Eine unerwartete Verabredung
Eine unerwartete Verabredung
Kapitel 1: Das Sexkino
Die Luft war schwül an diesem Sommerabend, als Karin vor dem unscheinbaren Gebäude in einer Nebenstraße stand. Mit ihren 42 Jahren und den üppigen Kurven, die ihr den liebevollen Spitznamen „BBW“ unter Bewunderern eingebracht hatten, fühlte sie sich heute besonders lebendig. Ihr dunkelrotes, körperbetontes Kleid aus Seide schmeichelte ihrer vollen Oberweite, ließ die Rundung ihrer Brüste erahnen und betonte ihre schmale Taille, bevor es über ihre weiten Hüften floss. Sie hatte sich extra Zeit genommen: eine rasierte, glatte Spalte, dezentes Parfüm an den pulsierenden Stellen. Ein Date? Nicht ganz. Eine Verabredung mit Petra, ihrer Arbeitskollegin aus der Buchhaltung. Sie verstanden sich blendend bei der Arbeit – Witze über den steifen Abteilungsleiter, geteiltes Leid über endlose Excel-Tabellen. Aber privat? Da war bisher nichts gewesen. Nur ein vages „Lass uns mal ins Kino gehen“ und eine Adresse.
Nun stand sie hier. „Eros-Palast“ stand in diskreten Neonbuchstaben über der Tür. Ein Sexkino. Ein kurzer Schock durchfuhr sie, gefolgt von einer sofortigen, warmen Welle der Erregung, die sich in ihrem Unterleib ausbreitete. Ihr Nippel, groß und rund, wie sie sie immer mochte, spitzten sich unter dem dünnen Stoff des Kleides ab. *Also doch*, dachte sie mit einem scheuen Lächeln. Petra hatte Ambitionen.
Pünktlich, wie sie war, tauchte Petra kurz darauf aus der Dämmerung auf. Karin stockte der Atem. Die Petra vom Büro – praktisch, in Bluse und Blazer – war verschwunden. Vor ihr stand eine Frau in einem engen, schwarzen Wickelkleid, das ihre eigenen molligen, verlockenden Formen zur Schau stellte. Petra, 44, mit einem Gesicht, das jetzt weicher, verführerischer wirkte, und einer Oberweite, die der Karins in nichts nachstand. Ihr blondes Haar fiel lockig über die Schultern.
„Karin! Du bist ja schon da“, begrüßte Petra sie mit einem strahlenden, etwas nervösen Lächeln. Ihre Augen funkelten im Licht der Neonreklame. „Hat dich der Ort überrascht?“
„Ein wenig“, gab Karin zu, ihre Stimme etwas belegt. „Aber… eine angenehme Überraschung.“
Petras Lächeln vertiefte sich. „Ich dachte mir… warum nicht mal was anderes. Komm.“
Sie betraten das gedämpft beleuchtete Foyer. Der Mann hinter der Theke nickte wortlos. Petra bezahlte für einen privaten Raum. „Nummer sieben“, sagte er und reichte ihr einen Schlüssel.
Der Gang war mit dunklem Teppich ausgelegt. Hinter einer schweren Tür lag ihr Raum. Es war nicht groß, erfüllt von einem sehr schwachen, bläulichen Neonlicht, das kaum etwas erhellte, aber Geheimnis und Intimität verströmte. Dominierend war eine riesige, tiefe Ledercouch, breit genug für mehrere Personen, und gegenüber eine große Leinwand.
„Gut?“, fragte Petra, die Tür hinter sich schließend.
„Sehr“, hauchte Karin. Die Luft roch nach Desinfektionsmittel und altem Leder, doch die Spannung zwischen ihnen war neu und elektrisierend.
Petra ging zur Steuerkonsole. „Ich hab was Klassisches ausgesucht. ‚Cynara: Poetry in Motion‘. Sinnlich, nicht hart. Passt das?“
„Perfekt“, sagte Karin und ließ sich auf den weichen Lederbezug der Couch sinken. Das Material kühlte durch ihr dünnes Kleid hindurch.
Auf der Leinwand erschienen erste Bilder: sanfte Wellen, eine Frau, die langsam durch ein Feld läuft, gefilmt in weichem, ästhetischem Licht. Die Musik war verträumt.
