Mein Name ist Georg, 61 Jahre und habe mich gut gehalten. Die meisten schätzen mich jünger ein. Ich muß euch etwas mitteilen, was ich selbst noch nicht wirklich glauben kann. Aber das ist tatsächlich passiert.
Ich gehe gerne mal nackt durch den Wald, mitunter überkommt es mich und masturbiere dann auch. Erwischt wurde ich beim Wichsen leider noch nicht. Die Reaktionen der Menschen, die mir entgegenkamen, sind sehr unterschiedlich, mal nett, aber auch mal bitterböse.
Diese Woche hatte ich Spätschicht, und um meine Neigung mal zu toppen, hatte ich den Wunsch, nackt durch die Innenstadt zu gehen. Auf dem Nachhauseweg komme ich an eine Kleinstadt vorbei, in der mich niemand kennt, glaube ich zumindest. Man kann sagen, daß in dieser Stadt um 20.00 Uhr die Bordsteine hochgeklappt werden. Inzwischen war es ca. 23.00 Uhr. Im Auto fuhr ich schon nackt. Ich parkte mein Auto, stieg aus und lief langsam los. Natürlich war ich nervös und aufgeregt, aber ich wollte jetzt nicht aufgeben. Während ich weiterging, sah ich einige Gaststätten, die schon geschlossen hatten. Hier und da schaute ich mir auch ein paar Schaufenster an. Während ich weiterlief, kam ich an einer Kneipe vorbei, wo die Tür weit offenstand. Die Bedienung am Tresen stand mit dem Rücken zu mir und räumte gerade die gespülten Gläser ins Regal. Da gingen mir einige Gedanken durch den Kopf. Jetzt ist alles egal, dachte ich, stellte mich in die offene Tür und fragte, ob schon geschlossen sei oder ich noch ein Getränk bekommen könne. Die Dame drehte sich um, schaute mich ungläubig an, fing an zu lachen und sagte, wenn ich mich benehmen würde, bekäme ich noch etwas. Ich ging rein, und außer ihr und ich schien niemand sonst da zu sein. Ich bestellte ein Pils, und während sie ziemlich gelassen das Bier zapfte, sagte sie: " Ich mache den Job ja schon einige Jahre und habe viel erlebt, aber daß jemand nackt hierreinspaziert noch nicht. Das ist die Krönung meiner Laufbahn." Sie stellte mir das Bier auf die Theke, drehte sich um und rief: "Helga, komm mal her. Das mußt Du sehen, sonst glaubst du mir das nicht." Helga kam wohl aus der Küche und fragte: "Booah, Marlies, was ist denn?" Marlies sagte: " Sieh mal, der Kunde ist splitterfasernackt." Helga schaute mich mit großen Augen an, flüsterte der anderen etwas zu und ich bekam nur noch mit, daß Marlies fragte,ob sie abschließen solle. Jetzt hatte ich Angst, daß sie die Poilzei anrufen. Helga meinte nur, daß sei nicht nötig, wandte sich zu mir und fragte: "Hast du einen Steifen?" Ich war ziemlich verdutzt und verneinte und Helga meinte, ich solle mal sehen lassen. Dann kam sie um die Theke, musterte mich und kam langsam auf mich zu. Dann ergriff sie meine Hoden. Sie hatte einen Griff, der dafür sorgte, daß mein Schwanz sich augenblicklich aufrichtete. Das hatte sie raus, sie knetete meine Eier genau richtig und es fühlte sich gut an. Marlies schaute zu und sagte zu Helga, daß sie nicht geglaubt habe, daß sie das wirklich tun würde. Helga grinste nur, machte ihren Oberkörper frei und ich schaute auf zwei recht dicke Titten mit großem dunklen Hof. Dann ging sie in die Knie und massierte meinen Schwanz mit ihren Titten. Dann begann sie meine Eier zu lecken und ich schaute zu Marlies, die unter ihrem Pulli ihre Brüste streichelte. Ehe ich mich versah, nahm Helga meinen harten Prengel in den Mund und lutschte und saugte daran und die feuchte Wärme ihres Mundes stieg bis in meinen Brustkorb. Kurz bevor ich abzuspritzen drohte,quetschte Helga meine Hoden, erhob sich und fragte Marlies, ob sie auch mal blasen möchte. Doch Marlies wollte lieber zuschauen. Nun zog Helga sich komplett aus, legte sich auf einen Tisch, spreizte ihre Schenkel weit auseinander und zog ihre Knie an, so daß ich sehen konnte, daß sie einen ziemlichen Busch hat. Helga seufzte:"Komm schon, steck´ ihn rein und fick mich". Ich stellte mich vor sie und tauchte meine Eichel in ihre nasse geile Fotze. Sie zuckte und bat mich, ihn ganz reinzustecken und dann stieß ich hart und heftig in sie rein, daß sie laut aufstöhnte. Die Tür stand immer noch offen und man konnte draußen bestimmt alles hören, aber wir waren sowas von geil, daß es uns egal war. Helga hob und senkte ihr Becken, ließ es kreisen und stöhnte. "Ja, fick mich durch, du geiler Hund. Fick mich, fick mich." Während ich meinen Schwanz immer wieder tief und hart in Helgas schmatzende Fotze rammte, beobachtete ich, wie Marlies inzwischen nackt und breitbeinig auf einem Stuhl saß, ihre kleinen festen Brüste knetete, ihre rasierte Muschi streichelte und zusah, wie Helga und ich fickten. Ich sah Marlies zu, wie sie sich fingerte und fickte die geile Helga. Helgas große Titten wackelten heftig, ich ergriff sie und packte kräftig zu, als ich heftig in Helga abspritzte. Als sie meinen Samen in sich spürte, begann ihr Körper zu beben, zitterte unkontrolliert und bäumte sich auf. Ich spürte ihre nasse Fotze um meinen Schwanz zucken und unter wirklich lautem Stöhnen kam sie zu ihrem Orgasmus.
Wir schauten zu Marlies rüber und schauten zu, wie sie immer noch masturbierte. Es war richtig schön ihr zuzusehen, wie auch sie dann kam und ihr Fotzensaft aus ihr herausspritzte.
Nun wurde uns bewußt, daß die Tür immer noch offenstand und Marlies meinte, daß es nun Zeit ist, zu schließen.
Wir unterhielten uns noch und Helga erzählte, daß sie sich schon öfter vorgestellt hat, einem Mann in der Kneipe einen zu blasen und sich ficken zu lassen. Marlies erwähnte, daß sie verheiratet sei, und hatte die Idee, das ganze nochmal zu wiederholen und sie gerne wieder dabei zuschauen möchte. Sie zogen sich wieder an, wir verabschiedeten uns und sie winkten mir noch hinterher, als ich nackt davonging.
Diese Erfahrung wühlt mich immer noch auf, und ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Curious how it goes on?
With a free account you read every story in full, keep your favourites and see no ads.
Comments
Want to join in? With a free account you can comment, rate stories and keep your favourites.