Frosch
Male
Stories 11
Nachdem wir uns ihr einmal mehr ausgeliefert hatten, fragte sie: โHabt ihr mittlerweile Hunger bekommen?โDas bestรคtigten wir gerne, denn wir hatten heute ja noch รผberhaupt nichts gegessen.โFein, dann wรผrde ich vorschlagen, wir gehen hier im Ort zum Pizzaessen.โโOh fein!โ rief Franzi und stand endlich wieder aus ihrer liegenden Stellung auf. Marion und ich machten es ihr gleich und freuten uns ebenfalls auf eine Pizza.โDann lasst uns gehen!โ sagte Eva und ging in Richtung Tรผr voran.โMoment! Wir โฆ
Nervรถs plappernd setzten wir uns dann am nรคchsten Tag in Marions Corsa und sie fuhr uns in ein sicher aufregendes Wochenende!Im Dorf von Eva und Tom angekommen, verfuhren wir uns ein paarmal, bis wir die Straรe wiedergefunden hatten.โWie habt ihr es letztesmal gefunden?โ fragte Anna.Da ging mir ein Licht auf, dass ich ihr vielleicht doch mehr Details hรคtte erzรคhlen kรถnnen. โDa war Tom gefahren.โ erklรคrte ich erneut wieder nur allgemein. So gings nicht, das war mir klar.โHalt mal an, Anna! Wir โฆ
Am nรคchsten Tag ging ich in die Uni, konnte dem Stoff aber wenig folgen, weil ich immer wieder an meine Erlebnisse vom Wochenende dachte. Am Tag darauf, es war der Dienstag, traf ich mich am Abend mit Anna, Marion und Franzi in einer kleinen Studentenkneipe. Dort erzรคhlten wir den beiden unsere Erlebnisse und ich beobachtete genau ihre Reaktionen um Eva entsprechend berichten zu kรถnnen.Insbesondere Anna konnte nicht glauben, was wir alles erlebt hatten und fragte immer wieder nach. Sie schien โฆ
Hier auf dem Dachboden kam kein Sonnenlicht herein, deshalb wachten wir auch nicht von selbst auf.Es war schlieรlich Tom, der hochkam und uns weckte. โNa, ausgeschlafen, meine Damen?โโOk, mit Damen durfte er uns gerne anreden. โ ging mir durch den Kopf. Gestern hatten sie uns ja noch ganz anders bezeichnet.โGuten Morgenโ antwortete ich und auch Franzi war inzwischen aufgewacht und begrรผรte ihn auch mit einem Guten Morgen.โDann kommt mal runter und duscht euch, wir sind schon fertig damit.โIch โฆ
โSehr schรถn. Dann mal runter mit euch auf alle Viere!โDas kannte ich ja schon und auch Franzi fรผgte sich. So konnten wir fรผr den Moment wenigstens die Prรคsentierung unserer Hintern beenden.Zu frรผh gefreut!Eva bรผckte sich zu mir runter und streifte mir ein Halsband รผber den Kopf, welches sie dann so einstellte, dass es nicht mehr so einfach wieder runterging. An diesem Halsband war eine Leine angebracht und mir schwante รbles!Franzi war ebenfalls ein Halsband angelegt worden, ihre Leine hatte โฆ
Franzi ergriff meine Hand und fรผhrte mich wieder die Treppe nach oben.Irgendwie schien sie sich immer noch fรผr mich verantwortlich zu fรผhlen, auch wenn sie selbst jetzt auch nackt war. โOder suchte sie selber Halt bei mir?โAls wir wieder vor der Wohnzimmertรผr standen, hรถrten wir daraus eindeutige Gerรคusche. Uns war klar, dass dort ein Willkommensfick stattfand und wir dabei am besten nicht stรถren sollten.Wir sahen uns im Flur um, konnten aber nichts entdecken, wo wir uns hinsetzen konnten. So โฆ
โDa kommt dein Bus!โ Oje, worauf hatte ich mich da eingelassen?Ja, da kam der Bus und da musste ich jetzt einsteigen. Dass dies fรผr mich nicht so einfach werden wรผrde, kann sich jeder denken, denn ich stand hier splitternackt mitten in der Prรคrie an einer Bushaltestelle - wenigstens zusammen mit meiner Freundin.Die war natรผrlich nicht nackt, sondern nur hier, um auf mich aufzupassen, so hatten wir es besprochen.Sie wรผrde nachher mit dem nรคchsten Bus in das nรคchste kleine Stรคdtchen fahren, wo โฆ
Drei Tage spรคter bekam Judy eine Whatsapp.โErwarte dich morgen, Mittwoch, um 16 Uhr zum Training am Baggersee. ClaraโJudy zeigte die Whatsapp ihren Kolleginnen, doch die zuckten nur mit den Schultern und meinten: โDu bist wohl erstmal ihr Liebling.โโDarauf kann ich gerne verzichten!โ antwortete Judy patzig.โVielleicht hat sie bemerkt, dass du die Widerspenstigste von uns bist und mรถchte dich entsprechend maรregeln.โ mutmaรte Mara, was Judy zum Nachdenken brachte. Am nรคchsten Tag รผberlegte Mara, โฆ
Die vier jungen Frauen waren schon etwas aufgeregt, als sie am nรคchsten Samstag bei der Firma vorfuhren. Diesesmal hatten sie peinlichst darauf geachtet, nur Kleidungsstรผcke zu tragen, die im Konzern hergestellt wurden und keine Fremdmarken. Damit wollten sie sicherstellen, sich nicht wieder wie letztesmal ausziehen zu mรผssen. Aber daran waren sie schlieรlich selbst schuld gewesen, denn die Herren aus dem Vorstand und nicht zuletzt auch den Modepapst mit Fremdmarken zu empfangen, war nicht zu โฆ
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