Urlaub in der bayerischen Einöde


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 Urlaub in der bayerischen Einöde

Tag 1: Die Begegnung auf der Almwiese

Die Luft auf dem Land roch nach frisch gemähtem Gras, Heu und einer Ruhe, die Clara seit Jahren nicht mehr gespürt hatte. Mit ihren vierzig Jahren hatte sie sich diesen Urlaub in einem kleinen Alpenhotel in einer abgelegenen bayerischen Einöde gegönnt, einen Ort, „wo die Welt noch etwas still steht“, wie die Broschüre versprochen hatte. Clara, eine üppige Frau mit kurvenreichen Formen, dunkler Schokoladenhaut und einem Gesicht, das Wärme und Lebensfreude ausstrahlte, fühlte sich hier fehl am Platz und doch seltsam frei. Ihre großen, vollen Brüste, die sie oft als Last empfand, schienen unter dem dünnen, hellblauen Sommerkleid aus Baumwolle heute weniger eine Bürde als vielmehr ein Teil ihrer Sinnlichkeit. Das Material war so leicht, dass es bei jeder Bewegung sanft an ihren dunkelbraunen, dicken Brustwarzen rieb, die sich unter dem Stoff deutlich abzeichneten.

Nach einem herzhaften Frühstück mit Weißwurst und Brezn beschloss sie, eine Wanderung zu unternehmen. Die Wege führten sie durch duftende Nadelwälder, vorbei an plätschernden Bächen, hinauf zu einer sonnenbeschienenen Almwiese. Das Gras war hoch, mit bunten Wildblumen gesprenkelt, und am oberen Ende der Weide grasten mehrere braun-weiße Kühe. Und da war er: ein Mann, vielleicht Mitte vierzig, mit breiten Schultern, die sich unter einem einfachen Leinenhemd abzeichneten, und kräftigen Armen, die von jahrelanger Arbeit auf dem Hof zeugten. Sein Gesicht war wettergegerbt, von Lachfältchen um die blauen Augen gezeichnet, und sein dunkelblondes Haar war an den Schläfen leicht ergraut. Er lehnte an einem Holzzaun und beobachtete seine Tiere.

„Grüß Gott“, sagte Clara mit einem unsicheren Lächeln, als sie näher kam. Ihre Stimme klang in der Stille der Alm ungewohnt laut.

„Grüß Gott“, antwortete der Mann, sein Blick streifte sie für einen Moment, blieb dann an ihrer üppigen Silhouette haften, die sich unter dem dünnen Kleid abzeichnete. Ein leichtes, anerkennendes Lächeln spielte um seine Lippen. „Sie sind nicht von hier.“

„Nein. Urlaub. Ich wohne im Alpenhof unten im Tal“, sagte Clara und spürte, wie unter seinem Blick ihre Brustwarzen hart wurden. Die kühle Bergluft und seine Aufmerksamkeit ließen ein warmes, wohliges Kribbeln in ihrem Unterleib entstehen.

„Ich bin der Martin. Kuhwirt hier. Die Alm gehört mir.“ Er stellte sich vor, ohne die Hand auszustrecken, sein Blick war offen und direkt.

„Clara.“ Sie trat näher, bis sie den Duft von Holz, frischer Erde und seiner eigenen, männlichen Haut riechen konnte. Eine Stille breitete sich aus, die nicht unangenehm war, sondern geladen mit einer unerwarteten Spannung. Ihr Blick fiel auf die deutliche Wölbung in seiner einfachen Lederhose. Sie war nicht klein. Ein Schauer der Erregung lief ihr den Rücken hinunter.

