Die ganze Geschichte ist frei erfunden und nur für Personen über 18 Jahre geeignet
In der Uni zur Sub erzogen
Mein Name ist Helen. Ich bin 19 Jahre alt, habe rotblonde Locken, bin 1,72m groß und habe eine schlanke Figur. Ich habe zwar keine großen Titten, aber sie sind schön geformt und auch mein Hintern kommt bei Männern immer gut an.
Ich habe gerade mein erstes Unisemester hinter mir. Lehramt Bio und Mathe. Mein ganzes Umfeld hat mir dazu geraten und Bio läuft auch ziemlich gut, aber in Mathe habe ich das letzte Semester nur gerade so bestanden. Doch ich habe mir fest vorgenommen, meine Prioritäten dieses Semester auf Mathe zu legen, koste es was es wolle.
Ganz in Gedanken an die Uni schlendere ich über den Campus. Es ist ziemlich warm für April und so habe ich mich heute Morgen für einen Rock und ein langärmliges T-Shirt entschieden, das meine kleinen Titten schön zur Geltung bringt. Seit ein paar Wochen bin ich wieder Single und wer weiß, wer einem auf dem Campus so über den Weg läuft. Auch deshalb habe ich mich heute Morgen zum Start des Semsters überall fein säuberlich rasiert und auch mein Lippenstift ist etwas dunkler und verwegener als letztes Semester.
Als ich in der Mensa ankomme, schaue ich mich um, aber meine Freundin Luise, mit der ich verabredet bin, scheint noch nicht da zu sein. Also fällt mein Blick auf das schwarze Brett direkt neben dem Eingang und ich beginne die Aushänge zu überfliegen. „Suche WG-Zimmer in Uninähe“, „Fahrrad günstig abzugeben“, „Private Mathenachhilfe für einen guten Preis“ - Dieser Aushang ist interessant und ich beginne zu lesen. Der Aushang ist knapp gehalten. Darin steht nur, dass ein Vorgespräch erforderlich sei, die Bezahlung persönlich besprochen wird und eine Telefonnummer ist angegeben. Ich mache ein Bild und werde einen Augenblick später von Luise aus den Gedanken gerissen.
Der Nachmittag verläuft schön. Wieder mit Luise zu quatschen tut mir gut und auch die Neurobiologie-Vorlesung ist interessant. Ich will mich gerade auf den Heimweg machen, da fällt mir der Aushang wieder ein und ich hole mein Handy raus um die Nummer vom Aushang zu wählen.
Es dauert einen Augenblick, doch dann hebt jemand ab: „Ja, Stephan W. hier“ höre ich aus meinem Telefon. Mir fährt ein Schauer über den Rücken. Die Stimme ist tief und männlich. Sie klingt attraktiv, aber auch ein bisschen verrucht.
„Hallo, hier ist Helen“ erwidere ich. „Ich rufe an wegen des Aushanges“. Ich erkläre Stephan W. Meine Sitation und er erzählt mir, das er seit diesem Semester der Assistent eines Matheprofessors sei und nur wenige Studentinnen unterrichten könne, da er zeitlich ziemlich eingespannt sei, aber dass er mir gerne eine Chance geben würde. Auch erklärt er, dass er seines Wissens nach der Einzige Nachhilfedozent an der Uni wäre, der Zugriff auf die Materialien der Matheprofessoren habe und somit auch auf mein Studium zugeschnittene Hilfe leisten könne.
Stephan W. bietet mir an, morgen Vormittag in sein Büro zu kommen, falls ich das nicht schaffe, würde er den Platz anderweitig vergeben. Ich versichere ihm, pünktlich zu sein und gehe nach Hause.
Zu Hause angekommen lasse ich mir ein Bad ein und denke über den Tag nach. Die Stimme des Nachhilfelehrers lässt mich nicht los und so wandert meine Hand in der Badewanne Stück für Stück meinen Körper entlang zu meiner glatt rasierten Möse. In letzter Zeit bin ich so oft geil, dass ich es mir mindestens einmal am Tag selbst besorge und so komme ich auch dieses Mal in Gedanken an meinen neuen Nachhilfelehrer.
