wir überlegten nicht lange, wir, das sind heike und andreas, beide tageslichttauglich und gerne swingend unterwegs. nach einer knappen halben stunde autofahrt kamen wir an, auf dem parkplatz standen bereits eine menge pkws, also waren wir nicht einzigen, die der einladung gefolgt waren.
geöffnet wurde uns von einer barbusigen dame mittleren alters, die nur um die hüfte geschlungen ein durchsichtiges tuch trug.
ausdrücklich bekamen wir den hinweis auf den mottoabend, nämlich fkk mit ausdrücklichem fummelwunsch. sie fragte uns deshalb, ob wir damit einverstanden wären, denn sonst müssten wir leider ein anderes mal wieder kommen.
wir guckten uns noch einmal tief in die augen und traten dann ein in das sündige geschehen, von dem wir noch gar keine ahnung hatten, denn oft werden mottoabend nicht erfüllt.
das umziehen erübrigte sich heute, nur heike zog sich halterlose an, um auf ihren high-heels nicht ganz entblößt zu sein.
nackt traten wir in den barraum, der schon gut besetzt war, im gedämpften licht sahen eigentlich alle knackig aus und alle waren nackt, bis auf die frauen, sie hatten durchweg alle irgendetwas kleines an, doch die männer alle nackt.
wir nahmen an der bar auf jeweils einem hocker platz. so gleich bekamen wir unseren getränkewunsch erfüllt, heike trank zum auflockern einen sekt und andreas nahm eine cola.
wir prosteten uns zu und ließen erst mal unsere augen schweifen..., hier und da bemerkten wir erste verstohlene blicke, die suchend durch den raum wanderten, sich irgendwie an irgendwas verfingen und gleich weiter suchten...
heike hat wunderschöne pralle brüste, die nackt besonders gut zur geltung kommen, sie sind immer und überall ein blickfang. ebenso hat sie einen geilen arsch, knackig und griffig, ihr lustdreieck ist immer blitz-blank rasiert.
andreas ist muskulös, trägt einen dreitagebart, hat ansonsten auch eine leichte behaarung aber schwanz und hoden sind von fall zu fall rasiert.
interessant war es zu beobachten, wie sich zunächst die pärchen in stimmung brachten. gegenseitig wurde sich gestreichelt, geküsst und zwischen die schenkel gefasst, alles ehr zufällig, schüchtern...
währenddessen schauten die männer ehr von ferne zu, spielen aber immer öfters deutlich erkennbar an ihren schwänzen, massierten provozierend ihre hoden und traten mehr und mehr den pärchen näher...
heike hatte inzwischen ihren gesprächspartner gefunden, er saß links neben ihr, war single und scheins ihr typ, denn immer öfter lächelte sie ihn verführerisch an, während ich ihre brüste mit den fingern berührte und sich er ungeniert die vorhaut zurückzog, um heike seine blanke eichel zu zeigen.
inzwischen begann auch der schwanz von andreas zu wachsen und stellte sich gierig auf, was heike veranlasste, ihn endlich zu massieren. gleichzeitig berührten sich marc, so hieß ihr linker nachbar und heike inzwischen forschend mit ihren fingern.
marc rückte immer näher an heike heran. sein schwanz war mächtig geschwollen, die hoden prall, seine brustwarzen steif...
während sich heike zu meiner schwanzspitze herunterbeugte, hob sie ihre nackten arschbacken natürlich in die höhe. dabei drehte sie sich leicht mit ihrem prallen po in richtung marc, der das als eine unmissverständliche aufforderung empfand...
leicht berührte er mit seiner nille heikes pospalte, nur ganz flüchtig..., zärtlich strich er mit den fingerspitzen über ihren leicht zu mir nach vorn gebeugten rücken was sie mit leichtem wippen ihres pos quittierte...
dich hatte sich marc nun hinter heike positioniert, so dass sein steifer schwanz zwischen ihren pobacken verschwand, während er weiter ihren rücken sowie die pobacken streichelte, griff heike nach hinten zwischen ihre leicht gespreizten schenkel durch, um die hoden von marc zu reizen...
marc öffnete leicht seine lippen und sog die luft tief ein, als heike seine hoden fester massierte, sie lässt sie zwischen ihren fingern wie murmeln hinundher gleiten, dabei zieht sie immer wieder an sack nach unten, so dass spannung entsteht zwischen penisspitze und hodensack...
ohne abzusetzen, saugte sie inzwischen meine nackte eichel, ihre andere hand auch meine hoden verwöhnend....
ich spielte währenddessen mit den nun frei nach unten baumelnden glocken meiner heike, 85 c hingen abwärts und die großen dunklen Warzen wurden immer steifer, stand noch ein stückchen weiter ab als sonst...
ich nickte marc zu als er mich fragend anschaute, denn er wollte wohl nun mehr als nur heikes rücken streicheln und seinen schwanz zwischen ihren pobacken reiben...
langsam schob er sich dann auch mit seinem körper abwärts bis er hinter heike auf die knie gegangen war. mit seinen feingliedrigen fingern griff er nun heikes pobacken, zog sie auseinander und begann das poloch zu schlecken...
ich nahm schließlich allen mut zusammen und griff einfach nach links und prompt hatte ich einen der wichsenden schwänze zwischen meinen fingern, feucht fühlte er sich an, als wenn schon die ersten tropfen den nillenkopf benetzt hatten, also war sein besitzer auch entsprechend geil, was mich animierte, den schwanz leicht wichsen...
