Lia und der Ausbilder Herr Schmidt
Hi, ich bin Lia, 21 Jahre alt. Ich hab euch was geschrieben, mein zweites mal. Ich hoffe ihr habt Spaß beim Lesen.
Nach dem Abi begann ich meine Ausbildung zur Industriekauffrau in einem mittelständischen Maschinenbauunternehmen. Die Bürolandschaft war steril und von grauen Wänden und künstlichem Licht geprägt, doch mein Ausbilder, Herr Schmidt, war alles andere als grau. Er war Ende 30, bei seinen etwa 185 cm Körpergröße trug er seine schlanke, aber dennoch muskulöse Statur mit einer Selbstverständlichkeit, die jeden Raum füllte.Er trug meist makellose Anzüge, sein dunkles Haar war immer perfekt zurückgekämmt, und seine Augen hatten eine fast durchdringende Intensität. Er war nicht klassisch gutaussehend, aber seine Ausstrahlung und seine unerschütterliche Selbstsicherheit zogen mich magisch an.
Von Anfang an hatte ich eine besondere Beziehung zu ihm. Er war streng, forderte viel von mir, aber auch gerecht. Oft blieb ich nach Feierabend länger, um Aufgaben zu erledigen, und er blieb meistens ebenfalls, um zu "überwachen", wie er es nannte. Ich merkte schnell, dass seine Blicke länger auf mir verweilten als nötig, und dass er absichtlich Situationen schuf, in denen wir allein waren.
An einem Freitag im späten Herbst musste ich bis nach 19 Uhr bleiben, um die Quartalsberichte für eine wichtige Vorstandssitzung am Montag vorzubereiten. Die anderen Kollegen hatten schon längst das Büro verlassen, und nur das leise Summen der Server und das Ticken meiner Tastatur füllten die Stille. Herr Schmidt saß in seinem Büro mit offener Tür, und ich konnte seine Augen auf mir spüren, als ich mich konzentrierte.
Gegen 19:30 Uhr stand er auf und kam zu meinem Schreibtisch. "Lia, du arbeitest hart heute", sagte er mit seiner tiefen, ruhigen Stimme, die mir einen Schauer über den Rücken jagte. "Aber ich sehe, du bist müde. Komm, wir machen eine kurze Pause." Er führte mich in den Besprechungsraum am Ende des Ganges, ein Raum mit Glaswänden, der normalerweise für Kundengespräche genutzt wurde.
Dort schloss er die Tür und zog die Jalousien herunter. Plötzlich waren wir in einer anderen Welt, abgeschirmt vom Rest des Büros. "Ich habe dich seit Langem beobachtet, Lia", begann er leise, während er langsam um mich herumging. "Ich sehe die Art, wie du dich biegst, um Akten aus dem untersten Fach zu holen. Ich sehe, wie du deine Lippen beißst, wenn du konzentriert bist. Und ich glaube, ich kenne deine wahre Natur."
Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, als er vor mir stehen blieb und meinKinn sanft aber bestimmt ergriff. "Guck mich an", befahl er, und ich gehorchte instinktiv. "Du magst es, wenn jemand die Führung übernimmt, nicht wahr? Wenn jemand dir sagt, was zu tun ist?" Ich nickte stumm, während meine Wangen röter wurden.
"Gut", sagte er mit einem zufriedenen Lächeln. "Dann werden wir heute Abend eine neue Art von Ausbildung beginnen." Er führte mich zum großen Konferenztisch. "Zieh dich aus", befahl er, und seine Stimme ließ keinen Widerspruch zu. Meine Finger zitterten, als ich die Knöpfe meiner Bluse öffnete, dann meinen Rock auszog, bis ich nur noch in schwarzem Lace-Slip und -BH vor ihm stand.
