Mein Herr bestellt mich ins Hotel „O“. Ich habe gegoogelt, dass es so etwas wirklich gibt.
Er wartet vor dem Eingang.
Wir gehen ins Hotel. Mein Herz klopft sehr aufgeregt, ich spüre die Schläge sogar bis zum Hals.
Weiter geht es zum Aufzug. Mein Herr drückt „Untere Etage“.
Dort angekommen, sehe ich ein schummeriges Licht. Eine sehr anregende Atmosphäre umfängt mich.
Ich sehe einige Türen und wir bleiben vor einer bestimmten stehen.
Mein Herr sagt: „Setz deine Augenmaske auf, Sklavin.“
Ohne zu zögern gehorche ich.
Zusammen mit meinem Herrn, der mich an die Hand nimmt, betreten wir den Raum.
Er scheint groß zu sein – irgendwie spüre ich das.
Wohl in der Mitte des Raumes bleiben wir stehen. Mein Herr lässt meine Hand los.
Irgendwie fühle ich mich verloren, dennoch auch wieder wohl.
Ist das meine Bestimmung?
„Entkleide dich, Sklavin“, sagt mein Herr.
„Das ist sie also, das ist meine Sklavin. Ist sie nicht wunderschön?“
Viele Stimmen reden durcheinander, ich bin sehr aufgeregt.
„Sklavin, trete näher. Die anderen Herren wollen dich bewundern.“
Vier fremde Herren sind wohl anwesend, das meine ich herauszuhören, plus mein Herr.
Jeder einzelne der Fremden greift mich überall an, drückt meine Brüste, öffnet meinen Mund,
greift zwischen meine Beine oder steckt einen Finger hinein und kommentiert oder stellt Fragen an meinen Herrn.
Mir ist es sehr peinlich, aber natürlich möchte ich meinen Herrn nicht enttäuschen, denn
er soll stolz auf seine Sklavin sein.
Einige Fragen, die mein Herr beantwortet:
„Ist sie auch gehorsam?“
„Ist deine Sklavin gut zu benutzen?“
„Bläst sie gut?“
„Wie oft kann sie kommen?“
"Schluckt sie?"
Während die Herren über mich sprechen, werde ich weiter berührt.
Sie treten näher. Hände. Überall.
Unbekannt, forschend, prüfend.
Ich zucke innerlich zusammen, aber ich bleibe still.
Ich darf meinen Herrn nicht enttäuschen.
Die Stimmen stellen Fragen, durcheinander, neugierig, direkt.
Ich höre, wie mein Herr antwortet – ruhig, fast stolz.
Ich werde betrachtet. Beurteilt. Berührt.
Jemand berührt mich im Intimbereich, beginnt mich zu streicheln.
Seine Finger gleiten langsam durch meine Muschi, erkunden jeden Millimeter,
meine Schamlippen meinen Kitzler und mein Muschi-Loch.
Jemand greift von Hinten holt sich Nässe von meiner Muschi und dringt in mein Poloch ein.
Beides Gleichzeitig während von vorne mein Muschi gestreichelt wird
Die Berührungen des Fremden der mich Fingert werden gezielter, rhythmischer, fordernder, intensiver.
Gleichzeitig greifen andere Hände nach mir, umfassen meine Brust,
spielen mit meinen Nippeln, drücken fester zu.
Mein Körper reagiert schneller, als mein Verstand folgen kann.
Die Reize sind intensiv, überwältigend.
Ein Zittern durchläuft mich.
Ich spüre, wie sich ein Höhepunkt nähert.
Ohne dass ich etwas sage, verrät mich mein Körper.
Mein Unterkörper beginnt sich unruhig zu bewegen, leicht, kaum kontrollierbar, nach vorne, nach hinten.
Ich weiß, dass ich stillhalten soll, doch ich kann es nicht vollständig unterdrücken.
„Nein“, sagt mein Herr plötzlich.
„Du hältst den Orgasmus zurück.“
Ich beiße die Zähne zusammen. Versuche, die Kontrolle zu behalten.
