Es wäre sinnvoll, mindestens Teil 8 vorher zu lesen!
Die Doku Teil 9
Becky saß noch immer in der selben Position auf der Rückbank doch sie wurde unruhiger.
Schließlich hielt sie es nicht mehr aus und fragte: "Wo fahren wir eigentlich hin? Sind wir bald da? Ich möchte dir endlich die Strafe geben, die du wegen deiner süßen Gemeinheit verdienst!" und ließ mit sanften Bewegungen ihr Becken auf dem Sitz vor und zurück zucken.
Just in diesem Moment setzte wieder leichter Nieselregen ein und die Temperaturanzeige im Auto zeigte kühle 15°C an.
Aus diesem Grund fragte ich meine Frau: " Möchtest du nicht doch lieber nach Hause? Es wird für dich doch bestimmt ungemütlich bei diesem Wetter."
Doch meine Frau blieb standhaft und meinte: "Zu Hause ist es nicht so aufregend wie hier draußen! Sind wir denn endlich da?"
"Da sind wir!" sagte ich und bog in einen Feldweg ein, an dem etwa 500 m weiter eine alte Feldscheune stand.
Neugierig schaute Becky nach vorne und änderte zum ersten Mal ihre Sitzposition um das Gebäude besser begutachten zu können.
Die Scheune war ein typischer Zweckbau ohne viel Schnickschnack. Die Giebelseiten wiesen lediglich je zwei Öffnungen auf, die mit Brettertüren verschlossen waren und auf jeder Längstseite ein großes zweiteiliges Holztor. Auf der, der Landstraße zugewanten Seite war noch ein etwas größeres Gebüch gewachsen, wodurch das Bauwerk etwas verdeckt war.
Der hintere Giebel war außerdem mit einem Gerüst versehen und man sah, dass dort Reparaturarbeiten durchgeführt wurden.
Ich parkte unser Auto hinter der Scheune und ließ den Motor verstummen.
Becky nahm die Lokalität genauer unter die Lupe und fragte: "Woher kennst du das hier?"
"Ich war früher oft hier mit meinen Freunden und wir haben rumgetobt! Drinnen war früher viel Stroh, auf das wir von den höher gelegenen Balken gesprungen sind. Hatten viel Spaß damals!" und schaute ebenfalls auf das bekannte Bauwerk.
Dann sagte ich zu meiner Frau: "Na, wollen wir?"
Ohne eine Antwort öffnete Rebecca die Autotür und stieg aus. Zunächst erschreckte sie der kalte, grasige Boden wegen ihrer nackten Füße, doch hatte sie sich schnell daran gewöhnt.
Ich ließ sich Becky ersteinmal zurechtfinden und ging zur Scheune um einen Zugang zu finden.
Anders wie früher, waren die großen Tore beide verschlossen.
Also habe ich die Klappen in den Giebeln überprüft und hatte Glück, genau die Luke am Gerüst war einen Spalt offen.
Da der Wagen direkt am Gerüst geparkt war, ist mir dieses nicht gleich aufgefallen.
Becky, die sich wieder ins Auto gesetzt hatte, war es wohl doch etwas frisch, denn sie hatte sich wieder ihre Jacke übergezogen.
"Siehst du, dort können wir rein in die Scheune!" und zeigte in die Richtung der offenen Lade.
"Warum willst du da überhaupt rein? Das bißchen Regen ist doch nicht schlimm!" murrte Becky, die sich vor dem Besteigen des Gerüst scheute.
"Ach, sagt die Person, die sich ne Jacke angezogen hat!"
Entrüstet entgegnete meine Frau: "Ich bin sonst nackt, du Schlauberger! Rennst hier im kompletten Outfit rum und machst dich über mich lustig!"
"Nein, komm jetzt, das wird bestimmt geil! Nur wir zwei im Stroh! Bitte!" flehte ich meine Rebecca an.
Schließlich ließ sie sich überreden auf das Gerüst zu steigen, der stärker werdende Regen half mir bei meinen Argumenten, dass es drinnen wenigstens trocken ist.
Mit zögernden Schritten erklomm Becky die erste Leiter und bot mir einen unglaublichen Anblick! Das Zusammenspiel ihrer Po- und Oberschenkelmuskeln in Verbindung mit den dadurch entstehenden Bewegungen ihrer Schamlippen machte mich fast wahnsinnig. Am liebsten hätte ich sie gleich auf dem Gerüst vernascht aber der Regen trieb uns zum weitermachen.
Endlich waren wir auf dem Boden, der der Luke am nähsten war und sie ließ sich auch leicht öffnen, dennoch mussten wir über das Geländer des Gerüsts klettern um in das Gebäude zu gelangen. Becky stieß einen spitzen Schrei aus, als sie mit ihrer Scham aus Versehen das kalte Geländer berührte.
Doch dann war es nur noch ein kleiner Schritt zur Luke, den wir spielend meisterten.