Eine Weile saßen sie schweigend nebeneinander, den Film betrachtend. Doch die Bilder auf der Leinwand – zärtliche Berührungen, küssende Münder – wirkten wie ein Katalysator. Karin spürte, wie Petras Blick immer wieder zu ihr wanderte.
„Es ist heiß hier“, bemerkte Petra schließlich, ihre Stimme ein sanftes Raunen.
„Ja“, stimmte Karin zu. Ihre Hand zitterte leicht, als sie sich an den Seidenknoten an ihrer Schulter fasste. Ein Zug, und das Kleid lockerte sich. Ein Blick zu Petra. Eine stumme Erlaubnis.
Petra antwortete mit einer eigenen Geste. Sie löste den Verschluss ihres Wickelkleides. Ein synchrones Ritual der Entblößung begann. Karin schob das Kleid von ihren Schultern, ließ es über ihre vollen Arme, über ihre Brüste gleiten. Der Stoff rauschte zu ihren Hüften hinab, und sie hob sich leicht, um ihn ganz abstreifen zu können. Nackt, bis auf ihre hohen Absätze, saß sie da, ihr Körper im blauen Licht wie gemeißelt wirkend: die schweren, wundervollen Brüste mit den dunklen, erigierten Nippeln, der weiche Bauch, die kräftigen Hüften und die perfekt rasierte, bereits feuchte Spalte.
Petra hatte es ihr gleichgetan. Ihr Kleid lag in einer schwarzen Pfütze auf dem Boden. Ihr Körper war ähnlich gebaut: mollig, einladend, mit vollen Brüsten und einem üppigen, blonden Schamhaar, das sie nicht rasiert hatte. Sie lächelte schüchtern. „Du bist wunderschön, Karin.“
„Du auch“, erwiderte Karin aufrichtig. Die Scheu wich einer neugierigen Gier.
Sie legten sich nebeneinander auf die breite Couch, ihre Körper berührten sich leicht an den Hüften und Schultern. Die Hitze ihrer Haut vermischte sich. Auf der Leinwand küssten sich nun zwei Frauen leidenschaftlich.
Petra drehte sich zur Seite. Ihre Hand, zart und doch entschlossen, legte sich auf Karins Bauch. Eine sanfte, kreisende Bewegung. Karin seufzte, ein leises, surrendes Geräusch.
„Darf ich?“, flüsterte Petra.
Statt einer Antwort führte Karin Petras Hand höher, bis zu ihrer Brust. Petras Finger schlossen sich um den vollen Mond, ihr Daumen strich über den harten Nippel.
„Ah…“, entfuhr es Karin. Ihre eigene Hand fand Petras Brust, wog sie, spielte mit dem Nippel, der sich unter ihrer Berührung ebenso versteifte.
Sie kamen sich näher, ihre Mündr trafen sich in einem ersten, zögerlichen Kuss. Weich, suchend. Dann tiefer. Karin schmeckte den Lippglanz und darunter Petra. Ihre Zungen fanden sich, spielten ein erstes, tastendes Spiel. Die Hände wanderten, erkundeten Rücken, Gesäß, die Seiten der schweren Brüste.
„Ich habe so oft daran gedacht“, gestand Petra zwischen Küssen, ihre Lippen an Karins Ohr. „Im Büro. Wenn du dich über den Drucker beugst…“
Karin stöhnte leise. Die Vorstellung, beobachtet worden zu sein, machte sie noch feuchter. „Warum hast du nie etwas gesagt?“
„Ich war unsicher. Bis heute.“
Ihr Mund wanderte von Karins Mund über ihren Hals, hinab zum Schlüsselbein. Langsam, genießerisch. Dann erreichte er die Spitze von Karins Brust. Petra umschloss die ganze Warze mit ihren Lippen, saugte sanft, ließ ihre Zunge um den harten Kern kreisen.
„Petra… ja… genau so“, keuchte Karin. Sie vergrub ihre Hände in Petras blondem Haar, drückte ihren Kopf sanft fester an sich. Die Zunge ihrer Kollegin war geschickt, abwechselnd sanft und fordernd. Die Empfindung schoss direkt in ihren Unterleib, ließ ihre Muskeln dort pulsieren.
