Durch die schwarzen Dessous die sichtbaren Nippel streicheln und sie vorsichtig in den Mund nehmen. Alle verführerischen Aussparungen im Material erkunden und ausnutzen. Schüchtern ihre weichen Lippen küssen, verlangend unsere Zungen miteinander tanzen lassen. Unsere Hände überall entlang wandern lassen, streicheln, unsere Brüste greifen, flüchtige Momente unter dem Nichts von Stoff erhaschen.
Für eine Sekunde muss sich mein Kopf plötzlich nochmal klarmachen, dass dies endlich mal kein Traum ist. Dass dies echte, reife Frauenlippen in meinem Mund sind, und dass im Sessel neben diesem Hotelbett ein äußerst attraktiver Gentleman sichtlich erregt ist.
In der momentanen Verwirrung spulen meine Gedanken automatisch zu den jüngsten Ereignissen zurück…
Die plötzliche Rückkehr meiner lang vermissten Libido. Eine Libido, die diesmal definitiv neben Männern auch die Zartheit von Frauen nicht nur duldet, sondern immer dringender verlangt. Das mitternächtliche Anlegen des geheimen Onlineaccounts. Die sofortige Flut an DMs – „Wir suchen ein FFM Einhorn“ – „Bist du ein Einhorn?“ – „Bitte, bitte, bitte, sei unbedingt unser Einhorn!!! Wir sind voll entspannt!!!!!!!“. Ok. Gib jemand den armen geilen Leuten doch bitte ein Einhorn! Wo sind die Einhörner? Bin ich ein Einhorn? Meine Libido ruft, ich soll nicht denken sondern machen. Gut.
Neue DM pingt. Zwei extrem attraktive Leute in ihren 50ern. Sportlich, in Top-Form, sehr schicker Kleidungsstil, heiße (!!!) Dessous, großartige Körper. Klar haben diese Prachtexemplare von MILF und DILF ein Einhorn verdient. Ein magisches, eigentlich unerreichbares Wesen, das genau so heiß ist wie sie, damit beim gemeinsamen Sex alle Funken sprühen. Diesen Arthouse Porno würde ich sofort gucken.
MILF und DILF treffen sich wohl regelmäßig im maßgeschneiderten Anzug zum Hotelsex. Nice! Mit dem Einhorn namens Ich wollen sie da gerne was anstellen. Ich bin ein Einhorn? Ich habe doch nichts zu bieten, keine lasziven Aktfotos, NICHTS zum Anziehen, NICHTS zum Darunterziehen, keine High Heels, stetig wachsendes Schwabbelbäuchlein, hab als Dreiererfahrung hauptsächlich eifrige Tagträume. Die zwei sind erfolgreiche, selbstbewusste, reife, Erwachsene von gewisser Körpergröße. Ich bin 30, optisch und vom Selbstbewusstsein her eher 20, ein kleines Standgebläse, verfalle manchmal noch in nervöses Kichern. Schicke dem Duo vorsichtshalber ein Beweisfoto dieses naiv lachenden Jungspunds – Hotelangebot wird nachdrücklicher.
Glücklicherweise erscheinen auch die Drei Haselnüsse für ein Einhorn und finden mein Selbstbewusstsein wieder.
- Die Tiefen meines Kleiderschranks bringen hinter den Jogginghosen längst vergessene kleine Kleidchen, Höschen und Spitzen hervor, sogar High Heels. Vieles passt sogar noch! Scheinbar sind Brüste und Hintern stärker als der Bauch gewachsen, sodass alle Sachen inzwischen höchst provokant sitzen. Ha!
- Bezüglich Nacktfotos in der Vergangenheit immer nur Nieten geschossen. Naja, Dessous sind schon an, also schnell zwischen einem Lampenständer und Handy balancieren. Klick, klick, klick. Hoppla, wer ist denn das heiße Einhorn auf den Bildern? Brüste quellen aus der Wäsche, Lampenständer zwischen den Brüsten ist reinste Imitation eines Tit Jobs, dazu dunkle Bordellbeleuchtung. Wo waren diese Fotografiekünste gefälligst in den vergangenen 10 Jahren? Könnte jetzt meinen eigenen DILF zur kompletten Alleinbenutzung zu Hause haben!
