Bild 44877


Renegade

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28.07.2010
BDSM

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Kommentare

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minski schrieb am 28.07.2010 um 18:10 Uhr
wie jetzt? noch niemand, der sich in seinen religiösen gefühlen verletzt sieht? ich bin enttäuscht.
ulki schrieb am 29.07.2010 um 08:09 Uhr
Latte macciatto?
qwertzu77 schrieb am 30.07.2010 um 16:18 Uhr
Ich glaube, die bei so einem Bild ihre religiösen Gefühle verletzt sehen, treiben sich nicht auf solchen sündigen Seiten herum.
minski schrieb am 30.07.2010 um 17:50 Uhr
ich verweise zum thema religion und rekationen auf religiöse themen auf SB auf die Diskussion unter Bild 22628 - das zugegebenermaßen ein bisschen eindeutiger ist als das hier. und ja, manchmal provoziere ich ein bisschen um bigotterie hervorzukitzeln, die es wie das erwähnte bild beweist hier durchaus gibt.
qwertzu77 schrieb am 30.07.2010 um 19:06 Uhr
Stellt euch vor, ich bin kein Atheist. Aber dennoch fühle ich mich weder durch dieses noch durch 22628 Bilder in meinen religiösen Gefühlen verletzt. Was ist eigentlich hiermit? ;-) http://tinyurl.com/33pa7l5 Ich glaube - wie gesagt - so fundamentalistische Hardcore Christen, die sowas schockt wirst du hier so oder so nicht finden. So aber Schluss jetzt, du hattest deine Diskussion, so wie du es wolltest.
qwertzu77 schrieb am 31.07.2010 um 11:37 Uhr
@Kaputnix: Also ist doch jemand hier der sich durch solche Bilder "verletzt" fühlt? Ich kann hier keine Gewaltverherrlichung feststellen, noch verletzte religiöse Gefühle. Allerdings frage ich mich, was der "Künster" damit ausdrücken wollte. Das Mädel ist übrigens ganz süß.
minski schrieb am 31.07.2010 um 13:26 Uhr
Na also, geht doch - ein bisschen kitzeln und schon kriegt man beleidigungen um die Ohren gehauen, weil man religiöse diskussionen anstößt. Im übrigen muss man nicht "dummarrogant" rüberkommen sondern sich lediglich als Atheist outen um gelegentlich für alles übel der Welt verantwortlich gemacht zu werden - nicht von allen Gläubigen, aber von denen auf die's ankommt (und ja, ich weiss, der mann ist weg vom fenster, aber er ist nicht der einzige): http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,618696,00.html Und was an simpler bondage nun wieder gewaltverherrlichend sein soll - aber das ist wie eine völlig andere diskussion die wir hier zu oft und zu wenig zielführend geführt haben um sie wieder aufleben zu lassen.
bildspeicher schrieb am 01.08.2010 um 10:08 Uhr
auf 44878 wird es ernster ...
Renegade schrieb am 01.08.2010 um 22:36 Uhr
@Budi: Wenn wir ständig auf alle möglicherweise verletzten Gefühle aller möglicherweise betroffenen Personen achten müssten, könnten wir - nun natürlich bewusst übertrieben formuliert - bald gar nichts mehr abbilden oder sagen. Wie J.S. Mill schon so treffend sagte: "mere offense", also der blosse Umstand, dass sich jemand beleidigt oder in seinen (religiösen) Gefühlen verletzt fühlt - wobei ich die Vermutung habe, dass der Ausdruck "religiöse Gefühle" oft genug nur ein neues, politisch machtvolles Modewort für "eigener Geschmack" und "eigene Wertvorstellungen" ist -, reicht alleine nicht für das Verbot einer Sache aus (es gibt einfach zu viel, bei dem Menschen anderer Meinung sind und das, was nicht ihrer Meinung entspricht, anfeinden). - Zum anderen: Warum unterstellst du, dass hier eine Hinrichtungsszene vorliegt? Und nicht eine Schamszene (= Ausgestellt-werden)? - Ferner: Mit derselben Logik, die du am Ende deines Postings verwendest, könnte man sagen, dass das Bild einer nackten Frau, die mit auf den Rücken gefesselten Händen und einer Augenbinde vor einer Wand o.Ä. steht (und mehr sieht man nicht), den Respekt all denjenigen gegenüber verletzt, die vor eine Wand gestellt und erschossen wurden. Und eine gefesselte Frau auf einem Bett verletzt den Respekt all derjenigen Menschen, die auf einem Bett gefesselt erdrosselt oder erstochen worden sind. Und so weiter. Hier wird zwangsläufig eine implizite, vermutlich nicht-reflektierte Prämisse für die Interpretation eingesetzt, die keineswegs intersubjektiv Gültigkeit beanspruchen kann.