Am nächsten Tag stehe ich früh auf um mir noch einmal meine aktuellen Mathematerialien anzusehen und bei Stephan W. einen guten Eindruck hinterlassen zu können und mache mich auf den Weg zur Hochschule. Ich habe wieder den Rock von gestern an und dazu eine Bluse, dessen oberster Knopf offen steht. Man weiß ja nie, wann einem weibliche Vorzüge mal zu gute kommen können.
Ich begebe mich, wie es Stephan W. am Telefon beschrieben hat in Gebäude F und finde auch bald das besagte Büro. Ich klopfe an die Tür und sie öffnet sich direkt. Vor mir steht ein Mann um die 30, der ziemlich genau so aussieht, wie ich ihn mir nach unserem Telefonat vorgestellt habe. Er ist ca. 1,85 groß, hat schwarze Haare und stechende braune Augen. Er lächelt mich an, gibt mir die Hand und bietet mir direkt an ihn zu duzen. Als ich an ihm vorbei in den Raum gehe kann ich sein Aftershave riechen. Es riecht maskulin, aber nicht zu süffig und ich merke, wie ich schon wieder geil werde und meine Möse langsam feucht wird.
Ich schiebe den Gedanken bei Seite und packe nach Stephans Aufforderung meinen Laptop und ein Notizbuch aus. Zuerst bittet er mich, aufzuzählen was ich die letzten Wochen für die Uni gemacht habe und wo meine Schwierigkeiten liegen. Ich beantworte seine Fragen wahrheitsgemäß und er hört mir aufmerksam zu. Jedes Mal, wenn er eine Nachfrage stellt, kribbelt es in meinem Unterbauch von seiner verruchten Stimme, auch wenn ich versuche dieses Gefühl zu unterdrücken.
Als ich fertig erzählt habe klappt er seinen Laptop auf und tippt einige Minuten, bevor er mir eine Tabelle und einige Ordner zeigt. Dafür beugt er sich so über mich, dass ich wieder sein Aftershave riechen kann und werde ungewollt rot.
Er hat in der kurzen Zeit einen Lernplan erstellt und die Ordner beinhalten Vorlesungsfolien und Ausschnitte aus Lehrbüchern, thematisch geordnet.
“Das ist genau das was ich brauche“ erzähle ich Stephan beeindruckt und er grinst, als ob er weiß, wie gut seine Methoden sind. Wir arbeiten uns noch eine halbe Stunde durch ein Lehrbuch, bevor Stephan seinen Laptop zuklappt und die Lerneinheit als beendet erklärt.
Ich versuche meine Enttäuschung zu verbergen, doch er scheint es zu merken und zwinkert mich an. „Aber über den geschäftlichen Teil müssen wir noch reden“ sagt Stephan mit einem Grinsen. Das hätte ich fast vergessen, doch Stephan beginnt seine Qualifikation und Methoden aufzuführen, bis ich ihn nach einem konkreten Preis frage. „Wir haben zwei Möglichkeiten“ erwidert Stephan. „mein Preis sind 50€ pro Stunde, aber nur wenn wir jede Woche Unterricht machen, oder du bezahlst mich mit Gefälligkeiten“. Ich schlucke „Was für Gefälligkeiten?“ Frage ich. „Körperliche“ antwortet Stephan „Ich möchte deine sexuelle Unterwerfung. Ich will dass tu meine Befehle ausführst und dich benutzen lässt“.
Wieder schlucke ich. Damit habe ich nicht gerechnet und ich spüre, wie mir es mir eiskalt über den Rücken läuft. Aber ich spüre auch, wie mich der Gedanke feucht macht. Ich stehe inzwischen neben dem Schreibtisch. Das geht doch nicht. Ich kann doch keinen Sex mit jemandem von der Uni haben, schon gar nicht mit jemandem der zehn Jahre älter ist als ich. Und trotzdem macht mich die Vorstellung direkt geil. „Und diese Stunde musst du natürlich auch bezahlen“ höre ich Stephan sagen. „Beim ersten Mal werde ich auch vorsichtig mit dir sein“. Er sieht wohl, wie ich mir auf die Lippe beiße und kommt einen Schritt näher.