- Beim Ausziehen der Dessous und dem Spüren meiner glitschigen Pussy kommen Erinnerungen an meine alten Tage wieder hoch. So viel zum Unschuldsengel. Eher einer, der zuerst mit Rehaugen schaut, sich dann auf dein nettes Bitten hin blitzschnell herunterbeugt, um dir einen mit allen Wassern gewaschenen Blowjob zu geben und sich zu guter Letzt mit einem „Mhh, Proteine!“ grinsend mit deinem Sperma die Lippen leckt.
So gestärkt bin ich also mal gespannt, wie MILF und DILF es bei ihrer Hotelaffäre treiben. Halten sie mich für einen reifen Erwachsenen zum Swingen auf Augenhöhe, oder bin ich für sie ein kleiner Betthase? Bekommen werden sie jedenfalls einen gelegentlich ziemlich verdorbenen Betthasen, der allerdings etwas wählerisch sein kann und nicht bei jedem 0815-Knattern in Stimmung kommen kann. Mhhh, diese MILF-Brüste auf den Fotos sind pure Kunstwerke und gehören gehörig gelutscht. Glücklicherweise bin ich schon auf dem Weg dahin, sagt meine Zunge und holt mich sachte wieder ins Hier und Jetzt zurück in den atemberaubenden Zungenkuss mit der stolzen Besitzerin der Ausstellungsstücke.
Kleine Küsse an ihrem Hals hinab, die Hände sanft an den Seiten ihrer Brüste, mein Mund an ihrem Brustansatz, die Hände wandern, meine Lippen führen feucht genau an den Stoffspitzen entlang, küssen, hier tastet ein Fingernagel, da ein Flick mit der Zunge. Sie schnappt nach Luft, ihr Brustkorb zuckt. Ich streiche mit der Handfläche bewundernd über ihre ganze Brust. Hier ist sie, diese Kunst vom Foto, in schwarzem Tüll. Da sehe ich den wunderbar steifen Nippel durch die Lücken der Spitze, nur Zentimeter von meinem Daumen entfernt. Die Fingerkuppe wandert über diesen perfekten Nippel, dann noch einmal die ganze Hand, fasse nun die große, volle, pralle, erfahrene Brust, die so wunderschön von ihrem schlanken Körper absteht, wie nur Mutter Natur es vermag. Erkunde so auch die andere Brust. Nachdem ich endlich den Nippel zur Genüge ertastet habe, lehne ich mich vor, um ihn zart durch die Spitze zu küssen, nehme ihn in den Mund und entlasse ihn mit einem kleinen Saugen. Ein noch tieferes gequältes Raunen, diesmal vom Sessel her – DILF hatte ich komplett vergessen.
Mein Mund beschäftigt sich weiter mit der Nippelknospe, mein Finger fährt abwechselnd über und dann unter der Spitze entlang, fast absichtslos und unschuldig, und doch liegt der atemberaubende Nippel jetzt frei und meine Augen können ihn nun ganz unversteckt bewundern, bevor mein Mund auch schon wieder zulangt – küsst, saugt, spielt mit der Zunge, auch die Finger helfen, um diese steife Pracht zu verwöhnen. Erst jetzt nehme ich ihre Hände wahr, die schon die ganze Zeit an meinem Rücken, meiner Taille, an meinem BH-Bügel entlang streichen, mir die Haarnadel herausgezogen haben und jetzt durch meine Locken fahren. Wie ihr Bauchnabel sich stoßend hebt und senkt. So sind wir in einer tiefen, warmen, sicheren Umarmung und ich spüre ihre Weiblichkeit und wie hautnah ich endlich an ihren stolzen Frauenbrüsten bin. Der Hauch von durchsichtigem Stoff in meinem Schritt ist komplett nass und glitschig.
