Ein süßer Nachtisch!
Es war an einem feinen Spätsommertag, die Sonne stand hoch am Himmel! Am gestrigen Abend sind wir erst spät von einem Freundesbesuch nach Hause gekommen und müde ins Bett gefallen!
Wir hatten gemeinsam gekocht, geblödelt und uns gegenseitig geneckt. Ich hatte erst in der Früh geduscht und beim Anziehen den Gedanken wieder einmal zu Hause ohne Unterwäsche zu sein. Also Schrank auf und ein leichtes Kleid mit Spaghettiträgern übergestreift. Max hat das allerdings nicht gewusst und zu meiner Verwunderung auch gar nicht bemerkt.
Wir waren seit einigen Monaten ein Paar und hatten sehr häufig tollen, erotischen und geilen Sex.
Nach dem wohlschmeckenden und guten Essen meinte Max, jetzt hätte ich noch Lust auf etwas Süßes. Ich meinte, das kannst du gleich haben, stand auf, ging in die Küche und kam mit einem Glas Honig zurück, stellte es auf den Tisch. Max schaute mich ganz verdutzt an und meinte, was wird das?
Ich zog mir ganz langsam mein Kleid über meine Schultern aus. Max schaute mich nochmals ganz überrascht an, als er sah, dass ich ganz nackt vor ihm stand. Wow, machst du das öfter, dass du ohne Unterwäsche rumläufst? Ja, sicher, hier zuhause immer wieder, du hast es leider noch nie bemerkt!
Mit einem Ruck zog ich die Tischdecke vom Tisch, langsam und behutsam faltete ich sie zusammen und legte sie auf die Kommode ab.
Max ließ dabei keinen Blick von mir und wusste nicht recht, was er davon halten soll. Ich nahm das Glas Honig in die Hand und öffnete es sehr langsam, stellte es seitlich am Tisch ab, ging um den Tisch herum und legte mich mit dem Rücken auf den Tisch, winkelte meine Beine ab und stellte sie auf der Tischplatte ab. Ich nahm das Honigglas in die Hand und holte mit der Fingerspitze ein wenig Honig heraus und tupfte es auf meiner linken Brustwarze und das selbe machte ich auf der rechten Brustwarze. Hier hast du deine süße Nachspeise und reckte sie mir meine Brüste entgegen. Max ließ sich nicht zweimal bitten, kam sofort mit seinem Mund an meine linke Brustwarze und leckte genüsslich den ganzen Honig ab, küsste meinen Busen und kam lecken zum rechten Busen, bei dem sich die Brustwarzen schon leicht verhärtet hatten, saugte, leckte inzwischen schon recht stürmisch und fordernd. Mit einer Hand knetete er meinen anderen Busen, zwirbelte vorsichtig am Nippel, das mich natürlich sehr aufgeilte.
Ich wurde dabei natürlich immer geiler und konnte schon bemerken, was sich in meinem Unterleib alles regte.
Ich schob den Kopf von Max ein wenig zurück und dann zu mir, damit ich in richtig küssen konnte, unsere Zungen fingen ganz stürmisch zu spielen, der Kuss dauerte für mich fast ewig.
Ich löste mich von Max, schob ihn wieder ein wenig von mir weg, nahm abermals das Glas in die Hand, tauchte dieses Mal allerdings fester mit zwei Fingern in das Glas ein, holte eine größere Portion Honig heraus und verteilte sie dieses Mal nicht auf dem Busen, sondern spreizte die Beine, verteilte den Honig auf meinem Venushügel, öffnete mit der anderen Hand die Schamlippen und schob mir den Honig tief in meine inzwischen schon sehr feuchte Spalte.
Ich drückte Max mit den Händen nach unten, der genüsslich vom Venushügel nach unten leckte. Mein Becken hob ich dabei nach oben, um Max, der sich inzwischen auf einem Stuhl gesetzt hat, das Lecken zu erleichtern.
Wow, was ist das für ein geiler, genüsslicher und süßer Nachtisch! Die Mischung aus deinem Mösensaft und Honig schmeckt einfach gigantisch, da kann ich nicht genug davon bekommen, kam zu mir hoch, fing an, mich zu küssen, verteile noch ein wenig des geile Gemischs auf meiner Zunge, das meine Erregung zum Überlaufen brachte und mir einen geilen Orgasmus verschaffte!
Fortsetzung folgt!!!
Curious how it goes on?
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Comments
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Da musste ich gleich mal Hand anlegen 🤔