Probesession
Dies ist eine wahre Geschichte
Bevor ich mit meiner Geschichte beginne, möchte ich Ihnen zunächst einige Hintergründe schildern. Ich werde mich bemühen, alles so ausführlich und wahrheitsgetreu wiederzugeben, wie es mir heute noch in Erinnerung geblieben ist. Am besten gelingt mir das, wenn ich Ihnen meine Erlebnisse in Form einer zusammenhängenden Erzählung schildere und dabei auch auf meine damaligen Gedanken und Empfindungen eingehe.
Durch meine beste Freundin Christina, die selbst bereits Erfahrungen in einer untergeordneten Rolle gesammelt hatte, wurden mir nach und nach devote Anteile meiner Persönlichkeit bewusster. Bis dahin hatte ich mich mit dieser Seite meiner selbst kaum auseinandergesetzt. Umso überraschender war es für mich, festzustellen, dass in mir offenbar Bedürfnisse und Neigungen vorhanden waren, von denen ich zuvor nichts geahnt hatte.
Christina erzählte mir von ihrem neuen Lebensstil und berichtete offen über ihre persönlichen Erfahrungen in ihrer Rolle. Dabei erwähnte sie auch, dass sie jemanden kenne, der eine unterwürfige Partnerin suche, über entsprechende Erfahrung verfüge und bereit sei, sie anzuleiten und behutsam in diese Rolle einzuführen.
Es kostete mich einiges an Überwindung, doch schließlich fasste ich meinen Mut zusammen und nahm Kontakt zu diesem Mann auf, obwohl er mir zu diesem Zeitpunkt noch völlig fremd war. Seine Antwort ist mir bis heute in guter Erinnerung geblieben. Offenbar hatte er schnell erkannt, mit welcher Absicht ich mich an ihn wandte, und bestätigte dies im weiteren Verlauf unseres Kontakts.
Er bat mich, ihm eine offizielle Bewerbung zukommen zu lassen. Die damaligen Nachrichten und Unterlagen habe ich bis heute aufbewahrt. Außerdem schlug er vor, zunächst eine Probesession durchzuführen. So sollten wir beide die Möglichkeit erhalten, herauszufinden, ob eine weitere Zusammenarbeit für uns infrage käme.
Nachdem er meine Bewerbung erhalten hatte, verabredeten wir uns an einem neutralen Ort, in einem Café. Dort begegnete ich ihm zum ersten Mal persönlich. Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich noch nicht, welche entscheidende Rolle dieser Mann später in meinem Leben einnehmen würde.
In einem zunächst eher ungezwungenen Gespräch erklärte er mir ausführlich, was es aus seiner Sicht bedeutet, eine unterwürfige Partnerin zu sein. Er sprach über die möglichen Aufgaben, die mit einer solchen Rolle verbunden sein können, ebenso wie über die Regeln, die es dabei zu beachten gilt.
Seine Art zu sprechen war von großer Überzeugung und einer gewissen Souveränität geprägt. Das beeindruckte mich, und ich hörte ihm aufmerksam zu. Ich wollte verstehen, was er mir vermitteln wollte, und mir ein möglichst genaues Bild von dem Weg machen, auf den ich mich einzulassen erwog.
Gleich zu Beginn machte er deutlich, dass er mit einer solchen Rolle eine sehr niedrige Stellung verband. Er beschrieb damit ein Rollenverständnis, in dem Bescheidenheit, Gehorsam und die Bereitschaft, sich an vorgegebene Regeln zu halten, eine wesentliche Bedeutung einnahmen. Seine Worte machten mir bewusst, dass es sich nicht einfach um eine vorübergehende Erfahrung oder um einzelne Handlungen handeln sollte, sondern um eine Haltung, mit der ich mich ernsthaft auseinandersetzen musste.
Er gab mir die Möglichkeit, im Rahmen einer Probesession herauszufinden, ob dieser Weg tatsächlich zu mir passte. Dabei stellte er klar, dass es nicht allein um bestimmte Handlungen ging. Vielmehr sollte ich für mich erkennen, ob ich bereit war, mich auf klare Regeln, feste Strukturen und eine untergeordnete Rolle einzulassen.
Für mich war dies der Beginn einer neuen und ungewohnten Auseinandersetzung mit meiner eigenen Persönlichkeit. Ich stand vor einer Erfahrung, die ich zuvor kaum hatte einschätzen können, und musste erst herausfinden, was sie in mir auslöste und welche Bedeutung sie für meinen weiteren Weg haben könnte.
