Es war Ostern 1979 und die Sonne über Niederbayern schien so warm und klar als hätte der Frühling extra für die Familie alles herausgeholt. Manfred und Juliane waren mit ihren Kindern Klaus (18) und Katja (12) aus der Stadt angereist um die Osterferien bei ihrer Schwester auf dem Bauernhof zu verbringen. Fast jedes Jahr waren sie nun mindesten einmal im Jahr dort zu Besuch. Der Hof von Birte und Maximilian lag etwas abseits umgeben von grünen Wiesen die schon in voller Blüte standen und dem leichten Duft von frischem Gras und Erde.
Maximilian und Birte hatten vier Kinder die älteste Hanna die schon 23 war und ihren Freund mitgebracht hatte die 18jährige Kirstin und die 13jährigen Zwillinge Moritz und Anna. Opa Peter und Oma Marianne würden erst später am Ostermontag genau wie Großonkel Hermann dazukommen, doch Tante Sabine (Maximilians Schwester) war fast täglich da half in der Küche und brachte immer wieder Kuchen oder Gemüse mit. Die Tage vergingen in einem ständigen Wechsel aus Arbeit und Lachen. Maximilian war Landwirt und Manfred war Ingenieur bei VW. Die Männer schraubten an den Traktoren und Maschinen die draußen vor der Scheune standen, warteten diese und führten Service durch. Das war viel günstiger als die Landmaschinenwerkstatt. Die Frauen und älteren Mädchen halfen bei den Hühnern sammelten Eier und arbeiteten in der kleinen Käserei wo sie die Milch zu frischem Käse verarbeiteten. Die jüngeren Kinder rannten über den Hof spielten Verstecken zwischen den Scheunen oder halfen beim Eiersammeln. Das Wetter blieb beständig sonnig und mild die Luft roch nach Frühling. Abends saß man draußen auf der Bank vor dem Haus trank selbstgebrautes Bier, Wein oder Saft erzählte Geschichten bis man rüber in die große Küche wechselte, weil es noch zu feucht und kalt war. Es waren unbeschwerte Tage, diese Familientreffen bei denen niemand richtig zur Ruhe kam, weil immer irgendwo etwas los war. ein Kalb das gefüttert werden musste, ein Traktor der nicht anspringen wollte, Küken schlüpften oder einfach nur ein wildes Spielen über dem großen Hof.
An diesem Vormittag war es etwas ruhiger geworden. Manfred Juliane Maximilian und Birte waren mit Katja Hanna und deren Freund sowie Kirstin zum Einkaufen nach Fürth gefahren. Tante Sabine hatte noch das Frühstück auf dem großen Holztisch angerichtet frische Brötchen selbstgemachte Marmelade Rührei und Kaffee bevor sie die jüngeren Kinder beschäftigte. Klaus und Kirstin, Moritz und Anna blieben auf dem Hof. Nach dem späten Frühstück räumte Sabine noch kurz auf, dann begann Sabine im Gästezimmer eine wilde Kissenschlacht. Federkissen flogen durch die Luft Decken wurden zu Schutzschilden und bald kitzelte sie Anna und Klaus so heftig dass das ganze Zimmer von Gelächter widerhallte. Kirstin mischte sich ein sprang aufs Bett und hielt Klaus fest während Sabine weiter kitzelte. Plötzlich klingelte es an der Haustür. Der Nachbar Caspar stand draußen und rief nach Maximilian eine Kuh kalbte und brauchte Hilfe. Sabine Moritz und Anna stürmten sofort hinter ihm her neugierig und aufgeregt das Kälbchen zu sehen.
Plötzlich war das Gästezimmer still. Nur Kirstin und Klaus, die beiden Teenager, blieben zurück noch immer halb durcheinander auf dem zerwühlten Bett umgeben von Kissen und Decken. Kirstin lag halb auf ihm ihre großen straffen Titten im engen Oberteil drückten warm und schwer gegen seine Brust. Schweißperlen standen auf ihrer Stirn die Wangen waren gerötet vom Toben. Ihr Duft warm leicht nach Parfüm und dem Heu das immer irgendwie im Haus hing lag dicht zwischen ihnen. Sie hielt seine Arme spielerisch auf die Matratze gepresst und kitzelte ihn weiter lachend und keuchend. Klaus lachte mit doch unter der Shorts spürte er wie sich sein Schwanz steif aufrichtete und gegen ihren Oberschenkel drückte. Die harte Beule war unübersehbar.