Nach einer Weile wechselte Petra zur anderen Brust, während ihre Hand den Weg nach unten fand. Über Karins zitternden Bauch, durch das sanfte Dreieck dunkler Haare an ihrem Schambein – sie rasierte nur die Lippen – bis sie die feuchte Hitze ihrer Schamlippen erreichte.
Karin spreizte ihre Beine instinktiv weiter. Petras Finger strich über ihre Klitoris, bereits geschwollen und empfindlich.
„Du bist so nass“, murmelte Petra bewundernd, ihren Mund von Karins Brust lösend, um ihr in die glasigen Augen zu sehen.
„Du machst mich so“, gab Karin zurück. Ihre eigene Hand hatte den Weg zwischen Petras Beine gefunden und traf auf eine gleiche, heiße Feuchtigkeit. Sie rieb sanft über die geschwollene Klitoris, spürte, wie Petra in ihre Handfläche stieß.
„Oh Gott, Karin…“
Sie lagen Seite an Seite, einander berührend, küssend, stöhnend. Das rhythmische Schmatzen ihrer Hände in der feuchten Wärme des anderen vermischte sich mit den sinnlichen Geräuschen des Films. Karin konzentrierte sich auf den Druck und das Tempo ihrer Finger auf Petras süßem Punkt, lernte durch Stöhnen und Zucken, was ihr gefiel.
„Nicht aufhören… ich bin so nah…“, flehte Petra, ihr Gesicht in Karins Hals vergraben.
Karin beschleunigte ihre Bewegungen, konzentrierte sich auf kleine, harte Kreise. Mit einem erstickten Schrei, der ihr ganzes molliges Bäuchlein erzittern ließ, kam Petra. Ihre Hände krallten sich in Karins Rücken, ihre Hüften zuckten wild gegen Karins Hand, bis die Welle abebbte.
Atemlos lehnte sie sich zurück. „Das war… unglaublich.“
„Jetzt ich“, flüsterte Karin, ihre eigene Erregung war ein fast schmerzhaftes Pochen.
Petra lächelte müde und glücklich. „Mit Vergnügen.“
Sie schob sich nach unten, ihre Brüste streiften über Karins Bauch. Ihr Atem war heiß auf Karins inneren Oberschenkeln. Dann, endlich, die erste Berührung ihrer Zunge. Ein flacher, langsamer Streich von unten nach oben, direkt durch die Mitte von Karins Spalte.
Karin schrie leise auf. „Ja! Bitte!“
Petra tauchte ein. Ihr Mund war hingebungsvoll, leidenschaftlich. Sie leckte Karins Schamlippen, saugte sie sanft in ihren Mund, bevor ihre Zunge sich wieder auf die Klitoris konzentrierte. Sie umkreiste sie, drückte flach dagegen, saugte dann rhythmisch.
„Genau dort! Oh, Petra, genau so!“, rief Karin, ihre Hüften hoben sich vom Leder, um sich Petras Mund entgegenzustrecken. Die Welt schrumpfte auf diesen Punkt intensivsten Vergnügens zusammen. Sie spürte, wie sich alles in ihr zusammenballte, angespannt und heiß. Petras Hände griffen nach ihren Hüften, hielten sie fest, während ihr Mund und ihre Zunge ihr Werk vollendeten.
Die Explosion war gewaltig. Ein Blitz weißer Hitze durchfuhr Karin, ließ jeden Muskel krampfen und dann in wogender Wonne erschlaffen. Sie stöhnte laut, ungeniert, ihr Körper bog sich auf der Couch. Petra blieb bei ihr, ihre Zunge verlängerte den Orgasmus mit sanften, liebkosenden Strichen, bis Karin zitternd und überempfindlich zurückfiel.
Lange lagen sie einfach da, atemlos, verschwitzt, ihre Körper aneinander geschmiegt. Der Film lief weiter, unbeachtet.