„Heiß heute für eine Wanderung“, bemerkte Martin und sein Blick glitt noch einmal über ihren Körper, blieb an der Stelle haften, wo der dünne Stoff ihre Brüste umschmeichelte. „Das Kleid… es lässt nicht viel zur Fantasie übrig.“

Clara errötete nicht. Stattdessen lächelte sie, ein selbstbewusstes, sinnliches Lächeln. „Stört Sie das?“

„Nein“, sagte er einfach. Seine Stimme war tiefer geworden. „Es ist… ein schöner Anblick.“

Sie trat noch einen Schritt näher, bis nur noch wenige Zentimeter zwischen ihnen lagen. Sie konnte die Hitze seines Körpers spüren. „Und was würden Sie tun, wenn ich sagte, mir ist langweilig auf meiner Wanderung?“

Martins Augen blitzten auf. Ohne ein Wort zu sagen, legte er eine große, raue Hand auf ihre Hüfte. Die Berührung war fest, bestimmend. Clara atmete scharf ein. Dann führte er sie, ohne Widerstand von ihr, ein paar Schritte zu einem weichen, von der Sonne gewärmten Fleck Gras, etwas versteckt hinter einem kleinen Busch, aber mit Blick auf den Wanderweg in der Ferne.

„Hier stört uns niemand. Außer vielleicht die Kühe“, murmelte er und zog sie sanft zu Boden.

Das Gras kitzelte durch das dünne Kleid hindurch an ihrer Haut. Martin kniete sich neben sie, sein Blick war nun unverhohlen begierig. Mit ruhigen, aber entschlossenen Bewegungen schob er die dünnen Träger ihres Kleides von ihren Schultern. Das Stoffstück rutschte nach unten und gab ihre vollen, schweren Brüste frei. Ihre dunkelbraunen, großen Brustwarzen waren bereits steif und aufgerichtet.

„Wunderschön“, hauchte er, bevor er seinen Mund über eine der Brustwarzen schloss. Clara stöhnte laut auf, als seine warme, feuchte Zunge sie umspielte, daran saugte, sie zwischen seine Zähne nahm. Seine andere Hand massierte die andere Brust, knetete das weiche, volle Fleisch und rieb mit dem Daumen über die harte Spitze. Wellen der Lust durchfluteten Clara, konzentrierten sich tief in ihrem Unterleib.

Dann glitt seine Hand nach unten, unter den Saum ihres Kleides, über ihren molligen Bauch, bis zu ihrem Schoß. Sie trug keinen Slip. Ein tiefes, gutturales Geräusch entfuhr ihm, als seine Finger ihr dichtes, lockiges Haar und die feuchte Wärme darunter fanden.

„So nass schon“, flüsterte er gegen ihre Brust.

„Dein Blick… deine Hände…“, keuchte Clara und spreizte instinktiv ihre Beine weiter.

Martin positionierte sich zwischen ihren Oberschenkeln. Zuerst küsste er die Innenseiten ihrer Schenkel, langsam, genießerisch, während seine Finger ihre Schamlippen auseinanderzogen. Dann senkte er seinen Kopf.

Die erste Berührung seiner Zunge an ihrem Kitzler ließ Clara zusammenzucken und einen erstickten Schrei ausstoßen. Es war direkt, geschickt und intensiv. Seine Zunge kreiste, saugte, spielte mit dem empfindlichen Höcker, während ein Finger, dann zwei, langsam in sie eindrangen. Clara warf den Kopf zurück, ihre Hände gruben sich in das Gras. Seine Finger bewegten sich in ihr, krümmten sich, suchten und fanden eine besonders empfindliche Stelle tief in ihr.

„Oh Gott, Martin… genau da!“, rief sie, ihre Hüften begannen, rhythmisch gegen sein Gesicht und seine Hand zu stoßen.

Er führte eine sanfte, aber tiefe Yoni-Massage durch, bei der er mit seinen Fingern die inneren Wände ihres Scheidenkanals stimulierte, während seine Zunge unablässig ihren Kitzler bearbeitete. Die Lust baute sich in ihr auf, heiß, drängend und unaufhaltsam. Gleichzeitig streckte sie eine zitternde Hand aus und fand den Bund seiner Lederhose. Sie öffnete die Knöpfe und befreite seinen erigierten Penis. Er war lang, dick und von einer Ader durchzogen. Mit beiden Händen umschloss sie ihn, spürte das pulsierende Leben darin. Sie begann, ihn zu massieren, mit sanften, dann festeren Strichen vom Ansatz bis zur Eichel, knetete seine Hoden sanft in ihrer Hand.