heike entließ in diesem moment meinen schwanz aus ihrem fickmaul, sie legte ihren oberkörper auf den neben ihr stehenden barhocker, um so marc besser ihren po und fotze präsentieren zu können.
schmatzende geräusche verrieten was marc da mit seinem mund und zunge vollbrachte, heike stöhnte inzwischen leicht und klammerte sich fester an den barhocker.
ich schaute mir meinen schwanzträger nun näher an und ging vor ihm in die knie, um an seiner nackten nille zu saugen, seinen schaft zu lecken und die hoden zu kraulen...
er lehnte sich genießerisch an den thresen zurück, seine sie zog derweil an seinen brustwarzen während er sie an ihren geilen brüsten massierte.
so langsam wurde es immer enger, die scheinbar unsichtbare linie, die noch alle auf distanz zu halten schien, wurde immer schmaler, immer mehr hände griffen durcheinander, immer mehr leiber schmiegten sich fremd aneinander, immer mehr fremde münder trafen aufeinander und zungen begannen wild zwischen fremde lippen zu stoßen...
es machten sich lustvolle geräusche breit, deutlich war inzwischen das schmatzen nasser fotzen zu hören, schneller atem heizte die stimmung auf, hier und da ein erster spitzer schrei....
ich schaute gierig zu heike und marc, heike hatte sich inzwischen vom barhocker gelöst und kniete nun vor marc, hatte seinen prügel zwischen ihre lippen genommen und massierte wollüstig seine hoden, was ihm sichtlich gefiel, denn er schaute mich verklärt an...
um heikes nasse fotze kümmerte sich inzwischen eine ebenso geile fotze, lange dunkle haare, spitze kleine titten, ein kleiner knackiger po und lange schlanke beine, die füße steckten in echten high-heels...
diese lady hatte sich ungeniert an heikes body angeschmiegt und sich zu ihr herunterbegeben..., in der hocke kniete sie neben ihr und massierte ihr mit beiden händen den schritt, mit der einen hand ganz offensichtlich das poloch und mit der anderen die schmatzende fotze während heike weiter ihren marc mit vollem mund verwöhnte...
ich verwöhnte inzwischen heftig saugend den strammen penis, den ihr mir da aus der reihe der zuschauer geangelt hatte...
lecker, als der erste tropfen aus der nille austrat und meine zunge traf..., leicht bitter, sein besitzer hatte bestimmt keinen ananassaft vorher getrunken..., doch warum auch...
die nackte fotze an seiner seite bearbeitete weiter seine brustwarzen während seine finger ihr an den titten und ihrer blanken möse spielten...
das allgemeine schmatzen immer feuchter werden fotzen wurde immer heftiger, spitze schreie gesellten sich jetzt immer öfter dazu, geiles gestöhne erfüllte den kleinen barraum...
heike hatte sich wieder erhoben und bot marc jetzt ihre klaffende fotze zum ersten blanken anstich an...
da musste ich natürlich ganz nah dabei sein, also ließ ich den schwanz aus meinem mund flutschen, hielt ihn aber mit einer fest, als wollte ich verhindern, dass er mir verloren ging im getümmel der geilen leiber...
er folgte mir die 3 schritte, so dass ich neben heike stehen konnte. marc teilte ihre pobacken, strich noch einmal mit seinen fingern geil durch heikes spalte, dann setzte er seine nackte eichel auf den damm und schob seien riemen langsam zwischen die geschwollenen langen schamlippen...
als die pralle eichel die lippen teilte, hielt er kurz inne, schaute mich lüsternd und triumphierend an, als wollte er mir sagen, jetzt ficke ich deine geile fotze vor deinen augen und dann stieß er seinen prügel sanft in heikes willige fotze...
mit beiden händen griff marc in heikes hüften und schob seinen schwanz bis zum anschlag hinein, heike schrie kurz auf und begann schwer u atmen...
immer heftiger rammte marc sein ding da in die geile fotze....
ich fasste dabei heike zwischen die beine, um ihre clit zu massieren..., das hatte sie so gerne, von hinten hart gefickt zu werden und gleichzeitig ihre clit massiert zu bekommen...
klatschnass war sie zwischen den beinen, ihr geilsaft lief nur so aus ihrer muschi heraus, schweiß trat überall aus ihren poren, ein feinglänzender schweißfilm überzog ihren körper...
es war ein geiles bild, heike lag über dem barhocker, marc fickte sie wild von hinten während ich heikes clit mit den fingern massierte...
inzwischen hatte sich ein nackter schwanzträger vor heikes gesicht aufgebaut und hielt ihr seinen hartgewichsten riemen vor die lippen...
als sie bemerkte, dass da ein schwanz zum anbeißen wedelte, öffnete sie ihre lippen und verschlang gierig die dicke eichel..., der kerl griff in heikes haare und begann mit eigenen fickbewegungen...
gierig schluckte heike ihren neuen schwanz, sein träger drückte fordern sein teil in heikes schmatzenden fickmund...
marc fickte derweil heikes triefende fotze, immer wieder trieb marc heike mit leichten schlägen auf ihr pofleisch an...
bei jedem klapps stöhnte sie auf...
ich begab mich tiefer hinunter und beugte meinen kopf unter heikes bauch und gelangte wenn auch beschwerlich mit meinen lippen und der zunge an ihr gerade geficktes fötzchen...
gierig leckte ich ihren fotzenschleim, der sich in klebrigen fäden einen weg zu ihrer clit gebahnt hatte... es roch geil nach fickender fotze... mit der zunge schleckte ich über die clit und den rein und raus treibenden schwanz von marc..., beide quittierten meine leckerei mit grunzen...