Kirstin merkte es und genoss die schmachtenden bewundernden Blicke die er nicht verbergen konnte. Sie grinste rollte sich zur Seite und ließ ihre Hand wie zufällig über die erstaunlich dicke Erhebung gleiten. Die Wärme und die Festigkeit darunter ließen sie innehalten. Klaus stockte der Atem als er ihre Hand spürte. Er wollte mehr spürte das Pochen die Hitze die in seinen Unterleib kroch doch er traute sich nicht. Er überlegte: „Hatte sie das absichtlich gemacht, oder war das ein versehen?“ Er wünschte, Kirstin würde ihn erneut dort berühren. Sie lagen eine Weile so da grinsend die Sonne malte warme Streifen durch die Gardinen auf die Haut.
Ich geh duschen murmelte er schließlich und stand auf. Die Shorts spannten sich deutlich. Er verschwand ins Bad schloss die Tür aber nicht richtig und streifte sich die Kleidung ab. Gerade hatte er die Unterhose heruntergezogen da ging die Tür auf. Kirstin schlüpfte herein grinste frech drückte die Tür zu und drehte den Schlüssel um. Das Schloss klickte. Dann begann sie sich auszuziehen. Zuerst das enge Oberteil darunter kam ein schlichter weißer BH zum Vorschein der ihre großen vollen Titten nur mühsam hielt. Sie öffnete den Verschluss die Cups fielen zur Seite und die schweren warmen Brüste mit den großen runden dunkelbraunen Vorhöfen und den schon harten Nippeln lagen frei. Ihre Haut war glatt leicht gebräunt vom Frühling. Als sie den Rock und den Slip hinunterschob zeigte sich eine recht spärliche dunkle Schambehaarung die das feuchte rosige Fleisch darunter nur wenig verbarg. Sie war deutlich eine Frau.
Nackt drehte sie sich langsam vor ihm um zeigte ihm alles von vorne und von hinten und freute sich über den klaren Lusttropfen der schon auf der großen Eichel seines steifen Schwanzes glänzte. Sein Penis war normal lang aber recht dick mit einer auffällig großen Eichel. Kirstin schaute neugierig und erstaunt darauf die Dicke erregte sie sichtlich. „Ich glaube wir müssen da was fortsetzen“, sagte sie leise, die Stimme rau vor Erregung.
Klaus stand nackt da nervös und zugleich motiviert. Er hatte noch nie Sex mit einem Mädchen gehabt und der Anblick ließ ihm den Mund trocken werden. Kirstin trat näher. Ihre großen Titten wippten leicht mit jedem Schritt. Sie legte eine Hand auf seine Brust strich über die warme Haut spürte den Herzschlag. Dann glitt ihre Hand tiefer umfasste seinen dicken Schwanz schob die Vorhaut zurück und wichste ihn ein paarmal fest und geschickt. Kaum hatte sie das getan da zuckte er heftig und spritzte das erste Mal ab. Fette dicke Spermakleckse schossen heraus landeten auf ihrem Bauch und ihren großen Titten und liefen langsam daran herunter. Kirstin schaute erstaunt und erregt zu tippte mit dem Finger in das warme Sperma leckte davon und tauchte den Finger erneut hinein. Dann steckte sie den nassen Finger Klaus in den Mund damit er den eigenen Geschmack spürte.
Sofort führte sie seine Hände zu ihrer Scham. Er ließ sich führen, tastete vorsichtig, spürte ihre Feuchtigkeit an den Schamlippen. Wie gierig schob er seine Finger in sie hinein spürte die heiße enge Nässe und wie sie sich um ihn zusammenzog. Kaum hatte er zwei Finger in ihr, da begann auch schon sein Penis schon wieder steif und dick zu werden pochend und bereit.