„Du machst mich verrückt, Frau“, stöhnte Martin, seine Atmung war schwer geworden. Seine Zungenarbeit wurde wilder, fordernder.

Clara konzentrierte sich auf seine Hoden, massierte sie mit kreisenden Bewegungen, zog sanft daran, während ihre andere Hand seinen Schaft weiter stimulierte. Sie spürte, wie er unter ihren Berührungen zuckte, wie er noch härter und größer in ihrer Hand wurde. Er war „geil wie ein Stier“, und dieses Wissen, diese Macht über diesen starken, muskulösen Mann, trieb ihre eigene Erregung auf einen neuen Höhepunkt.

Dann zog er sich plötzlich zurück. „Ich will in dich“, sagte er mit rauer Stimme. Er zog sein Hemd aus, warf es beiseite. Seine muskulöse Brust und der flache Bauch waren von leichten Schweißperlen bedeckt.

Clara, völlig aufgelöst und triefend vor Erregung, drehte sich auf alle Viere. Die Doggystellung. Ihr üppiger Hintern wölbte sich ihm entgegen, ihr Kleid war um ihre Hüften geschoben. Martin kniete sich hinter sie, eine Hand griff nach ihrer Hüfte, die andere führte seine pralle Eichel an ihre triefende Öffnung. Mit einem tiefen, zufriedenen Stöhnen drang er in sie ein. Er füllte sie komplett aus, dehnte sie auf die perfekte, fast schmerzhafte Art und Weise.

„Du bist so eng… so verdammt feucht“, stöhnte er und begann, langsame, tiefe Stöße.

Clara stützte sich auf ihre Unterarme, genoss das Gefühl, von diesem kraftvollen Mann genommen zu werden. Die Aussicht war atemberaubend: die grüne Almwiese, die friedlich grasenden Kühe, und in der Ferne sah sie zwei winzige Figuren auf dem Wanderweg. Die Vorstellung, gesehen werden zu können, machte sie nur noch geiler.

Während er sie mit gleichmäßigem, tiefem Rhythmus nahm, glitt seine Hand nach vorne, zwischen ihre Beine, und fand erneut ihren Kitzler. Sein Daumen rieb kreisend über die empfindliche Perle, synchron zu seinen Stößen. Die doppelte Stimulation trieb Clara rasend schnell dem Höhepunkt entgegen.

„Martin, ich komme!“, schrie sie, und ihr Körper wurde von heftigen Wellen des Orgasmus durchgeschüttelt. Ihre Scheide zog sich krampfhaft um seinen eindringenden Penis.

Ihr Zusammenziehen brachte auch ihn an den Rand. Mit einem letzten, tiefen Stoß blieb er in ihr stecken, sein Körper zuckte, und ein heißer Schwall füllte sie, begleitet von seinem gutturalen Aufschrei.

Sie blieben so verbunden, keuchend, bis ihre Atmung sich langsam beruhigte. In der Ferne winkten die beiden Wanderfiguren, vielleicht dachten sie, es sei ein freundlicher Gruß, vielleicht hatten sie mehr gesehen. Es war Clara egal.

Später, nachdem sie sich im nahen Bach notdürftig gereinigt hatten, probierten sie noch andere Stellungen. Die *Missionarsstellung* auf einer weicheren Decke aus Gras, bei der Martin ihre Beine über seine Schultern legte und sie tief küsste, während er in sie eindrang. Die *Reiterstellung*, bei der Clara die Kontrolle übernahm, sich auf ihn setzte und ihn mit ihren Hüften kreisen ließ, während sie ihre eigenen Brüste massierte und ihm ihre harten Nippel zeigte. Und schließlich die *Löffelchenstellung*, wo er sie von hinten umarmte, langsam und genüsslich in sie eindrang, während eine Hand ihre Brüste knetete und die andere wieder ihren Kitzler stimulierte, bis sie beide ein zweites Mal, langsamer und intensiver, zum Orgasmus kamen.

Die Sonne stand schon tief, als sie sich anzogen. Ihre Kleidung war zerknittert, ihr Körper voller angenehmer Erschöpfung und Erinnerungen.

