Als ich wieder zu Rita zurückkehrte, ich war noch begeistert von dem herrlichen Arsch von Helga, nahm mein Handy und rief bei meinem Freund Günter an. Er meldete sich mit, du hast uns ja was herrliches geschickt. Günter, sagte ich, mach was du willst, aber warte mit dem Auspacken bis ich komme.
Zu Rita sagte ich, du hast dich gut gehalten heute. Vielen Dank! Ich strich ihr über die Wange und ließ meine Hand weiter über ihren Hals zu ihren schönen Brüsten gleiten. Für heute sollten wir es aber genug sein lassen. Ich danke dir sehr für dein Kommen und deine Bereitschaft, mich in den angenehmen Dingen des Lebens hier zu unterstützen. Ich gab ihr einen Kuß auf den Mund und trat etwas zurück. Sie schien mir irritiert zu sein, sagte jedoch nichts und zog sich an. Ich erwarte dich am Mittwoch 16 Uhr und bitte, nimm dir für Samstag Abend nichts vor, so daß du Zeit hast, bei mir zu sein.
Sie antwortete mit Ja Herr, blickte mich an und verließ mich.
Ich war schon etwas erstaunt, wie diese Nachmittag verlief. Obwohl die 3. Dame nicht erschien und sich leider auch nicht entschuldigte. Ich machte mir eine kleine Notiz bei ihrer e Mail. Etwas bedauerte ich es schon, sah sie doch ziemlich niedlich im Gesicht aus. Vielleicht hat sie dann doch der Mut verlassen?! So unkompliziert hätte ich es aber insgesamt nicht erwartet. Rita war eine echt tolle Frau, schöne Figur, der Busen nicht zu groß, Körpchemgröß C, schätzte ich, Birnenform leicht hängend. Das war schön anzusehen. Sie hatte eine sportliche Figur, die 45 Jahre sah man ihr nicht an. Ich freute mich auf den Mittwoch, wenn sie wieder kam und hier für den Samstag einige Vorkehrungen zu treffen hatte. Ich dachte so darüben nach, wen ich einladen sollte. Monika und Günter auf alle Fälle, Helga bestimmt, und noch 1 Pärchen oder besser 2 Herren? Das sollte vorerst genügen. Aber da wollte ich mich auch mit Monika und Günter absprechen. Sie hatten ja so ihre Vorstellungen.
Nun sollte ich aber erst einmal in die mittlere Etage gehen. Die hatte ich ausgebaut, noch zu Zeiten, als meine Frau noch bei mir war. Die gesamte Etage war ein großer Raum, der abgeteilt durch halbe Wände, Säulen oder Spiegel seinen Flair bekam. Ebenfalls enthalten war ein Badbereich mit Whirlpool und Dusche sowie einer Massageliege. An den zur Stabilität des Raumes befindlichen Säulen hatten wir Ledrrieme, Gurte, Seile und Schlagwerkzeuge wie Peitschen trabiert, die zu Anwendungen Verwendung fanden. Gegenüber einer Spiegelwand befand sich ein freistehendes Andreaskreuz, damit der dominante Part rundum freien Zugang hatte. Diverse Sitz -, Knie- und Liegemöbel mit verschieden farbigen Lederbezügen vervollständigen die Ausstattung.
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Comments
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Bin begeistert, tolle Geschichte👍