Doch es wird zu viel.
„Bitte…“, flüstere ich. „Bitte… darf ich…?“
"Nein Sklavin du kommst nicht, gehorche"
Der Fremde streichelt intensiv weiter meine Muschi , hört nicht auf.
"Herr bitte... bitte darf ich kommen?" Mein Stimme zittert
Ein kurzer Moment Stille.
Dann: „Komm.“
Es trifft mich wie eine Welle.
Ich verliere für Sekunden jede Kontrolle, während ich gleichzeitig regungslos bleiben muss.
Gefangen zwischen Befehl und Gefühl.
Als es vorbei ist, fühle ich mich leer. Und gleichzeitig vollkommen wach.
Der Fremde streichelt meine Muschi weiter und sagt das ich sehr gehorsam bin
und mein Herr auf mich stolz sein kann.
Ich bin sehr aufgeregt und merke, wie sich ein weiterer Orgasmus ankündigt.
Es dauert nicht lange, da muss ich meinen Herrn fragen, ob ich kommen darf.
„Nein, Sklavin. Du wirst deinen Orgasmus zurückhalten.
Ich will den Herren zeigen, wie gehorsam du bist.“
Ich halte es kaum aus und flehe:
„Herr, bitte, bitte darf ich kommen?“
„Nein, Sklavin, gehorche"
„Ja, komm“, sagt er schließlich.
Mein Körper reagiert sofort. Ich stehe bewegungslos, wie befohlen, während mich die Empfindungen überrollen.
Selbst während des Höhepunkts darf ich mich nicht bewegen.
Ich höre die Stimmen der Fremden die sich einig sind.
"Na deine Sklavin ist aber brav, das gefällt uns sehr, Respekt"
Fortsetzung folgt
Danach werde ich in einen anderen Raum geführt und angekettet.
Nach einiger Zeit kommt jemand hinein. Der Fremde sagt kein Wort, löst meine Kette und führt mich weiter.
Er drückt mich nach unten, sodass ich vor ihm knie.
Ich erinnere mich an die Worte meines Herrn:
Dass ich gehorchen soll. Dass ich ihn nicht enttäuschen darf.
Also füge ich mich.
Bracelet heißt diese Position, ich muss umgehend meinen Mund öffnen.
Einige Sklavengrundpositionen habe ich von meinem Herrn ja schon gelernt
Der Fremde beginnt, mich vorsichtig zu berühren. Ich bleibe ruhig, so wie mein Herr es mir befohlen hat.
Seine Bewegungen werden bestimmter, und ich spüre, was er von mir verlangt.
Der Fremde hat wohl nur einen Morgenmantel oder Cape an,
denn sofort spüre ich seinen steifen Penis an meinem Mund.
Sogleich dringt er auch ein.
Mit vorsichtigen Bewegungen dringt er unweigerlich in meinen Mund ein,
Aber nicht hart sondern Vorsichtig, sicher um zu testen wie weit gehen kann.
Ich höre, wie er sich bewegt, und spüre seinen Penis.
Durch die Augenmaske sehe ich nichts.
Plötzlich spüre ich den Samen des Fremden in meinem Mund.
Mein Herr hat mich vor betreten des "Hotel O" darüber in Kenntnis gesetzt as alle
Anwesenden ein Gesundheitszeugnis haben, ich zwar mit Kondom benutzt werde,
aber Oral ohne Kondom und dass ich den Samen schlucken soll.
Also begann ich gleich den Samen zu schlucken.
Nach einer Weile geht der Fremde wortlos wieder.
Ich liege still da, meine Gedanken kreisen. Es ist gleichzeitig aufregend und beängstigend, nicht zu wissen,
wer mich berührt oder was als Nächstes passiert.
Dann betritt mein Herr wieder den Raum.
„Sklavin“, sagt er ruhig, „du wirst das gesamte Wochenende hier verbringen und den Anweisungen folgen.“
Er erklärt mir die Regeln:
Ich darf nur sprechen, wenn ich aufgefordert werde.
