Ella konnte kaum erwarten, was Luise Neues zu berichten hatte. Die beiden Mädchen setzten sich auf Luises großes Bett. es war ein richtig warmer Sommertag und sie waren nur leicht bekleidet.
"Was gibt es Neues von Mark und Ben?", fragte Ella ungeduldig direkt heraus. "Trefft Ihr Euch immer noch?"
"Oh ja. Wir waren das ganze Wochenende zusammen, von Freitag Mittag bis Sonntag Nacht."
"Und?"
"So heftig wie diesmal war es noch nie. Die Jungs haben sich ein Trainingsprogramm für mich ausgedacht. Dafür brauche ich jetzt jeden Tag eine Stunde."
"Was denn für Training? Sport?"
"Ja, Sport für Beine, Bauch und Po. Und Anal-Training."
"Was?"
"Sie haben mir verschiedene Dildos gegeben und Kugeln. Die muss ich einführen zum Dehnen."
"Tut das weh?"
"Es ist manchmal unangenehm, aber sie sagen, ich würde mich daran gewöhnen."
"Und Dein Sport-Training?"
"Ein paar Übungen kann ich zuhause machen, den Rest im Fitness-Studio. Mein Po soll knackiger werden, das finde ich eigentlich ganz gut. Außerdem muss ich abnehmen, für mein Idealgewicht. Im Moment habe ich rund zwei Kilo zu viel. Das ist gar nicht so einfach."
"Also ich finde Deine Figur super."
"Ich glaube, die Jungs finden sie auch gut. Aber sie denken sich immer neue Aufgaben aus für mich, damit sie mich bestrafen können, wenn ich sie nicht schaffe."
"Sie bestrafen Dich?"
"Ja, ziemlich heftig. Dieses Wochenende gab es Spanking mit dem Gürtel und mit dem Stock. Außerdem bekam ich eine Klammer auf die Brust. Ich hab´s kaum ausgehalten."
"Eine Wäscheklammer?"
"Nein, so ein Ding aus Metall. Sie haben sie mir mitgegeben, falls ich üben möchte."
"Hast Du sie hier?"
Luise holte die Metallklammer aus dem kleinen Nachttisch neben ihrem Bett und reichte sie Ella. Die Freundin untersuchte die Klammer genau, dann zog sie ihr T-Shirt aus und schob ihren BH nach oben. Ihre schön geformten, festen Brüste kamen zum Vorschein. Ella leckte ihre Finger feucht und begann, ihre linke Brustwarze zu reiben und zu zwirbeln. Nach einer Weile war die Warze steif und deutlich größer geworden. Ella öffnete langsam, fast feierlich die Klammer, um sie auf ihre eigene Brust zu klemmen. Doch die Angst vor dem Schmerz war zu groß.
"Ich traue mich nicht. Mach´ Du."
Luise nahm die Klammer entgegen und setzte sie langsam und vorsichtig auf die Brustwarze ihrer Freundin. Als sich die Klammer schloss, schrie Ella auf vor Schmerz und wollte sie direkt wieder abnehmen. Luise griff Ellas Hände und hielt sie fest.
"Warte einen Moment, es wird gleich besser."
Ella litt stark unter den Schmerzen und wünschte, sie hätte diesen Versuch nie gestartet. Nur langsam gewöhnte sich ihre Brust an die Klammer.
"Wie lange musstest Du diese Klammer tragen?"
"Fast eine Stunde lang. Und zwischendurch haben sie immer wieder dran gezogen und gedreht. Und am Ende musste ich sie dann noch an einer Schamlippe testen."
"Mir reicht es jetzt", sagte Ella, griff nach der Klammer und entfernte sie mit einem weiteren Schrei. Ihre Brustwarte war dunkelrot geschwollen und sie traute sich nicht, sie zu berühren.
"Warum tun die Jungs Dir das an?"
"Sie genießen ihre Macht und sie mögen es, mich leiden zu sehen. Sie können aber auch sehr zärtlich sein und verwöhnen mich ganz wunderbar. Mal so, mal so."
"Und wie waren die Schläge? Wohin schlagen sie Dich?"
"Auf meinen nackten Po. Und am Ende auf die Oberschenkel, damit man die Striemen sieht, wenn ich einen Rock trage."
Mit diesen Worten drehte Luise sich herum und legte sich auf den Bauch. Unter ihrem extrem kurzen Jeans-Rock konnte Ella nun die zahlreichen roten Striemen auf der Rückseite ihrer Oberschenkel sehen.
"Das sieht schlimm aus, Luise. Das tat bestimmt furchtbar weh. Wie lange bleiben die noch?"
"Ein paar Tage, hat Mark gesagt. Ich darf sie jeden Tag eincremen."
"Und Deinen Po?"
"Den auch. Willst Du mal sehen?"
Luise drehte sich wieder um, hob ihre langen, trainierten Beine in die Höhe und zog ihren Jeans-Rock und ihr scharzes Höschen aus. Dann drehte sie sich wieder auf den Bauch.
Ella wusste vor Schreck nicht, was sie sagen sollte. Gürtel und Stock hatten auf dem knackigen Po ihrer Freundin deutliche Spuren hinterlassen.
"Magst Du mich eincremen?", fragte Luise freundlich und reichte Ella eine Tube mit kühlender Hautcreme. Ella gab sich große Mühe, den verstriemten Po nur ganz sanft zu berühren. Das eine oder andere Mal zuckte Luise gleichwohl vor Schmerz.
"Kannst Du damit überhaupt sitzen?"
"Ja, aber es tut weh."
Nachdem Ella Po und Beine gründlich mit Creme behandelt hatte, griff Luise erneut in ihren Nachttisch und reichte ihrer Freundin leicht verlegen eine weitere Tube. Dann reckte sie wortlos ihren Po in die Höhe und kniete sich vor Ella hin. Ihre Brust und die Schultern blieben dabei auf der Matratze.
"Doggy Style?", fragte Ella und lachte. Dann verstand sie, was Luise wollte.
"Das ist ein Gleitmittel für Analsex. Wenn Du magst, kannst Du das einmassieren und mich fingern. Dann kriege ich nachher den Dildo leichter rein."
Ella zögerte. Noch nie hatte sie ihren Finger in einen fremden Po gesteckt. Auch die Vorstellung, dass sie selbst ihren Po einer Freundin zum Fingern anbieten würde, fand sie befremdlich. Zugleich war sie durchaus offen für Experimente. Und mit wem konnte sie neue Parktiken besser ausprobieren als mit Luise? Langsam öffnete sie die Tube mit dem Gleitgel und drückte eine kleine Portion auf ihren Zeigefinger. Luise kniete regungslos vor ihr, ihre festen Brüste auf der Matratze, den verstriemten Po weit in die Höhe gestreckt. Zärtlich begann Ella, das Gel rund um die Rosette ihrer Freundin auf die Haut zu reiben. Dann griff sie erneut zur Tube, drückte eine größere Menge Gel in ihre linke Handfläche, griff damit den rechten Zeigefinder und schmierte ihn rundum ein. Eine weitere Portion Gel presste sie direkt in das enge Poloch von Luise. So war es nun ein Leichtes, den Finger mit leichtem Druck und kreisenden Bewegungen mehrere Zentimeter tief einzuführen. Sie spürte die Wärme und das leichte Zucken. Sollte sie tiefer eindringen?
Teil 2 folgt.
Curious how it goes on?
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Comments
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Gut geschrieben. Du kommst schnell zum Punkt – vielleicht etwas zu schnell? Jetzt ist es ja schon fast zu spät für eine Hintergrundstory.