Der Vollzug
Als Anna das Auto abstellte, wenige Schritte vom Eingang zum Fitnessstudio entfernt, fühlte sie sich leicht. Vielleicht, weil sie die Freiheit spürte, wählen zu dürfen, welche Türe sie gleich nehmen würde: in Sportkleidung die nach links in die Fitnessräume oder textilfrei – also splitternackt - die nach rechts in den Wellnessbereich mit Duschen, Sauna und einem kleinen Pool. Sie war selbst nie dort gewesen, kannte all das nur von Bildern auf der Homepage des Studios. Obwohl der Besuch in ihrem Abo enthalten war.
Sie öffnete die Tür, die ins Foyer führte. Dort kam ihr der Papa einer Freundin unserer Tochter entgegen, der regelmäßig hier trainierte und auf dem Heimweg war. „Bin spät dran heute“, sagte er. „Hab mich in der Sauna vertrödelt, jetzt schnell nach Hause!“ „Na, dann mal los“, antwortete Anna lachend, „bin auch spät dran. Sind viele Leute da?“ „An den Geräten ist Betrieb“, antwortete Herbert, „aber in der Sauna war es ruhig.“ „Dann schönen Sonntag und Grüße daheim!“, rief Anna. Das war ja nochmal gutgegangen. Der Gedanke, ihn um ein Haar in der Sauna getroffen zu haben, zumal in Begleitung von Sandro, erschreckte sie schon. Aber auch das damit verbundene Summen in der Bauchgegend blieb ihr nicht verborgen.
Anna erreichte die nach Damen und Herren geteilten Umkleiden. Dahinter liegen die gemeinsamen Duschen, bevor es nackt durch eine abgedunkelte Glastüre in den gemeinsamen Wellnessbereich geht. Wer dort nicht hinein will, wirft sich in Sportklamotten und gelangt durch eine andere Türe von der Umkleide direkt in die Fitnessräume. Meine Frau hatte sich, soviel ich weiß, dort noch nie um- und schon gar nicht ausgezogen. Nur die Schuhe wechselte sie üblicherweise und schloss ihre Sporttasche in einen Spind. Sie fuhr in Trainingskleidung ins Studio und von dort auch wieder nach Hause. Erst dann duschte sie und zog sich um.
Dieses Mal wurde ihr beim Betreten der Umkleide bewusst, dass sie sich demnächst wohl in diesem Raum entkleiden würde – und zwar vollständig. Sie wusste von vielen Gästen, dass sie nach dem Trainingsprogramm zur Entspannung die Sauna besuchten – unsere unmittelbaren Nachbarn etwa, sogar deren noch jugendliche Kinder. Anna selbst hatte es nie dorthin gezogen, und ohne Sandros häufig wiederholte Einladungen wäre es wohl auch nie dazu gekommen.
Die Entkleidung
Jetzt aber stand sie in dem nüchternen, recht hell erleuchteten Raum mit seinen groben Holzbänken und war dabei, ihre Klamotten abzulegen. Sie suchte sich einen offenen Spind, packte ihre Tasche hinein und legte die leichte Jacke obenauf. Sie zog gerade ihre Schuhe aus, als zwei Frauen aus der Dusche kamen, jede mit einem großen Handtuch unter dem Arm. Beide trugen ansonsten nichts am Körper, und Anna registrierte, dass die Ältere von ihnen komplett rasiert war. Die Scham der Jüngeren zierte hingegen ein schmales dunkles Dreieck.
Anna dachte daran, dass sie selbst erst vor ein paar Tagen überflüssige Härchen in der Leistengegend entfernt hatte – ohne jede Ahnung davon, dass dies demnächst öffentliche Beachtung finden könnte. Ihr heller, durchsichtiger Flaum wirkte seither aufgeräumt und bildete ein kleines, akkurates und nicht sehr auffälliges Dreieck. Der Anblick der beiden nackten Frauen, die kurz grüßend an ihr vorbeiliefen, half ihr, die für sie außergewöhnliche Situation als deutlich weniger dramatisch zu empfinden – wenn alle hier unbekleidet herumliefen, konnte sie das doch auch. Und mit ihrem Körper, daran zweifelte sie nicht, konnte sie sich auch im Beisein anderer sehen lassen.