„Kommst du morgen wieder?“, fragte Martin und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

Clara lächelte. „Vielleicht. Aber ich habe gehört, der Stall braucht auch Hilfe.

Tag 2: Heuarbeit im Stall

Clara zog sich am nächsten Tag praktisch, aber nicht weniger verführerisch an: ein dünnes, weißes Baumwoll-Top, das unter der Wölbung ihrer Brüste spannte, und eine kurze, enge Latzhose aus Denim, die ihren vollen Hintern perfekt zur Geltung brachte. Sie hatte vor, beim Heumachen im Stall zu helfen, wie sie es mit der freundlichen, stämmigen Stallhelferin Hanna, einer Frau in ihren frühen Fünfzigern mit kräftigen Armen und einem warmen Lachen, vereinbart hatte.

Der Stall roch nach Holz, warmem Tier und trockenem Heu. Hanna zeigte Clara, wie man mit der schweren Heugabel umgeht, um die losen Ballen auf der Tenne zu verteilen.

„So, feste zugreifen und dann mit Schwung hochheben“, erklärte Hanna und führte es vor.

Clara versuchte es, stellte sich aber absichtlich ungeschickt an. Sie ließ die Gabel zu tief einsinken, verhakte sie, und als sie sie mit einem scheinbar unbeholfenen Ruck hochheben wollte, strauchelte sie nach hinten.

„Pass auf!“ Hannas Reflexe waren schnell. Sie trat direkt hinter Clara, um sie zu stabilisieren, und griff mit beiden Händen nach der Heugabel, die Clara immer noch festhielt. Dabei schloss sich ihr Körper eng an Claras Rücken. Hannas Hände umschlossen Claras Hände am Stiel der Gabel, ihre Arme bildeten eine Klammer um Claras Oberkörper.

Und dabei berührten Hannas Unterarme unweigerlich Claras seitliche Brustkurven. Durch das dünne weiße Top war die Hitze und Festigkeit der Berührung intensiv spürbar. Clara erstarrte. Sie spürte, wie ihre Brustwarzen sofort hart wurden und sich gegen den Stoff drückten.

Hanna bewegte sich nicht. Ihre Atmung war plötzlich auch schneller geworden. „Ähm… Clara?“, flüsterte sie, ihre Lippen waren ganz nah an Claras Ohr.

Clara drehte leicht den Kopf. „Ja?“

„Deine… deine Nippel… sie sind…“, Hanna brach ab, aber ihre Unterarme pressten sich fester gegen Claras Brüste.

„Sie sind was?“, fragte Clara mit gesenkter, heiserer Stimme. Sie ließ die Heugabel los, die mit einem dumpfen Geräusch zu Boden fiel. Ihre Hände legten sich über Hannas, die noch immer den Stiel umklammert hielten, und drückten sie noch fester gegen ihre Brüste.

„Sie sind steif“, vollendete Hanna keuchend. Eine ihrer Hände löste sich vom Heugabelstiel und legte sich direkt über Claras linke Brust, den Daumen genau über die durch das Top stoffrende Brustwarze. „Groß. Und dunkel. Ich hab sie gestern durch dein Kleid gesehen.“

Clara stöhnte leise auf und lehnte sich vollends gegen Hanna. Die stämmige Frau hinter ihr nahm das Gewicht auf, ihre andere Hand wanderte nun auch zu Claras Brust. Sie kneteten sie durch den dünnen Stoff, rieben über die harten Nippel, bis Clara vor Lust zitterte.

„Hanna…“, flüsterte sie.

Ohne ein weiteres Wort drehte Hanna sie um. Ihre Augen waren dunkel vor Begierde. Sie küsste Clara, hart und fordernd, ihre Zunge drang sofort in ihren Mund ein. Clara erwiderte den Kuss leidenschaftlich, ihre Hände griffen nach Hannas kräftigen Hüften.

Hanna brach den Kuss und schob Clara sanft zu einem großen, weichen Heuhaufen in einer stilleren Ecke des Stalls. „Ich will dich schmecken“, sagte sie rau.

