Die Geschichte handelt von Erlebnissen aus den 90er-Jahren.
Meine Frau Simone und ich waren damals 20 Jahre verheiratet. Ich habe meine Frau immer gerne nackt präsentiert. Deswegen haben wir, seit wir uns kennen, immer gerne FKK gemacht und unsere Urlaube damals entweder im damaligen Jugoslawien (heute Kroatien) in FKK-Anlagen verlebt. Nachdem der Sex zwischen uns beiden nachließ, gingen wir in einen Swingerclub. Bereits am ersten Abend haben wir mit mehreren Paaren getauscht. Mich hat sehr angemacht, wenn ein besser bestückter Mann seinen größeren Schwanz in das sehr enge kleine Vötzchen meiner Frau bis zum Anschlag gesteckt hat; auch ich hatte Spaß mit anderen Frauen. So ergab es sich nach etwa einem Jahr, dass wir ein etwas jüngeres Paar, Birgit und Harald, kennengelernt haben. Wir bemerkten, dass der Po von Birgit verstriemt war. Beide berichteten uns, dass sie gerne auf Abende der O gingen. Die Regeln dort entsprachen denen aus dem Roman Geschichte der O.
Das hieß, die Frauen standen allen Männern zur sexuellen Benutzung zur Verfügung, mindestens vaginal und oral und zur Benutzung im SM-Sinne bereit. Simone war von dem Gedanken, dass ihr Arsch und ihre Titten verstriemt würden, sehr angetan. Deswegen besuchten wir mit den beiden mehrere O-Veranstaltungen. Nach der dritten Veranstaltung meinte Birgit, sie und Harald wären auch Mitglieder in einem Bestrafungsverein. Dort würden auch die Männer bestraft. Dies fände sie wichtig, damit sie am eigenen Leib spüren würden, wie so eine körperliche Bestrafung ist. Harald meinte dazu, es wäre für ihn am Anfang nur schmerzhaft gewesen, mittlerweile empfände er dabei auch schon mal Lust. Simone war sofort dafür und meinte: „Da kannst du auch noch lernen, wie du uns richtig behandelst.“
Das machte mich neugierig, denn in diesem Club galt grundsätzlich: Keiner muss sich bestrafen lassen, aber es sollte mindestens einer des Paares auch passiv sein. Eine weitere Regel war: Wer als Bestrafer tätig werden wollte, musste mindestens zweimal die Rolle des zu Bestrafenden einnehmen.
Um Gründe für die Bestrafung zu haben, gab es vorher eine Gerichtsverhandlung. Richter und Vollstrecker konnten die gleiche Person sein, mussten es aber nicht. Angeklagt wurden tatsächliche Vergehen oder aber erfundene. Nachdem wir dreimal als Gäste dabei gewesen waren, meinte Harald: „Jetzt stell dich nicht so an, morgen bist du reif.“
Richterin und Vollstreckerin für mich war die junge Ärztin Sigrid, 28 Jahre alt, die letzte Woche wegen eines Fehlers bei einer OP zu 20 Rohrstockhieben der Stärke 4 von 5 auf ihren Hintern und je 10 Peitschenhieben auf jede Titte und auf ihr Vötzchen von der Vizepräsidentin des Clubs, Freifrau Gisela vom Berg, 60 Jahre alt, verurteilt worden war. Außerdem wurde sie dazu verurteilt, Vaginalverkehr mit einer vom Vollstrecker ausgesuchten Person zu haben. Vollstrecker bei ihr war Harald. Im Vollstreckungsraum hatten 25 Zuschauer Platz. Harald war nur mit einem Lederslip bekleidet. Er stand bereits am Strafbock, und dann wurde Sigrid nackt von der nackten Wachtmeisterin Birgit hereingeführt. Harald las noch einmal das Urteil vor und fragte sie, ob sie für die Rohrstockstrafe angeschnallt werden wollte oder ob sie diese so ertragen würde. Sigrid erklärte, sie würde es so probieren. Ihr Po war bereits gerötet, ihr Freund hatte sie vorbereitet. Sie legte sich mit leicht gespreizten Beinen über den Bock und hielt sich an den Griffen fest.