Die Schuhe landeten nun ebenfalls im Spind, es blieben noch T-Shirt, Leggins, BH und Slip, die zu entfernen waren. Die beiden Frauen hatten ihre Plätze schräg gegenüber gefunden, trockneten sich sorgfältig ab und begannen, sich anzuziehen. Die Jüngere hatte bereits einen Slip an, die Ältere ließ sich mehr Zeit und war noch splitternackt. Anna hinterfragte längst nicht mehr, was sie hier gerade tat, legte aber auch keine Eile an den Tag. Sie spürte immer noch eine gewisse Nervosität, von der sie jedoch nicht genau wusste, ob es nicht eher gespannte bis freudige Erregung war.
Langsam hob sie das weiße T-Shirt an, und während sie das leichte Stückchen Stoff über ihren Kopf zog, wurde ihr erstmals bewusst, dass sie das Ausziehen genoss. Dass sie sich darauf freute, auch die restliche Kleidung loszuwerden. Das Shirt wanderte ebenfalls in den Spind, BH und Leggins bedeckten nun noch Brüste und Beine. Anna stand mit dem Rücken zu den beiden anderen Damen, die sich aber intensiv unterhielten und sich offenbar nicht für die dritte Frau im Raum interessierten. Anna hielt den Zeitpunkt für gekommen, vor den Beinen den Oberkörper gänzlich freizulegen. Den schwarzen Sport-BH musste sie ebenfalls über den Kopf ziehen, da er keinen Verschluss besaß, den sie hätte öffnen können. Ihre befreiten Brüste bebten leicht, und Anna registrierte, dass ihre Nippel groß und hart in den Raum zeigten. Diesen Zustand nahm sie eher verwundert zur Kenntnis – zu fremd war ihr immer noch der Gedanke, dass sie die aktuelle Situation erregen könnte.
Ob Sandro überhaupt noch in der Sauna war? Anna konnte die Frage nicht beantworten, ohne selbst den Wellnessbereich zu betreten. Allerdings war seit seiner Email erst etwa eine halbe Stunde vergangen, und sie war recht sicher, dass er noch ein Weilchen warten würde, wenn der Wunsch, sie nackt zu sehen, tatsächlich so groß war. Mit diesem Gedanken zog sie die Leggins herunter, was wie immer angesichts des eng anliegenden Stoffs nicht ganz einfach war. Um auch die Füße herauszulösen, drehte sie sich um und setzte sich auf die Holzbank. Sie sah, dass die beiden anderen Frauen inzwischen weitgehend angezogen waren, von ihr aber nach wie vor kaum Notiz nahmen.
Endlich war sie die Leggins los. Nur noch mit dem Slip bekleidet, stand Anna auf und verstaute auch die Sporthose im Spind. Gegenüber sah sie sich in einem Ganzkörperspiegel, mit dem Hobbysportler und -Sportlerinnen gemeinhin den eigenen äußeren Zustand überprüfen. Sie war ganz zufrieden mit dem, was sie sah, fand nur wie immer ihre Hüften etwas zu breit. Was neutrale Betrachter aber stets bestreiten würden. Auch ich habe oft versucht, ihr diese Sichtweise auszureden, bis heute vergeblich.
Als die beiden anderen Frauen im Raum bereits Schuhe und Jacke anlegten, entledigte sich meine Frau ihres Slips, ohne dabei den Blick vom Spiegel abzuwenden. Sie stand nun vollkommen nackt in der Umkleide, versicherte sich im Angesicht ihres Abbildes noch einmal, passabel auszusehen und war nun endgültig bereit, den Duschraum zu durchqueren und durch die abgedunkelte, undurchsichtige Glastür den FKK-Bereich zu betreten. Den Slip legte sie zu den anderen Sachen in den Spind und schloss ihn ab. Jetzt noch den Schlüssel mit dem gelben Bändchen am Unterarm befestigen, und es konnte losgehen.
Der Eintritt
Aus dem Foyer kamen drei weitere Frauen herein, mittleren Alters mit sportlicher Figur. Sie grüßten fröhlich und unbefangen die nackt im Raum stehende Anna, die jetzt nach ihrem kleinen Handtuch griff – ein großes Tuch hatte sie nicht mitgenommen - und sich auf den Weg aus der Umkleide machte. Dass sie unbekleidet vor den angezogenen Frauen stand, empfand sie im ersten Moment befremdlich, aber auch nicht als sehr unangenehm. Es überraschte sie selbst, dass sie angesichts der Situation an diesem Ort nicht in erster Linie Scham verspürte, sondern ungezwungene Normalität. Ein ungewohnter Zustand für sie, hatte sie doch lange Zeit ihre eigene Nacktheit vor anderen stets verbergen wollen.