Begierig fahren ihre Hände nun über meinen BH, greifen und massieren über dem Stoff, die Daumen kreisen wo meine Nippel versteckt lauern. Mein Saugen und Zungenspiel an ihren Nippeln wird noch einmal intensiver, dann wechsele ich leicht die Position und schiebe die Spitze von der ersten Brust herunter und lecke diese endlich ungestört. Ihre Zeigefingerspitzen wandern am Innenfutter meines BHs entlang, fast nebenbei streichen dabei die Fingernägel meine Haut und die meinerseits komplett erregten Nippel. Das ist der Himmel und dieses Einhorn reitet begierig stöhnend hinein! Eine sich öffnende Gürtelschnalle klickt leise. Zum Glück, ruft meine Pussy, ich muss sofort eine steife Latte in mir haben, diese warme Fülle, pulsierend wenn der Besitzer kaum glauben kann, wie eng und feucht ich bin. Binnen zwei Sekunden dürften diese zwei Prachtgestalten meine Hüllen herunterstreifen und mich in ihren warmen Armen bearbeiten, um mich in wenigen Atemzügen in der kompletten Ekstase zu haben.
Aber halt, ruft meine letzte übrige Gehirnzelle, du hast dir vorgenommen, dich heute mal zur Abwechslung nicht sofort freilegen und durchknattern zu lassen. Zeig nicht schon wieder alle deine Tricks direkt in der ersten Sitzung, dann hält der Spuk wieder nicht lange. Heute nur göttliche Nippel, bisschen Softplay, die Show genießen, hier und da mal kurz küssen, necken und lecken, und dann beide vollgeil auf mich nach Hause schicken. Sollen sie doch später einmal merken, wie eng ich bin und wie ich blasen kann. Also, zusammenreißen, du kleines Luder!
Fast verliere ich in dieser Millisekunde des Nachdenkens den Faden…Fokus!...Wo war ich…Augen auf…Achja…Nippel lecken…kaum zu glauben, dass sie gestern unerreichbar auf einem Foto waren. Mein Spielplan wieder gerichtet, gehe ich nun etwas energiegeladener daran, mir von dieser heißen MILF zu nehmen, was ich noch will. Ich richte mich etwas auf und unsere Münder begegnen sich wieder verlangend.
Jetzt macht sie sich daran, meine Brüste freizulegen, und ihrem etwas flotteren Tempo merkt man an, dass sie gerade jedenfalls nicht die erste sapphische Verführung erlebt und ihr Glück schon glauben kann. Erst streift sie verführerisch die BH-Träger an meinen Armen herunter und in einer Bewegung, in der ihre Hände vollfühlend über meine ganzen Brüste fahren, streift sie meinen gesamten BH tiefer, sodass er jetzt auf Taillenhöhe sitzt und meine prall gefüllte Oberweite die frische Luft und vier erregte Augen spürt. „Ganz wie versprochen, die zwei knackigen Kugeln“ sagt sie und knabbert spielerisch in mein junges Fleisch, ihre Daumen schon meine Nippel bearbeitend. Jede Knospe bekommt saugende Küsse, die sich herrlich anfühlen, viel einfühlsamer als von Männern, noch erregender, als ich es mir vorgestellt hatte. Wie Ebbe und Flut fließt die Lust durch meinen Körper. Meine Hüften bewegen sich automatisch, wir richten uns auf, sie lässt ihre Brustspitzen sachte die meinen berühren und ich sauge den verlangenden Schlafzimmerblick ihrer Augen mit einem tiefen Atem auf.
Zeit, DILF heiß zu machen, ich will endlich sehen, wie scharf ihn unser Damenspiel gemacht hat, vielleicht ein bisschen provozieren und zeigen, dass ich für seinen Schwanz heute tabu bin, dass er seine Erregtheit auf mich heute nur an MILF befriedigen können wird. Dazu klettere ich hinter sie, blicke ihn und seine sich aus der Anzughose aufrichtenden Schlange mit meinen dunkelbraunen Augen an, während ich beginne, ihren Nacken zu küssen und sie zu streicheln. Ihren Rücken, Oberarme, die Oberschenkel, fahre auch - meine steifen Nippel hauchnah an ihre zarte Haut gereckt - kurz die Innenschenkel entlang und mit zwei Fingern über ihr kaum vorhandenes Spitzenhöschen, drehe vor Entzücken über die darunterliegende Glätte gleich eine Ehrrenrunde um ihre Spalte. Es turnt mich doppelt an, einmal diese bekannten Körperstellen an ihr zu erforschen und ihr stolperndes Atmen zu spüren, und zweitens, ihm mein Verlangen nach Selbstbefriedigung an ihrem Körper vorzuführen. Wie es sich wohl anfühlen mag, wenn sich unsere glitschigen, feinen Lustzentren aneinander reiben, ihre Glätte an meiner dezenten kleinen Haarlinie, sich aneinander aufgeilende Clits. Merke ich mir für später!