Kirstin drehte sich um stützte sich auf dem Waschbecken ab. Klaus fand es total geil. Vor ihm präsentierte Kirstin ihren Arsch und die klaffende Pussy rot leicht geöffnet und feucht. Viel besser als alles was er je im Happy Weekend Magazin vom Dachboden gesehen hatte.
Dann führte Kirstin seinen dicken Schwanz mit der Hand zu ihrer Pussy. Aber sie große Eichel aufzunehmen war nicht leicht. Mit der Hand hielt sie seine Lenden ein wenig zurück. Ganz ganz langsam ließ sie ihn in sich eindringen er schob seinen dicken Schwanz vorsichtig aber stetig in sie. Sie stöhnte laut auf so ausgefüllt war sie noch nie die Enge und die Dicke dehnten sie spürbar.
Kirstin spürte die gewaltige Eichel die sich eintrieb und sie aufweitete. Dieser Penis war viel dicker als der des Mitschülers bei ihrem ersten Mal. Sie fühlte sich gespalten gespreizt herausgefordert aber sie wollte es unbedingt. Als Klaus in sie eindrang spürte er die enge ihr Kanal presste sich fest um seinen Penis das Eindringen war fast schmerzhaft die Vorhaut wurde stramm zurückgezogen. Kirstin wollte dieses fette Ding in sich, sie wollte Klaus komplett spüren! Langsam ganz langsam ließ sie ihn tiefer dann drückte sie ihren Hintern nach hinten um ihn ganz aufzunehmen. Ein paar Sekunden verharrten beide ganz still und genossen das Gefühl der Verbundenheit. Im Spiegel blickte Kirstin Klaus tief in die Augen. Sein Spiegelbild zeigte ihren Cousin Klaus mit hochrotem Kopf.
Dann begann sie das Becken zu kreisen und er begann langsam und stetig sie immer mehr und kräftiger zu stoßen. Seine Hoden schwangen und klatschten rhythmisch auf ihren Venushügel. Die Körper klatschten im Takt des Ficks nass und hart der Schall hallte von den Kacheln wider. Er beugte sich über sie griff nach einer ihrer großen Titten knetete die schwere Weichheit und rollte den harten Nippel zwischen den Fingern.
Als er es kommen spürte rammte er seine Hüfte ein letztes Mal nach vorn seine Hände fest an ihren Hüften zogen sie zu sich. Tief in ihr schoss er unter Stöhnen seinen Saft in sie. Kirstin spürte etwas Warmes in sich spritzen und da kam auch sie. Heftige Konvulsionen melkten seinen Schwanz ihre Unterleibsmuskeln bewegten sich in Wellen und zitterten Gänsehaut bildete sich auf Po Hüften und Oberschenkeln. Die Luft war erfüllt vom Duft der Lust.
Sie verharrten eine Weile so verbunden grinsten sich im Spiegel an. Dann zog er sich langsam zurück zog seinen Penis raus und hinterließ ein Gefühl der Leere. Sperma und Lustsaft tropften aus ihrer Scheide liefen die Schamlippen herab und trafen klatschend auf die Fliesen. Klaus nahm ein Stück Toilettenpapier wischte es auf roch daran und warf es in die Toilette. Dann drehte er sie um und küsste sie.
Danach öffneten sie das kleine Badezimmerfenster zum Lüften und duschten ganz schnell nacheinander. Schon hörten sie die anderen durch das offene Badezimmerfenster. Schnell trocknete sich Kirstin ab schlüpfte eilig in Oberteil und Rock und verschwand. Klaus hatte ihren Slip in der Hand und grinste zufrieden zog sich langsam an betrachtete sich im Spiegel föhnte sich und verließ dann mit einem Dauergrinsen das Bad. Schnell noch ihren Slip in die Hosentasche verschwinden lassen da rannten auch schon die beiden Zwillinge durch den Flur.
*
Die nächsten Tage verliefen normal. Ein kommen und gehen, viel Arbeit in der Landwirtschaft.