immer wieder schlugen mir marcs hoden gegen meinen mund... alles roch so geil und war so furchtbar schön nass...
heike steuerte jetzt spürbar auf ihren orgasmus zu, ihr körper begann sich mehr und mehr zu verspannen, ihr atem ging immer schneller, die spitzen schreihe nahmen zu, so kannte ich meine geile fotze, so mochte sie es, geil und wild von mehreren schwänzen gleichzeitig verwöhnt und gefickt werden...
marc musste es auch spüren, denn er hämmerte seinen pint in heikes muschi immer heftiger hinein, auch er verkrampfte und dann brach es auch beiden heraus... heike übernahm marcs fickbewegungen, versuchte ihm immer wieder entgegenzukommen, wenn marc zustieß...
marc röhrte wie ein brünstiger hirsch als er seine ficksouce in heikes gierige fotze spritze und heike röchelte brünstig, denn ihr stecher, der ihr seinen riemen ins fickmaul stieß, ließ nicht locker, auch er wollte jetzt kommen, auch er sog heftig den atem durch die fliegenden nasenlöcher...
ich leckte was ich kriegen konnte aus heikes triefender fotze heraus, denn marcs sperma kam mit jeder seiner heftigen schwanzbewegungen zwischen schwanz und schamlippen herausgeflossen...
hmmmmmmmmm, war das lecker, fotzensouce mit frischem sperma..., saugeil diese mischung...
und dann entlud sich auch heikes maulficker, spritze ihr seine sahne in den hals und zwang sie zum schlucken, so dass sie noch mehr röchelte, ihre geilen lauten mischten sich mit der anstrengung, das fische sperma aufzunehmen mit ihrem gierigen fickmaul...
um uns herum hatten wir bis zu diesem moment alles vergessen, doch langsam kamen die drei wieder in der realität an, sie bemerkten, dass um sie herum auch alles am ficken war, nur wenige einzelne kerle standen noch gierig guckend dabei und wichsten ihre steifen schwänze...
marc zog seinen spermaverschmierten schwanz langsam aus heikes fotze heraus, blaurot und prall die geile nille, aus deren spitze noch spermafäden trieften, die ich gierig mit meiner zunge abschleckte, marcs sperma schmeckte geil...
dann wechselte ich mit meiner zunge in heikes fotze, dort schlürfte ich ihren geilsaft der sich gemischt hatte mit marcs sperma..., sie genoss es, auf diese weise wieder heruntergebracht zu werden...
ihr maulficker knutschte inzwischen mit heike rum, beide tauschten sein sperma mit ihren mündern zurück...
inzwischen hatten unsere gastgeber hinter der theke eine neue schmusemusik aufgelegt, sie drang zunehmend an unsere ohren, denn die erste geile runde schien langsam abzuklingen, es machte sich eine gewisse ruhe breit, zwar atmeten noch einige schwer oder heftig, weil es ihnen gerade erst gekommen war, doch der höhepunkt war vorbei..., alle schienen sich zu sammeln, vielleicht war der eine oder andere überrascht von dem was da spontan abgegangen war, aber es wurde auch schon wieder gierig mit den augen geschaut, wer wohl gleich nach einer kurzen konditionellen pause mit wem die nächste runde ficken würde können wollen...
die schmusemusik ist leiser geworden, es macht sich wieder diese knisternde geilheit zwischen den nackten leibern breit, die noch immer alle im barraum des clubs versammelt sind...
ungeniert werden die körper der anderen abgegriffen, man schaut sich in die augen und macht weiter, denn alle, die heute in den club gekommen sind, haben in dem moment, wo sie eingetreten sich bedingungslos dem motto: fkk-party mit dem offenen wunsch nach fummeln, unterworfen.
auch die männer hatten die duschen aufgesucht, um sich vom körpergeruch zu befreien, ihren kleinen freund vom sowohl eigenen sperma als auch dem geilsaft der sie gefögelt habenden votzen zu befreien...
heike sieht trotz später stunde, es ist kurz vor mitternacht, noch immer topp aus, ihre titten stehen jeden mann geil werden lassend spitz hervor. die großen dunklen brustwarzen schauen leicht auswärts nach oben... hmmmmm...
die high-heels mit ihren gut 9 cm stiletto-absatz präsentieren nicht nur stramme waden, sondern sorgen auch für eine super betonung ihres sowieso geilen knackarsches, der natürlich mit jedem schirtt geil von links nach rechts und wieder zürck wackelt..., ein geiler hingucker für jeden schwanzträger...
absolut blank ist ihr venushügel, leicht erhaben zeichnet sich dessen kontur unterhalb ihres schlanken bäuchleins ab...
während ich inzwischen auch duschen gewesen bin, hat heike scheins diesmal gleich 2 lover kontaktet oder sich kontakten lassen... während der eine, stattliche 190, muskulös, sehr kurze haare auf dem kopf, ansonsten völlig unbehaart und mit einem riesigen teil ausgestattet, ihr mit seinen lippen an schultern und hals hängt, hat sich der andere, etwa ähnliche statur, aber mit einem dreitagbart und auch sonst etwas behaart sowie auch einem doch bemerkswerten schwanz in die hocke begeben, um sich mit heikes arsch zu befassen...