Sie ließen sich auf das Heu sinken. Es war die *69er-Stellung*. Clara positionierte sich über Hannas Gesicht, während Hanna sich zwischen Claras Beine schob. Clara zog Hanna die einfache Arbeitshose und den Baumwollslip herunter und wurde mit einem üppigen, bereits feuchten Schoß belohnt. Sie senkte ihren Mund auf Hanna, während sie gleichzeitig spürte, wie Hannas Zunge ihre Schamlippen auseinanderzog.

Hannas Technik war anders als Martins – weicher, vielleicht erfahrener, mit mehr Fokus auf den gesamten Bereich. Ihre Zunge malte große, liebevolle Kreise, bevor sie sich auf Claras Kitzler konzentrierte. Gleichzeitig führte sie zwei Finger in Clara ein und begann eine sanfte Yoni-Massage, die tiefe, wellenartige Empfindungen auslöste.

Clara konzentrierte sich ihrerseits auf Hanna, leckte und saugte an ihrer Klitoris, führte ihre eigenen Finger in sie ein und spürte, wie die Frau unter ihr zuckte und stöhnte. Das Heu raschelte unter ihren Körpern, der Geruch von Staub und Lust lag in der Luft.

Die doppelte Stimulation, die intime Position und die Tabuisierung der Situation trieben Clara schnell voran. Die Lust, die sich schon seit ihrem Eintreffen im Stall aufgebaut hatte, entlud sich in einem heftigen, lautstarken Orgasmus. Ihr Körper bebte, sie schrie Hannas Namen in das Heu, während ihre Hüfte gegen das gierige Gesicht unter ihr presste. Ihr Höhepunkt löste auch Hannas eigenen Orgasmus aus, der sich in einem langen, zitternden Stöhnen äußerte.

Erschöpft und glücklich rollten sie sich nebeneinander. Heu hing in ihren Haaren und an ihrer Kleidung.

„Das war… unerwartet“, sagte Hanna schließlich mit einem verschmitzten Lächeln.

Clara grinste. „Aber gut.“

„Sehr gut. Die Wirtin im Gasthaus soll auch einen Blick für schöne Frauen haben. Nur so am Rande.“

Claras Interesse war geweckt.

Tag 3: Das Fest und die Küche

Am Abend sollte im Gastraum des Alpenhofs ein kleines Dorffest stattfinden. Clara bot der Wirtin, der resolven, aber gutaussehenden Elke mit den graumelierten Haaren und den wissenden Augen, ihre Hilfe an. Für den Anzug wählte Clara ein traditionelles Dirndl – aber in einer äußerst freizügigen Interpretation. Das Mieder war so eng geschnürt, dass es ihre Brüste nach oben und zusammen drückte, sodass sie fast aus dem tiefen Ausschnitt quollen. Der Rock war kurz und betonte ihre kurvigen Hüften. Sie sah umwerfend aus, und sie wusste es.

Elke, die beim Dekorieren der langen Holztische half, blieb beim Anblick stehen. Ihr Blick wanderte langsam von Claras Gesicht hinab zu dem atemberaubenden Dekolleté.

„Meine Güte, Clara. In dem Outfit wirst du mehr Aufmerksamkeit erregen als das Festessen“, sagte Elke, ihre Stimme war ein wenig rauer als sonst.

„Das ist doch die Idee, oder?“, erwiderte Clara kokett und drehte sich einmal um sich selbst.

Während sie gemeinsam Tischdecken ausbreiteten und Kerzen aufstellten, schürte die Nähe die Spannung. Immer wieder berührten sich ihre Hände zufällig, ihre Blicke trafen sich länger als nötig. Als Clara sich streckte, um eine Girlande über einem Fenster anzubringen, trat Elke direkt hinter sie.

„Lass mich helfen“, sagte Elke leise. Ihre Hände griffen nach Claras Hüften, um sie zu stabilisieren, aber dann blieben sie dort. Eine Hand glitt nach vorne, über Claras flachen Bauch, bis sie unter dem engen Mieder eine ihrer vollen Brüste umfassen konnte.