"Schön", sagte er anerkennend. "Auf den Knien", befahl er, und ich sank sofort auf den Teppichboden. Er band meine Hände hinter meinem Rücken mit seinem Gürtel, dann zog er mir ein Halsband an und befestigte eine Kette an ihm. "Das ist dein Halsband für heute Abend. Es zeigt, dass du mir gehörst."
Dann zog er mich auf einen Stuhl am Konferenztisch und befestigte meine Füße an den Stuhlbeinen. "Jetzt werden wir arbeiten, Lia", sagte er und legte einen Stapel Aktenordner vor mich auf den Tisch. "Du wirst jetzt für mich arbeiten. Jedes Mal, wenn du eine Aufgabe richtig erledigst, bekommst du eine Belohnung. Machst du einen Fehler, gibt es eine Strafe."
Er kniete sich zwischen meine gespreizten Beine und begann, mich mit seiner Zunge zu verwöhnen, während ich versuchte, die Dokumente zu sortieren. Seine Finger spielten mit meiner Perle, während er mir befahl, mich auf die Zahlen auf dem Blatt zu konzentrieren. "Zusammenrechnen, Lia", flüsterte er, als seine Züge intensiver wurden. "Was ist 17 mal 24?"
Ich stammelte die Antwort, während mein Körper vor Lust zitterte. "Richtig", sagte er und belohnte mich mit einem tiefen Kuss. Doch als ich beim nächsten Dokument einen Fehler machte, zog er sich zurück und schlug mir fest auf den nackten Po. "Fehler bestraft", sagte er bestimmt. "Noch einmal von vorne."
So setzte sich das Spiel fort, bis ich die letzte Aufgabe zu seiner vollen Zufriedenheit erledigt hatte.
Jede richtige Antwort war ein kleiner Sieg, gefolgt von einer Welle der Belohnung, während jeder Fehler ein brennender Fleck auf meinem Po und eine Scham war, die sich seltsam mit meiner Erregung mischte. Ich war völlig in seiner Macht, mein Verstand ein Spagat zwischen dem Versuch, mich auf die Zahlen und Dokumente zu konzentrieren, und dem überwältigenden Bedürfnis, die Empfindungen zu verarbeiten, die er mir schenkte.
Mein Körper glühte von innen und außen, und meine Gedanken waren ein chaotischer Wirbel aus Bilanzsummen und dem Rauschen meines eigenen Blutes in meinen Ohren.
Danach löste er langsam und bedacht seinen Gürtel. Die Haut darunter war gerötet und von den Abdrücken gezeichnet. Er streichelte die Stellen sanft mit seinen Daumen, eine Geste, die fast zärtlich war, aber dennoch die Dominanz in seinen Augen bewies. "Steh auf", befahl er leise. "Auf den Tisch. Leg dich auf den Rücken."
Der kalte, glatte Mahagoniholz ließ mich aufzucken, als meine nackte Haut ihn berührte. Er stand über mir, eine imposante Silhouette vor dem schwachen Licht der Deckenlampe. "Du hast heute exzellent gearbeitet, Lia. Besser als erwartet. Jetzt ist es Zeit für deine endgültige Belohnung."
Er zog sich langsam Hose aus, und sein hartes, erigiertes Glied sprang hervor. Er beugte sich über mich, seine Händen stützten sich neben meinem Kopf ab, und drang ohne Vorwarnung mit einem einzigen, tiefen Stoß in mich ein.
Ich stieß einen unerwarteten Laut aus, ein Mischen aus Schmerz und purer Lust. "Still", zischte er, seine Stimme ein gefährliches Flüstern. "Nur meine Befehle zählen jetzt. Verstanden?" Ich nickte hastig, beißte mir auf die Lippe, um weitere Schreie zu unterdrücken.