es ist einfach ein traum, seine geile frau in den armen zweier sie begehrender lover zu sehen und zu erahnen, dass es blad noch zu mehr kommen wird zwischen den dreien, denn das was sich da jetzt vor meinen augen abspielte, war erst der auftackt, davon war ich sofort überzeugt, denn die drei schienen sich untereinander, aslo auch die beiden kerle, zu mögen...
während ich dem treiben meiner heike zuschaute, spürte ich seitlich neben mir ganz deutlich harte brustwarzen, die meine flanke flüchtig zu berühren schienen...
am oberarm spürte ich warmen atem und volle lippen, die sich gegen meine haut pressten, gleichzeitig kam es zum kontakt zwischen ihrem venushügel und meinem oberschenkel...
gleichzeitig wanderte eine hand dieser mich anmachenden frau prüfend zuwischen meine beine, griff mir an die hoden und ließ meinen halbsteifen schwanz durch ihre finger gleiten, verharrte kurz an der eichel, die mangels vorhaupt immer blank ist und immer wieder fremde frauen kurz stutzen lässt, wie auch jetzt...
als ihre finger jedoch erkannt hatten, dass es keine haut zum spielen und hinundherstreifen gibt, streichelten die finger über meinen bauch, umspielten meinen bauchnabel und wanderten hinauf zu meinen harten brustwarzen. prüfend nahm sie, die mir inzwischen zugehaucht hatte, das sie andrea heiße, jede warze zwischen daumen und zeigefinger, zwirbelte und zog kurz daran, um wohl zu testen, ob ich auf diese art berührung reagiere... und natürlich reagierte ich und wie, mein schwanz war spontan zu seiner vollen größe angewachsen und ich hatte das gefühl, er wird noch härter als sonst...
sollte sich mit andrea ein insgeheim gehegter traum, nämlich die etwas härtere gangart beim sex, erfüllen..., vieles ging mir spontan im kopf herum, ich wurde zum platzen geil... ob andrea dieses irgendwie spürte, denn sie flüsterte mir zu, dass sie mich wolle, ich solle sie im beisein ihre mannes gleich richtig nehmen, doch nicht hier an der bar, sondern hinten, in einem raum, der mehr platz bot, verschließbar ist aber in den man von außen hineinschauen kann...
heike sah ich in den besten händen, links und rechts war sie von diesen beiden geilen typen flankiert und an ihrer pussy machte sich eine etwas ältere fotze zu schaffen, sie hatte sich vor heike aufgebaut und wichste hart heikes nasse muschi, da brauchte ich mir keine sorgen zu machen...
also folgte ich andrea in den mehr noch abgedunkelten raum im hinteren clubteil..., im raum hing eine liebesschaukel von der decke, in der mitte stand ein bock, an der stirnwand war das berüchtige andreaskreuz, links und rechts daneben einige spielzeuge wie peitschen, paddel, dildos, klemmen, fesseln, und einiges mehr...
wir schlossen hinter uns die tür, doch waren wir nicht alleine, am adreaskreuz stand ein kerl, mitte 50, muskulös, splitternackt, an händen und füßen breitbeinig gefesselt...
sie ging daher vor mir auf die knie und schnappte sich meinen hammerharten schwanz, präsentierte ihn ihrem klaus und fuhr ganz langsam mit ausgestreckter zunge über meine blanke eichel...
ich schaute dabei zu klaus rüber, der auf das geschehen starte, wie geil ihn der anblick seiner aktiven frau machte, sah ich an der reaktion seines schwanzes...
steif stand er von ihm ab, leicht nach oben gerichtet, wie eine kerze, die vorhaut bedeckte nur noch wenig seine eichel...
andrea lutschte nun heftiger an meiner wurzel, immer drauf bedacht, dass ihr klaus nicht nur sah sondern auch hörte, sie schmatze dabei indem sie ihren speichelfluß verstärkte...
klaus war stark erregt, immer wieder leckte er sich über seine lippen ud stöhnte leicht...
das war das zeichen für andrea, sich an mir hochzuschrauben, ihren körper an meinem zu reiben, bis sie auf beiden füßen stand, dann drehte sie sich um, stütze sich auf dem bock ab und forderte mich auf, sie von hinten zu lecken...
stolz und geil präsentierte sie mir ihr offenes poloch und ihre klaffende spalte, beides blitzblankrasiert...
klaus sah gierig zu uns herüber, ich nutzte die gelegenheit und strich erst einmal prüfend mit dem zeigefinger über poloch und spalte..., beides fühlte sich herrlich an. der gedanke, beides gleich noch ficken zu dürfen, geilte mich immer mehr auf...
herausfordernd sah ich klaus an, zog die pobacken von andrea noch etwas weiter auseinander, so dass sich das poloch richtig zu öffnen begann..., andrea stöhnte derweil und heizte und mit dirty talk an...
ich sollte sie endlich lecken, ihr arschfotze mit meiner zunge bearbeiten, ihr alter wichser sollte zugucken und vor geilheit platzen...
also ging ich nun auf die knie und fuhr langsam und vorsichtig mit meiner zunge um ihre rosette herum..., geil, geil, geil... war dieses gefühl und dieser etwas herbe geschmack, denn natürlich hatte sich hier fotzensaft angesammelt...
andrea spielte mit ihrem schießmuskel, immer wieder presste sie und dabei öffnete er sich immer wieder..., ich benetzte meinen daumen und begann ihn gegen das das arschloch zu schieben...
andrea verstärkte daraufhin ihr schließmuskelspiel und mein daumen konnte ohne schwierigkeiten in ihren geilen anus gleiten..., vorsichtig tastete ich ihren schließmuskel ab, drehte den daumen nach unten, nach oben, zog ihn wieder etwas zurück und fühlte die reaktionen dieses geilen arsches...