Ich muss gehorchen.
Ich darf mich nicht bewegen.
Ich muss meinen Körper vollständig zur Verfügung stellen.
Ich höre jedes Wort genau. Sie prägen sich tief in mein Denken ein.
Danach verlässt er den Raum wieder.
Ich bleibe allein zurück, angekettet, wartend.
Wieder öffnet sich die Tür.
Jemand kommt herein.
Ich werde gelöst und auf eine Liege gedrückt. Meine Arme werden über den Kopf geführt, meine Beine auseinander.
Ich bleibe still.
Jemand berührt mich erneut. Alles passiert ohne Worte.
Jeder darf mit mir machen was er will soweit er sich an die Regeln hält.
Der Fremd beginnt mich zu fingern, sehr intensiv
Mein Atem wird schneller. Ich spüre, wie sich erneut ein Höhepunkt ankündigt.
Ich weiß nicht, ob ich darf.
Die Spannung steigt.
Dann höre ich eine Stimme:
„Komm.“
Ich lasse los. Da mein Herr hier nicht hier ist muss ich auch auf dessen Befehl kommen.
Mein Körper reagiert sofort, heftig, unkontrollierbar.
Ich verliere mich für einen Moment völlig in dem Gefühl.
Danach liege ich erschöpft da.
Die Stimmen im Raum vermischen sich, ich nehme nur Bruchstücke wahr.
Ich weiß nicht, wer alles da ist. Ich weiß nur, dass ich beobachtet werde.
Nach und nach wird es ruhiger.
Jemand deckt mich zu.
„Ruh dich aus“, sagt eine Stimme.
„Für heute hast du genug.“
Ich bin erschöpft, sowohl körperlich als auch mental.
Langsam sinke ich in einen unruhigen Schlaf.
Ein letzter Gedanke geht mir durch den Kopf:
Wie wird es weitergehen?
Samstag früh 6 Uhr werde ich wach weil eine Tür aufgeht und Licht reinscheint.
Jemand betrat den Raum.
Mein Herr war es, er sprach Aufklärende Worte.
"Sklavin, die wirst das gesamte Wochenende von heute Freitag bis mindestens Sonntag
jeden der hier anwesenden Herren gehorsam zur Verfügung stehen.
Sollten die Herren mit dir zufrieden sein dürfen sie auch gerne unbegrenzt verlängern,
sollte das der Fall sein kümmert dein Herr sich um deine Arbeitsstelle und klärt es ab.
Du wirst jeden Befehl den sie dir geben umgehend ausführen.
Zu deiner Information, obwohl ich es dir nicht sagen müsste folgendes.
Du darfst kein Wort reden, nur wenn du Aufgefordert wirst oder gefragt wirst.
Du Antwortest grundsätzlich mit "Ja !!!! edler Herr"
Mit nein zu Antworten ist dir nicht erlaubt.
Du wirst dich nicht bewegen, egal in welcher Position du dich befindest.
Wage es nicht ohne Erlaubnis einen Orgasmus zu bekommen.
Auch ist es dir nicht erlaubt um einen Orgasmus zu fragen.
Wenn die Herren, oder natürlich auch ich es für nötig halten wirst du umgehend
einen Orgasmus bekommen, du hast dann 5 Sekunden Zeit den Orgasmus zu bekommen.
Ansonsten hältst du grundsätzlich deinen Orgasmus zurück.
Ansonsten wirst du hart bestraft.
Dir wird essen und trinken gereicht wenn die Herren es für richtig halten
Da du ja nicht reden darfst gilt es auch falls du Austreten muss.
Du wirst natürlich zwischendurch gefragt ob du drang hast.
Solltest du es trotzdem sein das du laufen lassen musst steht dort neben dir ein Napf,
allerdings wirst du, da es ohne Erlaubnis geschieht deinen Sekt aus dem Napf trinken.
Du hast es also selbst in der Hand.
