein Anus mit jedem Stoß mehr gedehnt wurde und es mir leichter fiel, den Silikonarm aufzunehmen. Der anfangs leicht stechende Dehnungsschmerz wich einem unglaublich intensiven Gefühl. Meine Rosette wurde immer mehr gedehnt, und immer tiefer in meinen Därmen spürte ich den Tentakel. Bei jedem Vor- und Zurück nahm ich dessen Struktur und jeden einzelnen der Saugnäpfe wahr. Jedes Mal, als ich dachte, jetzt habe ich ihn komplett in mir, ging es noch ein wenig tiefer. Die Schwänze, die sich immer weiter in mir entleerten, waren nur noch Beiwerk. Als dann noch eine ganze Hand in meine Möse drang, explodierte ich. Laut und hysterisch schrie ich meine Lust heraus, und Gänsehaut überzog meinen ganzen Körper. Elektrische Stöße durchfuhren mich und meine Gliedmaßen zuckten unkontrolliert. Ich bäumte mich auf und wurde von einer Welle nach der anderen durchgeschüttelt, während die Fickmaschine zur Musik der Kirmesorgel einfach weiterlief. Wieder spürte ich Hände an meiner völlig überreizten Möse, wieder wurde mein dick angeschwollener Kitzler gerieben, wieder spritzte ein Schwanz in meinen Mund, wieder Samen, den ich schluckte, und wieder ein Orgasmus, der durch meinen Körper jagte. Und wieder… und wieder… und wieder… Inzwischen war ich so abgefüllt mit Sperma, dass ich Mühe hatte, noch etwas aufzunehmen. Regelrecht mit Gewalt musste ich jeden Tropfen hinunterwürgen. Ab und an musste ich aufstoßen. Dann kam ein Schwall Sperma mit nach oben, der mir dann aus den Mundwinkeln lief. Bis tief in meine Gedärme spürte ich die kleine, runde, gebogene Spitze des Tentakels. Ich war sicher, dass der inzwischen mit jedem Stoß vollständig bis zum letzten Millimeter in mich eindrang. Mein Schließmuskel jedenfalls setzte dem schon lange keinerlei Widerstand mehr entgegen. Mein Stöhnen war inzwischen heiser und ich hatte mich zu einem einzigen vor Geilheit triefendem Fickloch verwandelt. Dann verlor ich die Besinnung.
Als ich wieder zu mir kam, lag ich auf einem weichen Sofa, eingehüllt in kuschelige Decken. Mein Kopf lag auf weichen Kissen. Ich war nackt.
“Ja hallo! Da sind wir ja wieder”, hörte ich die mir bekannte Stimme der Kinobetreiberin. “Wir haben uns schon Sorgen um dich gemacht.”
„Hier, trink erstmal was, das wird dir guttun!“, sagte sie und stellte mir eine große Tasse heißen Kaffee auf das Tischchen neben dem Sofa. Ich setzte mich langsam hin und begann, den Kaffee in kleinen Schlucken zu trinken. Als ich ausgetrunken hatte, wollte ich aufstehen, doch meine Knie versagten und ich fiel wieder auf das Sofa zurück.
„Langsam, langsam! Komm erstmal wieder zu dir“, sagte sie und schenkte mir noch einmal nach. Sie berichtete mir, wie ich mich über drei Stunden von der Maschine habe durchficken lassen, wie ich mich in dieser Zeit von allen anwesenden Männern fingern, fisten und mit Sperma habe abfüllen lassen, wie ich im Grunde einen dreistündigen Orgasmus hatte, bis ich schließlich ohnmächtig wurde und anschließend vierzehn Stunden hier bei ihr am Stück geschlafen hatte.
Nachdem ich mich etwas erholt und mein Kreislauf sich stabilisiert hatte, stand ich auf und nahm eine lange, ausgiebige Dusche. Ich wusch mir die Spermareste von meinem Körper und stellte fest, dass ich den Termin zur Vertragsunterzeichnung, der der Grund für meine Reise nach Hamburg war, verpasst hatte. Doch es störte mich nicht im Geringsten.
Ich zog meine wenigen spärlichen Klamotten an und bat, dass man mir ein Taxi bestellt.
"Machs gut kleine! und wenn du mal wieder in der Gegend bist, lass dich gerne wieder blicken... hier noch ein keines Souvenir für dich..."
Sie gab mir den Oktopustentakel in einem Karton und einen USB Stick.
Zurück im Hotel schob ich den Datenträger in mein Laptop und sah ein Video in dem eine Frau auf einer Bühne von einer Fickmaschine vor einer Männermenge durchgefickt wird...
Curious how it goes on?
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