klaus atmete derweil heftig am kreuz, geil stand sein penis aufgerichtet und die eichel glänze feucht...
während ich nun das arschloch von andrea geil versorgte, spielte ich mit der anderen hand an ihrer klaffenden fotze...
in strömen floß ihr der geilsaft heraus, wenn ich ihre clit berührte zuckte sie heftig und stieß einen spitzen schrei aus...
da der raum in den wänden diverse löcher hatte, wurden wir bei unserem treiben durch diese von verschiedenen augenpaaren beobachtet, wir sahen zwar niemanden, doch spürten wir ihre blicke...
und diese blicke törnten an, denn wir wussten ja, was sich hinter den wänden abspielen würde..., nicht nur gierig geschaut wurde von dort aus dem dunklen heraus, da gab es auch hände, die sicher den eigenen schwanz massierten, die eier und den sack verwöhnten, aber auch fotzen standen dort und schauten sich das spiel an, massierten auch sie während dessen ihre clit und suchten ihren g-punkt oder sie strichen sich nur über ihre brüste...
im dunkeln kommen sich aber auch alle diejenigen schnell gierig näher, die noch beim schein einer minitaschenlampe hemmungen gehabt hätten, also ging es hinter den gucklöchern mehr als nur frivol zu...
klaus stand am kreuz, breitbeinig, schwer atmend, sein schwanz stand vor ihm, wie die lanze eines ritters, feucht war die eichel, sie tropfte sogar inzwischen...
andrea unterbrach nun unser spiel und trat hin zum kreuz, zu ihrem klaus..., mit ihren scharfen fingernägeln strich sie zuerst über seinen hals, die oberarme und die brust, umkreiste die harten nippel, die dunkelrot abstanden..., weiter strichen ihre fingernägel zum bauchnabel, um dann nach links und rechts hin die flanken zu berühren...
klaus stöhnte dabei heftig auf, er war tierisch geil...
andrea trat jetzt so nah an klaus heran, dass ihre brustwarzen seine haut berührten, aber mehr nicht, langsam bewegte sich andrea wie eine schlange an klaus rauf und runter, was sie dabei tunlichst vermied, war das berühren seines schwanzes, obwohl der ihr so schmerzhaft hart entgegenstand...
plötzlich trat andrea zurück und griff nun mir an meinen immer noch harten pint...
vorsichtig wichste sie mein beschnittenes bestes stück, dann ging sie vor mir in die knie und verschlang eichel samt schaft bis zum anschlag mit ihrem fickmaul, geil umspielte sie dabei meinen hodensack...
sie versuchte die blick von klaus dabei zu erhaschen, denn der rüttelte inzwischen leicht vor geilheit an seinen fesseln...
ich begann zu stöhnen, denn andrea verstand es mit ihrer zunge mir ein gefühl zu verschaffen, das wahnsinnig machte...
klaus seine blicke trafen auch mich und ich sah ihn sicherlich triumphierend an, denn er musste mit ansehen, wie sich seine andrea meinen schwanz oral einverleibte und mich in richtung höhepunkt trieb....
doch plötzlich ließ andrea wieder von mir ab, spuckte meinen pint quasi aus, wischte sich über ihr fötzchen und ließ klaus ihre fotzenfinger schlecken..., wieder vermied sie jeden kontakt mit seinem schwanz...
mich animierte sie, mich hinter sie zu stellen und ihre titten zu kneten, ihr die clit zu massieren..., geil stöhnte sie dabei auf, ihre fotze triefte, ihre lippen schmatzten..., flüchtige holte sie mehrfach ihren fotzenschleim mit den fingern ab und benetzte damit die lippen von klaus, der seinerseits gierig an andreas fingern schleckte...
dann unterbrach andrea erneut das spiel, trat neben das kreuz und zog von wo auch immer dort eine schwarze augenbinde hervor, ruckzuck zog sie das ding klaus über den kopf und er konnte nix mehr sehen, nur noch riechen und hören und eventuell etwas fühlen...
mir gab andrea nun zu verstehen, dass ich mich vor klasu hinzuknien hatte..., dann machte sie mir mit mund und hand kalr, dass ich nur mit meiner zunge die eichel von klaus berühren sollte, ganz vorsichtig streckte ich meine zunge aus und glitt mit ihr über den nassen nillenkopf...
lecker übrigens, denn es war reines sperma, was da aus klaus seinem pint tropfte und an der eichel klebte...
klaus stöhnte auf und spannte sich...
ich intensivierte mein zungenspiel in dem ich sein bändchen an der unterseite seiner eichel umspielte..., sein stöhnen wurde lauter und heftiger...
andrea wichste sich derweil mit einem schwarzen kunstdildo ihre blanke fotze, provozierend, immer wieder mir den kunstdildo hinhaltend, wenn sie ihn mehrfach durch ihre nasse spalte gezogen hatte...
der geruch ihrer geilen fotze erregte auch mich immer mehr, mein schwanz stand ebenfalls wie eine eins, mein hodensack war prall gespannt und sperma tropfte aus der nillenspitze...
andrea kniete sich nun ebenfalls nieder und umspielte mit ihrer zunge den pint von klaus. beide leckten wir nun an diesem geilen dauerlutscher, immer wieder trafen sich dabei auch unsere zungen... klaus geilte es immer mehr noch an, er bettelte inzwischen um erlösung...
