Oma verliess den Keller, ich blieb regungslos liegen. Es war überstanden, mein Po brannte wie Feuer, unvorstellbar, aber mein Schluchzen liess langsam nach. Ich glaubte, mich nicht rühren zu können, wie festgeklebt auf der Arbeitsplatte der Werkbank, aber die auch zu drücken begann. Ich berührte mit den Fingern der rechten Hand ganz vorsichtig meinen Po. Er war wirklich glühend heiss und schmerzte wieder wie zuvor als ich das leichte streifenförmige Relief ertastete. Sie hatte es wirklich so gemacht, wie ich es mir ausgemalt, vorgestellt und herbeigesehnt hatte. Jetzt hatte ich doch Zweifel, ob und wozu diese Schmerzen gut waren ? Aber es mischte sich auch schon etwas Stolz und Genugtuung mit meinen Gefühlen, dass ich es erreicht und überstanden hatte.
Ich stützte mich also auf meinen Armen ab, um meinen Oberkörper zu erheben, mein linkes Bein von der Werkbank zu nehmen, am Boden Halt zu suchen, ich musste mich schon festhalten, um nicht umzusacken.
Dann stand ich da, fasste auch auf die linke Poseite, welche genauso verstriemt war und wie eingeschnitten brannte. Oh Oma, was habe ich mir da nur eingeheimst...
Es war nicht daran zu denken, mein Höschen wieder anzuziehen. Ich zögerte sogar, das Leinenkleid wieder überzustreifen, aber ganz nackt wollte ich auch nicht hochgehen.
Also liess ich es vorsichtig über Schultern, Brust und Becken gleiten. Ob ich wohl am Tisch werde sitzen können ?
Den Nachmittag stellte ich mir schon vor auf dem Bauch liegend in meinem Zimmer zu verbringen.
Ich nahm meine schwarze Wäsche und ging wortlos barfuss, ganz vorsichtig die Stufen hinauf, auch nicht wissend, wie ich Oma jetzt gegenüber treten und in die Augen sehen sollte. Ich hatte nicht mal ein Taschentuch...
Ich konnte mir schon vorstellen, dass Lisa sich jetzt erstmal etwas sammeln musste. Ich hatte sie wirklich nicht verschont, aber das war es ja was sie wollte, brauchte und damit verdient hatte. Der Po war schon arg rot, an einigen Stellen tiefblau und ordentlich kreuz und quer verstriemt. Aber die Haut war nicht aufgeplatzt, darauf wusste ich schon noch achtzugeben. In spätestens 14 Tage würde nichts mehr davon zu sehen sein.
Da hörte ich die Kellertür sich öffnen, ganz zaghaft, ich schaute aus der Küche und sah sie wie ein kleines Mädchen, den Kopf hängend, noch schniefend verheult, ganz vorsichtig ein Fuss vor den anderen setzend sich mir nähern.
« Du hast es überstanden, und ich hoffe, es wird dir eine gute Lektion und Lehre gewesen sein Lisa », sagte ich streng. « Ja, danke Oma » und sie begann wieder zu weinen. Ich nahm sie in meine Arme, vorsichtig nur am Rücken, um ihr nicht noch mehr wehzutun. Sie schüttelte sich noch in Tränen durch, und ich hielt sie dabei ganz fest.
Auch das hatte sie jetzt verdient. Dann gab ich ihr einen Kuss auf die Stirn, das bereitliegende weiche Taschentuch, wischte ihr mit dem kühlen Waschlappen Schweiss und Tränen ab und wies sie zu dem grossen weichen Kissen auf dem Stuhl, das sie jetzt brauchen würde.
Ein grosser Löffel Brocoliauflauf und ein Glas Apfelsaft warteten schon auf sie.
« Ich gebe dir auch hinterher einen Beutel Eiswürfel » sagte ich aus alter Erfahrung vorausschauend. Lisa blickte dankbar auf, und setzte sich ganz vorsichtig auf das Kissen, nicht ohne das Gesicht zu verziehen. Es bestätigte nur, das die Stock seine Wirkung nicht verfehlt hatte.
« War es schlimmer oder so wie du es erwartet hast ? » wollte ich dennoch wissen.
« Oh es war furchtbar, Oma, es tat so weh, ich dachte ich halte es nicht aus und es hört gar nicht mehr auf. Kaum zu glauben, dass es nur 25 waren. Und du hast wirklich noch Übung darin. » Da musste sie sogar zwinkern und ich erwiderte ihren Anflug eines Lächelns.
« Kann ich heute Nachmittag denn etwas ausruhen ? », fragte sie noch. « Na sicher doch mein Kind, das muss jetzt auch sein. »
« Aber morgen früh, will doch Sandy kommen... » fügte Lisa dann hinzu. « Ach du wirst sehen, morgen geht es schon wieder viel besser, und ihr könnt auch zum See baden gehen, aber mit dem Fahrrad wird es wohl etwas wehtun. »
Ich dachte nur erneut, was ich wohl für eine tolle Oma habe, die einfach alles versteht. Ich beeilte mich, so schnell wie möglich den Teller leer zu essen, den erfrischenden Apfelsaft zu geniessen, nahm dankbar die Eiswürfel in einem kleinen Kissenbezug und hatte es eilig in mein Zimmer aufs Bett zu kommen und das Leinenkleid abzulegen.
Vorher ging ich aber kurz ins Bad, und schaute mir die Bescherung im Spiegel an. Ich erschrak schon etwas ob der roten Striemen und den blauen Flecken...Dann liess ich mich nackt auf den Bauch aufs Bett fallen, und blieb erstmal so regungslos liegen, um zu begreifen, was ich wirklich erlebt und überstanden hatte...und dann stieg auch so langsam die Erregung daran zwischen meinen Beinen wieder an, so wie wenn ich aus dem Traum vom Kindergarten erwachte, und meine rechte Hand mit ihren warmen weichen Fingern fand den Weg zu meinen Brüsten dann über den Bauch zwischen den leicht dunkelblonden Flaum zu meiner Lustperle. Aber jetzt war das Gefühl noch viel intensiver als sonst. Ich brauchte kaum 25 Sekunden, bis ich mich leicht stöhnend, schüttelnd meiner Erregung hingab, die ich seit 2 Tagen ebenso so sehr herbeigesehnt hatte. Die Eiswürfel brachten Linderung bevor ich schliesslich in den benötigten Schlaf fiel.
Aus dem Zimmer hörte ich nur ganz leise Barfusschritte auf dem Parkett, nachdem Lisa sich im Spiegel von ihrer Zeichnung überzeugt haben musste. Ich hörte die Matratze leicht quietschen, als sie sich fallenliess und etwas später erneut.
Ein Lächeln fuhr über mein Gesicht, und ich wusste das Lisa alles bekommen hatte, was sie heute gebraucht hatte.
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