Clara atmete scharf ein. „Elke…“

„Still“, flüsterte die Wirtin und begann, die Brust durch das Mieder zu massieren, den Daumen über die harte Brustwarze zu reiben. „Ich habe dich mit Martin auf der Alm gesehen. Und ich habe Hanna heute ganz zerzaust aus dem Stall kommen sehen.“

Clara drehte sich in ihrer Umarmung um. „Und?“

„Und ich will auch meinen Anteil“, sagte Elke und küsste sie. Es war ein kühner, dominanter Kuss. Ihre Hände griffen nach den Schnürungen des Dirndls und lösten sie mit erstaunlicher Geschicklichkeit. Das Mieder lockerte sich, und Claras Brüste platzten fast heraus. Elke stieß einen bewundernden Laut aus und bedeckte sie sofort mit ihren Händen und dann ihrem Mund. Sie saugte und leckte an Claras dunklen Nippeln, während Clara ihrerseits Elkes Bluse aufknöpfte und einen schweren, weichen Busen mit hellen, großen Brustwarzen freilegte.

Sie sanken auf den nächsten Holztisch, schoben die Dekoration beiseite. Gegenseitige Nippelmassage war ihr Fokus. Sie knieten sich gegenüber, kneteten, rieben und stimulierten die Brustwarzen der anderen mit Fingern, Daumen und Mündern. Die Empfindungen waren intensiv und direkt, ein Strom der Erregung, der von ihren Brüsten direkt in ihren Unterleib schoss. Elke war die erste, die unter den geschickten Fingern und der saugenden Zunge Claras zu einem stöhnenden, zuckenden Orgasmus kam, ihre Hände verkrampften sich in Claras Haar.

Dann wechselten sie. Elke schob Clara sanft auf den Rücken auf den Tisch. „Jetzt ich“, sagte sie heiser. Sie breitete Claras Beine aus und senkte ihren Kopf zwischen sie. Ihr Cunnilingus war herrisch und direkt, konzentrierte sich ganz auf Claras Kitzler, bis Clara, halb sitzend und sich an den Tischkanten festhaltend, mit einem durchdringenden Schrei kam. Kurz darauf forderte Clara dasselbe für Elke ein, und sie erlebte, wie die Wirtin unter ihrer Zunge zitterte und ihren eigenen Namen fluchte.

Was sie nicht wussten: Der Wirt, Elkes Mann Thomas, ein bulliger, muskulöser Mann mit grauem Bart, hatte von der Treppe aus alles beobachtet. Der Anblick seiner Frau und der üppigen, dunkelhäutigen Frau auf dem Festtisch hatte ihn so erregt, dass er seinen eigenen, dicken Penis aus der Hose genommen und sich dabei befriedigt hatte, bis er kam.

Doch als die Frauen sich, immer noch halb entkleidet und glücklich, in die Küche zurückzogen, um sich zu waschen, war seine Erregung nicht verflogen. Im Gegenteil, sie war neu entfacht, und sein Glied war wieder steif und fordernd.

Er folgte ihnen in die Küche. Elke war gerade dabei, sich am Spülbecken das Gesicht zu waschen, als Thomas eintrat. Sein Blick fiel auf Clara, deren Dirndl immer noch offen war und ihre Brüste zur Schau stellte.

„Elke, geh hoch. Ich muss mit Clara reden. Geschäftlich“, sagte er mit einer Stimme, die keine Widerrede duldete.

Elke sah ihren Mann an, dann Clara, und ein wissendes Lächeln trat auf ihre Lippen. Sie nickte nur, zog ihre Bluse zu und verließ die Küche.

Clara stand da, ihr Herz klopfte wild. Thomas war noch massiger als Martin, sein Blick war dunkel und voll unverhohlener Lust.

„Du weißt, wie man Männer und Frauen gleichermaßen verführt“, stellte er fest und trat auf sie zu. „Zeig mir, was du kannst.“

Ohne zu zögern, kniete Clara sich vor ihm auf die kühlen Fliesen. Sie öffnete seine Hose und nahm seinen 


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