Harald holte aus und der dünne Rohrstock bog sich um ihren schönen Hintern. Es folgte ein Schrei und die erste Schwiele war sichtbar. Ab dem vierten Schlag konnte sie ihren Po nicht mehr stillhalten, sodass Harald ihre Beine am Bock befestigte. Die nachfolgenden 6 Schläge führte Harald deutlich leichter aus, sodass sich Sigrid etwas erholen konnte. Auch die weiteren 7 Schläge führten nur zu leichten roten Streifen. Sigrid stöhnte, dann holte Harald fest aus und es bildeten sich 3 Schwielen. Sigrid brüllte heftig. Dann wurde sie losgebunden, musste sich einmal drehen, und Harald bemerkte, dass ihr Busch im Schambereich noch vorhanden war. Die Bestrafung wurde unterbrochen. Wachtmeisterin Birgit führte Sigrid in einen anderen Raum, kühlte dort ihren Hintern mit einem Gel und entfernte die Haare an ihrem Vötzchen.
In der Zwischenzeit wurde ein Mann in meinem Alter von einer jungen Vollstreckerin bestraft. Er bekam 8 Rohrstockhiebe der Stärke 3 von 5 sowie bis zu 20 Peitschenhiebe auf seinen Schwanz. Richterin war ebenfalls die Freifrau. Der Mann, Herbert, wurde von einem unbekleideten Wachtmeister ebenfalls hereingeführt. Ihm war das sichtlich peinlich. Die Vollstreckerin Marianne kümmerte sich zuerst um seinen Schwanz; sie spielte mit seiner langen Vorhaut und der Schwanz wurde kräftiger. Sie band ihn mit dem Rücken zum Andreaskreuz an diesem fest, dann zog sie die Vorhaut maximal zurück. Herbert machte ein eher schmerzverzerrtes Gesicht, langsam wurde sein Schwanz richtig hart. Marianne fixierte die Vorhaut mit einem Lederbändchen, ebenso Schwanz und Sack, bei dem sie die Eier teilte. Sie spielte dann mit der Eichel, sie leckte am gedehnten Bändchen. Herbert stöhnte. Dann ohrfeigte sie seinen Schwanz. Herbert guckte angstvoll. Dann legte sie einen Sackschoner an und pfefferte schnelle 5 Riemenschläge von oben auf seinen hinteren Schwanz. Herbert schrie. Dann nahm sie die Fotzenklatsche aus weichem Leder und pfefferte 5 Schläge auf seine Eichel. Dann leckte sie diese und Herbert stöhnte. Nun nahm sie wieder die Fotzenklatsche. Herbert schrie: „Mir kommt's!“ Sie bückte sich, sodass der Saft beim 4. Schlag auf ihre schönen Titten spritzte. Herbert wusste nicht, wie ihm geschah. Marianne band ihn vom Andreaskreuz los und gönnte ihm eine Pause. Jetzt führte Birgit Sigrid mit blitzeblankem, wunderschön geschlossenem Vötzchen herein.
Harald band sie mit dem Rücken ans Kreuz, nahm sich die weiche, breite Lederpeitsche und peitschte ihre rechte Titte. Sigrid brüllte, vor allem, wenn er ihre Warze traf; dann bestrafte er ihre linke Titte genauso. Anschließend war ihr süßes Vötzchen reif. Nach dem zweiten Schlag leckte Harald ihre Fotze, sie stöhnte. Dann schlug er noch einmal auf ihre Fotze und winkte mir zu, ich solle mich zwischen die Beine der Schlampe knien und ihre Klit lecken. Dies übernahm ich gerne. Ihre Fotze war ganz geschlossen und ich musste mit meiner Zunge ihre dicke Klit suchen und lecken. Harald setzte das Peitschen ihrer Titten fort. Ich stellte beim Lecken fest, dass sie immer feuchter und geiler wurde. Harald nahm wieder die Fotzenklatsche und schlug stärker auf ihre erigierten Nippel. Nachdem alle 20 Schläge auf ihre Möpse geknallt waren, musste ich mit dem Lecken aufhören. Er nahm die Peitsche und traf genau zwischen die Schamlippen. Sigrid wimmerte und der nächste Schlag brachte ihr die Erlösung: Sie hatte einen Megaorgasmus. Harald sagte dann zu mir: „Ich bestimme dich dazu, Sigrids letzten Strafteil, die vaginale Benutzung, vorzunehmen.“ Wir vereinbarten, dass Sigrid eine Stunde Pause bekommt.
