In Anlehnung an das inspirierende Bild 24449, von MdS
Stefanie hatte ihre Wäsche zu den Miet - Waschmaschinen ins Untergeschoss gebracht. Sie liebte es, dort unten im Waschkeller, wenn sie das Gefühl hatte allein zu sein, sich nackt auszuziehen, dann in diesem Zustand die Maschine zu füllen und solange zu warten bis die Maschine fertig wurde oder etwa jemand kam.
Andere, gewaschene und bereits trockene Wäsche hing ja immer im gleichen Raum, so konnte sich auch schnell wieder ankleiden. Einmal...
oder: Die Folgen aus\"Hochzeitsnacht\"
Es knuffte und strampelte. Sogar durch die Kleidung konnte man deutlich sehen, wie sich mein Bauch verformte, wenn das Kind, das ich unter dem Herzen trug gerade seine Turnübungen durchführte. Ich war im 8. Monat schwanger. Ich hatte vor genau 8 Monaten geheiratet und noch in der Hochzeitsnacht haben wir unser erstes Kind gezeugt. Es kann natürlich auch in der nächsten Nacht passiert sein, aber der Gedanke, dass es in der Hochzeitsnacht geschah, hatte etwas...
Ich tanze mit Manfred, Manfred tanzt mit mir. Wir Tanzen Tango.
Ich bin nackt.
Manfred ist nackt.
Wir beide sind ganz nackig und ganz geil!
Und trotzdem!
Ich fühle zwar, dass sein kleiner dicker Gartenzwerg mit der roten Mütze
immer steifer wird.
Aber je steifer er wird, desto höher strebt er auf. Diese dämlichen Politiker!
Und das Haus, in das er doch bitte, bitte einziehen soll, ist ganz weit unten.
Unten an mir!
Es hat zwar keine Tür, aber zwei kribbelnde Pfosten,
Und einen Mistelzweig...
Da ist keine Wunde. Da ist kein Blut. Da ist nur Manfred.
Manfred und das schöne, geile Gefühl!
Ich sitze mit weit auseinander gespreizten Beinen vor ihm.
Er hat immer noch meine beiden Schamlippen straff in seinen Daumen und er glotzt mir in das Loch, das ich immer am liebsten ignoriere.
Was, zum Teufel kann man denn daran schön finden?
Es ist einfach nur Hässlich! Oder?
Es ist ein hässliches dummes Loch!
Das ist ein Mysterium! höre ich ihn sagen, wie durch einen Nebel.
Er spricht zu mir...
Die Kneipe ist fast leer. Ich sitze allein am Tisch und kann mir gerade noch einen Schoppen Rotwein leisten. Ich bin ziemlich unten. Ganz unten.
Billigste Sorte, versteht sich. Ich bin pleite.
Ich bin Carmen, 35, halbschlank, brünett mit blonden Strähnen. Selbst gefärbt.
Letzter Luxus. Fast unbezahlbar.
Ich überschlage gerade meine verbleibenden Chancen,
als Bordsteinschwalbe doch noch irgendwie zu Geld zu kommen.
Bevor ich hier herein gegangen bin, habe ich mir die Konkurrenz mal so rein...
Er drehte sich zur Theke um und bestellte. Zwei Bier und zwei Cognac. Der Wirt schaute etwas irritiert als er das gewünschte vor Ihn stellte. Nachdem er sich wieder etwas entfernt hatte merkte Sie wie ER sie anschaute. Hast du Durst? \" Sie nickte. Er hielt Ihr ein Bier an die Lippen und fing an zu kippen. Schnell schluckte sie. Als das Glas von Ihren Lippen gezogen wurde war es leer. Mehr? Sie schüttelte den Kopf.
Du wirst heute aber noch mehr schlucken müssen. Das willst du doch ?
Ihre Gedanken...
Im Reitstall (1)
Am Samstagvormittag fuhr ich also zum Reitstall, Anne und Petra waren schon da. Ich freute mich, auch Anne wiederzusehen. Sie bereiteten schon drei Pferde vor und gaben mir eine Reitkappe und Stiefel.
Dann ging es los, Anne half mir in den Sattel, das tat noch etwas weh, ich sagte aber nichts. Ich hatte meine Kamera mitgenommen und wir hatten auch ein Picknick dabei.
Ich fühlte mich nicht so ganz wohl auf dem Pferd, aber Anne meinte, Soleil wäre ein ganz braves Exemplar. Sie...
Im Reitgeschäft (2)
Eine Woche später war ich wieder vor dem Laden am frühen Nachmittag. Eine Mutter mit ihrer Tochter, um die 14 Jahre alt, verliess gerade das Geschäft. Ding-dong, und ich trat ein.
