Über den bdsmlr-Blogg bin ich in Kontakt mit einem Herrn getreten.
Er erklärte mir, dass er sich für BDSM, 24/7 Sklavenhaltung und DEBRIS interessiere und seine Frau wie auch er und weitere Bekannte und dominate Freunde, mit der Erziehung vorwiegend devoter Frauen, Erfahrung haben.
Sofern die Voraussetzung stimmt und die oder der Sub genügend devot und masochistisch veranlagt ist, kann eine Sklavenerziehung durchaus real werden. Es gibt jedoch deutlich weniger Damen und Herren, welche sich für männliche Sklaven interessieren. Weibliche "Objekte" wie er sie nennt, sind viel mehr gesucht und wertvoller.
Da es seine Frau und ihn reizt, auch mal zu testen wie weit ein männliches Objekt für die Versklavung abgerichtet werden kann, wollte er mich kennen lernen und meine Nutzbarkeit klären.
Ich dachte, 24/7 über Wochen, Monate oder Jahre ist nicht möglich. Die Herrschaft hat dabei jedoch ganz klare Vorstellungen und Möglichkeiten, die auch eine Absicherung für eine "Zeit danach" regeln. Es ist durchaus so, dass auch ein Sub oder Sklave, bei regelmässiger Absprache, die 24/7 Vereinbarung auflösen kann. Dabei muss eine Rückkehr in das "normale" Leben wieder möglich sein. Die Herrschaft hat ein kleines Produktions-Unternehmen das Holz- und Kunststoffteile herstellt und verpackt.
Der Herr erklärte mir, dass meine Nutzbarkeit nicht nur darin liegen soll, als BDSM-Sklave der sexuellen Spiellust seiner Frau zu dienen, sondern auch eine wirtschaftliche Komponente haben soll.
Deshalb müss sein Sklave auch in seinem Unternehmen arbeiten. Bei Eignung wird dashalb auch ein Arbeitsvertrag erstellt und die Sozialleistungen abgerechnet, damit keine Lücken in der Rente entsteht und auch die Krankeits- und Unfalldeckung geregelt ist. Ein Lohn wird jedoch nicht ausbezahlt. Dieser geht für die Erziehung und Sklavenausbildung wie auch für Unterkunft und Verpflegung direkt an die Herrin.
Die Idee fand ich gut und wollte mehr über die realistische Machbarkeit im täglichen Arbeitsablauf wissen.
Der Herr versprach, dass er alle seine Mitarbeiter die nichts mit BDSM zu tun haben, von meiner "perversen Belästigung" verschohnen wird.
Lediglich 2 Mitarbeiter, der Buchhalter und ein Lagermitarbeiter aus der Spedition, sind dem Herrn als dominante BDSM'ler sehr bekoannt und sie machten zusammen schon in der Vergangneheit einige BDSM-Projekte und organisierten SM-Partys. Diese beiden Herren würden also meinen Nutzen ebenfalls testen und bei meiner Abrichtung auch gerne die Peitsche einsetzen.
Neben einem Fragebogen über meine BDSM-Erfahrungen, Fetische und Tabus, hatte ich auch meinen Lebenslauf und die Arbeitszeugnisse per E-Mail einzureichen.
Bald fand dann auch der Termin zum Vorstellungsgespräch an einem Freitag Abend im April statt. Dazu hatte ich nach Anweisung des Herrn ein Schreiben vorzubereiten, in dem ich erkläre, dass ich mich freiwillig versklaven lasse und ich auf meine menschliche Würde, sowie auf die unversehrtheit meinen Körpers ausdrücklich verzichte. Ebenfalls musste ich mein Sklavenhalsband und Fesselriemen für die Hände und Füsse zum Termin mitbringen.
Ich war sehr aufgeregt und entschied für mich selber, dass ich demütig alles tun werde, um meiner Bestimmung nach mein Leben als Sklaven zu beginnen.
Deshalb trug ich zum Termin lediglich eine sportliche Freizeithose, einen alten Pullover und ging barfuss. Das Sklavenhalsband und die Fesselriemen schnallte ich auch um. Es war mir egal, wenn mich die Leute auf der Strasse so sehen. Es machte mich extrem geil.
Als ich dann vor der Türe der Firma stand und den Klingleknopf suchte, kamen mir Zweifel, ob ich nicht doch besser zuerst "normal" der Jahreszeit entsprechend gekleidet zum Vorstellungsgespräch hätte erscheinen sollen. Durch die Gegensorechanlage hörte ich eine Frauenstimme fragen wer da sei. Ich wollte zuerst sagen "Ihr Sklave ist hier" getraute mich aber nicht und sagte einfach meinen Namen.
Die automatische Türe öffnete sich und ich wurde angewiesen, in den ersten Stock zu kommen. Mein Herz raste und meine Geilheit war verflogen. Ein grosser Mann im Anzug und grauem Haar stand im Flur. "Ah da bist du. Komm mit" sagte er und mit einem leisen "ja Herr, danke Herr" ich folgte ihm in ein Bürozimmer in dem eine reife Frau hinter dem Bürotisch sass.
