Ina


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Ein Sommerabend mit Ina.

Es ist einer dieser ersehnten, seltenen Freitage. Ich putze und shoppe denn mein Schatz kommt. Nur gut das dies alles erledigt werden muß, so bin ich etwas abgelenkt. Vor Erwartung verrückt würde ich sonst werden.

Reifenknirschen und laute Musik verraten mir, Ina ist da. Cool kommt Sie angeschländert, der Kuss ist flüchtig, und mir wie immer zu wenig. Ja das Ankommen nach ner langen Arbeitswoche dauert seine Zeit. Etwas Ruhe und ein kühles Getränk helfen entspannen. Nur mir nicht denn ich bin verrückt nach Ihr. Ich sehe Sie an und gelegentliche Berührungen müssen einfach sein. Meine Güte ist es warm heute das gibt mir jedenfalls die Gelegenheit den einen und anderen Blick zu erhaschen. Ina hat wunderschöne Schultern, traumhafte Beine und, und, und..... Langsam schwindet die Sonne und ich durfte Sie schon mal küssen, wir schwatzen etwas und ich nehm Ihre Hand. Das ist alles so schön. Noch ein Gläschen , ich streichel sie, meine Erregung steigert sich. Dann passiert es wieder ich denk an das süße, zarte und heiße an ihr. Ich bitte Sie sich ihrer Unterwäsche zu entledigen. Mit einem Lächeln tut Sie das. Meine Gedanken führen meine Hände zu Ihren zarten Wangen, ihrem Hals, ihren traumhaften Brüsten. Ich spüre ihre festen Knospen, wie gern hätte ich die schon zwischen meinen Lippen. Nun, es ist dunkel geworden, wir sind noch draußen und nicht mehr scheu. Beide sind wir erregt und verlangen nach mehr. Sachte richte ich diesen Traum von Frau auf, vor ihr sitzend streichle ich sie von der Taille bis zum unteren Ende ihres Kleides. Sanft schieb ich das Kleid nach oben, greif ihren straffen Po ganz fest. Meine Shorts werden zu eng, schnell liegen sie auf dem Boden. Meine Hände sind an ihrem ganzen Körper finden ihre Schenkel und die süße, feuchte Fotze. Ich weiß nicht wie ich sie nennen darf. Mit Lust gestattet sie mir ihr rechtes Bein auf die Bank zu stellen. Sie weiß mein Mund möchte zwischen ihre Schenkel, Ina genießt mein zartes Saugen an ihren traumhaften Schamlippen, meine Zunge an ihrem süßen Kitzler. Als ich dann noch ihre Brüste massiere seufzt sie vor Lust, löst sich aus meinen Händen und beugt sich zu mir nieder. Ein langer Kuss und ihr Griff nach meinem Schwanz ist höchster Genuss für mich. Als sich dann ihre Lippen fest um den Schwanz schließen, ihre Zunge abwechselnd die Eichel und die Liebeskugeln neckt muß ich einfach ihren Po fest kneten und meine Finger finden den Weg in ihr süßes, nasses Fötzchen. Die Erregung steigert sich unbeschreiblich, wir gehen rein auf unsere Spielwiese. Ina`s heißer Körper liegt vor mir, ich nehm duftentes Öl und massiere sie. Auf meine Frage ob der Po mitspielen möchte, seufzt sie etwas verschämt ein ja. Zart Streich ich über ihre Schenkel, fest greif ich den Po, eine Hand findet zwischen Ina`s Beine und meine Finger in ihr nasses Fötzchen. Mit etwas Öl und einem Finger verwöhne ich vorsichtig ihren Po. Sie genießt und umfasst dabei fest den Drache, saugt an dem glatt rassierten Säckchen. Zart kitzel ich ihr Poloch und lass meinen Finger darin verschwinden. Es erregt Ina so gereizt zu werden, sie stöhnt und spritzt ihren Nektar über meine Hand. Zu gern möchte ich in ihr kommen, egal ob im Mund oder Fötzchen. Ihre Stellung ist so aufreizend anzusehen, den Drache im Mund, den Po rausgestreckt ich bewege mich hinter sie und steck meinen Schwanz in ihre nasse Fotze. Ich fick sie fest und schnell. Dann ist die Erlösung da, ich spritze in ihr. Jetzt ist Ina dran, ich streichle dieses Mädchen voller Wonne, küsse ihre Brüste, den Bauch. Meine Zunge findet ihren kleinen Kitzler, meine Finger ihre nasse Öffnung. Ina spritzt ihre Lust heraus. Ich lecke schneller, meine Finger in ihr sind so neugierig. Ich sehe, spüre wie ihr Atem schneller wird, sich ihr Körper spannt und dann ist er da, ihr Orgasmus.........

 


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