Petras Jagt 7. Teil

Sep 2, 2026 · 4 min read · Voyeurism
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Windspiel der Lust

Das Eis schmeckte köstlich und verhalf Petras beanspruchter Zunge, sich vollends zu entspannen.
Sie schlenderten zur nahe gelegenen Boutique für exclusive Damenmode, als ganz unvermittelt Sabine Petras Hand ergriff. Ihr war Petras warme Handfläche vertraut, jedoch konnte sie das Gefühl nicht einordnen.
Die Boutique war weniger ein Laden als vielmehr eine Galerie für Textilkunst, eine Welt aus knisternder Eleganz, mit hohen Decken und minimalistischen Regalen, die eine extravagante Auswahl an Kleidern präsentierten. Der Duft von teurem Parfüm und frisch gewaschenem Stoff hing in der Luft. Eine Verkäuferin mit einem strengen Bob und einem Notizblock in der Hand stand weit hinten im Raum, die Augen auf ihre Arbeit fixiert, und schenkte den eintretenden Kunden kaum einen Blick.

Sabine blieb einen Moment stehen, ihre Augen weiteten sich vor dem Anblick der wallenden Seiden, der spitzen Corsagen und der durchscheinenden Chiffons. Sie wirkte wie ein Kind in einem Süßwarenladen, überwältigt von der Fülle an Schönheit. 
Ohne zu zögern, schlang sie ihre Finger um Petras Handfläche. Der Griff war fest, suchend, und eine Wärme, die von ihrer Haut ausging, stieg in Petras Arm hinauf. 
Es war eine Geste, die an Vertrautheit grenzte, ja, an Intimität, doch Petra vermochte das Gefühl nicht einordnen. 
War es Dankbarkeit für die Fürsorge in der Dusche? Oder eine instinktive Unterwerfung unter die Frau, die sie jetzt kleidete? 
Petra drückte leicht zurück, ließ die Ungewissheit jedoch gelten, und folgte Sabine, die sie schon tiefer in den Laden zog.

„Petra, schau mal!“, jauchzte Sabine und deutete auf eine Reihe von Kleidern in Pastellfarben. Ihre Stimme hallte leise in dem ruhigen Raum wider. Sie zog Petra von einem Regal zum nächsten, ihre Finger strichen über edle Stoffe, und sie lehnte sich kurz vor, um die Texturen zu prüfen. Schließlich zog sie ein Kleid hervor, das schneeweiß und schimmernd war. 
„Das möchte ich anprobieren“, sagte sie und blickte Petra erwartungsvoll an.

Sie verschwand in der Umkleidekabine, und Petra lehnte sich entspannt gegen eine Wand, die Arme vor der Brust verschränkt. 
Als der Vorhang zur Seite glitt, trat Sabine heraus. 
Das Kleid war mittellang und betonte ihre schmale Taille, während der Rockteil, an der rechten Seite geschlitzt, weich um ihre Hüfte fiel. 
Der Stoff betonte ihre flachen Brüste auf eine Art, die sie keusch, aber unglaublich verführerisch erscheinen ließ; die schmale Silhouette wurde in den Vordergrund gerückt. 
Sabine sah an sich herab, dann wieder in den Spiegel, die sich abzeichneten Nippel über ihren kleinen Brüsten zwinkerten ihr zu.

„Dreh dich einmal“, sagte Petra mit einem ruhigen, befehlenden Ton.
Sabine gehorchte. Sie machte eine Pirouette auf ihren Zehenspitzen, und als sie sich drehte, hob der leichte Stoff vom Boden ab. 
Der Saum flug hoch, und für den Bruchteil einer Sekunde waren der Ansatz von Sabines Pobacken unter dem knappen Höschen ungeschützt zu sehen – rund, fest und von blasser Haut, die im Kontrast zu dem weißen Kleid stand. 
Petra spürte, wie ihr Herzschlag einen Moment aussetzte. Ein entzücktes Grinsen stahl sich auf ihr Gesicht. 
Der Anblick weckte sofort eine lebendige, perverse Erinnerung in ihr. Sie dachte an die Situation vor nur kurzer Zeit in der Dusche, wie sie Sabines Po mit dem weichen Schwamm und ihren Händen gewaschen hatte, wie die Seife über die Haut geglitten war. 
Jetzt, hier im grellen Licht der Boutique, wirkte Sabine gleichzeitig unschuldig und extrem verfügbar.