„Das…“, sagte Karin schließlich heiser, „…war nicht das, was ich unter einem Kinobesuch mit einer Kollegin verstanden habe.“
Petra kicherte, ihr Kopf auf Karins Schulter. „Soll ich es bereuen?“
Karin drehte den Kopf und küsste sie zärtlich, schmeckte sich selbst auf Petras Lippen. „Auf keinen Fall.“
## Kapitel 2: Die Spielzeuge
Nach einer Pause des Ausruhens und zärtlichen Streichelns setzte sich Petra auf. Ihr Blick fiel auf eine schwarze Holzkiste unter der Leinwand. Neugierig öffnete sie sie.
„Ah. Das Angebot des Hauses“, sagte sie mit einem schiefen Grinsen.
Karin richtete sich auf. In der Kiste lagen mehrere Dildos und Vibratoren in verschiedenen Größen und Formen, sauber verpackt in Einwegfolie. Ihre Erregung, die gerade erst nachgelassen hatte, flammte sofort wieder auf.
„Interessiert?“, fragte Petra und hielt einen mittelgroßen, realistischen Dildo hoch, der an einer breiten Stoff-Harness befestigt war.
Karin spürte einen neuen Schub Feuchtigkeit. „Ich… ich habe noch nie…“
„Ich auch nicht“, gestand Petra. „Aber es gibt ein erstes Mal für alles.“ Ihr Blick war herausfordernd. „Möchtest du ihn tragen… oder ihn spüren?“
Die Direktheit der Frage ließ Karin erröten. Sie betrachtete den Dildo, dann Petras offenen, verlangenden Blick zwischen ihren Beinen. „Ich möchte ihn spüren“, sagte sie entschlossen.
Ein triumphierendes Leuchten ging über Petras Gesicht. Geschickt legte sie die Harness an, schnallte sie über ihre Hüften und Oberschenkel fest. Der Dildo stand steif von ihrem Schambein ab, ein surreales, erregendes Bild. Sie trat vor Karin, die auf der Couch kniete.
„Siehst du etwas, das dir gefällt?“, fragte Petra kokett.
Karin antwortete, indem sie sich vorbeugte und die Spitze des Dildos in den Mund nahm. Sie lutschte daran, befeuchtete ihn gründlich mit ihrem Speichel, während sie Petra in die Augen sah. Dann lehnte sie sich zurück, griff nach ihren eigenen Knien und zog sie auseinander, präsentierte sich völlig.
„Dann mach mich fertig, Kollegin“, forderte sie sie mit rauer Stimme heraus.
Petra kniete sich zwischen Karins Beine. Sie führte die Spitze des Dildos an Karins Eingang, rieb damit sanft über ihre klitschnassen Lippen und die pulsierende Klitoris.
„Bitte…“, flehte Karin.
Langsam, unendlich langsam, schob Petra ihn hinein. Karins Kopf fiel zurück. Ein gedehntes, volles Gefühl erfüllte sie, anders als Finger, befriedigend und aufregend. Petra blieb stehen, als er komplett eingedrungen war.
„Alles okay?“, flüsterte Petra, selbst atemlos von der Intimität des Aktes.
„Mehr als okay. Beweg dich.“
Petra begann zu stoßen. Zuerst langsam, dann mit zunehmendem Tempo und Kraft. Der Dildo traf genau den richtigen Punkt in ihr. Karin stöhnte mit jedem Stoß, ihre schweren Brüste wippten im Takt. Sie griff nach ihnen, knetete sie, zupfte an den Nippeln.
„Ja! So! Fick mich!“, rief sie, alle Zurückhaltung verlierend.
Petra, angespornt von den Worten und dem Anblick, erhöhte das Tempo. Ihre Hüften arbeiteten, Schweiß perlte auf ihrer Stirn. Die Harness klatschte bei jedem Stoß gegen Karins Fleisch. Der Raum erfüllte sich mit dem Geräusch ihrer Körper, ihrem keuchenden Atem und Karins ununterbrochenem Stöhnen.
Karin spürte einen zweiten, noch mächtigeren Orgasmus herannahen. „Ich komme gleich… oh Gott, ich komme!“
Petra beugte sich vor, fing einen von Karins Nippeln in den Mund und saugte kräftig, während ihre Hüften unerbittlich weitermachten.