Das Innere sah ganz anders aus als früher, Aufgeräumter! Stroh lag zwar immer noch da aber ordentlich aufgestapelte Quaderballen.
Die Halle war in 3 Buchten aufgeteilt und durch je drei Reihen Glasbausteine im oberen Drittelder Längsmauern mit Licht geflutet. An unserer Giebelseite gab es 4 abgeteilte, oben offene Räume, wahrscheinlich ehemalige Pferdeboxen.
Vor der, von unserer Seite, ersten Trennwand waren die Strohballen aufgetürmt.
Zu Beckys Glück war von innen eine kleine Treppe zu unserer Luke, das ersparte ihr den Sprung ins Stroh.
Die Treppe führte zwischen zwei Pferdeboxen nach unten und endete auf Höhe der Front, wo die Türen waren.
Die von uns rechts liegende Box war leer, die links liegenden zwei Boxen waren mit Brettern und Gerümpel vollgestellt.
Dann folgte eine zweite Treppe zur anderen Luke und schließlich die letzte Box, deren Inhalt man von unserer Position nicht einsehen konnte.
Links, in der Außenwand war noch eine Tür mit einem Glasfenster eingelassen, die af das Areal hinter der Scheune führte.
Von Außen ist dieser Bereich nicht einsehbar, denn er ist mit einer 2 Meter hohen Mauer umgeben, die nochmal die Grundfläche des Gebäudes umgab.Aber dies bemerkten wir erst später.
Also stiegen wir die Treppe hinunter um die Halle weiter zu inspizieren.
Unten angekommen gingen wir nach links um zur letzten Box dieser Giebelseite zu gelangen.
Schon beim Gehen, als die erste Trennnwand den Blick in die Halle freigab, fielen uns in der Mitte der zweiten Buchte, die zwei, ca 1m auseinander stehenden und 2 Meter hohen Stahlsäulen auf, an denen in verschiedenen Höhen Ösen angeschweißt waren.
Wir wunderten uns über diese Konstruktion, denn wir konnten sie keinem landwirtschaftlichem Zweck zuordnen.
Becky scherzte noch: "Na, hast du ein Seil dabei? Dann kannst du mich ja da festbinden!"
Wir gingen aber erst noch zur letzten Pferdebox um den Inhalt zu sehen.
Auch sie war leer, bis auf eine Holzplatte von 50cm mal 50cm, auf der ein oben abgerundeter 5cm dicker Holzpfahl angebracht war. Sah aus, wie ein Absperrpfosten, an dem man Flatterband anbringen konnte. Zum Spaß stellte sich Rebecca daneben. Das abgerundete obere Ende reichte ihr bis zum oberen Ende ihres Schambergs. " Komisches Ding!" meinte Becky.
"Soll ich dich mal draufheben? Dann kannst du nicht mehr weg!" schlug ich ihr lachend vor. "Das würdest du dir wünschen, was!?" gab sie ebenfalls lachend zurück!
Es wäre aber so gewesen. Selbst wenn sich Rebecca auf die Zehenspitzen stellen würde, käme sie von dem Pfosten nicht herunter. Es würden 2 cm fehlen, die weiterhin in ihr stecken und ein Weggehen verhindern würden.
In einer Ecke stand noch eine Stange, die Mittig ein Loch und an den Enden je vier Ösen, die im Abstand von fünf Zentimetern angebracht waren.
Nach kurzer Überlegung nahm ich die Stange und legte sie über den Pfahl. Das Loch in der Mitte passte perfekt.
Ich bat Becky, sich nochmals an den Pfahl zu stellen und die Füße auf Höhe der innersten Ösen zu stellen.
Das obere Ende reichte ihr bis zum Bauchnabel, was schon deutlich tiefer war als vorher.
Meine Frau war nun auch neugierig geworden und stellte von selbst ihre Füße an die äußersten Ösen.
Das Ergebnis war erschreckend, wenn Becky wirklich auf den Pfosten gestellt worden wäre. Dieser würde bis kurz unter den Brüsten in ihr stecken.
Meine Rebecca bekam eine Gänsehaut und schüttelte sich bei dem schaurigen Gedanken.
"Lass uns schnell weitergehen!" sagte Becky und verließ die Box.
Wir gingen dann zu den Stahlsäulen. Diese waren in den Boden eingelassen und hielten auch größeren Belastungen stand mit ihrem quadratischem Querschnitt von 10 mal 10cm.
Becky stellte sich probehalber mal zwischen die beiden Pfeiler und streckte die Arme nach oben. Dabei rutschte natürlich ihre Jacke wieder nach oben, wie es schon beim Selfy der Fall war. Das war so ein geiler Anblick!
"Spreitz jetzt noch die Beine und tu so, als wärst du in dieser Stellung dort festgebunden!" bat ich meine Frau.
Schon aus eigener Neugier kam sie meiner Forderung nach und stellte ihre Füße dicht an die Pfosten. Danach schaute sie nach oben und richtete ihre Arme zu beiden Seiten nach den obersten Ösen aus und sah anschließend nach unten.