Manfred hatte endlich die alte Heupresse wieder zum Laufen gebracht und Maximilian war nun häufig auf dem Feld. Aber es gab auch viel Hausarbeit, die Hühner, die Tiere und den Käse. Die Kinder genossen die Ferien, rannten überall umher und Tante Sabine tauchte fast ständig auf. Außerdem gab es wenig Rückzugsorte und Privatsphäre, denn die vielen Personen teilten sich die Zimmer. Klaus versuchte mehrfach, sich Kirstin zu nähern. Mal setzte er sich absichtlich neben sie beim Essen, mal reichte er ihr etwas über den Tisch, mal streifte seine Hand wie zufällig ihren Arm. Doch es blieb bei normalen Berührungen. Nichts weiter. Es war wie immer normales Familienleben.
Außerdem waren sie nun nie allein. Immer waren Erwachsene oder andere Kinder und Verwandte in der Nähe. Im Wohnzimmer, im Hof, in der Küche, irgendwo war immer jemand.
Nachts lag Klaus im Bett. Moritz schlief über ihm im Hochbett und atmete ruhig. Sobald alles still war, griff Klaus unter das Kissen und holte Kirstins Slip hervor. Er hielt den Stoff an die Nase und atmete tief ein. Der Duft ihrer Pussy und ihres Körpers lag noch darin, vermischt mit einem Hauch von Waschmittel. Sofort wurde er hart. Er schob die Decke beiseite, umfasste seinen dicken Schwanz und wichste langsam. In Gedanken war er wieder im Bad. Er sah ihren Arsch vor sich, die klaffende feuchte Pussy, spürte die enge Wärme, als er in sie eindrang, und hörte ihr Stöhnen. Er kam leise und heftig, das Sperma landete in einem Taschentuch. Er war deutlich in Kirstin verschossen. Tagsüber beobachtete er sie heimlich, wenn sie lachte, wenn sie sich bückte, wenn ihre großen Titten unter dem Oberteil wippten. Jedes Mal pochte es in seiner Hose.
Auch Kirstin ging es kaum anders. Sie lag nachts neben Anna im Gästebett und starrte an die Decke. Katja lag im Beistellbett zu Füßen. In Gedanken war sie wieder im Badezimmer. Sie spürte Klaus’ dicken Penis in sich, die große Eichel, die sie so sehr gedehnt hatte, das Gefühl, absolut ausgefüllt zu sein. Sie mochte Klaus, aber verliebt war sie nicht. Sie war einfach nur geil gewesen und Klaus war halt da gewesen. Außerdem fühlte sie sich geschmeichelt, dass er einen Steifen von ihr bekommen hatte. Seit dem Bad behandelte er sie wie eine Prinzessin, wenn auch zaghaft, um keinen Verdacht zu erregen. Er hielt ihr Türen auf, reichte ihr Dinge und lächelte sie besonders an. Sie träumte vor sich hin. Zu gern hätte sie Klaus erneut gefickt.
Beim nächsten Mal wollte sie seinen Penis genauer untersuchen. Die Eichel, die Haut, die Hoden. „Warum verschwanden all die Jungs so schnell nach dem Sex?“ dachte sie. „Falsch, diesmal war sie es selbst gewesen. Wie blöd, warum waren wir nicht beide im Bad geblieben? Dann hätte ich ihn noch einmal untersuchen und erkunden können. Warum federte der Penis? Wie es sich wohl anfühlen würde, in eine Frau einzudringen? Warum war Klaus’ Penis so viel dicker und weniger spitz als der von Jörg? Gibt es noch größere? Tut das weh? Warum stöhnen die Männer beim Erguss so auf?“
Sie wollte mehr erfahren. Ihre Hand glitt manchmal unter die Decke und sie berührte sich selbst, leise und vorsichtig, damit Anna nichts merkte. Die Erinnerung an die dicke Fülle und das heiße Sperma in ihr ließ sie beben.
