Sklavenverleih
Meine Herrin bekahm ein E-Mail von einem Mann der mehr über BDSM wissen wollte.
Sie erklärte, dass sie keine weiteren Sklaven haben möchte. Der Mann erzählte , dass er verheiratet ist und seine Frau zunehmend Interesse an BDSM zeigt. Sie ist dominant und sadistisch veranlagt. Es würde ihr Spass und starke Lust bereiten, jemanden zu erniedrigen, zu peitschen und zu quälen.
Er selber sei aber nicht devot und auch nicht masochistisch veranlagt. Deshalb kann er seiner Frau nicht das geben was ihre Lust begehrt. Er wünschte ein Treffen mit meiner Herrin um zu klären ob sie mit einem Sklaven helfen könne.
Meine Herrin entschied, mich erstmals für 24 Stunden auszuleihen.
Das Treffen fand nachts auf einem nahegelegenem Autobahnparkplatz statt. Meine Herrin liess mich barfuss, nur mit einer Hose und einem alten Pullover bekleidet und mit Sklavenhalsband, sowie Fesselriemen um Hand- und Fussgelenke mitkommen.
Am Treffpunkt angekimmen, musste ich vorerst neben dem Auto warten und meinen Herrin begrüsste das Paar freundlich. Der Mann war ca. 45 Jahre alt, gross und schlank. Die Frau schien jünger, ca. 35 Jahre alt, blond, klein und etwas bummelig.
Meine Herrin klärte mit den Beiden ihre Befürfnisse, wobei die junge Frau schon sehr interessiert zu mir rüber schaute und lächelte.
Dann kahm meine Herrin auf mich zu und liess mich meine Kleider ausziehen und in ihren Wagen legen. Nackt und an der Leine führe sich mich dann zu dem Paar und ich küsste beiden zur Begrüssung demütig die Füsse.
Dem Mann war es sichtlich etwas unwohl und er befürchtete, dass jemand diese Szene beobachtet. Der Frau jedoch gefihl mein Anblick, meine demütige Haltung und dass ich bereits eine Erregung hatte. Sichtlich freute sie sich und verküdete, dass sie nun endlich ihren Folterkeller benutzen könne. So viel wie möglich wolle sie ihre sadistische Lust in den nächsten Stunden an mir als ihr Sklave ausprobieren. Alle ihre Peitschen, Klammern und das heisse Kerzenwachs werde sie an mir ausprobieren. Sie küsste ihren Mann und dankte ihm und meiner Herrin für dieses Gelegenheit.
Ihr Mann wurde zunehmend Interessierter und meinte, dass er sicherlich auch mal die Peitsche benutzen werde. „Und du wolltest doch dass dir mal jemand deine nackten Füsse küssen und lecken muss. Jetzt kannst das mal ausprobieren, mein Schatz“ Sagte die Frau mit einem breiten Lächeln.
Meine Herrin lachte, wünschte beiden viel Spass und verabschiede sich.
Dann stiegen wir ins Auto und fuhren los nachdem der Herr mir die Hände auf den Rücken fesselte und eine Papiertüte über meinen Kopf stülpte. Ich sollte nicht sehen wo sie wohnen.
Als Sklave angekommen war ich nun im Keller der dominaten und sadistischen Herrschaft, für BDSM Spiele ausgeliefert. Der Herr machte gleich ein paar Fotos mit dem Handy.
Das hier ist eines davon das mich demütig und dankbar zeigt, kurz bevor ich die ersten Peitschenhiebe und Folterungen ertragen durfte.
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