Plötzlich blickte sie mich mit großen Augen an und sagte: "In was für einen Sado-Maso-Schuppen hast du mich hier geschleppt?" Entschuldigend antwortete ich: "Das wusste ich nicht, das muss erst später entstanden sein Bin gespannt, was wir hier noch entdecken!"
Lüsternd sah mich Becky an und sagte: "Aber erst machst du ein Foto von mir, ohne Jacke!"
Freudig stimmte ich zu und zückte mein Handy während meine Frau ihre Jacke auszog und achtlos von sich warf.
Nun wieder komplett nackt stellte sie sich abermals in der vorherigen Position zwischen die beiden Stahlpfosten.
Ich machte mehrere Fotos, auf denen Becky verschiedene Posen einnahm.
Das erste Foto war auch die erste Pose, die Becky eingenommen hatte. Dann folgte eins, wo meine Frau so tat, als würde sie versuchen sich loszureißen und verdrehte ihren Körper so, dass man zwar ihren Hintern sehen konnte aber ihre Extremitäten weitestgehend ihre Position beibehielten.
Das Dritte zeigte Becky mit in den Nacken gelegten Kopf.
Beim letzten ging ich um sie herum und fotografierte Becky von hinten, wobei ich in die Hocke ging um auch ihre nun geöffneten Schamlippen auf's Bild zu bekommen.
Das Handy wegsteckend, trat ich nun von hinten an meine Frau heran und legte meine Hände auf ihre Brüste. Sie waren kalt und ihre Brustwarzen standen hart hervor.
Näckisch fragte ich sie: "Na, stehen die vor Kälte oder Erregung?" und zwirbelte sanft ihre Nippel.
Ohne ein Wort zu sagen, griff sie meine rechte Hand und führte sie in ihren Schritt. Ihre Scheide war heiß und fühlte sich feucht an. Ich beugte mich etwas vor und ließ Zeige- und Mittlfinger duch ihre Weiblichkeit gleiten, was Becky mit einem Stöhnen quitierte.
Ich hob die Hand hoch und spreitze die Finger. Feine Fäden zogen sich, dünner werdend, dazwischen.
"Nun weist du's, ob vor Kälte oder Erregung!" meinte Becky spöttisch.
Meine Frau hatte nun auch ihre linke Hand gesenkt und auf meine an ihrem linken Busen gelegt.
Meine rechte Hand führte ich nun wieder nach unten und massierte weiter ihre Vagina.
Ihre linke Hand begann nun meine, an ihrer linken Brust liegende Hand, zu animieren, ihren Busen zu drücken und, durch ballen ihrer kleinen Faust über meiner starken Hand, zu quetschen.
Ihre Beine hatte Becky noch immer gespreitzt, ihren Kopf nach hinten an meine Schulter gelegt und genoss meine Berührungen.
Leise flüsterte ich ihr ins Ohr: "Und, stellst du dir gerade vor, doch gefesselt zu sein?"
Nach einem wohligen Seufzer hauchte Becky nur ein "Ja!" in den Raum.
"Möchtest du, dass ich dich fessle, wenn wir Sex haben?" bohrte ich weiter.
Wie in Trance wand sich meine Frau in meinen Armen und flüsterte: "Ja, ich wollte es schon lange mal probieren, habe mich aber nicht getraut, es dir zu sagen!"
Ich ließ von ihr ab und drehte Rebecca zu mir.
"Du kannst doch mit mir über alles reden. Ich würde dich für nichts verachten. Oder warum unterstütze ich dich sonst beim Ausleben deiner Neigung? Soll ich mal nachsehen, ob ich hier irgendwo ein Seil finden kann?"
Erschrocken sah mich Becky an und sagte: "Nein, nicht hier! Dieser Ort ist mir viel zu unheimlich. Was, wenn jemand herkommt? Schließlich sind wir hier eingebrochen!"
"Wer soll denn am späten Sonntag Nachmittag hier her kommen?" merkte ich an.
Nicht ganz beruhigt ging Becky nun weiter und wir setzten unsere Erkundungstour fort.
In der mittleren Buchte standen drei verschlossene Stahlschränke, eine Werkbank mit einer an den Ecken von Schraubenlöchern übersähten Arbeitsplatte und an der Wand lehnte ein klapparer Arbeitsbock aus Holz auf den ein Vierkantbalken montiert war. Allerdings so, dass nicht eine Fläche sondern eine Kante nach oben gerichtet war. Diese Kante wies auch im mittleren Bereich dunklere Verfärbungen auf.
Ich musste Becky recht geben, das Gebäude wurde wohl auch für BDSM-Spiele benutzt.
War es nur ein Paar oder eine Gruppe? Man konnte es nicht definieren.
Unser Weg führte nun zum größten Objekt, das man in der Halle sehen konnte. Schon beim ersten Überblick hatten wir am anderen Ende den riesigen Traktor stehen sehen, der wohl die Pferde ersetzte.