In der Zwischenzeit band Marianne Herbert über den Bock und nahm sich den „gelben Onkel“. Marianne schlug voll zu und es bildete sich sofort eine dicke Schwiele. Herbert schrie ohrenbetäubend. Wir dachten, jetzt kommt das Codewort zum sofortigen Abbruch. Marianne fasste sofort an Herberts nunmehr sehr kleinen Schwanz, sie spielte etwas damit und Herbert beruhigte sich. Die nächsten Hiebe waren deutlich schwächer, aber nach dem 4. Schlag rief Herbert das Codewort und die Bestrafung endete sofort. Birgit cremte den Hintern von Herbert mit einem schmerzlindernden Gel ein.
Dann kam Sigrid zu mir und grinste: „Ich bin bereit zum letzten Strafteil.“ Dabei lächelte sie verführerisch. Simone wünschte mir noch viel Spaß. Ich zog mich auch aus, mein Schwanz stand wie eine Eins. Ich küsste Sigrid zunächst und sie küsste mich zurück und sagte: „Danke, dass du mich nicht sofort von hinten genommen hast.“ Ich fragte sie: „Tut dein Vötzchen noch sehr weh?“ Sie sagte: „Ja, es brennt ziemlich.“ Ich fragte sie, ob sie lieber geleckt werden wollte. Sie verneinte. Wir fummelten noch etwas und dann streckte sie mir ihren Hintern entgegen und sagte: „Vollzieh jetzt die Strafe.“ Ich schob ihr daraufhin meinen Schwanz von hinten bis zum Anschlag in ihre süße kleine Fotze. Sie stöhnte. Ich begann nun das Rein-Raus-Spiel und sie spielte mit. Nach einiger Zeit merkte ich, dass bald mein Saft abgeschossen wird. Sie keuchte und schrie: „Ich will jetzt deine Sacksuppe!“, und ich verströmte mich in ihr. Auch sie hatte einen schönen Orgasmus.
Das war vor zwei Wochen. Eben hat mich Simone in der Wachtmeisterei abgegeben. Birgit nahm mich fies grinsend nackt in Empfang. Sie sagte sofort: „Heute sind die Angeklagten und die Wachtmeister bereits bei der Verhandlung. Deine Richterin und Vollstreckerin ist Frau Dr. Sigrid Freiin von Berg, die Tochter der Clubpräsidentin.“ Mir wurde mulmig, ich wusste nicht, wie sie mit mir umgehen würde. Birgit stand dann bereits nackt neben mir und sagte: „Wird's bald? Sonst wirst du zwangsausgezogen.“ Als Letztes zog ich den Slip aus und mein Schwanz stand wie eine Eins. Birgit bückte sich und liebkoste ihn. Dann sagte sie: „Hier ist übrigens deine Anklage, da bin ich mal gespannt, wie das Fräulein Dr. damit umgehen wird.“ Sie lautete:
„Der Rechtsanwalt Bernd Friedrich Heinrich Heller, geboren am 19. März 1959, wird vor dem Körperstrafgericht, dessen Gerichtsgewalt er sich unterworfen hat, angeklagt:
als Rechtsanwalt seine Pflichten gröblich verletzt zu haben. Im Juni 1995 hat er die Verteidigung der damals 15 Jahre alten Freiin Maria Elisabeth von Berg, Tochter der Freifrau Gisela von Berg und des Freiherrn Walter Manfred von Berg, wegen schweren Diebstahls übernommen. Obwohl er wusste, dass der zuständige Richter gerade jungen Frauen als Ersttäterinnen einen Denkzettel verpasst, hat er die mündliche Verhandlung nicht selber wahrgenommen, sondern seine Referendarin Marianne Schmitz hingeschickt. Mit seinem Geschick wäre es ihm gelungen, dass die Freiin Maria mit 20 Sozialstunden davongekommen wäre. Referendarin Schmitz erreichte nur, dass der Dauerarrest von 2 Monaten auf einen Monat gekürzt wurde.