Du stellst den Herren und mir praktisch komplett deinen Körper, Geist und Seele zur Verfügung
Darfst nicht das geringste alleine machen oder alleine Entscheiden.
Da folgendes, im Vorraum steht ein Behälter in dem Zettel liegen.
Auf diesen Zettel stehen Benutzungsmöglichkeiten für die Herren.
Jeder der Herren zieht einen Zettel auf dem dann steht wie er dich benutzt
oder was er mit dir machen kann.
Sobald ein Zettel gezogen und den anderen gezeigt wird, kommt dieser wieder
in den Behälter so das jeder der Herren die gleiche Möglichkeit hat.
Die da wären :
- Sklavin in Fotze ficken
- Sklavin Oral ficken und schlucken lassen
- Sklavin Peitschen, mit Peitsche, Gerte, Paddel, oder flachen Hand
- Sklavin muss ausgiebig blasen und lecken wo der Herr möchte auch Rimming
- Sklavin mit Dildo ficken, Menge der Orgasmen werden bestimmt
- Sklavin fingern. Menge der, Orgasmen werden bestimmt
- Sklavin muss sich zur Freude des Herrn selbst finger, Orgasmen werden bestimmt
- Sklavin Anal ficken
- Sklavin mit 2 Herren benutzen, wie entscheiden sie selbst
- Sklavin mit 3 Herren benutzen, wie entscheiden sie selbst
- Sklavin muss jedem der Herren blasen bis zum Abspritzen, egal wohin muss sie es schlucken
- Sklavin muss Nippel-Klemmen tragen, ganztags, Sex-Benutzung zusätzlich nach Wunsch
- Sklavin muss einen Analplug tragen, ganztags, Sex-Benutzung zusätzlich nach Wunsch
- Sklavin wird gefesselt oder fixiert, ganztags, Sex-Benutzung zusätzlich nach Wunsch
- Sklavin kommt ans Andreaskreuz, Benutzung frei
Es wird 4 mal täglich von den ein Herren Zettel gezogen.
Aber auch zwischendurch darfst du benutzt werden.
Der erste Zettel wir auch gleich gezogen.
Das erfahrt ihr Morgen
Mein Herr sagte noch das mich jeder der Anwesenden auch zwischendurch benutzen kann
Ich werde zurück ins Zimmer geführt an wieder angekettet.
Ich liege weit gespreizt und für jeden Zugänglich auf dem Rücken
Umgehend wurde ein Zettel gezogen ich wusste aber nicht was gezogen wurde
nur die die folgende Aktion
- Mit Dildo ficken wurde gezogen
So nackt in einem fremden Raum angekettet zu sein nicht wissen was passiert,
nichts durch die Augenmaske zu sehen, ständig im Dunkeln.
was als nächstes mit mir gemacht wird ist sehr Aufregend.
Was ich ja weiß, das nicht ganz schlimmes mit mir passiert.
Auf jeden Ton oder Geräusch achte ich.
Die Tür geht auf !!!!!!
Jemand nimmt mit die Kette ab und führt mich durch den Raum.
Werde auf eine Liege oder ähnliches gedrückt.
Ich spüre das ich mich auf den Rücken legen soll.
Welche Aufgaben ich ausführen muss oder was auf den Zetteln die vorbereitet wurden
was mit gemacht wird habe ich vergessen da es sehr viele Zettel waren.
Der Fremde drückt meine Beine auseinander, meine Arme zieht der Fremde über den Kopf.
Gehorsam wie mein Herr es mir beibrachte bewege ich mich natürlich nicht.
Jetzt greift der Herr an meine Muschi, sicher fühlt er ob ich nass bin,
oja das bin ich da ich sehr erregt bin so ausgeliefert zu sein !!!!
etwas dringt jetzt in meine Sklavenfotze ein.
Ach ja es muss ein Dildo sein. Die Aufgabe mit dem Dildo, kann mich doch erinnern.