Die Luft um den Traktorwar erfüllt vom Gruch von Diesel und Motoröl. Man konnte die unbändige Kraft dieses Koloss regelrecht riechen.
Beflügelt von der Aussicht mal Sex in einem Traktor-Fahrerhaus zu haben, bestieg ich die Tritte um zur Tür der Kabine zu gelangen.
Enttäuscht musste ich feststellen, dass sie verschlossen war. Auch die andere Seite war zu.
Also sahen wir uns weiter in dem Gebäude um.
Diese Giebelseite war genau so gebaut wie die andere.
Vier Pferdeboxen und dazwischen die kleinen Treppen zu den Luken.
Der einzige Unterschied war, dass hier alle Boxen mit Stroh ausgelegt aber sonst leer waren.
Hinter dem Traktor, am hinteren Tor, stand noch ein Fahradanhänger oder so etwas.
Könnte auch ein defekter Sulky vom Trabrennen sein, da die Holme anscheinend abgebrochen waren, das uns zugewande Heck stand ziemlich hoch. Auch die Räder waren wohl eher von einem Fahrrad und das Ganze sah nach Eigenbau aus.
Ich wollte mir das Vehikel gerade näher ansehen als unvermittelt Motorengeräusche zu hören waren und das Platschen von Pfützen, die von Autorädern durchfahren wurden.
Wir konnten hören, wie der Wagen neben dem Tor hielt und der Motor verstummte. Eine Autotür wurde geöffnet und eine männliche Stimme rief energisch: "Nun komm, es ist mir scheißegal, ob deine Schuhe matschig werden. Ich hatte dich gewarnt und nun musst du die Konsequenzen tragen."
Daraufhin erklang eine weinerliche weibliche Stimme: "Ach, Veit, beruhige dich doch! Wir können doch über alles reden. Du musst das nicht tun!"
Durch diese Worte wohl noch wütender geworden, rief der Mann: "Komm, steig jetzt raus, sonst hole ich dich und dann Gnade dir Gott!"
Es folgte zunächst das Geräusch einer sich öffnenden Autotür und daraufhin das vorsichtige Gehen einer Person durch aufgeweichten Boden.
Nun wurde uns klar, dass diese Personen in die Scheune kommen werden, da ein Schlüssel von außen in das Schloss des großen Tors gesteckt wurde.
So leise wie möglich rannten Becky und ich an's andere Ende der Scheune. Beim Laufen griff ich noch Beckys Jacke, die noch auf dem Boden bei den Stahlsäulen lag. Kaum hatten wir den anderen Giebel erreicht, wurde das Tor geöffnet. Uns blieb nur noch die Möglichkeit in die nächste Pferdebox zu flüchten um nicht entdeckt zu werden.
Es war eine der beiden mittleren, die mit Gerümpel vollgestellt war, welches uns etwas mehr Deckung gab.Trotzdem konnten wir die Halle gut einsehen um zu schauen, was dort vorging.
Am nun offenen Tor konnte man sehen, wie von außen eine elegant gekleidete Frau regelrecht ins Innere gestoßen wurde. Sie konnte sich gerade noch abfangen um nicht hin zu fallen.
Die Frau war etwa 1,75 Meter groß, hatte brünette Haare und war von schlanker Statur. Ihre Brüste schienen gemacht zu sein, denn sie standen unnatürlich hervor. Der Po war straff und wölbte sich prall in ihrem Rock.
Nun betrat ein muskulöser, großer Mann die Halle und schloß das Tor.
Er überragte die Frau um eine Kopflänge und war ihr kräftemäßig bei weitem überlegen.
Becky raunte mir zu: "Ich kenne die. Das ist der oberste Chef der Firma, bei der ich arbeite und sie ist seine Ehefrau. Er ist ganz in Ordnung, hart aber gerecht. Das muss man wohl auch sein als Inhaber einer Firma.
Sie hingegen ist eine Despotin, die sehr respektlos und hochmütig auftritt. Selbst die Abteilungsleiter behandelt sie von oben herab. Gerüchten zufolge soll sie auch den Hausangestellten nicht nett gegenüber stehen!"
Das weckte mein Interesse an den Vorgängen noch mehr.
Sich der Frau zuwendend zischte er erzürnt: "Ich habe dich gewarnt! Schon bei unserer Heirat habe ich dir gesagt, ich möchte eine ansehnliche Frau, keine Bohnenstange und auch keinen Pfannkuchen. Du bist jetzt schon seit drei Wochen sieben Kilo über deinem Idealgewicht! Meine Bitten, das zu ändern hast du ignoriert und nun sind wir hier!"
Mit flehender Stimme wandte sich die Frau nun an ihren Mann: "Schatz, komm doch zu dir, tu mir das nicht an! Ich werde alles tun, was du möchtest aber erspare mir diese Erniedrigung!"
Mit einer abwinkenden Geste brummte er nur: "Schluß jetzt, hör auf zu jammern und sieh den Tatsachen ins Auge! Du wiegst sieben Kilo zuviel, also wirst du sieben Kilometer laufen!"