Meine Frau erreichte den angrenzenden Duschraum, in dem sich niemand aufhielt. Sie ging die wenigen Schritte hindurch und öffnete die Glastüre zum Wellnessbereich, aus dem ihr sofort angenehm warme, nach Kräutern und ätherischen Ölen duftende Luft entgegenströmte. Das Licht war gedimmter als in der Umkleide, Anna nahm trotz ihrer Nacktheit ein wohliges Gefühl der Geborgenheit wahr – als wäre sie in einen flauschigen Bademantel gehüllt. Die Wände im Vorraum zur Sauna waren sämtlich holzverkleidet, der Fußboden beheizt. Obwohl ihr Pulsschlag immer noch erhöht war, fühlte Anna, wie sie sich entspannte, wie ihr unbekleideter Körper eins wurde mit dem milden, heimeligen Ambiente.
Erst allmählich nahm sie wahr, dass weitere Personen im kleinen Vorraum waren, sämtlich Männer. Zwei von ihnen hatten offensichtlich den Saunagang bereits hinter sich und machten sich, völlig nackt, mit ihrem Saunatuch in der Hand und ohne weiter auf die eintretende Anna zu achten, auf in Richtung Dusche und Umkleide. Der andere öffnete die Türe zur Sauna, die rund 20 Personen Platz bot. Anna schaute sich ein wenig unsicher um: Wo steckte Sandro? Neben dem Eingang zur Saunakabine zweigte ein schmaler Gang ab, der Weg zu Ruheraum und Pool. Von dort hörte sie leise Stimmen, und sie beschloss, diesen Weg zu nehmen. Der Gang mündete nach wenigen Schritten in einen recht engen Bereich mit etwa einem Dutzend Liegen und einem kleinen Pool.
Die Begegnung
Etwa die Hälfte der Liegen war mit Saunagästen belegt, einige von ihnen nackt, andere in Bademantel oder Handtuch gehüllt. Neben dem Pool standen drei unbekleidete Menschen, zwei Frauen und ein Mann, in eine fröhliche Plauderei vertieft. Meine Frau erkannte schnell, dass es Sandro war, der mit den Damen scherzte. Sie hatte die beiden schon beim Training gesehen, eine von ihnen etwas füllig mit auffallend großen Brüsten und dichter, schwarzer Behaarung im Schambereich, die andere mit sportlich durchtrainierter Figur und nur leichtem Flaum zwischen den Beinen.
Daneben Sandro, kleiner als die Frauen, ganzkörperrasiert mit straffer, aber nicht übertrieben sportlicher Figur mit leichtem Bauchansatz. Er war wie immer der lauteste im Raum, lachte übertrieben, schien die beiden Damen aber bestens zu unterhalten. Er stand mit dem Rücken zu Anna, die sich der Gruppe langsam näherte und aufmerksam seinen runden, festen Po begutachtete. Sie fühlte sich inzwischen nicht mehr fremd in ihrer Nacktheit, spürte aber doch immer noch eine sanfte Erregung, die sich in ihren nach wie vor spitz hervortretenden Nippeln zeigte.
Die Frau mit den großen Brüsten bemerkte Anna und rief „Hallo, noch jemand in unserer fröhlichen Runde!“ Jetzt drehte sich Sandro langsam um, und es war am Zustand seiner Männlichkeit gut erkennbar, dass er zumindest leicht erregt war. Wie die Damen trug auch er kein Handtuch, mit dem er sich hätte bedecken können, selbst wenn er dies gewollt hätte. Er sah aber nicht aus, als würde ihn das auch nur ansatzweise beunruhigen. „Mensch Anna, endlich!“, rief er aus. „Dass Du mich hier besuchst!“ Bevor meine Frau reagieren oder etwas sagen konnte, umarmte er sie kurzerhand. Für einen Moment spürte sie, wie ihre Brüste seinen Oberkörper berührten. Sie lösten sich rasch wieder, die kurze Berührung reichte aber aus, um Sandros Erregung deutlich sichtbar zu steigern.