Weiterhin hat sich der Angeschuldigte Heller auf dem Abend der O gegenüber der hier als Wachtmeisterin fungierenden Birgit Schubert unfair verhalten. Er hat sich vom Ehemann und Gebieter der Birgit dazu überreden lassen, diese mit dem Paddel mit der Stärke 5 von 5 an ihren Titten und ihrem Arsch im Spiel der O zu benutzen. Er verunstaltete dabei die wunderschönen Titten der Schubert so kräftig, dass diese sich schämte, am darauffolgenden Wochenende hier nackt ihren Dienst zu versehen.
Beide Taten erfordern eine strenge Bestrafung des Angeschuldigten Heller. Für angemessen wird angesehen, dass Heller, der bisher noch nie mit einem Rohrstock bestraft wurde, trotzdem 20 Hiebe mit der Stärke 4 von 5 erhält; dadurch kann er feststellen, wie es ist, mehrere Tage mit Malen am Körper herumzulaufen. Außerdem wird der Angeklagte zum Auspeitschen nach Ermessen der Vollstreckerin verurteilt. Die Strafe ist mit dem breiten Riemen zu vollziehen; es dürfen maximal 80 Schläge ausgeteilt werden. Abschließend erhält Heller Schläge mit dem weichen Riemen, bis er abspritzt – maximal 25. Schließlich hat er viermal Personen nach Auswahl der Wachtmeisterin Schubert sexuell zu Diensten zu sein.“
Ich war einigermaßen erschrocken. Die Wachtmeisterin Birgit führte mich, an meinem Schwanz ziehend, in den Gerichtssaal. Richterin war wie befürchtet Fräulein Doktor von Berg. Sie stand zunächst vor ihrem Richtertisch, fasste meinen stocksteifen Schwanz an und meinte zunächst: „Da ist ja mein Freudenspender von vor zwei Wochen.“ Ich schöpfte schon etwas Hoffnung, aber dann sagte sie: „Ich muss mich selbstverständlich streng an unsere Regeln halten.“ Sie eröffnete dann die Verhandlung und hörte bei den mir vorgeworfenen Taten nach. Einen kleinen Erfolg konnte ich erzielen: Sie glaubte mir, dass ich ihre Schwester nicht bewusst schädigen wollte, denn ich konnte nachweisen, dass Referendarin Schmitz vorher einige Erfolge erzielt hatte. Bezüglich des Abends der O ließ sie meine Verteidigung nicht gelten. Sie erklärte, ich hätte aus freiem Willen die Forderung des Gebieters der Schubert umgesetzt, obwohl ich genau wusste, warum die Schubert nicht mit dem amerikanischen Paddel benutzt werden wollte. Die Schubert war als Austauschschülerin in den USA gewesen und hatte in der Schule dieses Paddel häufiger auf ihren Hintern bekommen, teilweise auf den nackten. Dies hatte sie in schmachvoller und schmerzvoller Erinnerung. Da die Schubert sehr belastbar sei, hätte ich stattdessen den Rohrstock nehmen können. Dann verkündete die Richterin mein Urteil: Es blieb bei den 20 Hieben mit dem Rohrstock, allerdings nur der Stärke 3 von 5; das Auspeitschen mit dem Riemen wurde auf maximal 60 Schläge reduziert. Die Strafe für meinen Schwanz wurde in der Weise verschärft, dass mir während der Bestrafung ein Dildo oder ein Plug-in den Hintern eingeführt wird. Außerdem müsste ich vier von ihr bestimmte Menschen penetrieren. Ich war einigermaßen schockiert. Dann kam Simone und meinte: „Du schaffst das schon. Ich habe doch letzte Woche auch die Peitsche auf meiner Fotze ausgehalten, und zwei der Männer, die mich gefickt haben, waren unsympathisch.“
Nun fasste Birgit meinen Schwanz und brachte mich in den Bestrafungsraum. Dieser war voll besetzt, einschließlich meiner ehemaligen Mandantin Maria, die vor einigen Tagen 18 Jahre alt geworden ist. Sie stand bereits mit nach hinten gefesselten Armen nackt im Bestrafungsraum. Sie hatte mehrfach Anweisungen ihrer Eltern missachtet und zwei Klausuren völlig verhauen. Ihr Vater will sie deswegen auspeitschen und ihr 14 besonders harte Rohrstockhiebe verpassen.