Das war der Auslöser. Karin schrie auf, ein langer, schriller Laut der absoluten Hingabe. Ihr Körper krampfte sich um den Dildo, ihre Muskeln zuckten in einer endlosen Welle der Ekstase. Petra hielt sie durch, bis Karin, völlig erschöpft und überwältigt, zusammensank.
Sie zog den Dildo behutsam heraus. Karin zuckte bei der Empfindung nach. Dann legte Petra sich neben sie, löste die Harness und warf sie beiseite. Sie küssten sich, leidenschaftlich und dankbar.
„Meine Güte“, keuchte Karin nach einer Weile. „Das war… eine Offenbarung.“
„Für mich auch“, sagte Petra und strich Karin über die Wange. „Möchtest du…?“ Sie deutete auf die Kiste.
Karin schüttelte den Kopf. „Nicht heute. Ich möchte dich nur noch halten.“ Sie zog eine leichte Decke von der Couch und breitete sie über sie. Eingekuschelt, nackt und zufrieden, dösten sie ein, während der Film zu Ende lief.
## Kapitel 3: Der nächste Tag im Büro
Die Klimaanlage im Bürogebäude war, wie so oft im Hochsommer, überfordert. Die Luft stand stickig und warm in den Gängen. Karin hatte sich für ein leichtes, luftiges Baumwollkleid in Blau entschieden. Und, in einer mutigen – oder torichten – Entscheidung, hatte sie auf einen Slip verzichtet. Die Erinnerung an die letzte Nacht ließ sie immer noch kribbeln. Die Berührung des Baumwollstoffs auf ihrer noch empfindlichen Haut war eine ständige, aufreizende Erinnerung.
Wie üblich saßen immer zwei Personen in einem Büro. Und durch ein Zufall – oder war es geplant? – saßen sie und Petra heute zusammen in dem kleinen, abgeschiedenen Raum für Sonderprojekte. Ein Raum mit einem großen Tisch, zwei Drehstühlen und einem Aktenschrank.
Sie hatten versucht, zu arbeiten. Doch die Blicke, die sie austauschten, die gelegentlichen Berührungen beim Weiterreichen eines Stiftes, waren geladen. Schließlich konnte Karin nicht mehr widerstehen.
„Gestern Abend…“, begann sie leise, während sie vorgab, einen Monitor anzustarren.
Petra sah sofort auf. Ein Lächeln spielte um ihre Lippen. „Ja?“
„Es war… unglaublich. Ich habe die ganze Nacht daran gedacht. Wie du mich geleckt hast.“ Karins Stimme war kaum mehr als ein Flüstern, aber im stillen Raum wie ein Donnerschlag.
Petras Atem ging schneller. Sie lehnte sich in ihrem Stuhl zurück. „Ich auch. Vor allem daran, wie du geschmeckt hast. Süß und salzig. Und wie du gestöhnt hast, als ich dich gefickt habe.“
Karin spürte, wie sich zwischen ihren Beinen sofort Feuchtigkeit sammelte. Das Kleid würde Flecken bekommen. „Ich war so nah, so oft. Deine Zunge…“
„Erzähl mir mehr“, forderte Petra, ihre Augen dunkel vor Begierde. „Erzähl mir, wie es sich angefühlt hat, als ich dich zum ersten Mal gekommen habe lassen.“
Karin beschrieb es, detailliert, schamlos. Die Worte waren fast so erregend wie die Taten selbst. Sie sah, wie Petras Hand unmerklich auf ihren Oberschenkel wanderte, wie sie sich über ihren eigenen Stoff rieb.
„Und als du den Dildo getragen hast…“, fuhr Karin fort, ihre eigene Hand unter den Tisch gleiten lassend, um sich sanft über ihren eigenen Scham zu reiben. „Ich habe mich so ausgefüllt gefühlt. So… besessen.“
Das war zu viel für Petra. Mit einem entschlossenen Blick zur Tür stand sie auf. Doch statt hinauszugehen, ging sie auf die andere Seite des Tisches, zu Karin. Ohne ein Wort zu sagen, ließ sie sich auf die Knie sinken und verschwand unter dem großen, massiven Schreibtisch.