„Gut schaust Du aus“, sagte Sandro, während sein Blick unverhohlen über ihren Körper wanderte, mehrfach zwischen Brüsten und Schamdreieck hin und her glitten. Anna registrierte die Musterung mit dem wohltuenden Gefühl, als attraktiv empfunden und begehrt zu werden. Gleichzeitig kam sie nicht am Anblick seiner erigierten Männlichkeit vorbei, die jetzt stramm und erhaben im Raum stand. Sandro blieb währenddessen völlig unbefangen. Und auch den beiden anderen Damen schien Sandros Erregungszustand nicht peinlich, sondern eher vertraut zu sein.
„Heute wieder gut in Form, Sandro!“, sagte die Mollige, die alle „Ma“ nannten, scherzend. „Er hat schon noch mal eins draufgelegt heute“, meinte Tanja, die Sportliche, mit Blick auf seine ansehnliche Erektion und tätschelte grinsend seine Schulter. Meine Frau begann sich zu fragen, ob es einen Zusammenhang gab zwischen Sandros Beliebtheit vornehmlich bei der Damenwelt im Fitnessstudio und seinem freizügigen Auftreten im Wellnessbereich. Seine Unbefangenheit führte jedenfalls dazu, dass sich offenbar niemand von seiner Gegenwart und den Begleiterscheinungen unangenehm berührt oder gar belästigt fühlte.
Die Annäherung
Meine Frau betrachtete die Situation zunehmend entspannt. Ihre anfängliche Aufregung und Nervosität waren einer gelassenen Ruhe gewichen, mit der sie sich mit fortschreitender Zeit immer zufriedener arrangierte. „Gehen wir eine Runde schwitzen?“, fragte Sandro in die nackte Damenrunde. „Ich war doch schon“, bemerkte die Mollige. „Ich gehe lieber noch etwas in den Pool.“ „Ich komme mit“, sagte Tanja, die Sportliche. „Ein zweiter Saunagang kann ja nicht schaden!“ „Ich komme auch mit“, sagte Anna und registrierte ein Lächeln bei Sandro, das wohl sagen sollte: Ich habe nichts anderes erwartet.
„Also, gehen wir!“, meinte Sandro und verabschiedete sich von Ma, indem er seinen Arm leicht um ihre Taille legte. „Ciao Bella, wir sehen uns in ein paar Monaten!“ Küsschen links und rechts. „Ciao und gute Reise!“, rief Ma, streifte mit ihrem Blick noch einmal auffällig Sandros unverändert aufrechte Männlichkeit und stieg langsam in den Pool. Die anderen Drei wandten sich dem kurzen Gang in Richtung Sauna zu. Tanja war bis auf einen sehr schmalen Streifen durchsichtigen Flaums, der ihre Scham mehr zierte als bedeckte, unbehaart. Im Gegensatz dazu fühlte sich Anna mit ihrem zarten, blickdurchlässigen Dreieck fast schon overdressed.
Es war im gedimmten Licht des Ruheraumes nicht auszumachen, ob das Trio von den anderen Anwesenden beobachtet oder gar gemustert wurde. Davon ist aber auszugehen, denn der Ruheraum ist von eher intimer Größe, und wer in einem der dem Pool zugewandten Liegestühle ruht, beobachtet fast zwangsläufig das Geschehen – sofern er oder sie nicht die Augen geschlossen hat. Wer zuschaute, konnte sehen, wie sich Sandro, immer noch in deutlich erregtem Zustand, und seine beiden splitternackten Begleiterinnen in Richtung Sauna aufmachten.
Im Vorraum herrschte zu diesem Zeitpunkt ein reges Kommen und Gehen. Ein paar Gäste hatten den Saunagang beendet und wandten sich schweißüberströmt den Duschen zu. Andere kamen aus den Trainingsräumen, waren ebenfalls bereits unbekleidet, und freuten sich auf entspannende Hitze. Von Anna, Tanja und Sandro nahmen sie kaum Notiz, auch wenn Sandros aufrechte Männlichkeit den einen oder anderen Blick provoziert haben dürfte.