andrea gab mir das zeichen mit dem lecken aufzuhören, sie leckte noch ein paar mal über die nille und legte sich dann bäuchlings über den bock, breit öffnete sie ihre beine und forderte mich nun auf, sie von hinten zu nehmen... dieses tat sie so laut, dass klaus er hören musste, was sie jetzt von mir verlangte...
wie gesagt, klaus trug noch immer seine augenbinde, mit zusehen war da nix...
deshalb machte andrea nun aus ihren geilen wünschen keine hehl, sie forderter mich verbal auf, ihre nasse geile möse aufzuspießen, fick mich endlich, du geiler bock, waren immer wieder ihre worte...
mach es mir richtig, fick mich hart, lass es klaus hören, wie du mich fickst, ja härter, komm, stoss zu, geil........
waren es eben noch verständliche worte, so überschlug sich nun ihre stimme, sie stöhnte mehr und mehr auf, stieß wieder die kurzen spitzen schreie aus...
auch klaus stöhnte dabei und feuerte mich nun auch noch an, fick sie meine geile fotze, sperm sie voll, mach es ihr, ich will es hören, fick sie, los mach es ihr...
ich bockte in diese geile fotze..., ihr mösensaft floss wirklich in strömen, schmatzte ihr möse...
und endlich kam sie, andrea gebärdete sich unter mir wie ein wildes tier, sie schrie es aus sich heraus, heftig atmete sie und ich hämmerte meinen geilschwanz in sie hinein bis auch ich in ihrer möse fast gleichzeitig mit ihr den orgasmaus erlebte...
während ihre möse zuckte, pumpte ich mein sperma in diese wunderbare geile fotze...
klaus hatte alles soweit mitbekommen und rief auch immer wieder... pump sie voll, gib ihr dein sperma, gib ihr alles, sperm sie voll die geile sau...
hinter den wänden gab es jetzt im moment auch wieder diese spitzen schreie zu hören, hörte ich, wie dort unsichtbar für uns, scheins jetzt mächtig gefickt wurde, wie die mösen durchgezogen wurden, wie die riemen sich in die blanken geilen mösen ergossen...
andrea hatte sich beruhigt, ich zog meinen verschmierten pint aus ihrer fotze, spürte, wie mein sperma und ihr fotzensaft sich gemischt hatten und nun meinem schwanz zu folgen drohte, statt in der fotze zu bleiben...
da andrea dieses auch spürte, erhob sie sich kurz um sich aber gleich wieder rücklings auf den bock zu legen, breit spreitzte sie ihre beine und stemmte ihre füße fest auf...
dann befahl sie mir, los hol klaus endlich her, bind ihn los aber nicht die augenbinde abnehmen... los nun mach schon, ich will dass er alles aus meiner möse schleckt, meinen saft und dein sperma... los mach....
ich schnallte klaus also los und führte ihn zu seiner andrea an den bocktisch...
kaum hatte er kontakt mit ihrem körper, gring er in die knie und vergrub seine anse samt mund ziwschen ihren beinen und begann alles was das floß zu lecken...
ich stelle mich zu andrea und griff ihre geilen titten dabei ab, spielte mit ihren knospen, die sich schnell wieder versteiften, ihr machte es sichtlich wieder spaß, klaus geilte sie auf durch seine geile leckerei...
ich wichste leicht an meinem schwanz und brachte ihn schnell wieder zu eier gewissen härte, so dass ich ihn andrea zum lecken anbieten konnte...
sie drehte denn auch ihren kopf zur seite und bediente mich mit ihrer zunge... während klaus sie brav mit verbundenen augen wie ein wilder leckte...
doch auch für ihn nahte nun die erlösung, andrea gab nun auch ihm zu verstehen, dass sie seinen schwanz in ihrer fotze spüren wollte...
los du geiler bock, fick auch du mich jetzt, hast lange genug gewartet, nun komm endlich, stoss mich, komm gib es mir, rotz mich voll mit deinem saft...
ich stellte mich hinter andreas kopf und knetete heftig ihre titten, zwirbelte mit ihren harten warzen und schaute klaus zu, wie er seine frau nun endlich aufspießte mit seinem riemen, dort eindrang, wo ich eben erst hineingespritzt hatte...
heftig bockte er nun seine andrea, beide stöhnten inzwischen regelrecht um die wette..., wild warf andrea ihren kopf hinundher, sie war wie in trance..., klaus zog den atem laut und heftig durch die nase ein und stieß in über den offenen mund wieder aus...
andrea hob nun ihre beine höher und legte sie klaus auf die schultern, damit engte sie ihre fotze ein und bot so klaus einen intensiveren kontakt zu ihrer glitschigen muschi...
klaus quitierte dieses gefühl der enge mit noch heftigerem gestöhne...
ich ließ nun von andrea ab und trat hinter klaus, berühte neinen körper mit meinem, rieb mein becken gegen seine pobacken und griff ihm von hinten zwischen die beine an seine prallen hoden...
mit dem daumen erwischte ich sein poloch, in das ich spielend eindringen konnte, so geil war klaus jetzt...
und dann kam die sau, urplötzlich stieß er einen schrei aus und brüllte wie ein stier, ich komme, ich komme, ohhhhhhh, ich spritz dich voll du sau....
noch einmal bäumte sich klaus heftig auf um dann kurz inne zu halten, da schoß wohl sein sperma durch die harnröhre und den nillenkopf in die gierige fotze von andrea, seiner geilen frau...