Morgen weiter
Heute noch meine Bewerbung
Bewerbung als submissive Partnerin
Guten Tag,
über Christina meiner Freundin habe ich erfahren, dass Sie aktuell auf der Suche nach einer
submissiven Partnerin sind.
Aus diesem Grund möchte ich mich gern bei Ihnen vorstellen.
Ich interessiere mich für eine reale, einvernehmliche D/s-Dynamik, in der Vertrauen,
Respekt und klare Kommunikation eine zentrale Rolle spielen. Mir ist bewusst,
dass eine solche Verbindung Verantwortung auf beiden Seiten erfordert.
Mir ist bewusst, dass ich eine untergeordnete Rolle einnehme, und ich empfinde es als erfüllend,
mich in dieser Position einzugeben.
Da ich in diesem Bereich noch am Anfang stehe, ist es mir besonders wichtig,
mich in einem sicheren und respektvollen Rahmen heranzutasten.
Daher würde ich mich freuen, wenn die Möglichkeit bestünde,
sich zunächst in einer unverbindlichen Kennenlern- bzw. Probesession zu begegnen.
Ebenso halte ich eine gewisse Zeit des gegenseitigen Kennenlernens für sinnvoll,
um herauszufinden, ob unsere Vorstellungen und Erwartungen harmonieren.
Gern erzähle ich Ihnen mehr über mich persönlich, meine Interessen und meine Vorstellungen,
wenn Sie daran interessiert sind.
Da ich, wie bereits erwähnt, noch unerfahren bin, möchte ich vermeiden, im Vorfeld Fehler zu machen.
Daher würde ich Sie höflich bitten, mir mitzuteilen, welche Art von Bildern Sie sich zusätzlich
zu meiner persönlichen Vorstellung wünschen.
Mit freundlichen Grüßen
Monika Krüger (nur "Mona" genannt)
Die Antwort meiner Anfrage
Hallo liebe Mona,
Deine Anfrage ist angekommen – und sie ist nicht unbeachtet geblieben.
es freut mich sehr, dass du dich aus eigenem Antrieb dafür entschieden hast.
Mir ist aber wichtig, dass du weißt: Mona wird immer meine „Nummer 1“ bleiben,
und du würdest ihr in der Hierarchie unterstellt sein, wobei wir darüber ohnehin
später noch in Ruhe sprechen können.
Du wählst ungewöhnliche Worte und noch ungewöhnlichere Wege. Das gefällt mir.
Doch Worte allein sind in dieser Welt wenig wert. Hingabe,
Disziplin und ein klarer Wille zeigen sich erst mit der Zeit.
Wenn du wirklich bereit bist, diesen Pfad zu betreten, dann wirst du lernen müssen,
zuzuhören, zu beobachten, und dich selbst besser zu verstehen, als dir vielleicht lieb ist.
Antworte mir: Was glaubst du, unterscheidet bloßen Wunsch von echter Entschlossenheit?
Deine Antwort wird entscheiden, ob ich dir die nächste Tür öffne.
Viel wichtiger ist, dass dir bewusst ist, worauf du dich einlässt.
Deshalb würde ich vorschlagen, dass wir mit einer Probe-Session beginnen.
Dabei führe ich dich behutsam und einfühlsam an das Thema BDSM heran.
Da du noch keine Erfahrung hast, gehen wir alles langsam an. Ich erkläre dir jeden Schritt genau,
und du kannst dich in deinem Tempo darauf einlassen. Fehler sind dabei völlig normal,
niemand ist von Anfang an perfekt.
Wichtig ist, dass du dich wohlfühlst und wir offen miteinander kommunizieren.
Du wirst Regeln und Anweisungen erhalten, an die du dich halten solltest,
dabei ist es mir wichtig, dass wir diese gemeinsam besprechen und du ihnen bewusst zustimmst.
Die „Ausbildung“ wird bei dir etwas anders verlaufen als bei Christina, da sie bereits
Erfahrung im Dienen gesammelt hat. Deshalb werden wir deinen Weg individuell gestalten und
Schritt für Schritt auf dich abstimmen.
Ich hoffe, ich konnte dein Interesse damit noch weiter wecken.