"Dann lass mich laufen aber doch nicht so! Ich flehe dich an, mach mit mir, was du willst. Stell mich auf den Pfahl, setz mich auf das spanische Pferd, fessle mich an den Pranger aber erlass mir dieses Laufen, wie du es vorhast! Ich kann das nicht noch mal ertragen! Diese Demütigung!"
Bei diesen Worten sah mich meine Frau in unserem Versteck entsetzt an und flüsterte mir ganz leise zu: "Was kann schlimmer sein, als sich auf diesen vermaledeiten Pfahl stellen zu lassen?"
Ich zuckte nur mit den Schultern und beobachtete die Szene weiter.
Der Mann, Veit, trat jetzt an seine Frau heran und befahl ihr ruhig aber bestimmt: "Hör auf zu jammern und mach jetz. Runter mit den Klamotten oder soll ich das tun? Bezahlt hab ich sie ja, also gehören sie mir. Und!" betonte er energisch: "Du wirst auch so in die Stadt laufen, nicht nur hier!"
Erneut appellierte die Frau an ihren Mann, doch gnädig mit ihr zu sein und von seinem Ansinnen abzulassen.
Doch er ließ sich nicht erweichen: "Du ziehst dich jetzt auf der Stelle komplett aus und ergibt dich in dein Schicksal! Denn es gibt da noch etwas, was mich ärgert!"
"Schatz, was habe ich dir getan, dass du mich so behandelst?"
Ihr Ehemann stellte sich vor ihr auf und begann mit seiner Erklärung: " Die 7 Kilo zuviel hätte ich sogar noch verzeihen können aber es sind jetzt schon mehrere Klagen von unseren Hausangestellten über Johann wegen dir an mich herangetragen worden. Das diese auch der Wahrheit entsprechen, habe ich Stellenweise auch selbst mitbekommen. Leugnen nutzt dir also nicht. Du lebst in unserem Haus wie eine Königin, musst dich um nichts kümmern oder arbeiten. Da verlange ich aber auch, dass du die Arbeit anderer respektiertst und sie nicht beschimpfst, wenn durch ihre Arbeit die Kleidung verschmutzt ist!"
Resignierend ließ die Frau nach diesen Aufführungen die Schultern sinken und begann sich auszuziehen.
Zuerst ihre Jacke. Sich hilflos umschauend, suchte sie einen Platz, wo sie ihre Kleidung ordentlich und sauber ablegen konnte.
Genervt griff Beckys Chef die Jacke seiner Frau und warf sie auf den Boden. "Weiter!" blaffte er sie an.
Scheu zog sich die Frau weiter aus. Bluse und Rock folgten der Jacke auf den Boden vor ihr.
Die Frau bot jetzt einen heißen Anblick. Nur mit einem strahlend weißen Spitzenbody bekleidet, der wohl mehr gekostet hat als Becky im Monat verdient, stand sie vor ihrem Mann.
Sie machte Anstalten, verführerisch auf ihren Mann zu zu gehen, doch er fuhr sie an: "Los, runter mit dem Fummel! Ich hab nicht ewig Zeit!"
Wütend griff sie sich in den Schritt und löste die Haken, worauf der Body an Straffheit verlor.
Sekunden später hatte sie den Body ausgezogen und hielt ihn in der Hand. Nackt und frösteld stand sie in der Halle und verdeckte ihre Brüste mit dem linken Unterarm und hielt ihre rechte Hand mit dem Body vor ihre Scham.
"Was tust du da?" fragte ihr Mann.
"Ich wollte meine Unterwäsche nicht ablegen, damit ich den Body nachher wieder anziehen kann." sagte die Frau verunsichert.
Daraufhin sagte er: "Oh, du wirst nachher alles wieder anziehen, das verspreche ich dir! Aber vorher werde ich dir wieder etwas Demut lehren!"
Erschrocken sah die Frau ihren Mann an: "Was hast du mit mir vor? Reicht nicht das demütigende Laufen, welches du mir angekündigt hast? Hat das etwas mit dem Traktor zu tun? Warum steht der hier?"
Rebeccas Chef trat nun noch näher an seine Frau heran: "Ja, es hat etwas mit dem Traktor zu tun! Ich habe ihn extra von Hermann, meinem Freund, herbringen lassen. Melanie, um zu Verstehen, dass man durch Arbeit auch schmutzig werden kann, wirst du jetzt den Motorblock reinigen! Zumindest sollten die Ölflecke verschwinden!"
Völlig verstört über diese Worte sah sie ihren Mann an und fragte ratlos: "Womit soll ich den denn putzen? Ich hab doch noch nicht mal einen Lappen, geschweige Wasser!"
Mit einem verschmitzten Lächeln gab er entwaffnend zurück: "Du brauchst kein Wasser und du hast einen Lappen, da in deiner Hand!"
Mit blanken Grauen in den Augen sah Melanie, deren Namen wir jetzt kannten, auf den weißen Boby in ihrer Hand!