auch andrea kam jetzt das zweite mal, heftig schob sie klaus ihr becken entgegen und bereitete so dem sperma einen gierigen empfang in ihrer durchgefickten möse...
ich versorgte klaus mit meinem daumen in seinem poloch mit weiteren auf seinen schwanz wirkenden heftigen reizen, gleichzeitig drückte ich seine hoden vorsichtig aber trotzdem bestimmt zusammen..., wir holten so gemeinsam das letzte aus diesem geilen bock heraus...
langsam ebte die geilheit der beiden nun jedoch ab, beide waren schweißgebadet, es roch nach geilsaft, schweiß und sperma..., ein geruch, der wieder antörnte, mich jedenfalls, denn als klaus seinen geschrumpften schwanz aus seiner ehefotze zog, verschlang ich ihn gierig in meiner maulfotze...
der geilsaft von andrea, sein und mein sperma und das alles an diesem geilen pint, zwischen eichel und vorhaut... einfach ein geilgenuss...
mit der hand fummelte ich dann auch gleich an andreas fotze, verschmierte die säfte an den fleischigen schamlippen, wissend, gleich noch meine zunge tief in diesen schleimsaft zu tauchen um dann noch heftig mit andrea um die wette zu knutschen...
klaus gibt seiner andrea noch einen kuss, dann öffnet er die tür und verschwindet richtung dusche...
andrea richtet sich auf und fordert nun das, was uns beide so geil macht, nämlich einen geilen tiefen zungenkuss mit all ihrem fotzensaft und spermaschleim von klaus aber auch noch von mir...
unsere münder treffen sich und wir lecken und saugen uns gegenseitig die maulvotzen aus...
aber dann ist auch für uns hier das ende gekommen, schnurstracks gehen auch wir uns noch einmal frisch machen und wo kann man dieses besser als unter einer warmen dusche..., oder
inzwischen zeigt die uhr kurz nach mitternacht, die reihen derer, die da heute zur fkk-party gekommen waren, haben sich bereits gelichtet, einige müssen pünktlich zuhause sein, haben ihrer zumeist weiblichen hälfte mal wieder ein wichtiges arbeitsessen oder die berühmten überstunden vorgegaukelt...
an der bar treffe ich meine heike, sie sitzt dort auf einem barhocker in geselliger runde mit einem weiteren mir unbekannten pärchen sowie den beiden stechern, mit denen ich sie vorhin an der bar allein gelassen hatte...
als sie mich sieht, strahlt sie mir entgegen und gibt einen geilen zungenkuss..., ich spüre, dass sie was großartiges erlebt haben muss in meiner abwesenheit, doch was..., wird sie es mir jetzt gleich erzählen wollen oder erst später, wenn wir nach hause fahren, unterwegs, wenn ich dann das lenkrad halten muss und sie mich mit ihren erzählungen wieder scharf zu machen versucht, so wie sie es immer nach einem geilen fickabend macht...
das pärchen stelle sich mir mit silke und sven vor, ich schätzte sie mal so um die ende 20 bis mitte 30..., sie lange dunkle haare, einen knallrot geschminkten schmollmund, kleine, eine knappe handvoll lecker ausschauende titten, einen süßen bauchnabel, wirkliche geile arschbacken, dank ihrer bestimmt an die 10cm hohen high-heels und ein schmaler haarstrich schmückte ihren vensuhügel, die fotze ansonsten blank...
sven, muskulös wirkend, sehnige hände, dreitagebart, ansonsten völlig haarlos am körper, dunkle greile brustwarzen und einen bestimmt kanpp 20 cm langen und ich sag mal, dicken schwanz mit einer gut sitzenden vorhaut...
die beiden stecher von vorhin seilten sich zusehens ab, sie hatten noch eine allein anwesende sie ausgemacht, der wollten sie es wohl auch noch einmal besorgen, jedenfalls gingen sie in ihre richtuing und manipulierten sich beide dabei demonstrativ ihre geilen schwanze, als wenn sie der frau damit signalisieren wollten, wir kommen und können auch dich noch geil machen...
sven wollte von mir wissen, ob ich erst jetzt gekommen wäre..., ich lachte und klärte ihn auf, dass andrea, klaus und ich hinten gewesen sind... ich nun wieder zu meiner heike gekommen wäre, um zu schaun, ob es ihr auch gut geht...
während ich das sagte, griff ich schüchtern zu silke rüber, strich ihr über den arm aufwärts zur schulter und schob meine finger unter ihre haare...
sie ließ es sich willenlos gefallen, diese berührung durch mich. für sven schien es das signal, heike zu berühren. auch er machte dieses mehr zaghaft, vorsichtig...
heike griff direkt an svens knie, also war das eis gebrochen, sven nahm heike daraufhin in den arm und drückte sie an sich, gierig verkeilten sich ihre münder und zungen ineinander...
silke war auch nicht ohne, sie sah mich provozierend an und frage, ob ich sie auch küssen wollte, denn was heike da gerade bekäme, hätte sie auch gerne...
ich stellte mich neben silke, mein schwanz berührte ihren nackten oberschenkel, mit meiner hand griff ich weiter durch an ihren hals und zog ihr gesicht zu mir herüber...
ihr schmollmund öffnete sich leicht, sie schob ihre zunge zwischen die lippen und sah mich verlangend an...
da hätte auch kein anderer widerstanden, ich öffnete ebenfalls meine lippen und stieß ihr meine zunge in den geilen mund... wild begannen wir zu knutschen...
aus den augenwinkeln heraus beobachtete ich meine heike, wie sie nicht nur sich geil knutschen ließ, sondern auch aktiv sich um svens körper zu kümmern begann...