Neuling schrieb am 02.08.2010 um 17:19 Uhr
Da es keinen Gott gibt, wie können dann religiöse Gefühle verletzt werden?
qwertzu77 schrieb am 02.08.2010 um 17:32 Uhr
Hast du beweise für die nicht Existenz von etwas was man nicht sieht? Nur weil du es nicht siehst oder erkennst heißt das nicht, dass es nicht da ist.
Neuling schrieb am 02.08.2010 um 17:58 Uhr
Andersherum wird ein Schuh daraus! Die Existens muß bewiesen werden. Beispiel gefällig: Einhörner sind wunderschöne Tiere mit vielen zauberhaften Eingenschaften.
minski schrieb am 02.08.2010 um 23:20 Uhr
Er widerspricht den Naturgesetzen. Nur weil man etwas als "nicht beweisbar" definiert, entbindet einen das nicht von den Naturgesetzen. Wenn ich von anderen den Naturgesetzen widersprechenden Entitäten wie Einhörnern, Kobolden oder Odin sage, es gibt sie nicht, verlangt dafür auch niemand einen weiteren Beweis, weil es sich aus den Naturgesetzen ableitet. Jemand der behauptet, es gäbe eins der Erwähnten, muss den Beweis dafür führen, nicht jemand der ihre Existenz bestreitet. Nur wenn ich sage, ich glaube nicht an Gott, liegt die Beweislast plötzlich bei mir.
Neuling schrieb am 03.08.2010 um 17:49 Uhr
Hallo Bude, den Ausführungen von Minski ist nicht hinzuzufügen. Außer vielleicht die Frage, auf welche Gesetze soll sich dieser Gott denn sich selbst beziehen wenn nicht auf die Naturgesetze? Außerdem wo war den der jüdische Gott bei der Vertreibung der Juden durch die Römer? Wo bei der Judenvernichtung durch die Nazis? Wenn ich manchmal auf Beerdigungen gehen muß, heißt es immer >>guter, barmherziger Gott
Neuling schrieb am 03.08.2010 um 17:51 Uhr
Entschuldigung, aber da ist etwas unterschlagen worden. Hallo Bude, den Ausführungen von Minski ist nicht hinzuzufügen. Außer vielleicht die Frage, auf welche Gesetze soll sich dieser Gott denn sich selbst beziehen wenn nicht auf die Naturgesetze? Außerdem wo war den der jüdische Gott bei der Vertreibung der Juden durch die Römer? Wo bei der Judenvernichtung durch die Nazis? Wenn ich manchmal auf Beerdigungen gehen muß, heißt es immer [guter, barmherziger Gott]. Gut und barmherzig, wenn ein Kind an Krebs stirbt? Epikur: Ist Gott willens Böses zu verhindern, aber nicht fähig, -dann ist er nicht omnipotent. Ist Gott fähig Böses zu verhindern, aber nicht willens, - dann ist er bösartig. Ist Gott fähig und willens Böses zu verhindern, -woher kommt dann das Böse? Ist Gott weder fähig noch willens Böses zu verhindern, -warum sollten wir ihn dann überhaupt Gott nennen?
minski schrieb am 04.08.2010 um 15:48 Uhr
Lesereatte - Gott ist böse, unfähig, gleichgültig oder nichtexistent. qued, in allen fällen ziehe ich es vor ihn nicht anzubeten.
Renegade schrieb am 05.08.2010 um 09:39 Uhr
@Budi: Von den 63% Christen werden aber voraussichtlich auch einige "Papierchristen" sein oder solche, die sich nicht in ihren religiösen Gefühlen verletzt fühlen durch solche Bilder. Entscheidend wäre hier die tatsächliche Zahl derer, die sich verletzt fühlen - und die Frage, ob sie das dann auch zurecht tun (also gerechtfertigt sind, sich verletzt zu fühlen), wäre dann noch nicht gestellt. - O.k., ich sehe ein, dass die Analogien meinerseits so nicht ganz aufgehen bzw. wesentliche Unterschiede bestehen. Zumindest würde ich aber anmerken, dass ein Kreuz wie ein Andreaskreuz einfach nur zum Festbinden benutzt werden kann, was wenigstens für einen Galgen weniger zutrifft; da gibt es schon Unterschiede. - Du schreibst, dass Gott nicht mit unseren Kategorien gemessen werden kann, da er über allen Dingen steht. Aber woher *weiss* man das denn? Das wird einfach behauptet. Gott müsste ansonsten zumindest so weit mit menschlichen Erkenntnismitteln erkannt werden können, dass man so eine Aussage treffen kann. Aber wie soll das gehen, wenn Gott derart fern unserer