Veits Stimne riss Melanie aus ihrer Schockstarre: "Auf jetzt!" und als Bekräftigung seiner Aufforderung schlug er ihr kräftig auf den Hintern.
Erschrocken zuckte Melanie zusammen und ging, wie in Trance, zum Motor des Traktors.
Erst jetzt konnten wir auch einen Blick auf die nackte Melanie werfen. Ihe Brüste hatten Implantate, das wusste jeder, der in der Firna arbeitete. Ihre Figur war keineswegs zu füllig und wohlgeformt. Auch ihr Hinterteil war nicht ausladend sondern straff und knackig. Von vorne bot sie ebenfalls einen erotischen Anblick. Ihr Schamhaar war bis auf einen mittigen, kurz getrimmten 2 Zentimeter breiten Streifen rasiert.
Am Traktor angekommen und in Erkenntnis ihrer Ausweglosigkeit hob sie ihre Arme und begann ihren Body über das verschmutzte Metall zu reiben.
Schon nach wenigen Handbewegungen war das leuchtende Weiß des erotischen Kleidungsstücks einem schmutzig-grauen Farbton gewichen.
Nachdem sie 5 Minuten gewischt hatte, befahl ihr Veit, den Body auf den Vorderreifen des Traktors zu legen, was sie auch tat.
Voller Öl, ausgelaufenen Diesel und mit toten Insekten bedeckt, legte Melanie das Kleidungsstück angeekelt dort ausbreitend ab.
Ihr Mann, der die Aktion aus fünf Meter Entfernung beobachtet hatte, trat nun wieder an sie heran: "So, nun mach mit den anderen Sachen weiter. Der Traktor ist noch nicht sauber!"
Abermals versuchte sie Veit von seinem Vorhaben abzubringen doch der sagte nur: "Weiter! Oder möchtest du das Öl ablecken?"
Daraufhin wante sich Melanie den am Boden liegenden Kleidungsstücken zu, hob sie auf und ging um den Traktor herum. Abermals begann sie die Maschine zu putzen.
Als nächstes sollte sie mit ihrer Bluse weiter machen.
Letztendlich war ihr gesamtes Outfit völlig verdreckt.
Außer Atem von der ungewohnten Anstrengung und total verschwitzt stand Melanie vor ihrem Mann ohne Maßnahmen zur Verdeckung ihrer Nacktheit vorzunehmen.
Veit sagte dann: "Das war der erste Teil! Nun kommt der Lauf! Geh bitte und hole den Wagen!"
In der Gewissheit, dass Widerspruch unnötig ist, ging sie nach hinten und kam kurz darauf, den Fahrradanhänger hinter sich herziehend, zurück.
Erst jetzt konnten wir, Becky und ich, uns den Wagen genauer ansehen.
Ein einfacher, geschweißter Rahmen aus 3/4- Stahlrohr an dem am hinteren Ende eine Sitzschale angebracht war, wie man sie von alten Ackergeräten kennt.
Darunter war auf beiden Seiten eine Strebe angeschweißt, die von je 2 Strützstreben verstärkt wurde. Die eine Stützstrebe war nach vorne gerichtet, die andere mittig nach innen. Unten war auf jeder Seite ein Achslager angebracht durch die eine Welle führte an der Mountenbikeräder aus Aluminium befestigt waren.
An der Stelle, an der die nach vorne gerichteten Stützstreben auf den Hauptrahmen stießen, waren Fußstützen angebracht, in die man während der Fahrt die Füße ablegen konnte.
Die Seitenholme des Rahmens waren 2,5 Meter lang und waren vorne mit einem 60 Zentimeter langen Rohr verbunden.
Mittig an diesem Rohr war ein 40 Zentimeter langes Rohr verschweißt, das nach innen ragte.
Daran wiederum war nach 25 Zentimetern ein bronzener, 20 Zentimeter langer Tannenzapfen, aufrecht stehend, angeschraubt.
Rebecca erfasste die Situation als erstes und hielt sich die rechte Hand vor den Mund und die linke schützend vor ihre Scheide.
Jetzt begriff auch ich!
Veit ging nun in die zweite Buchte und schloß den mittleren Stahlschrank auf während Melanie ihm sehr langsam folgte.
Als sie endlich neben ihrem Mann angekommen war, streckte sie ohne Worte ihre Arme nach vorne.
Wortlos nahm auch er nun einen Karton aus dem Schrank auf dem "Stute" stand und stellte ihn auf die Werkbank vor sich.
Melanie begann bei dem Anblick leise an zu wimmern.
Veit griff nun in den Karton und nahm ein schalenförmiges Lederteil heraus.
Dieses legte er seiner Frau an den Unterarmen an und zurrte es mittels Riemen fest. Die Unterarmfessel reichte von der Armbeuge bis zum Handgelenk und war mit kleinen Karabinerhaken und Ringen bestückt.
