Am nächsten Tag stand die erste Wanderung auf dem Programm. Tom hatte eine Wanderroute rausgesucht, für die sie noch ein paar Minuten mit dem Bus zu einer Seilbahn fahren mussten. Das Wetter war ideal zum wandern, 24°C und Sonne im Tal. Tom hatte für sie beide einen Rucksack mit Proviant dabei.
Sie kamen bei der Gondelstation an und kauften sich ein Ticket. Es.war noch recht früh am morgen, daher mussten sie nicht lange anstehen und hatten eine Gondel für sich alleine. Tom stellte den Rucksack ab und die Seilbahn setzte sich in Bewegung. Laura liebte den Ausblick auf der Glaskabine ins Tal und freute sich schon auf die Wanderung. Tom kramte im Rucksack und zog etwas gelbes hervor. "Ich möchte, dass du dein Wanderoutfit nochmal wechselst", sagte er. Lauras löste den Blick von der sich langsam entfernenden Gondelstation und sah Tom an. Er hielt ein kurzes Sommerkleid in der Hand. "Gib mir deine Kleidung, damit ich sie verstauen kann", sagte er. Laura war zwar etwas stutzig aber dachte, dass sie ihm den Gefallen natürlich tun könnte. Sie zog ihr T-Shirt aus, unter den sie einen Sport-BH trug und gab es Tom. Dann zog sie ihre Schuhe die Sportleggings aus. Auch die Leggins nahm Tom entgegen. Er machte allerdings noch keine Anstalten ihr das Kleid zu geben. Sie griff danach, aber er zog es weg. "Was ist denn?", fragte Laura. Tom musterte ihren Sport-BH und ihr Höschen. Jetzt erst verstand Laura, dass das wohl keine ganz normale Wanderung werden würde. Sie sah sich um. Die Gondel bestand komplett aus Glas, also konnte man von jeder Seite aus reinschauen. Allerdings waren die Gondeln ins Tal um die frühe Uhrzeit natürlich noch leer und aus der Gondel hinter ihnen hatte man keine komplett freie Sicht, weil die Sitzbänke im Weg waren. Laura spürte eine leichte Erregung und zog ihren Sport-BH und das höschen aus.
Sie stand jetzt splitternackt in der Gondel und wollte nun das Kleid entgegen nehmen, aber Tom machte immer noch keine Anstalten es ihr zu geben. Stattdessen kramte er wieder im Rucksack und holte etwas metallisches hervor. Einen Anal-Plug, wie Laura erkannte. Die beiden hatten schon häufiger darüber gesprochen, dass sie noch nie Analsex hatten, aber beide es gerne mal ausprobieren wollten. Bisher hatte sich das aber noch nie ergeben. Laura nahm den Plug entgegen und musterte ihn. Er war schwerer als sie erwartet hatte und hatte einen grünen Stein als Stöpsel. In diesem Moment hörte Laura Stimmen. Die Gondel passierte gerade auf relativ geringer Höhe einen Wanderweg, auf dem eine Gruppe gerade den Aufstieg bestritt. Durch das geöffnete Fenster konnte sie jedes Wort verstehen. Schlagartig wurde sie daran erinnert dass sie immer noch splitternackt in der Gondel stand und die Wanderer nur hoch schauen mussten um sie so zu sehen. Zu ihrem entsetzen passierte genau das. Ein junger Mann aus der Wandergruppe schaute nach oben und ihre Blicke trafen sich kurz. Laura wäre am liebsten im Boden versunken und ließ sich schnell auf den Sitz fallen. Tom beobachtete sie schmunzelnd. Lauras Kopf war gerötet als sie Tom sagen hörte: "Ich glaube hiermit geht das besser rein." Sie schaute hoch und sah eine Flasche Gleitgel in Toms Hand. Immer noch total geschockt nickte sie geistesabwesend. Tom nahm ihr den Plug wieder ab und schmierte Gleitgel auf ihn.