„Petra, was…?“, flüsterte Karin, doch ihr Protest war halbherzig. Das Pulsieren zwischen ihren Beinen war überwältigend.
Sie spürte Petras Hände auf ihren Knien. Sanft schob Petra ihre Beine auseinander. Die Sicht war blockiert, aber alle anderen Sinne waren überscharf. Sie hörte Petras Atem, spürte die Wärme, die von ihr ausging. Dann, die zärtlichste, verheißungsvollste Berührung: Petras Hände schoben den Saum ihres Kleides langsam nach oben, über ihre Oberschenkel, bis die kühle Büroluft ihre nackte Scham traf.
Ein leises, bewunderndes Knurren kam von unter dem Tisch. Dann die erste, feuchte, flache Berührung von Petras Zunge. Ein langer, langsamer Streich von hinten nach vorne, direkt durch ihre bereits triefende Spalte.
Karin erstickte ein Stöhnen mit der Hand. Ihr Kopf fiel gegen die Stuhllehne. Ihre Hände griffen krampfhaft nach der Tischkante. *Jemand könnte reinkommen*, durchzuckte es sie, und der Gedanke machte es nur noch verbotener, aufregender.
Petra arbeitete hingebungsvoll. Ihr Mund war ein Wunder der Präzision. Sie leckte Karins Schamlippen, tauchte ihre Zunge kurz in ihren Eingang, um sie mit ihrer eigenen Feuchtigkeit zu benetzen, bevor sie sich wieder auf die Klitoris konzentrierte. Sie umkreiste sie, saugte sie rhythmisch in ihren Mund, wechselte zwischen hartem Druck und flatternden, leichten Berührungen.
Karin bebte. Sie biss sich auf die Lippe, um nicht zu schreien. Ihre Hüften zuckten unwillkürlich, drängten sich gegen Petras Gesicht. Die Spannung war unbeschreiblich – die ekstatische Zunge unter dem Tisch und die ständige, prickelnde Angst, entdeckt zu werden. Jedes Geräusch im Flur ließ sie zusammenzucken.
„Petra… ich kann nicht… ich halte das nicht aus…“, keuchte sie nach unten.
Die Antwort war ein noch intensiverer Fokus auf ihren Kitzler. Petra drückte zwei Finger sanft in Karin, krümmte sie und fand genau den Punkt, während ihre Zunge weiterarbeitete.
Das war zu viel. Der Orgasmus brach über Karin herein, lautlos, aber gewaltig. Ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Beine zitterten, ihre Finger krallten sich in die Tischplatte. Wellen der Lust schossen durch sie hindurch, während Petras Mund und Finger sie durch den Höhepunkt führten, bis sie zitternd und atemlos in sich zusammensank.
Langsam kam Petra unter dem Tisch hervor. Ihr Gesicht war glänzend, ihr Mund geschwollen. Sie lächelte siegesbewusst. „Lecker“, flüsterte sie.
Karin, noch immer schwach, zog ihr Kleid herunter. „Jetzt… jetzt du.“
Ohne zu zögern, tauschten sie die Plätze. Karin rutschte unter den Tisch, während Petra sich auf den Stuhl setzte und ihr eigenes Kleid hob. Petra tatsächlich keinen Slip an. Karin wurde von dem Anblick ihrer bereits feuchten, blonden Haare und den geschwollenen Lippen überwältigt. Sie lehnte sich vor und begann.
Sie ahmte nach, was Petra ihr angetan hatte, aber mit ihrer eigenen Leidenschaft. Sie leckte, saugte, drang mit der Zunge ein. Sie spürte, wie Petras Oberschenkel an ihren Schläfen zitterten, hörte ihr unterdrücktes, keuchendes Stöhnen von oben. Petras Hand grub sich in ihr Haar, dirigierte sie sanft, aber bestimmt.
„Ja, genau da, Karin, bitte…“, flüsterte Petra von oben herab, ihre Stimme verzweifelt.
Karin fügte zwei Finger hinzu, bewegte sie in Petra, während ihre Zunge unerbittlich auf der Klitoris kreiste. Der Geschmack, der vertraute, süß-salzige Geschmack von Petra, machte sie rasend. Sie spürte, wie sich
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