Nachdem er auch den anderen Unterarm mit der Fessel versehen hatte, ging er wieder zum Karton und holte ein Geschirr heraus. Dieses legte er seiner Frau so an, dass ihre Brüste angehoben und somit noch weiter vorstanden.
Als nächstes kam ein zehn Zentimeter breiter Ledergürtel, den er um ihre Tallie legte und ebenfalls mit Riemen fest anzog.
Von dem Gürtel hingen, wie bei einem Strumpfhalter, vorne und hinten über den Beinen kleine Lederriemen angebracht waren, die unten in einen Ring endeten. Mittig war noch in jedem Riemen eine Schnalle eingelassen, um die Länge der kleinen Riemen zu variieren.
Es folgte nun eine Haube, die oben ein Federbüschel und an den Seiten auf Höhe der Augen Scheuklappen aufwiesen.
Es war surreal, wie aus dieser, vormals elegant gekleideten, hochnäsigen Frau innerhalb kurzer Zeit eine lächerliche Karikatur eines Ackergauls wurde.
Doch ihr Ehemann war noch nicht fertig mit ihrer Verwandlung.
Mit den Worten: "Du brauchst als richtige Stute noch einen Schweif!" trat er an sie heran und hielt ihr einen Analplug hin, an den 50 Zentimeter echtes Pferdehaar befestigt war.
"Du darfst ihn befeuchten!" hielt er seiner Frau die Spitze des Plugs vor den Mund.
Angewidert von der Funktion des vorgehaltenen Objekts kniff sie die Lippen zusammen und wante den Kopf ab.
"Gut, wie du willst!" reagierte Veit und mit wenigen Handgriffen hatte er Melanie am Nacken gepackt. Kurzerhand hatte er ihren Kopf nach unten gedrückt und zwischen seinen Beinen verklemmt. Das Unterschieben seines rechten Unterarms unter ihrer Hüfte hob ihren Unterkörper nach oben und ließ, trotz ihres Strampelns, Melanies Pobacken kuer unter seinem Gesicht auseinander klaffen.
Ein gezieltes Spucken seines Speichels auf ihre Rosette und das Rollen der Spitze des Sex-Spielzeugs darin, führten letztendlich dazu, dass Veit die Spitze des Plugs auf ihren Anus setzte und stetig mehr Druck ausübte.
Panisch unternahm seine Frau einen letzten Versuch der Gegenwehr, den er energisch unterband indem er sie vor seiner Brust zusammen klappte wie ein Taschenmesser und nun auch ihre Beine in seinen Griff mit einbezog.
Letztendlich körperlich völlig wehrlos gemacht, appellierte sie in ihrer Verzweifelung noch verbal an ihren ehelichen Peiniger, doch von ihr abzulassen: "Veit, nein, erspar mir diese Demütigung, ich flehe dich an.... nein..... nein.. !
Doch er kannte kein Erbarmen. Er drückte den Plug Zentimeter für Zentimeter immer tiefer in ihren Körper, was sie mit einem lauter werdenden Schmerzensschei quitierte.
Ein finales: "eeeeeeeeeeiiiiiiiiiaaaaaaaaa!" welches durch die zusammen gebissenen Zähne herausgepresst wurde und abrubt endete, bedeutete, dass das anale Sexspielzeug seine endgültige Position erreicht hatte und in ihr steckte.
Veit beugte sich nach vorn und setzte seine Frau behutsam ab und gab ihren Kopf frei.
Als sie sich dann aufgerichtet hatte, konnten wir in ihr hochrotes Gesicht schauen.
Veit ging um Melanie herum, betrachtete sein Werk und sagte: "Nun noch die Stiefel und du bist bereit für den Lauf!"
Melanie fuhr erschrocken herum und rief: "Nein, nicht die Stiefel, da laufe ich lieber barfuß!"
Ihr Ehemann ließ sich von ihren Worten nicht beeindrucken und ging abermals zum mittleren Stahlschrank. Dort öffnete er die zweite Tür, wodurch nun der gesamte Inhalt sichtbar wurde.
Neben weiteren Kartons mit den Aufschriften: "Hexe", "Sklavin", "Hure" und "Hündin", wurden auch im unteren Bereich des Schranks verschiedene Stiefel sichtbar.
Veit griff eines der Stiefelpaare und brachte sie zu Melanie.
"Du weist vom letzten Mal, ohne die Stiefel ist der Wagen nicht im Gleichgewicht und es wird nur schwerer für dich!" erklärte Veit die Notwendigkeit der Stiefel und stellte sie mit einem metallischen klacken vor Melanie.
Gentleman-like hielt er ihr sogar die Hand hin um ihr beim reinschlüpfen behilflich zu sein.
Die Stiefel reichten ihr angezogen bis zur Mitte der Wade. Die Füße mussten um 60° nach unten abgewinkelt werden, sodass Melanie nur auf den Zehen und dem vorderen Fußballen stehen musste. Ihre Hacken bildeten das obere Ende der Pferdefesseln. Die Sohle der Stiefel bildeten einen Pferdehuf, der, dem Klang beim hinstellen, sogar mit einem Hufeisen beschlagen war.