Der Herr setzte sich neben seine Frau und liess mich vor dem Tisch stehen. Zuerst hatte ich die Erklärung meiner freiwilligkeit zu meiner Entwürdigung und bereitschaft zum Verzicht meiner körperlichen Unversehrtheit vorzulegen. Die Herrschaft kann sich so gengen einen Vorwuf der Unmenschlichkeit absichern und beweisen, dass ich mich selber versklaven und mit der Peitsche erziehen lassen wollte. Diese hatte ich dann auch vor laufenden Kamera laut vorzulesen und zu unterzeichen.
Danach hatte ich meine Kleider abzulegen. Dabei wurde ich wiedrum gefilmt und es wurden Fotos gemacht. Ich war wieder geil und hatte eine Erregung.
Der Herr stellte dann einige Regeln auf, die ich ab sofort zu befolgen hatte. Dabei wurde ich unter anderem auch angewiesen, zur Begrüssung oder Verabschiedung sowie zum Dank auf Anweisung, der Herrschaft die Füsse zu küssen. Ich mag diesen Moment, wenn ich der Herrschaft die Füsse küssen darf. Es ist so schön demütigend.
Dann durfte ich nackt wie ich war, der Herrschaft folgen. Sie zeigten mir wo ich täglich arbeiten, leben, essen, schlafen und natürlich auch gequält und gepeitscht werde.
Im Keller des Firmengebäudes war ein Raum vorbereitet. Dort hatte der Herr die Arbeiten vorbereitet, die ich ausführen konnte, ohne dass jemand von der restlichen Belegschaft etwas mitbekommen hat. Paletten mit Karton stapelten sich im Raum bis unter die Decke. Weitere Paletten waren mit Einzelteile randhoch gefüllt. Der Zugang war verschlossen und der Raum hatte keine Fenster.
In einer Ecke lag eine Matratze und ein weiterer Teil des Kellers war mit einer Dusche und einer Toilette ausgestattet.
Besonders interessierte mich aber die Ecke, in der verschiedene Peitschen, Klammern und andere Folterinstrumente greiffbar waren. Ein elektrischer Flaschenzug mit Haken hieng von der Decke und darunter lag ein Brett mit spitzen Nägeln.
Der Herr zeigte mir, wie ich den Karton zu falten, die Teile darin zu platzieren, verschlissen und verkleben hatte. Dann durfte ich die Arbeit ausführen und der Herr gab mir jedes Mal einen Peitschenschlag auf den Rücken, wenn ich es nicht ordenlich, zu langsam oder falsch machte.
Schliesslich war er mit meiner Nutzbarkeit soweit zufrieden. Mit seiner Frau besprach er weitere Verwendbarkeiten und dass er mir Ringe durch die Brustwarzen und die Nasenwand ziehen möchte. Auch soll ich blad metallene Einsefesseln zum Vernieten, von der Schmiede angefertigt bekommen. Am Samstag Abend und oft an den Wochenenden, wurde ich dann im Club-Haus und an SM-Partys vorgeführt. Darauf freute sich der Herr besonders.
Dann durfte ich dem Herrn seine Füsse küssen und er liess mich mit seiner Frau im Raum zurück.
Die Herrin machte nochmals Fotos von mir. Diese Fotos hat sie dann im Inernet veröffentlicht. Die weisse Kellerwand und der Betonboden des Rames, sind auf den Fotos gut zu erkennen. (eines dieser Fotos ist weiter unten im Blog zu finden)
Ich sollte an der Leine laufen und ihr künftig als Lust-, Leck- Fuss- und Foltersklave dienen.
Meine Ausbidung dazu nahm sie sofort in die Hand.
Ich musste mich auf das Nagelbrett stellen und sie fesselte meine Hände an den Haken. Den Knopf zum hochziehen, hielt sie so lange gedrückt, bis meine Hände über Kopf hochgezogen waren, meine Füsse auf dem Nagelbrett weiterin mein gesamtes Gewicht ertrgen mussten.
Dann peitschte sie mich mit verschiedenen Peitschen und Ruten, folterte meine Brustwarzen mit Klammern und band mir die Hoden ab. Es gefiel ihr, mich zu quälen und immer wieder fasste sie sich in ihre Hose und steckte mir dann ihre feuchten Finger in den Mund, damit ich ihren "Saft" kosten konnte. Schmerz und Lust liessen meine Erregung besonders zeigen und sie rieb meinen Penisspitze aber befahl mir, auf keinen Fall abzuspritzen.
Sie löste meine Fesselung und befahl mich zur Matratze. Dort legte sie sich hin, zug die Hose aus und liess mich ihre nasse Pforte lecken. Dabei hielt sie eine Reitgerte in der Hand, um mich hin und wieder etwas anutreiben bis sie schliesslich einen Organsmus hatte. Während sie sich wieder anzog, hatte ich mit der Stirn auf den Boden gedruckt vor ihr zu knien. Dann liess sie sich von mir die Schuhe ausziehen und ich küsste und leckte ihre Füsse.
Dann verliess sie den Raum und ich war alleine. Ich hörte wie die Türe verschlossen wurde und ich war alleine mit meinen Gedanken. Ich schaute mich im Raum weiter um. Hiner der Türe hatte es einen Spiegel. Ich schaute mich an und war glücklich. Endlich bin ich ein richtiger Sklave. Ich legte mich auf die Matratze und massierte mich bis zum Organsmus.
Dann schlief ich ein.
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Comments
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Was ist denn hier wieder los? Noch ne nackte Mann-Sklave-Geschichte auf unterirdischem Niveau. Grauenvoll.