scribus
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Heute hatte Kirsten es geschafft, fast pรผnktlich ihren Arbeitsplatz zu verlassen und sich auf den Weg nach Hause zu machen. Es war ein wunderschรถner Sommertag, von dem ihr noch reichlich blieb, denn es war erst frรผher Nachmittag. Die Arbeit im Supermarkt war wie immer stressig gewesen. Als sie den klimatisierten Bau verlieร und auf den Parkplatz trat, traf sie die Sommerhitze wie ein Keulenschlag. Trotz ihrer sommerlich-leichten Bekleidung โ sie trug ein weites, tailliertes rotes Baumwollkleid โฆ
(Links zu den vorherigen Teilen am Ende) 9 โ Kathie Kathie hatte mit vielem gerechnet an diesem heiรen Sommertag. Sie hatte aber nicht erwartet, dass sie hier vor Georg ihre Busen und Schamlippen, ihren Po und ihren Kitzler frei in den leichten Sommerwind legen und dabei nicht nur ihn, sondern auch die Eifersucht von vier weiteren Frauen erregen wรผrde, die ihm ihrerseits alles darbieten wรผrden, ergรคnzt um eine weitere Frau โ Vanessa - , deren Schamgrenze offenbar Berรผhrungen verbot. Lina, die โฆ
(Links zu den vorherigen Teilen am Ende) 8 Georg Er bereute es schon, Olga so angesprochen zu haben, denn er wollte nicht das Bild eines Machos vermitteln, der er tatsรคchlich nicht war. Dass ihm hier plรถtzlich mit einer Ausnahme alle Frauen ihre nackten Kรถrper zeigten, war weder geplant noch von ihm ausgelรถst worden. Es machte ihn an, aber wenn sich eine Frau, ohne sich dabei unwohl zu fรผhlen, nicht bis in den letzten Winkel ihres Kรถrpers prรคsentierte, wรคre das nun wirklich kein Problem. Olga โฆ
(Links zu den vorherigen Teilen am Ende) 7 โ Kathie Wenn es so weiter ginge, wรผrde das Treffen tatsรคchlich noch in eine Orgie mรผnden. Ihr sollte es recht sein, wenn sie nur auf ihre Kosten kรคme. Sie hรคtte Lust, sich Georg vor allen Mรคdels richtig hinzugeben. Sie hatte seit zwei Jahren keinen Schwanz mehr in sich gehabt, aber immer fรผr den Fall, dass sich spontan etwas ergeben wรผrde โ was seit ihrer Trennung von Sven nie mehr geschehen war โ weiter die Pille genommen, wรคre jetzt also zu allem โฆ
(Links zu den vorherigen Teilen am Ende) 6 โ Georg Es war schon ein merkwรผrdiger Tag heute. Zuerst die erotische Dusche mit Jo, dann der tiefe Einblick in Kathies Rock, ihre totale Nacktheit, die offenbar darauf abzielte, ihm zu zeigen, was einen Mann an einer Frau interessierte, in der Zwischenzeit diese fast zufรคlligen Berรผhrungen seiner Nachbarin Miriam, dann auch noch Lina nackt und breitbeinig, auch sie ihm zugewandt. Georg war heute ein Glรผckspilz. Auch die Frauen, die sich nicht โฆ
(Links zu den vorherigen Teilen am Ende) 5 โ Lina Alle Frauen wollten Georg anmachen, und diese Ziege Kathie trieb es besonders weit! Lina war auรer sich vor Wut und รผberlegte, wie sie es anstellen sollte, ihrerseits seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Das wรผrde nur gehen, indem sie Kathie die Show stahl, sich also selbst in derselben schamlosen Weise prรคsentierte. Wollte sie das? Einerseits machte es sie an, sich vorzustellen, an Kathies Stelle breitbeinig und offen wie ein Scheunentor vor allen โฆ
(Links zu den vorherigen Teilen am Ende) 4 Kathie Gerade hatte sie den Klingelknopf an der pompรถsen Villa gedrรผckt, als ihr einfiel, dass sie wรคhrend der Fahrt mit dem Fahrrad auch den vorletzten Knopf ihres Minirockes geรถffnet hatte. Zum einen engte nun nichts mehr die Bewegungsfreiheit ihrer Beine ein und zum anderen saร sie so fast unten ohne auf ihrem Fahrradsattel โ ein geiles Gefรผhl! Sie war von mehreren Bussen รผberholt worden, und immer wieder hatten Fahrgรคste, die gegen die โฆ
Link zu Teil 1 2 โ Kathie Klar dass das jetzt passieren musste. Unmรถgliche Dinge passierten Kathie immer, wenn sie es eilig hatte. Sie hatte es gerade noch geschafft zu duschen, bevor sie gleich zur Filmgruppe gehen wรผrde. Nun stand sie noch splitternackt in ihrem Zimmer, und ihr erster Versuch, ein Kleidungsstรผck anzuziehen, war gescheitert. Es war ausgerechnet der BH. Sie hatte ihn eingehakt und die Lage ihrer Brรผste in den Kรถrbchen so korrigiert, dass das Folterinstument ihr mรถglichst wenig โฆ
1 โ Lina Verzweifelt saร sie an ihrem Kรผchentisch. Sie hatte sich entschieden, Psychologie zu studieren, und nun saร sie hier und lernte mathematische Formeln. Es war Sommer, schรถnstes Freibadwetter, und in ihrer Dachwohnung, die ihre Eltern ihr fรผr ihr Studium gekauft hatten, war es heiร wie in der Sahara bei hรถchstem Sonnenstand. Lina hatte bis vor kurzem noch bei ihren Eltern gewohnt, die sie โ obwohl mit dreiundzwanzig Jahren wohl volljรคhrig โ nie lange aus den Augen gelassen hatten. Moral, โฆ
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