Erkenntnisvermögen steht? - Ich weiss nicht genau, was du dir von diesem "man kann nicht absolut sicher sein" argumentativ erhoffst. Erkenntnistheoretisch betrachtet können wir bei nichts absolut sicher sein - so what? Wir können auch nicht absolut sicher sein, dass wir nicht "Gehirne im Tank" sind und in einer virtuellen Welt leben oder ständig träumen, oder gerade erst vor 5 Minuten in die Existenz getreten sind mit falschen Erinnerungen an viele Jahrzehnte, die es gar nie gegeben hat. Philosophisch gibt es keine Gewissheit, was die Erkenntnis der Aussenwelt betrifft. Natürlich trifft das auch auf die Existenz Gottes zu. Aber damit ist nichts gewonnen, ausser allenfalls gegenüber Personen, die tatsächlich Gewissheit beanspruchen. Die entscheidende Frage ist nicht die, ob wir uns der Existenz einer Sache absolut sicher sein können (das können wir nie), sondern ob wir vernünftige Gründe haben, von der Existenz einer Sache auszugehen. Und Argumente wie das Theodizee-Problem z.B. sind nichts anderes als Versuche, aufzuzeigen, warum es keine vernünftigen Gründe gibt bzw. warum es vernünftige Gründe gibt, nicht von der Existenz Gottes (zumindest gemäss des klassischen Gottesbegriffes) auszugehen.
Renegade schrieb am 06.08.2010 um 09:23 Uhr
@Moddy: Ein tatsächlich katholikenkompatibles schambereich.de wäre wohl eher das Ende von schambereich.de - der Katholizismus hat es nicht so mit erotischen Abbildungen, die vielleicht sogar noch sexuelle Erregung verursachen und zu unzüchtigen Gedanken oder gar Handlungen verführen. (Müsste der überzeugte Katholik/die überzeugte Katholikin eine Seite wie schambereich.de nicht ohnehin meiden, wenn konsequent nach den religiösen Normen gelebt wird?).
Renegade schrieb am 06.08.2010 um 09:37 Uhr
@Budi: Dass man Gefühle einfach hat - was aber jegliche Möglichkeit der Gefühlskontrolle ausser Acht lässt - begründet nicht den *Anspruch* auf Respekt, v.a. nicht den Anspruch darauf, dass gewisse Handlungen getan oder unterlassen werden (z.B. Bilder hochladen). Ich kann vielleicht die Person respektieren und ihren Gefühlszustand, sofern er authentisch ist, nachvollziehen. Aber die normative Forderung ("x darf nicht getan werden") oder der kognitive Gehalt ("x ist eine Verletzung von y") eines Gefühls muss ich deshalb noch nicht automatisch respektieren. Die normative Forderung könnte unangemessen oder die Rechte anderer Personen verletzen, und der kognitive Gehalt schlicht falsch sein. Ansonsten liefe es à la Mill auf eine "Tyrannei der Beleidigten" hinaus: Sobald sich jemand beleidigt fühlt, müssen wir das, was ihn beleidigt, unterlassen (wenn wir anständig oder respektvoll sein wollen). Gleichgültig, ob sein Beleidigungsgefühl auf falschen Annahmen beruht, übertrieben oder pathologischen Ursprungs ist oder sogar aus politischen Gründen vorgeschoben wird. Fühlt sich jemand von der Evolutionstheorie in seinen religiösen Überzeugungen beleidigt oder verletzt, dürfen wir nichts mehr darüber sagen, veröffentlichen, lehren. Fühlt sich der Neonazi von Dokumentationen des Holocausts beleidigt und verletzt, dürfen wir diese nicht mehr ausstrahlen. Und so weiter. Wenn du dem nicht zustimmst, müsstest du zumindest klären, warum wir in den einem Fall Respekt haben und eine Handlung unterlassen sollten und im anderen Fall dann plötzlich nicht, wenn du der Auffassung bist, dass Gefühle keiner Rechtfertigung bedürfen und grundsätzlich (?) respektiert werden müssen. - Wir könnten uns aber darauf einigen, dass das Gefühl nicht gerechtfertigt sein muss (wobei ich der Meinung bleiben würde, dass das auch eine Rolle spielt - siehe falscher oder unbegründeter Ärger), aber die damit verbundenen normativen Ansprüche. Und diese Rechtfertigung kann nicht alleine aufgrund des Habens eines Gefühls zustande kommen, welches intersubjektiv sicherlich nicht verbindlich ist.
hans58 schrieb am 15.10.2013 um 09:37 Uhr
man muss krank sein im kopf solche bilder ins netz zu stellen
Jorge schrieb am 30.09.2021 um 11:33 Uhr