Zu meiner kleinen Freude erschien auch die Vollstreckerin Frau Doktor von Berg vollständig entkleidet. Sie hatte dann allerdings noch eine Überraschung für mich: Sie habe mit ihrem Vater vereinbart, dass ihre Schwester und ich zunächst Rücken an Rücken zusammengebunden werden und dann von ihr und ihrem Vater gepeitscht würden. Für mich hätte ihr Vater eine besondere Behandlung vorgesehen; ich sollte abwarten.
Dann wurde Maria Elisabeth auf den Bock gespannt. Ihr Vater nahm einen extrem dünnen Rohrstock und feuerte mit sehr großer Härte 7 Schläge auf ihren süßen Arsch. Die Kleine brüllte nur; nach dem fünften Schlag waren wohl ihre Schamlippen betroffen.
Anschließend wurden wir Rücken an Rücken gebunden. Dann kam Frau Doktor mit ihrem Vater zu mir. Er nahm meinen halbsteifen Schwanz in die Hand und zog meine Vorhaut maximal zurück. Das war sehr unangenehm, und er sagte zu seiner Tochter: „Dieser Schwanz ist für das, was ich vorhabe, ein Prachtexemplar. Nur wenige Vorhäute lassen sich so weit zurückziehen. Rolle sie vor und mache es dann wie ich.“ Meine Bestraferin zog die Vorhaut wohl nicht so weit zurück; es tat auch nicht ganz so weh. Doch dann griff der Vater wieder ein und zog sie maximal nach hinten. Er forderte Frau Doktor auf, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen und insbesondere die Rille unterhalb der Eichel zu lecken. Der Erfolg stellte sich sofort ein: Mein Schwanz war steinhart. Jetzt nahm der Freiherr einen extrem dünnen Riemen und fixierte die Vorhaut. Anschließend brachte Frau Doktor den Hodenschutz an und band meinen Schwanz unter Teilung des Sackes ab. Birgit wollte mir nun den Plug einführen; Frau Doktor sagte: „Das lassen wir, der feine Drahtriemen reicht.“ Jetzt nahmen sich Frau Doktor und ihr Vater lange Riemenpeitschen, die sich beim Schlagen um beide Körper wickelten. Frau Doktor zielte auf meine Oberschenkel. Es entstand ein wahnsinnig brennender Schmerz. Gleichzeitig zielte der Vater auf die Möpschen seiner jüngsten Tochter; beide Nippel wurden getroffen und zusätzlich auch meine Brustwarzen. Es waren stechende Schmerzen. Ich begann zu jaulen, auch Elisabeth schluchzte. Elisabeth versuchte, der Peitsche auszuweichen; dadurch drehten sich unsere Körper und so bekam ich die Schläge ab, die für sie bestimmt waren. Der Alte wollte wohl ihre Schamlippen treffen. Zum Glück hielt mein Hodenschutz, sodass ich nichts spürte, aber die Kleine wurde voll an ihrer Fotze getroffen und schrie. Das Ganze ging minutenlang. Dann wurden wir losgebunden und mit den Vorderseiten zusammengebunden; das heißt, die Nippelchen der Kleinen drückten gegen meine Brust und mein Schwanz stieß immer wieder gegen die Fotze der Kleinen. Frau Doktor grinste, packte dann zu, und mein gebundener Schwanz fand den Weg in die Möse von Elisabeth. Jetzt feuerten die beiden auf unsere Rücken und Beine. Dadurch kam auch Bewegung in unsere Beckengegend; so bewegte sich mein Schwanz in der extrem engen Muschi von Elisabeth. Dieses Bumsen lenkte uns beide ab, sodass die festen Peitschenhiebe gut erträglich waren. Elisabeth meinte zu mir, der dünne Riemen zur Fixierung meiner Vorhaut habe bei ihr besondere Lust erzeugt. Bevor ich abspritzen konnte, wurden wir losgebunden.