Ich widerspreche nicht als er so nah an mich tritt dass ich seinen Atem spüren kann. Er riecht gut und sieht mir direkt in die Augen, bevor er mich fragt ob ich noch Fragen habe. Ganz perplex schüttele ich den Kopf, obwohl ich ganz genau weiß, dass ich sehr viele Fragen habe. Inklusive der ob ich das überhaupt will, doch in dem Moment fasst Stephan um meine Hüfte und zieht mich an ihn heran. Ich atme scharf ein, bevor Stephan mit einer Hand in meine Haare fährt und so meinen Kopf hält, bevor er seine Lippen auf meine drückt. Er ist dabei fordernd, aber trotzdem nicht grob. Nur so bestimmt, dass ich weiß, ihm sollte ich nicht widersprechen.
Mir jagen tausend Gedanken durch den Kopf. Ich kann doch keine Sub sein, ich will mich nicht unterwerfen, aber ich bin auch so geil und 50€/Stunde sind definitiv zu viel für mich als Studentin. Also erwidere ich seinen Kuss und spüre, wie seine Hand langsam meinen Rock nach oben schiebt.
Seine Hand fährt über meinen Hintern, meine oberen Oberschenkel und schließlich zu meiner Spalte, in der sich schon ordentlich Feuchtigkeit gesammelt hat. Ich will widersprechen, aber seine Lippen sind immer noch auf meinen und seine Hand in meinen Haaren. Ich spüre einen Finger der in mich dringt und dann vollständig in mir verschwindet. Ich stöhne auf und er löst seine Lippen von meinen. Ich kann nicht anders als mit jeder Bewegung seines Fingers aufzustöhnen. Es ist viel zu lange her, dass ich etwas anderes als meine eigenen Finger in mir hatte und so komme ich schon nach einer Minute fast im stehen. Doch Stephan spürt das und zieht den Finger kurz vorher wieder aus mir.
Ich atme schwer und bin ganz perplex. Habe ich mich gerade wirklich von einem fast fremden Mann fingern lassen?
Stephan grinst, hält mir den noch glänzenden Finger entgegen und sagt: „dieses Mal ist es nur eine kurze Proberunde, aber ab nächstem Mal wird alles saubergeleckt“. Ich kann kaum glauben was gerade passiert ist. Stephan geht zum Waschbecken und wäscht seine Hände. Ich atme immer noch schwer, so unglaublich geil gemacht von seinem Finger und will ihn am liebsten bitten mich zu Ende zu Fingern, Aber ein Teil von mir weiß, dass ich hier keine Forderungen machen darf.
„Zieh deinen Rock lieber wieder runter, es muss ja nicht jeder wissen wie billig du bist“ sagt Stephan mit einem Zwinkern. Er weiß, dass er mich in der Hand hat… Ich sage nichts, richte meine Klamotten und packe meine Sachen wieder ein. Zum Abschied gibt er mir ganz förmlich die Hand als sein nichts gewesen. „Falls du nach unserer Probestunde heute wiederkommen willst, sei nächste Woche um die gleiche Zeit wieder in meinem Büro“ sagt er zur Verabschiedung. „Dann bereite ich unseren Vertrag vor“, sagt Stephan zwinkernd.
Ich lächle schüchtern und verabschiede mich.
Auf dem Weg nach Hause bin ich immer noch ganz außer Atem. Habe ich mich gerade wirklich von einem fremden Mann fingern lassen und nicht widersprochen, ihn mit meiner Unterwürfigkeit zu bezahlen? Ich erkenne mich selbst nicht wieder.
Früher mit meinem ex war ich nie besonders unterwürfig gewesen und für solche perversen Spiele war ich sowieso nicht zu haben, aber irgendwas an Stephan zieht mich magisch an. Und auch wenn es entgegen meines Stolzes ist, weiß ich, dass meine Möse seine Finger wiederhaben will und dass ich nächste Woche wieder zur Nachhilfe gehen werde.
- Fortsetzung folgt.
- Ich freue mich über Ideen und Feedback
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