Araporn
@araporn
5 Followers
Stories 9
"Wie schwer kann es eigentlich sein, Ohren zu zรคhlen?" Ursula trommelte mit den Fingern auf die Steintheke und fixierte diese tiefenentspannte Schnecke von einem Sachbearbeiter der Abenteurergilde."Er macht auch nur seinen Job", hielt Onael dagegen und zog das gelockerte Lederband ihrer Dolchscheide am Oberschenkel fest.Walter Stein, seit achtzehn Jahren Sachbearbeiter fรผr Monsteridentifikation bei der Gilde, schluckte seinen รrger hinunter. Mal wieder. Was ihn betraf, waren alle Abenteurer โฆ
Der erste Teil ist hier. Es macht schon Sinn, diesen zu kennen.Abstract: Krise im Rektorat!Aufruhr an der Bildungsfront! Wรคhrend Direktor Lรคmpel auf sich warten lรคsst, droht im Vorzimmer die hormonelle Kernschmelze! Sekretรคrin Donja Sommer sieht sich mit zwei unberechenbaren Lanzentrรคgern der letzten Bank konfrontiert. Sie greift zu einer ebenso brutalen wie effizienten Methode der Druckregulierung!Gleichzeitig bangen die Delinquentinnen Laura und ihre Tochter Julia im Bรผro des Direktors. Eine โฆ
Prolog Laura Schneider stand am Nippelbrett vor dem Bรผro des Direktors. Gesicht zur Wand, nackt, in Highheels und Handschellen. Mรผtter wurden dort mit Klemmen und kurzen Kettchen an ihren Brustwarzen fixiert. Auf ihren Hintern standen in sauberer Blockschrift die Namen ihrer Tรถchter. Die Schulleitung bestand auf einer unmittelbare Zuordnung der Mutterfotzen. Fรผr Nachwuchs mit Penis wurde blaue, ansonsten rosa Schriftzรผge verwendet. Die "Kinder" an dieser Schule waren gescheiterte Abiturienten โฆ
Der Supermarkt hatte keine Reklamationsabteilung fรผr versehentlich ins Mittelalter teleportierte Frauen. Das Kloster St. Agnus offensichtlich auch keine Kleiderordnung fรผr Neuankรถmmlinge. Drei Pfosten, zwei Joche. Die Bretter waren zu hoch eingestellt, sodass Mutter und Tochter die Zehen in den Kies stemmen mussten, die Hรคlse gestreckt, die Handgelenke rechts und links fixiert.Isekai (japanisch ็ฐไธ็, auf Deutsch etwa โAndere Weltโ) ist ein Subgenre japanischer Fantasy-Light Novels, Mangas, Anime โฆ
# AbstraktKaiserin Lukretia hat eine harte Zeit erfolgreich รผberstanden. Ihr Intendant Hagen hat eine _besondere_ Zerstreuung fรผr sie geplant โ einen Urlaub, den sie niemals wieder vergessen wird. Handverlesene und grรถรtenteils nichtsahnende Wachsoldaten werden mit der "Verwahrung" einer entflohenen Leibeigenen betraut. Eine Gruppe loyaler Elitesoldaten รผberwacht die nรคhere Umgebung der Zollburg. Trotz fehlender Detailkenntnisse hat Lukretia Hagens Vorschlag zugestimmt. Auch sie weiร โฆ
Alltag im KerkerHรคftling Inga BergenInga saร wieder einmal in ihrer Zwei mal Zwei Meter groรen Zelle auf den harten Betonboden. Die Unterarme lagen auf den Knien ihrer angewinkelten Beine. Frustriert hatte sie den Kopf gesenkt. Sie รถffnete ihre Augen und konnte ihre eigene Scham sehen. Klitoris und innere Schamlippen waren frei gelegt. Darunter hob sich Kontrastreich ein dunkler Fleck vom Rest des Bodens ab."Habt ihr schon wieder den Boden nass gemacht?", fragte sie ihre kleinen Freundinnen aus โฆ
Das Mรคnner RessortsFrisch geduscht und neu eingekleidet trat Max Becker aus dem Seitentrakt des Torhauses des Anwesens heraus. Erhobenen Hauptes lรคchelte er den Himmel an. Aus der strahlenden Blรคue schienen die kleinen weiรen Tรผpfelchen zurรผckzulรคcheln. Die Nachwirkungen der Einschleusung waren noch sehr deutlich in seiner Kรถrperhaltung und in seinem Gesicht zu erkennen. Frรคulein Julia Hofman und Frรคulein Clara Schroeder hatten ganze Arbeit geleistet. Mit einem zufriedenen Grinsen โฆ
Max trifft einMax Becker saร mit offenem Mund und grรถรer werdenden Augen wie angewurzelt in seinem Wagen. Eine kleine, wunderschรถne, aufregende und bis auf mattschwarze Stiefel, vรถllig unbekleidete Frau kam auf ihn zu. Etwa einen Meter vor der Scheibe seiner Fahrertรผr kam sie zum Stehen. Wie ein Schulmรคdchen hielt sie beide Hรคnde vor ihren Brรผstchen, was komisch war, denn er konnte ihre getrimmte Schambehaarung dabei gut erkennen.Schlieรlich beugte sie sich vor, sodass sogar die kleinen sรผรen โฆ
AnkunftDas Navigationsgerรคt hatte ihn schon vor einer knappen Stunde verlassen. Entnervt stellte er es nun endgรผltig ab und konzentrierte sich auf klassische Karten.Die Gegend war eigentlich herrlich, aber die Wege hatten es in sich. Seit mehreren Kilometern fuhr er durch Alleen. Jedenfalls hรคtten die Menschen in seiner Heimatstadt diese Straรen so bezeichnet. Hier schienen solche Verkehrswege Usus zu sein. An jeder Kreuzung konnte es sich zwischen einer Allee, einer Allee und einer weiteren โฆ
Folgen
5