Es verblieb wieder keine Kundschaft. « Guten Tag, kann ich helfen ? », wendet sich eine Stimme an mich. Es erscheint eine Verkäuferin, etwa ebenso gross wie Anne und ungefähr auch so 25 Lenze alt, aber dunkelhaarig, ebenfalls gelockt, zu einem Pferdeschwanz gebunden. « Hm, ich war schon mal...
Im Reitgeschäft (1)
Dingdong geht die Türglocke. Endlich hatte ich mich entschlossen, den Laden zu betreten. Ich bin Anfang 30, und die Verkäuferin, die ich durch das Schaufenster schon kurze Zeit beobachtete schätze ich auf etwa 25 Jahre. Es sind keine Kunden im Geschäft an diesem frühen Nachmittag sonst hätte ich mich auch nicht hereingetraut.
Ich schaue mich also um, da hängen Jacken, Hosen, Reiterkappen rechts von mir, da sind auch die hohen Stiefel im Regal , weiter hinten Sättel, Steigbügel,...
Meine Geschichte beginnt kurz nach meinem 17. Geburtstag.
Ich wohnte mit meinem Vater und seiner neuen Frau auf einem ehemaligen Bauernhof.
Meine leibliche Mutter kannte ich nie, mein Vater meinte, wie wäre 1 Jahr nach meiner Geburt mit einem reichereren Mann durchgebrannt und er hätte sie seitdem nie wiedergesehen.
Allerdings machte meine Stiefmutter ihren Job gut und war eigentlich immer für mich da, wenn ich sie brauchte.
Wir gingen öfter im nahegelegenen Wald spazieren, da sie Sportlehrerin...
Der neue Job - Teil2
Kurz nach Sonnenaufgang wurde Johanna wach.
Obwohl es noch sehr früh war und sie nur eine paar Stunden geschlafen hat, war sie gar nicht mehr müde.
Draußen war es schon Tag hell, die Sonne schien durch das Fenster. Anja war auch schon wach, nah \"gut geschlafen\", fragte sie.
Um 6 Uhr beginnt unsere Schicht, sagte sie, wir sollten erst einmal Duschen. Danach gehen wir frühstücken.
Johanna ging in das Badezimmer. Es war nicht gerade groß aber trotzdem komfortabel.
Es...
Tanja und Lena sind Schulfreundinnen. Sie sind beide 17 Jahre alt und engagieren sich mächtig im Tierschutz. Die Gruppe, in der sie aktiv sind, hat es schon öfters geschafft mit spektakulären Aktionen auf Missstände beim Umgang mit Tieren aufmerksam zu machen. Bei der Vorbereitung einer weiteren Aktion hat Lena auch Matthias, den 16-jährigen Bruder von Tanja, kennen gelernt. Sie fand ihn auf Anhieb gleich sooooo süß. Matthias, der ursprünglich mit Tierschutz nichts am Hut hatte, lies sich von...
Im Büro war wieder einmal der Teufel los gewesen. Alles ging drunter und drüber. Ich war froh endlich meinen Computer ausschalten und nach Hause gehen zu können. Es war viel zu warm für die Jahreszeit, vom Winter keine Spur. Der Christkindlmarkt lag grau und trist im Dämmerlicht und versuchte quälend mit altbekannten Liedern Vorweihnachtsstimmung zu verbreiten. Ich beeilte mich, möglichst schnell Gedränge und Glühweinfahnen hinter mir zu lassen. Nur noch ein heißes Bad, eine Pizza und Fernsehen...
Angeregt durch unsere voyeuristischen Ausflüge, wurde Astrids Hemmschwelle, sich anderen Männern nackt zu präsentieren immer geringer.
Oft vergingen ein paar Tage zwischen solchen Momenten, manchmal auch nur mehrere Stunden.
Unser Briefträger nahm sich immer besonders viel Zeit an der Haustüre. Astrid bot ihm auch immer besonders freizügige Einblicke auf ihre Brüste. Ganz besonders nervös war der arme Mann wenn sie unter einer transparenten Bluse keinen BH trug und ihn die festen Nippel...
Fortsetzung von Svenja auf Shame Island
Elena stöhnte und rollte sich auf den Bauch. Ich drückte ihre Beine leicht durcheinander und fuhr mit der Zunge durch ihre Pospalte. An ihrem Anus verweilte ich und schob meine Zungenspitze in ihr enges Loch. Ich hob den Kopf, ließ etwas Spucke hineintropfen und steckte die Spitze meines Zeigefingers in ihren Anus. Mit der anderen Hand knetete ich meine Brustwarzen bis sie sich aufstellten und strich mit meinen harten Brustwarzen über ihre Haut. Elena schnurrte...