"Stell dich breitbeinig ans Fenster", befahl Tom. Laura schluckte. Nachdem sie gerade splitternackt entdeckt wurde sollte sie sich jetzt noch mehr präsentieren und ans Fenster stellen? Sie atmete einmal tief durch und stellte fest, dass sie neben dem Schamgefühl auch sehr erregt war. Das Gleitgel wäre vermutlich kaum nötig gewesen, so sehr wie ihre Erregtheit aus ihr rauslief. Sie stand auf und positionierte sich am Fenster. Die Hände hielt sie gegen die Scheibe und die Beine stellte sie so breit es möglich war auseinander. Jeder der jetzt von der Seite auf die Gondel blickte, hätte den perfekten Blick auf ihren Körper. Tom stand auf und umarmte sie von hinten. Die stöhnte als er ihre Brust Griff und sie am Nacken küsste. Er zwirbelte an ihrer Brustwarze, was ihr ein erneutes stöhnen entlockte. Dann glitt seine Hand zwischen ihre Beine. Sein Finger umspielte ihre Klitoris und er begann sie sanft zu massieren. Nach kurzer Zeit glitt er tiefer und drang mit zwei Fingern in sie ein. Sie zog scharf die Luft ein und stöhnte. Tom begann sie zu fingern und küsste dabei ihren Hals. Nach einiger Zeit zog er die Finger aus ihr heraus und hielt sie vor ihren Mund. Sie sah ihren eigenen Saft und öffnete den Mund. Tom genoss es, wie begierig sie seine Finger ablutschte. Nach ein paar Sekunden zog er die Finger wieder raus und glitt erneut zu ihrer Muschi. Wieder massierte er zunächst ihre Klitoris und drang dann in sie ein. Diesmal ließ er Laura die Finger nicht ablecken, sondern glitt weiter nach unten. Laura spürte, wie er ihre Rosette massierte und vorsichtig mit einem Finger in ihren Arsch eindrang. Sie stöhnte. Es war ein etwas ungewohntes Gefühl, aber es fachte ihre Geilheit noch stärker an. Tom zog seinen Finger wieder raus und die spürte, wie diesmal zwei Finger versuchten in ihren Arsch einzudringen. Diesmal glitten sie nicht so einfach rein und die spürte einen leichten Schmerz. Sie versuchte sich darauf zu konzentrieren die Finger rein zu lassen und nach kurzem Widerstand gelang es ihr und Toms Finger wurden von ihrem Arsch aufgenommen. Er begann ihren Arsch sanft von innen zu massieren und bewegte die Finger dabei leicht rein und wieder raus. Laura stöhnte und fing an selbst ihre Klitoris zu massieren. Tom zog die Finger aus ihrem Arsch und griff die Hand mit der sie es sich selbst machte. Bestimmt führte er die Hand wieder an die Scheibe, wodurch ihr die ganze Situation erst wieder bewusst wurde. Sie schaute auf dem Fenster und sah, dass sie gerade einen weiteren Wanderweg überfahren hatten, auf dem auch Leute unterwegs waren. Sollte jemand von denen hoch geschaut haben, hat er nicht nur die splitternackte Laura gesehen, sondern auch wie Tom gerade ihren Arsch fingerte. Ihr Blick wanderte bergauf und sie sah die Station schon. Sie wurde leicht panisch, aber Tom grinste nur. "Entspann dich", sagte er. "sonst passt das Plug nicht rein". Sie spürte plötzlich etwas kühles an ihrem Arsch und merkte, sie das Plug gegen ihr Rosette drückte. Sie versuchte sich zu entspannen, um es rein zu lassen. Die ersten Zentimeter gingen problemlos, aber an der dicksten Stelle stockte es. Tom drückte sanft und Laura spürte schmerzhaft, wie das Plug ihr Arschloch dehnte. Zieh zog scharf die luft ein als der Schmerz etwas stärker wurde. Dann flutschte es auf einmal und das Plug steckte in ihr. Ein ungewohntes Gefühl, anders als mit den Fingern, da diese gleichmäßig ihren Arsch gespreizt hatten. Das Plug spreizte nur minimal, da der dickste Part ja in ihr steckte.
Laura wurde aus den Gedanken gerissen als sie hörte wie die Gondel über die Rollen rollte, die an der oberen Station die Gondeln entgegen nahmen. Noch immer stand sie splitternackt mit gespreizten Beinen am Fenster. Sie wirbelte herum und sah wie der grinsende Tom ihr das Kleid hin hielt. Sie versuchte so schnell sie konnte das Kleid über den Kopf zu ziehen. Gerade als sie an dem Glaskasten vorbei fuhren, wo die Gondelfahrer alles überwachten viel das kleid über ihren nackten Arsch. Viel weiter kam es allerdings auch nicht, da Tom ein sehr kurzes Kleid rausgesucht hatte.
Noch immer völlig mit den Gedanken wo anders stieg Laura aus der Gondel aus. Erst als ihre Füße den kalten Boden berührten fiel ihr auf, dass sie die Schuhe noch gar nicht wieder angezogen hatte. Tom kam mit dem Rucksack und ihren Schuhen in der Hand hinter her. "Wieso bist du denn so durch den Wind?", fragte er schelmisch. Sie gingen zu einer Bank, wo Laura ihre Schuhe anzog. Natürlich war es ihr nicht möglich dabei zu verhindern dass ihr Kleid hochrutschte und Tom den perfekten Blick auf das Plug in ihrem Arsch preisgab.
Tom Griff ihre Hand und die beiden machten sich auf den Weg zur Wanderroute. Bei jedem Schritt spürte Laura das Plug. Sie hatte zwar ein bisschen Angst davor, was Tom wohl noch geplant hatte, aber war auch sehr erregt das rauszufinden...
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