Ich spüre wie der Dildo in mich eindringt, ich sehe es zwar nicht spüre aber
das es ein großer dicker Dildo sein muss, bestimmt 5 cm dick.
Der Dildo steckt jetzt tief in mir.
Der Fremde geht aus den Raum.
Entweder kam der selbe Herr oder jemand anders in den Raum.
Er kommt zu mir und beginnt mich mit dem Dildo langsam zu ficken.
Mein Atem geht schnell, wird schneller, sogar rasend da sich mein Orgasmus ankündigt.
Oje, mir ist es ja verboten nach einem Orgasmus zu fragen, die Herrn entscheiden ja ob
und wann ich kommen darf oder muss.
Der Fremde fickt mich jetzt schneller mit den Dildo.
Mensch der muss doch sehen wie ich meinen Unterkörper bewege,
das ich kurz vor einem Orgasmus steh.
Immer schneller geht mein Atem , mein Herzchen klopft vor Aufregung oder ist es
meine Geilheit, wann erlöst mich der Fremde, wann sagt er endlich "Komm Sklavin"
Ich höre wie andere Herren in den Raum kommen,
denke ganz kurz, oje alle sehen mich so Hilflos nackt auf der Pritsche liegen.
Ob die sich daran aufgeilen mir zu zusehen, wie der Herr mich gnadenlos in meine Fotze fickt,
wann erlöst er mich ??????
"Sklavin Komm" sagt der Fremde, seine Stimme kenne ich nicht.
5 Sekunden habe ich Zeit zu kommen, jaaaaaaaaaaaaaaaa.
Laut schreie ich meinen Orgasmus raus.
Oje gehört schreien etwa zum reden.
Das ist mir aber jetzt egal, mein Orgasmus durchschüttelt mich.
Auch währen ich komme fickt der Fremde mich einfach weiter.
Jetzt plötzlich hört er auf mich zu ficken.
Er Lässt den Dildo aber in mir stecken.
Ich weiß nicht ob es der selbe Fremde oder jemand anders ist.
Auf jeden Fall werde ich sofort weiter mit dem Dildo gefickt.
Jemand sagt, na die Sklavin ist ja geil gekommen, es macht viel
Spaß dies zu sehen und zu hören, andere Stimmen bestätigen diese Worte,
Ich werde während diese Herren sich darüber unterhalten wie geil ich bin
einfach weiter mit dem Dildo gefickt.
Wieder kündigt sich ein Orgasmus an.
Das scheint anscheinend aber niemand zu stören.
" Halloooooooo kümmert sich bitte jemand um mich, bin ich denen Gleichgültig denke ich für mich.
"Komm du Schlampe, los du geile Sklavin komm"
Mein Orgasmus kommt, jaaaaaaaaa
wieder werde ich einfach weiter gefickt.
Aber der Fremde fickt mich jetzt langsam mit dem Dildo weiter.
Deshalb gehen mir die letzten Worte durch den Kopf.
Nutte, Hure, richtig das bin ich wohl, lasse mich zwar nicht für Geld ficken
und benutzen aber für meinen Herrn lasse ich das freiwillig zu.
Mein Herr soll stolz auf mich sein.
"Komm Fotze" jaaaaaaaaaa
Der Dildo steckt weiter in mir ich werde aber nicht mehr gefickt.
"Los wir gehen erstmal, lassen wir diese Schlampe sich erholen"
Sagt jemand, okey höre ich alle sagen.
Aber einer sagt, gerne aber erst ficke ich sie nochmal mit dem Dildo
ich will sie nochmal quieken hören.
sofort werde ich auch wieder mit dem Dildo gefickt.
Ich merke wie die anderen rausgehen und weiß jetzt das ich tatsächlich
jeden Ausgeliefert bin.
Das wird mir klar als der Fremde plötzlich sagt.
Morgen weiter
Curious how it goes on?
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Comments
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Mir gefällt fie Geschichte bin gespannt wie es weiter geht
Wow, eine wirklich hautnahe Geschichte - megastark - freue mich auf mehr!