Leider kam es nicht mehr dazu. Immer war jemand in der Nähe. Einmal standen sie kurz allein in der Scheune und Klaus sah sie mit diesem schmachtenden Blick an. Seine Hand zuckte, als wolle er sie berühren, doch dann kamen Moritz und Anna gelaufen und der Moment war vorbei. Ein anderes Mal im Flur streifte sie absichtlich seinen Schritt und spürte die beginnende Härte, doch schon rief Juliane nach ihnen. Dann war sie eines Nachmittags in die Scheune gelaufen, wobei sie sich ständig umgesehen hatte, und Klaus folgte ihr im Abstand. Schon bald standen beide oben auf dem hölzernen Bohlen des Heubodens, umringt von Heuballen voreinander, grinsend und Klaus wollte gerade sein T-Shirt ausziehen, da erschraken beide. Mit einem Tarzan Geschrei sprang Moritz von oben aus dem Heuberg in ihre Mitte und lachte. Es gab halt nirgends Ruhe. Die Tage zogen sich hin, voller Lärm, Arbeit und Familiengetümmel.
Am Dienstagmorgen nach dem Frühstück verschwand der Besuch. Manfred, Juliane, Klaus und Katja packten die Taschen, der Passat wurde beladen und Abschiede wurden gesagt. Kirstin stand etwas abseits und sah Klaus nach. Er blickte noch einmal zurück, sein Blick suchte den ihren, und für einen kurzen Moment lag alles ungesagt zwischen ihnen. Dann fuhr der Wagen los. In der Hosentasche von Klaus verbarg er immer noch ihren Slip, wie einen Schatz.
Der Hof ohne Besuch wurde jetzt wieder ruhiger und Kirstin ging zurück ins Haus, in ihrem Kopf die Erinnerung und lüsternen Gedanken an seinen dicken Schwanz und das Gefühl, absolut ausgefüllt gewesen zu sein. Jetzt war Klaus weg, ohne dass sie noch einmal intim gewesen waren. Zu gern hätte sie noch einmal mit ihm gefickt. Er hatte es gut gemacht, besonders fürs erste Mal: liebevoll, vorsichtig und schließlich hart und schnell. Viel besser als Jörg, der nur schnell und überhastet gewesen war. Klaus’ fetter Schwanz war geil gewesen, besonders die dicke Eichel mit dem großen Wulst.
Onkel Manfred und Juliane hatten ihr Zimmer während des Besuchs bekommen, aber jetzt hatte sie wieder ihr Kinderzimmer zurück, und musste es mit niemanden Teilen. So lag sie in ihrem Bett und hatte lüsterne Gedanken. Sie zog den Pyjama aus und erkundete mit den Fingern ihren Körper. Ihre steifen Nippel, die vortretenden Schamlippen und die Rosette. An manchen Punkten fühlte sie wenig, andere waren kitzelig und wieder andere erregten sie. Also begann sie, mit dem Finger in ihren Unterlaib einzudringen und dachte an Klaus. Irgendwie in ihrer Vorstellung hatte Klaus einen noch größerem Pimmel (so wie eine Karikatur). „Oh wie geil, wenn der in mich eindringen würde“, dachte sie. Ihre Finger fuhren hinein und heraus, sie wurde feuchter und geiler.
Ihr Blick fiel nach links. Da stand die Astro-Lavalampe, die ihr Opa mitgebracht hatte. Diese hatte sie bislang nur sehr selten angeschaltet, da sie kaum lange in ihrem Zimmer verweilte. Sie sah die Form und hatte eine Idee. Schnell sprang sie auf, nackt, und drehte den Schlüssel im Schloss der Zimmertür: Zu!
Dann zog sie den Lampenstecker aus der Steckdose und stellte die Lampe auf den Teppich. Sie hockte sich hin und ritt ihre Lampe bis zum Orgasmus. Die Lampe war so was von geil. Der Durchmesser wurde nach unten immer dicker, viel dicker als ein Penis. Weit eindringen konnte die Lampe nicht, aber das Spreizen und die Fülle geilten sie total auf. Am Ende kam sie zitternd vor Lust und Anstrengung von den Kniebeugen auf der Lampe. Nachdem sie sich ein wenig erholt hatte, nahm sie ein Unterhemd vom Boden, wischte die Lampe sauber und stellte sie wieder zurück. Dann schlief sie tief und fest und träumte von dicken Schwänzen.
Klaus träumte noch lange von seiner Cousine Kirstin, aber Sex sollten beide nie wieder miteinander haben. Kirstin jedoch würde in ihrer Jugend noch so manchen Mann um den Verstand bringen.
© Surflogger 2026
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