Außerdem wäre es wichtig, dass du mir eine ehrliche Beschreibung deines Körpers gibst
sowie ein paar Einblicke in deinen aktuellen Lebensstatus – dazu gehören Arbeit,
Freizeit und auch dein familiäres Umfeld, soweit du dich damit wohlfühlst.
Zu deine Beschreibung schickst du mir folgende Bilder.
Hinsichtlich der Aufnahmen im Freien gilt:
Du trägst die alleinige Verantwortung dafür, dass dich niemand bemerkt.
Im Rahmen deiner Bewerbung ist dieser Nachweis jedoch erforderlich,
um die Ernsthaftigkeit deines Anliegens zu belegen.
- 3 Bilder Angezogen in verschiedener Kleidung und Orten
- 2 Bilder von deiner Rückansicht in Kleidung
- 2 Bilder ganz nah von deinem Gesicht
- 2 Bilder vom Gesicht von jeder Seite
- 2 Bilder in Dessous, Vorderansicht bzw. Hinteransicht
- 2 Nacktfotos von vorne
- 2 Nacktfotos von jeder Seite
- 2 Nacktfotos von deinem Hinten
- 2 Nacktfotos gebückt, eins wo du deine Pobacken auseinander ziehst
- 2 Fotos von deiner Muschi ganz nah
- 2 Fotos mit geöffneter Muschi, bitte weit aufhalten
- 1 Fotos Deine Muschi nah wo ich deinen Saft sehe
- 1 Foto wie du einen Zettel in deine Hände nimmst auf dem steht. Das Eigentum von deinem Herrn
Zu dem Foto mit deinem Muschisaft
Dazu darfst du dich fingern, was dir später nicht mehr erlaubt sein wird. wenn du meine Sklavin bist.
Solltest du dich später anders entscheiden verspreche ich dir alles Bilder zu löschen,
niemand ist dem anderen dann böse
Ich überlasse dir wann du deine Bewerbung schickst, aber sollte bis Montag nichts
in meinem Postfach haben tut es mir leid und ich entscheide mich Negativ.
Es liegt also in deiner Hand.
Dein zukünftiger Herr ?
Natürlich war die Antwort meiner Bewerbung zur Sklavin Pümklich im Postfach des Doms, ,it allen Fotos die er von mir erwartete.
Schon am darauffolgenden Freitag lud er mich zu sich nach Hause ein. Er führte mich durch die Räume, erklärte ruhig deren Nutzung. Ich nahm alles aufmerksam wahr, ließ meinen Blick schweifen und versuchte, die Situation zu begreifen. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass dieser Ort bald eine größere Bedeutung für mich haben könnte.
Probesession
Wie es weiter geht erfahrt ihr schnellstmöglich
Bereits am darauffolgenden Freitag lud er mich zu sich nach Hause ein.
Er führte mich durch das gesamte Haus, zeigte mir Raum für Raum und erklärte mir die jeweiligen Funktionen.
Es gab mehrere Zimmer, und neugierig ließ ich meinen Blick über alles schweifen,
während ich die neue Umgebung auf mich wirken ließ. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich bereits,
dass dieser Ort bald eine zentrale Rolle in meinem Leben einnehmen würde.
Denn ich verspürte sofort ein tiefes, beinahe bedingungsloses Vertrauen.
Nachdem wir mit der „Begehung“ fertig waren, setzten wir uns ins Wohnzimmer.
Während der gesamten Führung hatte überwiegend er gesprochen; ich selbst wagte es kaum,
etwas zu sagen. Wenn überhaupt, stellte ich nur kurze, zögerliche Fragen.
Dann fragte er mich, ob ich bereit für die „Probesession“ sei.
Ich antwortete, sichtlich aufgeregt, dass ich bereit sei, zugleich aber auch sehr nervös,
da all das für mich völliges Neuland war.
Plötzlich veränderte sich seine Stimmlage, heute weiß ich, dass sie deutlich bestimmender klang.
Mit ruhiger, aber klarer Stimme wies er mich an, mich in die Mitte des Raumes zu stellen und mich zu entkleiden.
Anschließend erklärte er mir, wie ich mich vor ihm aufstellen sollte: " Lesha "
Die Beine leicht auseinander, die Hände im Nacken verschränkt, den Blick nach unten gerichtet.
Zugleich machte er unmissverständlich klar, dass ich mich ab diesem Moment nicht ohne seine
Erlaubnis bewegen und auch nicht von mir aus sprechen sollte.