„Ich hab gar kein Saunatuch“, sagte meine Frau leicht erschrocken vor sich hin. Schließlich hatte sie beim Aufbruch zuhause nicht an einen Saunabesuch gedacht. „Macht nichts, dann nehmen wir zusammen meines, das reicht für uns beide“, beschwichtigte sie Sandro und nahm ein großes, weißes Tuch von einem Haken an der Wand. Tanja, die ihr eigenes Saunatuch über den Arm gelegt hatte, verfolgte die Szene mit einem Lächeln. Auf diese Weise ausgestattet betraten sie die Kabine, in der sich rund zehn Personen, mehrheitlich Männer, aufhielten. Wie in solchen Räumlichkeiten üblich, sitzen die Anwesenden mit dem Blick zur Tür, sodass Eintretende automatisch begutachtet werden. Sie konnten also sehen, wie der erregte, glattrasierte Sandro mit der sanft schambehaarten Anna und der mit einem schmalen Flaumstreifen verzierten Anja den auf etwa 70 Grad erhitzten Raum betraten. Der Duft des letzten Kräuteraufgusses hing noch deutlich in der Luft, die nackten Körper der Besucher waren überzogen mit einem glänzenden Film aus Schweiß.
Tanja verzog sich ohne zu zögern in den oberen Bereich, wo sie eine fast leere Bank fand, auf der sie sich auf den Rücken legen konnte. Der einzelne ältere Herr am anderen Ende dürfte den Anblick ihres schlanken, straffen Körpers genossen haben.
Sandro und Anna fanden einen Platz auf der zweiten Stufe neben einem athletisch aussehenden, mittelalten Paar, das für die beiden hilfsbereit ein wenig zur Seite rückte. Sandro bedankte sich, breitete das gemeinsame Tuch aus, ließ sich darauf nieder und bot Anna den Platz daneben an. Das Stück Stoff reichte tatsächlich für zwei Personen aus, allerdings mussten sie schon zusammenrücken, und es war nicht zu vermeiden, dass sich Partien ihrer Körper berührten. Anna saß nun zwischen der Frau zur Linken, von der sie mittelgroße, weiche Brüste und ein deutliches dunkles Dreieck zwischen den Beinen registrierte. Rechts von ihr streckte sich Sandro aus, indem er sich auf die Ellenbogen gestützt zurücklehnte. Seine harte, aufgerichtete Männlichkeit trat dadurch noch sichtbarer hervor als bisher.
Die erste Berührung der beiden fand im Bereich der Oberschenkel statt. Meine Frau registrierte den Moment mit einer Mischung aus erregender Überraschung und Fluchtreflex. Sie bewegte ihren Schenkel einige Zentimeter zur Seite, doch für größere Absetzbewegungen blieb angesichts ihrer Nachbarin nur wenig Platz - was sie jedoch gelassen zur Kenntnis nahm. Auch Anna lehnte sich nun zurück und nahm, ebenfalls auf die Ellenbogen gestützt, dieselbe Haltung ein wie Sandro. Was dieser erfreut feststellte und seinen Blick genüsslich über ihren ausgestreckten, nackt glänzenden Körper gleiten ließ, auf dem sich allmählich Schweißtröpfchen sammelten.
Meine Frau spürte mit geschlossenen Augen intuitiv, dass sie von ihrem Begleiter intensiv begutachtet wurde und fragte sich, ob er wohl die spitzen, harten Nippel ihrer Brüste bemerken würde, die deutlich erkennbar ins Halbdunkel ragten. Als sein feuchter Oberschenkel erneut an ihrem andockte, zog sie nicht mehr zurück, sondern antwortete nach einigen Sekunden sogar mit sanftem Gegendruck. Sie bemerkte, dass sich ihre Schweißproduktion verstärkte, zumal Sandro ein paar Augenblicke später die Ermunterung auf dieselbe Weise beantwortete.
An dieser Stelle endet der belegbare Teil der Geschichte. Ich erzähle sie in denkbaren Handlungsschritten weiter - stets vor dem Hintergrund, dass im weiteren Verlauf der Ereignisse ein Zeitraum von etwa 2 Stunden nicht geklärt ist und von meiner Frau nach ihrer Rückkehr nach Hause auch nicht erklärt wurde. Hier öffnet sich ein weites Feld der Fantasien, Spekulationen und mehr oder weniger wahrscheinlichen Geschehnisse. Version eins folgt demnächst.
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Comments
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Prikelnd und sehr schön beschrieben. Liest deine Frau auch diese Geschichten?