@alle anderen:

1. Nichts gegen BDSM, aber ich finde, Bilder mit dieser Symbolik sind krank.

2. Ebenso ist eine Religion krank, die ein antikes Folter- und Hinrichtungsinstrument zum Symbol ihres Glaubens erhebt.

3. Wenn es einen Gott gibt, dann ist es kein "lieber".

4. @budi. Wenn Gott, sein Wille und Plan, mit dem menschlichen Verstand nicht erfassbar ist, brauchen wir uns auch nicht um ihn zu kümmern, weil es sinn- und zwecklos ist. Wir können also Gott, wenn es ihn denn gäbe, ignorieren.

5. Warum versuchen so viele Menschen, den "göttlichen Plan" zu deuten, zum Dogma zu erheben und durchzusetzen, notfalls mit Gewalt?

Micha schrieb am 30.09.2021 um 13:03 Uhr

Sie so im stehn Fick

schampuss schrieb am 31.10.2022 um 15:19 Uhr

Sie denkt: Mist wenn man gefesselt ist, da kann man sich noch nicht einmal selber fingern, hoffentlich kommt bald jemand.

Sabiene schrieb am 18.12.2022 um 16:51 Uhr

Ich bin in 24 Stunden wieder da. Aber keine Sorge, eine Kamera zeichnet jede Bewegung auf.

schampuss schrieb am 16.01.2024 um 09:18 Uhr

Was, nachher kommen meine Mitschüler hier in den Wald ?