Am besten kann ich beschreiben, was in mir vorging, indem ich meine Gefühle in diesem Moment wiedergebe.
Ich erinnere mich noch genau daran, wie angespannt ich war. Einerseits war da eine starke Aufregung,
fast schon eine Art Erwartung, andererseits spürte ich deutlich meine Unsicherheit.
Mein Atem wurde schneller, mein Herz schlug spürbar in meiner Brust, und ich musste mich konzentrieren,
ruhig zu bleiben. Obwohl ich versuchte, gefasst zu wirken, konnte ich meine Nervosität nicht verbergen.
Gleichzeitig war da dieses Gefühl, mich auf etwas Unbekanntes einzulassen – etwas, das mir fremd war,
mich aber dennoch auf eine gewisse Weise anzog.
Ich zog meine Schuhe aus und streifte mir anschließend mein Kleid über den Kopf,
das ich sorgfältig zusammenlegte und beiseitelegte. Da es an diesem Tag warm gewesen war,
trug ich keine Unterwäsche und stand schließlich nackt da, seinem Blick ausgesetzt.
Nach dem Entkleiden zeigte ich eine reflexartige Schutzreaktion, indem ich meine Hände vor den
Intimbereich hielt.
Nackt stand ich vor einem mir damals noch fremden Mann. Dennoch konnte ich relativ schnell Vertrauen
zu ihm aufbauen.
Er sprach ruhig und souverän und bat mich, die Hände vom Intimbereich zu nehmen und sie
auf den Rücken zu legen.
(Damals bat mein jetziger Herr mich noch oder fragte bist du bereit es zu tun)
Später erwähnte er, dass ihm dieser Anblick gefiel. Gleichzeitig äußerte er jedoch auch Kritik,
insbesondere an meiner Körperbehaarung. Er machte deutlich, dass er sich hier eine Veränderung wünschte,
allerdings erst zu dem Zeitpunkt, an dem ich mich bewusst dafür entscheiden würde, mich ihm vollständig zu unterstellen.
Mein Herz raste, doch ich wollte unbedingt weitermachen. Ich stellte mich so auf,
wie er es angeordnet hatte, in der beschriebenen Haltung vor ihm. Ich stand so nah bei ihm,
dass er mich jederzeit hätte berühren können.
„Gehorsam“ senkte ich den Blick, obwohl ich beinahe versucht gewesen wäre, ihn anzusehen.
Doch ich traute mich nicht und wollte ihm zeigen, dass ich mich an seine Vorgaben halte
und mich entsprechend verhalten kann.
„Sehr brav, Mona, so gefällt es mir, wie du dich verhältst.
Der erste Schritt ist dir sehr gut gelungen, ich bin gespannt auf dich.
Im Übrigen bist du wunderschön anzusehen.“
Vermutlich strahlte ich bei diesem Kompliment oder musste zumindest unwillkürlich lächeln.
Der Herr erhob sich vom Sofa und stellte sich direkt hinter mich.
Als seine Finger mich berührten, schlug mein Herz so stark, dass ich es bis in meinen Hals spürte.
Ich nahm seine Berührungen sehr bewusst wahr und war innerlich angespannt.
Gleichzeitig fragte ich mich, ob er mir damit meine Angst nehmen wollte.
Seine Hände berührten weiterhin meine Arme und meinen Bauch, anschließend strichen sie auch über meine Beine.
Zuletzt berührte er mich im Intimbereich, wodurch ich sehr deutlich reagierte und mir meiner
körperlichen Anspannung in diesem Moment bewusst wurde. Ich war innerlich unsicher,
versuchte aber ruhig zu bleiben und die Situation zu verarbeiten.
Obwohl ich einen Drang verspürte meine Beine zu schließen wagte ich es nicht und ließ sie offen
Er berührte mich dort intensiver, wodurch mein Atem noch schneller wurde und ich deutlich stärker
angespannt war.
Ich spürte, wie sehr mich die Situation innerlich beschäftigte.
Plötzlich begann er mich zu Fingern erst langsam und sanft, dann schneller.
Seine Finger glitten durch meinen Schlitz. Sein _Druck auf meinen Kitzler wurde fester.
Ich konnte mich einfach nicht beherrschen denn plötzlich bekam ich einen Orgasmus.
Ein fremder Mann brachte mich in einen Zustand, dem ich mich in dem Moment nicht entziehen konnte.