Nun wurde ich auf den Bock gespannt und Frau Doktor entschied, dass Birgit mir 5 Schläge mit dem Paddel auf jede Arschbacke statt 10 Rohrstockhieben geben sollte. Birgit schlug mäßig zu. Es brannte wie Feuer. Mein Schwanz erschlaffte zunächst; ab dem 7. Schlag kribbelte es angenehm in meinem Schwanz. Dann wurde ich vom Bock losgebunden und Frau Doktor schaute sich diesen dünnen, festen Riemen an, der meine Vorhaut zurückhielt. Dann nahm sie die Peitsche und schlug auf die Eichel. Ich quiekte, das brannte wie Feuer. Nach dem 6. Schlag legte sie mich auf eine Bank und ließ den Schwanz in ihre Möse gleiten; sie war etwas weiter als ihre Schwester. Sie war von der Reibung in ihrer Grotte begeistert. Kurz bevor ich kam, stieg sie von mir herunter und nahm nun einen Riemen, mit dem sie zunächst auf den Schwanz schlug, ohne die Eichel zu treffen. Das brannte heftig, machte aber auch Lust. Dann zielte sie wieder auf die Eichel und forderte die Schubert auf, sich vor mich zu knien, und bei einem der nächsten Schläge schoss mein Sperma heraus und traf die Titten von Birgit. Frau Doktor verrieb es auf den Titten und meinte: „Das ist beste Hautcreme.“
Nun bekam ich die letzten 10 Rohrstockhiebe, die teilweise nicht ganz so fest waren, aber ich hatte einen feuerroten Arsch mit blauen Flecken und Schwielen. Ich schaute mit zu, wie Elisabeth ihre letzten, viel härteren Rohrstockhiebe erhielt; diesmal heulte sie richtig. Anschließend aßen und tranken wir. Frau Doktor befahl dann: „Wachtmeister Schubert, sorgen Sie dafür, dass die weitere Strafe an dem Heller vollzogen werden kann.“ Sie meinte die erste sexuelle Benutzung. Birgit leckte meinen halbsteifen Schwanz und steckte mir einen Finger in den Hintern, und nach wenigen Minuten stand mein Freund wieder. Frau Dr. sagte: „Jetzt penetrierst du mit deinem schönen Schwanz mit dem Halteriemen die Freifrau vom Berg; sie hat gesehen, wie begeistert meine Schwester und ich von diesem Ding sind.“ Erstmals sah ich die Freifrau ganz nackt. Für ihr Alter waren ihre Möpse noch top in Schuss, und überraschenderweise war ihre Möse blank. Ich fing an, sie zu streicheln, stellte aber fest, dass ihre Fotze sofort einsatzbereit war; leider war sie weder so eng wie Sigrid und erst recht nicht wie Elisabeth. So rutschte mein Schwanz sofort durch bis zum Anschlag. Daraufhin knetete ich ihre dicken Möpse und kniff sie in die Warzen. Letzteres führte dazu, dass ihre Scheidenmuskeln arbeiteten; dadurch wurde mein Schwanz gedrückt und sie spürte auch den Draht deutlich. Sie fing an zu stöhnen und plötzlich kam ein Schwall aus ihrer Fotze. Als sie dann wieder ihre Muskeln anspannte, pumpte ich meinen Saft in sie.
Nach einer weiteren Stunde sollte ich eine junge Frau, 20 Jahre alt, die heute zum Zuschauen da war und vielleicht in den nächsten Wochen bestraft wird, ficken. Sie war sehr erfreut, diesen Drahtriemen zu spüren. Sie wollte zunächst in der Missionarsstellung genommen werden. Ich stellte fest, dass ihre Muschel sehr trocken war; deswegen begann ich, sie zu lecken. Als ich dann mit meiner Zunge ihre Klit bearbeitete, wurde es immer feuchter. Daraufhin knetete ich auch ihre kleinen Möpse, das gefiel ihr auch. Ich drang dann in der Missionarsstellung in sie ein; sie arbeitete aber kaum mit. Ich zog dann meinen Schwanz aus ihrer Möse, forderte sie auf, sich hinzuknien, und kniete mich hinter sie. Als Erstes gab ich ihr 4 Klapse auf ihren kleinen Arsch, dann penetrierte ich sie von hinten und zwirbelte ihre Nippel, die erstaunlich groß wurden, und plötzlich schrie sie: „Nimm mich härter!“ Dem kam ich nach und dann schrie sie ihren Orgasmus heraus. Ich verströmte mich gleichzeitig und füllte sie gut ab. Die letzten beiden Benutzungen wurden auf nächste Woche verschoben.
Eine Woche später hatte ich meine Strafe vollständig verbüßt und zwei Wochen später wurde ich nochmals bestraft. Damit durfte ich als Richter eingesetzt werden und durfte auch die Frauen bestrafen.
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