Er bewegte sich in einem rhythmischen, unerbittlichen Tempo in mir, jeder Stoß trieb mich weiter die Tischplatte hinauf. Seine Hände wanderten über meinen Körper, krallten sich zeitweise in meine Hüften, um mich noch fester an sich zu ziehen, nur um im nächsten Moment sanft über meine Brüste zu streichen und meine Nippel zu zwirbeln, bis sie hart und schmerzempfindlich waren. Er beugte sich herunter, sein Atem warm an meinem Ohr. "Du spürst das, Lia? Fühlst du, wie du dich um mich schmiegst? Du bist perfekt gemacht, um mich zu empfangen."
Seine Worte waren wie Peitschenhiebe, die mich noch tiefer in den Zustand der Unterwerfung trieben. Ich war sein Spielzeug, sein Objekt, ein Instrument für seine Lust, und die völlige Hilflosigkeit, die absolute Unterwerfung, ließ mich in einem Sturm aus Empfindungen untergehen. Ich konnte nicht denken, nicht fühlen, außer ihn – in mir, über mir, um mich herum. Die kalte Tischplatte unter meinem Rücken wurde zu einem Gegenpol, der die Hitze unseres Körpers noch intensiver spürbar machte.
Er verlangsamte sein Tempo plötzlich, zog sich fast vollständig aus mir zurück, nur um dann mit einem gezielten, tiefen Stoß wieder in mich einzudringen, der mich zum Zittern brachte. "Nein", befahl er, als ich meine Augen schließen wollte. "Guck mich an. Ich will sehen, wie du dich mir hingibst." Ich zwang meine Augenlider offen, und in seinem Blick sah ich pure, ungeschminkte Dominanz und eine zufriedene Gier, die mir den letzten Atem raubte.
Als wir beide gekommen waren, er mit einem tiefen, zitternden Stöhnen, das aus seiner Kehle zu kommen schien, und ich in einer Welle, die meinen Körper durchfuhr und mir den Atem raubte, brach er über mir zusammen. Sein Gewicht drückte mich auf den Tisch, aber es war kein erdrückendes, sondern ein schützendes, besitzergreifendes Gefühl. Er legte sich einen Moment neben mich auf den Tisch, unsere Körper glühend und schweißnass, und zog mich dann in seine Arme. Sein Herz schlug schnell und stark gegen meine Brust, ein rhythmischer Trommelwirbel, der meinen eigenen Herzschlag zu übertönen schien.
"Du hast heute gut gearbeitet, Lia. Sehr gut", wiederholte er, seine Stimme nun weicher, fast respektvoll. Seine Worte waren die größte Anerkennung, die ich mir je hatte wünschen können, wertvoller als jedes Lob vor dem ganzen Team.
Nach einer Weile stand er auf, zog mich sanft vom Tisch und wir sanken zu Boden auf den weichen Teppich. Er zog mich an seine Brust, deckte uns mit seinem Jackett zu und streichelte mir langsam durchs Haar. "Dies bleibt unser kleines Geheimnis, Lia. Hier im Büro, nach der Arbeit, existieren andere Regeln." Er küsserte meine Schläfe. "Ab und an werden wir nach der Arbeit noch solche 'Sondersitzungen' haben. Wenn du das möchtest."
Ich nickte eifrig, mein Kopf schmiegte sich an seine Brust. In diesem Moment wusste ich, dass meine Ausbildungszeit viel, viel interessanter werden würde, als ich je zu träumen gewagt hatte.
Von diesem Tag an arbeitete ich noch fleißiger, noch präziser, und war immer gespannt, wann die nächste 'Sondersitzung' stattfinden würde. Manchmal gab er mir nur einen bestimmten Blick, eine leichte, fast unmerkliche Berührung meines Arms beim Vorbeigehen, oder er ließ einen roten Stift auf meinem Tisch liegen, und ich wusste, dass an diesem Abend wieder eine besondere, intensive "Schulung" im Besprechungsraum anstand.
Ich hoffe, es hat euch gefallen. Ich freue mich über jede Art von Rückmeldung und ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick geben.
Liebe Grüße Lia
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