Rückblickend erscheint es mir so, als hätte ich damals bereits kaum noch Kontrolle über die
Situation gehabt und mich ihm stark ausgeliefert gefühlt.
Das war meine "Probesession"
Der Herr nutzte diese erste "Situation" nicht weiter aus.
Ich durfte mich wieder anziehen und redeten noch eine weile miteinander.
Er erklärte mir eindeutig das ein Sklavin nicht ohne Erlaubnis zum Orgasmus kommen darf.
Aber ich hätte mich trotzdem sehr ordentlich verhalten.
Zu keiner Zeit hätte er den Eindruck gehabt das ich es nicht ernst meinte.
Als er mich verabschiedete, gab er mir die Möglichkeit, eine Entscheidung zu treffen,
ob ich mich ihm unterwerfen möchte. Ich sollte diese Entscheidung treffen,
solange meine Emotionen noch so präsent waren.
Eigentlich hatte ich mich innerlich bereits entschieden, wollte aber dennoch eine Nacht darüber schlafen.
Am nächsten Morgen war mir klar, dass ich seine Sklavin werden wollte. Gleichzeitig war mir bewusst,
dass diese Entscheidung weitreichende Konsequenzen haben würde und mein weiteres Erleben stark prägen könnte.
Trotzdem fühlte es sich für mich in diesem Moment richtig an.
Das war meine Geschichte wie ich zur Sklavin geworden bin.
Ich bereue es bis heute zu keinem Zeitpunkt.
Kurz danach erhielt ich Anordnungen, Regeln, Rituale, Aufgaben und an welche Pflichten ich als Sklavin habe.
An alles habe ich mich bis heute gehalten.
Es begann letzten Sommer und wird hoffentlich nie enden, es sei denn ich bin meinem
Herrn überdrüssig.
Aber zum jetzigen Zeitpunkt siehst es nicht danach aus. Ich schicke dir meinen Sklavenvertrag,
der bindend für mich ist. Obwohl er in Deutschland nicht rechtsgültig ist, halte ich mich daran,
denn ich mache es komplett freiwillig und ohne Zwang, so dass er doch gültig ist.
Aber auch mein Herr hat Pflichten, an die er sich halten muss.
Aber das kannst du alles selbst lesen.
Dann schicke ich dir Bilder mit wie unbeholfen ich die Position "Lesha" versuche einzunehmen,
es dann aber doch schaffte.
Im Übrigen gibt es noch mehr Sklaven-Grundpositionen.
Hier die wichtigsten :
1. Lesha
2. Lesha gebückt
3. Bracelet
4. Bracelet hoch
5. Shesleen
5. Shesleen tief
6. Sula
7. Sulaki
Es gibt noch viel mehr.
Jede einzelne Position darf mein Herr für sich verändern.
Das bedeutet das er noch besseren Zugriff auf mich hat.
Beispiel Lesha gebückt - Kopf anheben
Bracelet - Mund auf
sklavin mona
Curious how it goes on?
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Comments
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zeig doch einfach lieber mal die Unterlagen hier...
Welche Unterlagen? Oder meinst du meine Bewerbung?
Da sind wir aber mal gespannt....
Sehr interessante Einführung bin gespannt wie es weiter geht
Sehr schön daß du uns an deinen Werdegang teilhaben lässt in Text und Bild ich hoffe sehr das es dein Weg sein wird
Sehr Aufregend und schön erzählt, was steht denn alles im Sklavenvertrag und was für Pflichten hat er?
Sehr gut beschrieben Deine Probesession mit Deinem Herrn .Vollkommen richtig das er auf eine komplette Rasur Deiner Körperhaare ( Muschi ,Achselhöhlen) bestanden hat. War leider im Film Geschichte der "O" nie gezeigt worden Minski hier von der Seite hat einige Bilderszenen aus dem Film HIER eingestellt ich habe auch ein paar Kommentare zu den Bildern geschrieben ,da ich den Film kenne und zum Vergleich die 1. Ausgabe vom Buch da wurde "O" rasiert als sie als Käuzchen auf einer Party vorgeführt werden sollte. Splitternackt rasiert nur High Heels durfte sie tragen .
Hallo Honigschnute ,
Frage hast Du Deine schönen Bilder HIER gelöscht ?? Deine E Mail habe ich noch Herzlichen Gruß Klaus