Nachdem Melanie in den Stiefeln stand, ging Veit in die Knie und verschnürte die Senkel so fest, dass Mrlanies Waden ihr Gewicht mit trugen.
Veit trat nun ein paar Schritte zurück und betrachtete sein Werk und hielt es für gut.
Melanie fühlte sich in ihrer Rolle sichtbar unwohl und spielte nervös mit den Karabinerhaken ihrer Armmanschetten herum.
Sie zuckte regelrecht zusammen, als Veit ihr nun befahl, sich in das vordere Ende des Rahmens zu stellen.
Langsam und zögerlich kam sie seiner Aufforderung nach, in der Gewissheit, was ihr gleich widerfahren wird.
Das Klacken ihrer Schritte hallte im Raum nach.
Letztendlich hatte sie die, ihr zugewiesene Position erreicht. Ab jetzt ging alles sehr schnell. Veit ging kurz noch zum Schrank, nahm etwas heraus und ging zum Wagen zurück. Dort drückte er Melanie ein Kondom in die Hand, das sie über den bronzenenTannenzapfen Rollen musste, worauf er einen Klecks Gleitcreme darauf verteilte.
Ohne Umschweife griff Veit in ihr Brustgeschirr, zog Melanie daran in Stellung und führte ihr den Zapfen in die Vagina ein.
Auf Anweisung Ihres Mannes musste Melanie den Rahmen so weit hochziehen, dass der Zapfen restlos in ihr steckte. Ihr Mann zog sogar ihre Schamlippen nach außen, damit sie dem Eindringen des Zapfens nicht im Wege stehen.
Endlich saß der Zapfen perfekt und Veit begann mit den kleinen Riemen, deren untere Ringe in kleine Haken an der Seite unterhalb des Zapfens eingehangen wurden, den Wagen an Melanie zu fixieren.
Mit kräftigen Ruck zog er Riemen für Riemen so fest, dass sich jede Bewegung Melanies sofort auf den Wagen übertrug.
Was dann geschah, konnten Becky und ich nicht sehen, da Veit die Sicht versperrt aber er schien sich mit ihren Brüsten zu beschäftigen.
Schließlich stieg er hinter seiner Frau in den Rahmen, fixierte ihre Arme, hinter dem Rücken verschränkt, mit den Armmanschetten und setzte sich auf die Sitzschale.
Becky sah mich etsetzt an, als sie sah, dass sich ihre Befürchtung bewahrheitete. Melanie musste den Wagen mit ihrer Weiblichkeit ziehen.
Veit gab nun das Signal zum Losgehen und Melanie zog unter lautem Stöhnen an.
Das Stöhnen wurde lauter, als sie kurz darauf in unsere Richtung abbog.
Beim näherkommen, begriffen wir, was Veit an ihren Brüsten gemacht hatte. Melanie hatte Stabpiercings in ihren Brustwarzen, an die er eine dünne Schnur befestigt hatte. Er lenkte den Wagen durch das ziehen an ihren Busen.
Becky drückte schützend ihren linken Unterarm auf ihre Brustwarzen und wir duckten uns tiefer, um nicht entdeckt zu werden.
Drei Meter vor der Box änderte Melanie, unter einem schmerzerfüllten Quiken, die Richtung und zog den Wagen in einem kleinen Bogen wieder zurück zum Traktor.
Dort angekommen, stieg Veit ab, öffnete das hintere Tor und zog Melanie am Kopfgeschirr nach draußen.
Kurze Zeit später hörten wir, wie Veit: "Los!" rief und daraufhin der Klang von Hufeisen, die auf Sand traten.
Neugierig aber vorsichtig, weiterhin den Schritten Melanies lauschend, verließen wir unser Versteck und gingen zu der kleinen Tür mit dem Fenster neben den Strohballen.
In genügendem Abstand, dass man uns nicht sehen konnte, beobachteten wir das Geschehen draußen.
Auf dem hinteren ummauerten Gelände war ein großer Sandplatz und an der rückwärtigen Wand war auf der ganzen Länge ein vier Meter tiefes Schleppdach angebaut.
Melanie musste den Wagen mal im Kreis, mal in Form einer 0 oder einer 8 ziehen. Das rhythmische Stampfen ihrer Schritte, verbunden mit ihrem angestrengten Stöhnen konnte man bis hier drinnen hören.
Becky sagte nur: "Egal, wie die blöde Kuh auch ist, sowas wünscht man keinem. Lass uns abhauen, ich kann nicht weiter zusehen."
Ohne ein Wort griff ich die Hand meiner Frau und zog sie zur kleinen Treppe, auf der wir das Gebäude betreten hatten.
Nach wenigen Augenblicken waren wir an unserem Auto angekommen, setzten uns hinein und fuhren weg.
Alle Rechte liegen bei mir. Die Personen sind frei erfunden, jegliche Übereinstimmung ist rein zufällig.
Curious how it goes on?
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