„Es passt perfekt“, sagte Petra, ihre Stimme etwas rauher als zuvor. „Behalte es an.“

Sabine lächelte, sichtlich erleichtert über die Zustimmung. Sie drehte sich noch einmal vor dem Spiegel, betrachtete sich von allen Seiten und verschwand dann jedoch, ohne ein Wort zu sagen, in der Umkleide. Den Vorhang nur halb geschlossen beobachtet Petra, wie Sabine sich leicht vorbeugte und ihre Hände unter den Saum des weißen Kleides wanderten. Petra sah, wie die Konturen ihrer Arme arbeiteten, wie sie den Stoff anhob. 
Mit einer fließenden Bewegung schob Sabine ihren Slip herunter und ließ ihn um ihre Knöchel gleiten. Sie trat aus dem schmalen, weißen Stück Baumwolle, richtete sich auf, glättete den Rock des Kleides und blickte Petra herausfordernd, aber auch schüchtern an, während sie es in Petras Tasche gleiten ließ, wo dieses nach Mädchen duftende Höschen neben dem Samtbeutel Platz fand.
Sabine trug das Kleid nun ohne jegliche Unterwäsche. 
Petra nickte zustimmend, jedoch ein wenig überrascht, ein heißes Pochen in ihrer Leistengegend, das sie kaum zu unterdrücken vermochte. 

Dieses freche Ding, dir gehört der Hintern versohlt, und dann kümmerst du dich um Meinen, die unerwartete Überraschung wurde von lustvollen Gedanken abgelöst.

Petra zahlte für das Kleid an der Theke, während die Verkäuferin kaum von ihrem Notizblock aufblickte, und verließ den Laden mit Sabine an ihrer Seite.
Draußen hatte der Wind aufgefrischt. Er war kühl und spielte unbarmherzig mit dem leichten Stoff des Kleides, als sie die Straße entlangschlenderten. Sabine spürte sofort den Unterschied. Ohne den Schutz des Höschens umspielte der Wind ihre bloße Scham, kitzelte ihre Haut und strich direkt über ihre Pobacken. 
Der Stoff des Kleides war weich, und stimulierte bei jeder Bewegung ihre empfindliche Haut. Besonders zwischen ihren Beinen war das Gefühl intensiv. 
Der Stoff kitzelte ihre Möse, strich über die Schamlippen und löste bei jedem Schritt ein leises, zartes Kribbeln zwischen ihren Beinen aus. Sie fühlte sich nackt, ausgeliefert, und die Erregung, die dieses Gefühl in ihr auslöste, ließ ihre Wangen kaum wahrnehmbar erröten.

Petra ging neben ihr, den Arm leicht um Sabines Taille gelegt, und führte sie in Richtung ihrer Wohnung. Sie wusste genau, was unter dem Kleid geschah – oder was nicht geschah. 
Sie beobachtete, wie der Wind den Stoff gegen Sabines Körper presste und die Konturen ihrer Beine und ihres Pos verdeutlichte. 
Es war ein perfekter Spaziergang, erfüllt von der stillen, exhibitionistischen Spannung, die zwischen ihnen pulsierte. Sabine hielt Petras Hand fester, als würde sie sich an etwas festklammern, während der Wind und der Stoff gemeinsam an ihr arbeiteten und sie auf dem Weg zu Petras Wohnung in einen Zustand steigender Erregung versetzten.

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