auch svens bestes stück reagierte längst mit deutlich erkennbarer steife..., aber heike griff noch immer nicht zu, sie strich nur mit ihren fingern über svens gebräunten körper und verkrallte sich eins ums andere mal in seinem knackarsch...
silke schien zu spüren, dass ich mit meinen augen bei sven und heike war, denn sie übernahm mehr und mehr die aktive rolle...
sie entzog sich meinem geknutsche und leckte mir intensiv meine harten brustwarzen, gleichzeitig hatte sie meinen harten schwanz zwischen ihre finger genommen und begann ihn zunächst einmal zärtlich abzugreifen, ihn von der länge und dem umfang zu erforschen, den hodensack zu streicheln und mit den hoden zu spielen...
ich versuchte irgendwie mit ihren brüsten zu spielen, ihre nippel zu erwischen und zu zwirbeln...
langsam schraubte sich silke mit ihrem körper herunter und begann kniend meine eichelspitze mit ihren lippen zu liebkosen..., immer wieder ließ sie kurz ihre geile zunge hervorschnellen, sie tat es einer züngelnden schlange gleich, um meine ersten geiltropfen auch zu erhaschen...
dann war es soweit, sie öffnete endlich ihren mund um dann meinen schwanz zu verschlingen, immer tiefer sog sie ihn in ihren rachen bis ihre lippen meinen hodensack erreichten, sie also meine kompletten 17 bis 18 cm verschlungen hatte... oh war das ein geiles gefühl..., es begann in mir aufzusteigen, diese spannung in den eiern, ich wurde immer geiler...
ich legte meine hände beide hinter silkes kopf, denn ich wollte auf gar keinen fal, dass sie den schwanz gleich wieder freigeben würde, bloß das nicht...
gleichzeitig konnte ich nun meiner heike zuschauen, die ebenfalls in die knie gesunken war, um den schwanz von sven ebenso gierig zu verschlingen...
auch sven blockierte mit seinen händen jetzt heikes kopf, beide genossen wir das geile ficken in die maulfotzen dieser beiden geilen weiber...
aber wir waren nicht alleine, noch hatten auch andere wohl noch lust auf lust, denn die beiden stecher, die es vor mitternacht heike alleine besorgt hatten, näherten sich so plötzlich wie sie eben erst verschwunden waren, wieder unserem geschehen...
als hätten sie sich abgesprochen, wer hier zu welchem pärchen sich dazugesellen würde, trat jeweils einer von ihnen an silke und heike heran, sie knieten sich ebenfalls beide neben ihre auserwählte bläserin hin und griffen ihnen zwischen die leicht geöffneten beine in den schritt...
erst wohl vorsichtig prüfend, ob auch schon genügend fotzensaft zwischen den lippen floss, dann aber mehr und mehr die beiden fotzen abgreifend...
der, der meine heike mit den fingern zu ficken begann, nahm seine mit fotzensaft benetzten finger prüfend unter seine nase, roch daran und leckte ihn demonstrativ mir zeigend mit seiner zunge ab, dann griff er wieder dort hin, wo es heike so gerne hatte und begann sie heftig mit hand und fingern zu ficken...
es dauerte nicht lange und es waren die bekannten schmatzenden geräusche einer fickenden fotze zu hören und es stiegen die dürfte des auslaufenden geilsaftes in die nase...
auch silke, die mich noch immer aussaugte, wurde von diesem unbekannten stecher gefingert, dass sie mehr und mehr zu stöhnen begann... auch ihr musste der geilsaft inzwischen aus der fotze strömen, so wie es die schmatzgeräusche vermuten ließen...
die sanduhr tickt, die story geht ihrem höhepunkt zu oder vielleicht auch nicht, denn in clubs wurde schon bis in die puppen gepoppt...
und was soll ich sagen, gegen 02.00 h sind an diesem frühen morgen noch 3 geile pärchen eingetroffen, die sich zuvor auf der reperbahn in hamburg aufgegeilt hatten, also, da könnte noch was passieren, denn die sechs wollten nicht nur hier im club ihren absacker trinken...
die drei weiber trugen alle halterlose und high-heels, also sie zeigten sich auffallend bedeckt, die drei kerle hingegen traten auf, wie gott sie schuf, nackt von kopf bis fuß...
waren die nun alle bi oder nur hetero..., spätestens bald würde es sich gezeigt haben..., aber schaun wir mal, lassen wir sie erst noch an der bar einen kleinen begrüßungstrunk und zungenlöser trinken
böse überraschung...
augenblicklich klingelte es erneut an der eingangstür, doch diesmal standen keine neuen gäste vor der tür...
es rückte uniformierte polizei an, es habe angeblich einen tipp gegeben, dass hier nicht nur nackte spiele gespielt würden, sondern auch harte drogen konsumiert würden...
wer da wohl der informant gewesen ist, denn alle, die diesen club kennen wissen, dass es dort alles gibt, nur mit absoluter sicherheit keine drogen..., nicht einmal viagra oder sonst son zeugs kann man dort kriegen...
sollten es die lieben mitbewerber mal wieder gewesen sein, die sich etwas besonderes ausgedacht hatten, denn ein solcher besuch brennt sich unauslöschlich heute auf jeder festplatte eines swingers ein...
ein so plötzlicheres ende eines clubbesuches haben wir uns bis dahin nicht vorstellen können.
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Comments
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Freue mich schon auf die Fortsetzung ☺️