Das schnuckelige Hotel.
Das Hotel lag mittig in der touristisch geprägten Altstadt die Fenster zum Marktplatz waren Bodentief mit französischen Balkonen aus Glas.
Ich fand es bei einer Geschäftsreise, vor ein paar Monaten, vor allem die Aussicht auf den Marktplatz und, wie ich bei einer Besichtigung von außen feststellte, die Möglichkeit, bei geöffneten Vorhängen in die Zimmer hineinzusehen gefielen mir besonders.
Die Möglichkeit den Vorhang zeitgesteuert zu bewegen, fand ich besonders gut, somit war es möglich ohne großen Einfluss der Straßenlaternen einzuschlafen, allerdings konnte man von der aufgegangenen Sonne geweckt werden.
In mir reifte ein Plan für ein erotisches Abenteuer.
Wochenendtripp.
Wir checkten gemeinsam ein und beließen vorerst die Koffer auf dem Zimmer und erkundeten die kleinen Gassen und Winkel der Stadt, ich stellte meiner Frau einen erotischen Leckerbissen in Aussicht jedoch ohne konkreter darauf einzugehen.
Vor dem Abendessen im Hotel gingen wir kurz aufs Zimmer, um uns frisch zu machen und um unser Gepäck auszupacken. Ich zeigte meiner Frau die Funktion des Vorhangs per Schalter verschwieg allerdings die Zeitsteuerung.
Nach dem vorzüglichen Abendessen wollte meine Frau noch schnell auf dem Zimmer Duschen, ich ging unter einem Vorwand nochmals zum Auto und holte eine kleine Sporttasche .
„Bereit für eine kleine Session?“ fragte ich.
Mit einem Handtuch um den Körper kam meine Frau aus dem Bad und betrachtete den Inhalt der Sporttasche auf dem Bett.
Ich hatte vorsorglich noch ein paar Utensilien eingepackt welche Sie nur zum Teil kannte. Manschetten, die mit Ösen versehen um Hand- sowie Fußgelenke gelegt werden konnte kannte Sie, die Spreizstange allerdings war ihr neu.
Zudem weitere Karabiner und Seile und die Schlafmaske, welche hervorragend als Augenbinde funktioniert.
„Also das ist die erotische Überraschung? Dann bin ich gespannt.“
Auf dem Bett sitzend legte ich Ihr die Manschetten um die Arme und um die Fußgelenke. Ich verband zwei Seile mit den Ösen der Armmanschetten.
Nun stellte ich sie vors Fenster. Mit der Blickrichtung zum Vorhang führte ich die Seile rechts und links über die Stangenhalterung des Vorhangs zurück zu den Ösen der Fußmanschetten, zudem setzte ich zwischen die Füße die Spreizstange.
Ich öffnete den Knoten des Handtuchs, umfasste von hinten ihre Brüste und spielte ein wenig mit den Nippeln. Ich fuhr leicht mit den Fingern auf der Innenseite der Schenkel nach oben und spürte die aufsteigende Erregung in ihr. Nun versah ich ihre Augen mit der Schlafmaske und entfernte mich ein wenig von Ihr.
„Schön schaust Du aus wie du dastehst.“
Ich verließ das Zimmer. Und betrat nach wenigen Augenblicken den Marktplatz. Ein paar Leute saßen an um die Tische der Kneipen mit Außengastronomie. Ich setzte mich an einen leeren Tisch, und bestellte ein Glas Wein beim vorbeigehenden Kellner, ich schaute auf die Uhr.
Nachdem die Tür ins Schloss gefallen war, war meine Frau wahrscheinlich noch arglos, allerdings wird das Geräusch des gleich zeitgesteuerten Vorhangs ihr vermutl.. einen gehörigen Schrecken zufügen.
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