Kaum überraschend sind meine Hände wieder zu ihren perfekten Brüsten gewandert, deren Vorzüge ich ihm jetzt präsentiere, als wenn er sie nicht schon längst kennen würde. Ich schmiege mich noch näher an MILFs Rücken an und während meine Hände ihre großen Bälle zusammenpressen, versinken meine Knospen tief in ihrem warmen Rücken. Ich schaukele ihre Waren etwas, massiere, knete sanft; die Nippel erst zufällig und dann immer absichtlicher stimulierend. Zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten demonstriere ich ihm die Nippel, denke für mich stolz „Diese Weltmeister habe ich mir vorhin einfach geholt, diese Nippel habe ich Luder vorhin geleckt und habe diese Pracht-MILF geil gemacht!“
Soviel zu dem Spaß, auf den Lorbeeren kann ich mich ausruhen. Jetzt will ich von den Zweien mal richtiges Hotelvögeln gezeigt bekommen. Ihre Titten noch in meinem Lustgriff sage ich schüchtern an ihr Ohr: „Dein Körper macht mich ganz heiß! Ich weiß nicht, ob ich mich heute viel weiter traue. Darf ich sehen, wie ihr zwei jetzt miteinander weiter macht? Vielleicht helfe ich auch ein bisschen.“
Bei diesem Annähern an ein bisschen Voyeurismus verdeutlicht sich für mich auch noch stärker, wer hier meine Gespielen sind – nicht das fromme Ehepaar mit schüchternen Träumen, sondern die heiße Hotelaffäre mit maßgeschneiderten Anzügen über halterlosen Strümpfen. Wie angekündigt möchten meine Eingeweide dieses Kapitel des muskulösen Durchvögelns heute lieber von der Zuschauertribüne bewundern, also nehme ich meinen Platz in der Yogastellung Sexy Cobra ein – bequem auf dem Bauch, Oberkörper lasziv aufgestützt, sodass mein pralles Dekolletee auf den verschränkten Armen aufliegt und ein Hauch von Nippel herausquillt, Beine überkreuzt mit den flix wieder angezogenen High Heels in der Luft baumelnd.
Währenddessen ist mein lebensechter Luxusporno schon in voller Fahrt: Wie eine Weltraumrakete hat sie sich gierig über seinen prallen, aderndurchzogenen Schwanz hergemacht, tief in ihrem Mund verschlungen, ihre roten Fingernägel lustvoll über seine Oberschenkel fahrend, als um die verstrichene Zeit wettzumachen. Die Anzughose, in der sein wachsender Ständer beim Anblick unserer Nippelliebkosungen stetig beengter geworden war, liegt schon vergessen in der Ecke, MILF muss sie ihm buchstäblich vom Leib gerissen haben. Sein weißes Hemd, hastig teilweise aufgeknöpft, bringt nun versteckt seine stramme, aber nicht übertrainierte, Muskulatur zum Vorschein. Bei den Glimpsen dieses testosterongeladenen Mannes in seinen besten Jahren ruft meine Pussy laut, dass es definitiv nicht nur ihre perfekten Frauenbrüste gewesen waren, weswegen ich heute schon beim Anziehen mehrere Streichelpausen hatte einlegen müssen. Bei dem Flashback zusammen mit dem Anblick dieses lüsternen Duos schüttelt sich meine Pussy gerade leicht gegen das kühle, harte Metall der Lipglosstube, die ich mir inzwischen vor lauter Not tief reingesteckt habe.
