Kurz zu meinen Vorlieben:
Ich mag Frauen, die etwas mehr zu bieten haben und draller sind. Geile dicke Titten, gerne hängend, ein großer, weicher Bauch und prächtige, volle Ärsche machen mich verrückt.
So auch meine neue Nachbarin. Ende fünfzig, etwa 1,65 gross, kurze, dunkle Haare mit ein paar grauen Strähnen, recht ordentliche D-Brüste und einen riesigen massiv ausladenden Pracht-Arsch. Ich musste mir schon immer an den Schwanz greifen, wenn ich sie sah.
Ab und zu mal ein kurzer Plausch, mehr war nicht drin. Doch das sollte sich nun ändern…
Hinter den Häusern am Stadtrand verläuft ein Fussweg mit vielen kleinen Gärten. Auch ich habe dort ein kleines Stück, welches regelmäßig gepflegt wird. Sie kam zufällig vorbei und wie immer redeten wir ne Viertel Stunde über alles Mögliche. Schon öfters viel mir auf, dass sie mir gern ihre Rundungen präsentierte. Auch diesmal drehte sie sich verdächtig um, bückte sich nach den Schuhen und streckte mir das Hinterteil entgegen.
Ich bekam Kopfkino und lecke mir genüsslich über die Lippen. Ich fragte, ob Sie nicht reinkommen möchte und einen Salat für sich mitholen will. Sie willigte ein, kam herein und stieg mit mir in die Salatbeete. Ich reiche ihr ein Messer und sie beginnt zu ernten. Ich stehe vor ihr und habe freie Sicht auf den Ausschnitt. Sehe die großen Titten, die fast aus der Bluse fallen. Sie bemerkt, dass ich gaffe, und drückt die Arme etwas zusammen, um mir mehr zu präsentieren.
„Tolle große Salate“ sage ich. Sie grinst und stimmt mir zu. Dann dreht sie sich um und präsentiert mir wieder diesen riesigen Arsch, der sogar etwas über der Jeans rausblitzt. Mir platzt bald die Hose.
Ich sag komm, wir gehn nach vorne und waschen den Salat. Sie stöckelt vor mir her, ich denke sie hat die Beule in meiner Hose schon gesehen. Und dann passt der Moment ganz plötzlich. Wir schütteln den nassen Salat etwas ab, ein paar Späße, ich mache sie etwas nass und schon sind wir so dicht, dass ich nicht anders kann als sie zu küssen.
Sie reisst die Augen auf, ist kurz verwundert. Ich streiche ihre Wange und küsse sie intensiver. Sie scheint recht ausgehungert, züngelt wie wild los. Meine Hand ergreift ihre Hüfte und ich ziehe sie zu mir heran. Unsere Körper berühren sich, ihr entweicht ein kurzes Stöhnen. Tausend Dinge gehen durch meinen Kopf. Könnte ihr Mann oder meine Frau uns erwischen? Ich habe kein Gummi dabei, fällt mir ein. In ihren Augen leuchtet die pure Geilheit.
Ich gebe ihr einen Klaps auf den Arsch und kneife hinein. Sie drückt sich gegen meinen Schwanz, lächelt neckisch und schiebt mir wieder die Zunge in den Hals. Uns ist beiden klar, dass jetzt gefickt wird. Sie öffnet meine Hose und holt sich das Schwanzfleisch heraus. Ich ziehe ihre Bluse über den Kopf und reiße den BH nach unten. Eine Hand massiert die Titte und zwirbelt den Nippel. Sie stöhnt wohlig auf, während das Ding knallhart wird.
Ein Schauer durchfährt sie. Mit leichten Bewegungen wichst sie mir die Nille saftig. Ich drehe sie um, trete hinter sie, küsse den Nacken, meine Hände öffnen ihre Jeans und ich knie mich hin und ziehe die Hose über den prächtigen Arsch nach unten. Sofort steigt mir herrlicher Fotzenduft in die Nase. Ich beginne den Arsch abzugreifen und zu küssen. Sie drückt ihn mir noch mehr entgegen und fordert: "Los, nimm mich." Ich richte mich auf, ziehe den String etwas beiseite und greife nach dem Fotzeneingang.
Etwas so klitschnasses habe ich noch nicht erlebt. Ich setze meinen saftenden Schwanz an und führe ihn ganz langsam ein. Sie wirft sich den Kopf in den Nacken und stöhnt: "aaaahhh, ist das geil." Mit langen, langsamen Stößen beginne ich sie zu bearbeiten. Was für ein geiler Anblick wenn meine Lenden an ihrem Arsch andocken und alles in Bewegung setzen. Ich bin hin und weg. Meine Eier und die Innenschenkel sind schon ganz besudelt so saftig ist die Kleine.
Bei jeder Bewegung knatscht ihre Fotze und lässt alles vibrieren. Ich signalisiere, dass ich nicht mehr lange brauche. "Ja, komm her und leg dich auf mich, ich will dir in die Augen schauen wenn du spritzt." Sie legt sich ins Gras und spreizt die Beine. Was für ein geiler Anblick. Ich beuge mich über sie und beginne sie erneut zu penetrieren. Meine Eier ziehen sich schon deutlich zusammen und ich komme gleich.
Ich ficke mich noch kurz in Extase und möchte dann rausziehen, sie hat jedoch andere Pläne. Während ihre Muschi schmatzt und blubbert greift sie mir um die Hüften, zieht mich heran und presst alles zusammen. Ihre Fotzenmuskeln spannen sich an und melken meinen Schwanz. Nochmals intensiver beginne ich mich zu verkrampfen und sie schreit, "komm in mir". Ich habe keine Chance. Wie in Trance beginne ich, sie vollzupumpen. Gierig küsst sie mich und versucht sich die Sahne immer weiter reinzuficken. Nach einer gefühlten Ewigkeit höre ich auf zu pumpen und sie lässt etwas locker.
Halb weggetreten fordert sie mich auf. "Los leck mich, ich will auch kommen." Ich möchte ihr den Wunsch erfüllen, rutsche nach unten. Vor mir liegt eine klaffende Möse komplett mit Sperma eingesaut und riesig geschwollenen Lippen. Beherzt stecke ich ihr zwei Finger bis zum Anschlag hinein, was sie zum Aufbäumen bringt. Ich gebe ihr keine Verschnaufpause und sauge genüsslich an ihrem Kitzler während ich sie mit den beiden Fingern bearbeite. Sie ist soweit.
Sie fängt an zu pumpen, wirft de Kopf hin und her, während undeutliches Gestöhne wahrzunehmen ist. Ich fahre ein paar mal fest mit der flachen Hand über die komplette Fotze und lecke dann tief in das zuckende Fleisch. Sie windet sich, hält sich eine Hand vor den Mund, während sie ihren Orgasmus herausschreit. Ich fühle, wie sie in meinem Mund kommt. Was für ein Hochgenuss.
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