Da ich mich wie gesagt heute etwas zusammenreißen will, widerstehe ich dem einschlagenden Impuls, zu MILF auf den Boden zu gleiten und ein bisschen gemeinsam an seiner Eichel zu spielen, oder aber mich gleich auf den ganzen Schwanz zu setzen, um sich mit der Überraschungsattacke in wenigen Stößen DILFs Himmelsläuten zu erobern. Nein, langsame Verführung ist mein Vorhaben – wie brav ich heute bin! Also lasse ich stattdessen den Lipgloss aus mir gleiten und gehe vorsichtig auf DILF zu, streichle sanft seine Eichel…NEIN, benehmen habe ich gesagt! … ähh… Schulter..., fahre sachte mit dem Finger die halb-offene Knopfleiste am Hemd hinunter und Küsse ihn auf den Mund. Er sucht höflich meine Zunge, als wolle der Gentleman fragen, ob’s recht ist, lässt meine weich mit seiner spielen, während ich an meiner Hüfte eifrig MILFs Kopf auf- und abfahren spüren kann. Ich streichle durch ihre Haare, dann gleitet meine Hand an die Seite seines Gesichts, mein Daumen fährt an seinem unteren Lippenrand entlang. Ich breche den Kuss, schaue ihn tief mit meinen unschuldigen jungen Einhornaugen an, mein Daumen spielt sachte an seinen Lippen, die sich langsam öffnen, fühlt sich hinein als wäre es DILFs höfliche Eichel an meiner pulsierenden Pforte. Seine Zunge findet meinen Daumen, umspielt ihn und saugt vorsichtig. Genau wie ich nach bester Manier meinen Mund an seinem Prachtstück zum Einsatz bringen würde.
Bei dem Gedanken seufze ich aus Versehen kurz auf, und während er so in die Einhornaugen schaut, beginnen sich seine Hüften leicht aufzubäumen, er stöhnt in süßer Verzweiflung. Und als würden wir uns ewig kennen, reagieren MILF und ich automatisch im Akkord. Sie zieht genüsslich ihre Lippen vom zuckenden Glied mit einem leichten Saugen. Kurz sind meine Augen abgelenkt, als ich DILF einen überrascht bewundernden Blick für seine Geilheit gebe und meine kleine Hand wie zur Unterstützung sachte im Hemd an seine sich hebende Brust lege. Gerade rechtzeitig richten wir beide unseren Blick nach unten: MILFs wunderschöne Brüste sind um das Prachtstück gewickelt und wie bei einem knallenden Champagnerkorken ergießt sich die weiße Ladung dankend darauf. Applaus! Ich streichle ihre Schulter und seine Stirn, beide atmen durch. Während seine Augen geschlossen sind, richtet sie sich langsam an meiner Hand haltend auf, nach immerhin harter Arbeit auf den Knien. Gestreichelte Schultern, befriedigte Blicke, wir atmen alle gemeinsam. Wie sie so vor uns steht, DILF und meine Kleinheit auf Augenhöhe mit ihren dekorierten Brüsten, das Beste, was DILF und MILF zu bieten haben! Das Luder in mir kann nicht mehr widerstehen. Ich schaue ihr mit entspannter Zuneigung in die Augen und streichle die Seite ihrer Brust. Mit dem Daumen fahre ich über den Lieblingsnippel, weiter nach oben durch die Samenspur, und führe ihn dann zu meiner Zunge, um die Kost zu probieren. Mein Blick wandert zu DILF und meine Lippen schließen sich um den Daumen, um die Delikatesse zu vernaschen. Seine Augen sagen alles.
Das Luder in mir ist verwundert, dass ich MILF so leicht den Lohn für die harte Arbeit entwenden konnte. Das frisch gebackene Einhorn beginnt zu verstehen, wieso diese zwei Hotelgranaten Lust auf mich als Sahnehäubchen verspürt hatten.
Curious how it goes on?
With a free account you read every story in full, keep your favourites and see fewer ads.
Comments
Want to join in? With a free account you can comment, rate stories and keep your favourites.