Die Hunderunde Teil 2

Aug 30, 2026 · 5 min read · Shame situation
Part 2 of 2 of this series See all parts →

You will you will?

Obwohl er das Handy schon weggesteckt hatte, musste ich genau was er meinte.

You will is Cock?

Als ich nickte und leise „oh yes“ sagte, fasste er mich am Arm und schob mich ein Stück vorwärts. Die anderen beiden folgten uns, hielten aber keinen Abstand, sondern gingen plötzlich links neben mir und direkt hinter mir. Der, der bisher geredet hatte, mir auch sein Bild gezeigt hatte, verstärkte etwas den Griff an meinem Arm, kam mit seinem Kopf näher zu mir und flüsterte mir ins Ohr „ gute Entscheidung“!

In dem Moment, als mir bewusst wurde, dass er meine Sprache sprach, kam ich mir etwas verarscht vor. Ich hatte aber nicht viel Zeit, mich darüber zu wundern, denn plötzlich griff mir der hintere mit seiner großen Hand an meinem Po. Er erhielt sie nicht bloß drauf, sondern knete regelrecht meine Arschbacke. Der Druck an meinem Arm ließ nach und die Hand Axel ihren Platz. Weg von meinem Arm zu meiner rechten Brust. Während wir weiter gingen, begrabschten mich zwei von Ihnen ohne Zärtlichkeit, eher grob. Der Typ, der meine Brust Knete fragte mich, wie weit wir noch müssen… Ich ich deutete mit einer Hand auf das Haus am Ende der Straße, welches ungefähr noch 100 m entfernt stand. Wie um Zufriedenheit zu signalisieren hat der plötzlich meinen Nippel durch den Stoff, zwischen den Fingern und zwirbelte, ganz sanft, an ihm herum.  Bis wir am Haus angekommen waren hatte der Typ hinter mir sich beide Arschbacken vorgenommen und auch gelegentlich versucht, dazwischen zu greifen… Lediglich die Tatsache, dass wir weiter gingen, hatte das verhindert.

Als wir nun am Klein Gartentor angekommen sind, öffnet der, der vorausging das kleine Tor, machte den Hund von der Leine und scheuchte ihn in den Garten. Ich ging zu Haustür und spürt plötzlich direkt hinter mir, einen der drei stehen…, Stellte seinen Schuh zwischen meine Füße und schob so meine Beine auseinander… Sofort griff er mit seiner großen Hand von hinten zwischen meine Beine. Seine Hand war so groß, dass sie komplett von vorne bis hinten reichte. Er rief ein wenig hin und her und massierte mit ein wenig Druck nach oben und vorne. Ich hielt bereits den Schlüssel in der Hand, war aber so am zittern, dass ich das Schloss nicht traf. Ein anderer nahm mir den Schlüssel aus der Hand, entriegelte das Schloss und schließt die Tür auf. Zwei gingen an mir vorbei ins Haus und der dritte genoss anscheinend noch die Wärme zwischen meinen Beinen. Hätte ich heute weniger als eine Jeans getragen, wäre seine Hand bereits feucht. Er nahm die Hand weg und schob mich durch die Haustür in den Flur. Sleeping Room?! Sleeping Room!!

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Mehr brachte er nicht raus, ich wusste aber, was er wollte. Ich zeigte zur Treppe, die nach oben ging. Kurzer Hand legt er mich über seine Schulter, sagte etwas, was ich nicht verstand, und seine beiden Freunde gingen voraus die Treppe hoch. Angekommen sah ich, dass die Tür bereits geöffnet war, und so ging wir einfach vorwärts rein, direkt zum Bett, wo er mich drauf fallen ließ. Ich lag nun auf dem Rücken mit den Füßen zum Bett und schaute in die Runde, schaute die drei an. Der eine grenzte bloß und stand mit verschränkten Arm da, der andere fing bereits an, sich auszuziehen und der dritte… Er hielt sein Handy hoch und machte Bilder.

Es ging alles sehr schnell, und der nackte Typ stand am Ende des Bettes, griff meine Fußgelenke und zog mich zum Rand. In einer schnellen Bewegung griff er hinter mich und zog mein Oberteil über mein Kopf aus. Er war mir dabei so nahe gekommen, dass ich mit meinem Gesicht fast direkt vor seinem halb errigierten Penis war. Ich hatte nicht viel Zeit, erstaunt zu sein, denn er war wirklich groß, mit einer Hand an meiner Schulter war er mich nach hinten rum und begann, direkt meinen Gürtel zu öffnen. Der Knopf und der Reißverschluss folgt direkt. Am Hosenbund hob er meinen Po von der Matratze und zog mit Schwung meine Hose runter. Der Typ mit dem Handy hatte sich näher zu uns gestellt und machte mittlerweile Nahaufnahmen.. Ich lag nun dort, nur noch mit BH und Slip, bekleidet und starte, wie ich gerade bemerkte, wieder diesen großen Schwanz an. Er nahm ihn in die Hand, und obwohl sie groß war, wirkte sein Schwanz wie ein Schlauch, als er ihn präsentierte. Als er ihn in seiner Hand hielt, fiel mir auf, wie schwer und prall seine Eier im Sack herunter hingen. Ich muss wohl einen seltsam Blick drauf gehabt haben denn alle drei grinsten und der mit dem Handy in der Hand lacht sogar leise. Der nackte kam wieder nah mich heran und griff hinter mich, um mit einer gekonnten Bewegung meinen BH zu öffnen. Seinen Schwanz und seine dicken Eier. Baumeln vor meinem Gesicht. Strömten einen Geruch., Der mich fast wahnsinnig werden ließ. Seine Eichel war nur noch zur Hälfte von der Vorhaut bedeckt, soweit war das Teil schon angeschwollen. Er hing nicht mehr herunter, sondern stand in einem Bogen von ihm ab und berührte immer wieder mein Kinn.

Mein BH fiel herab, und ich musste nur noch meine Hände herausziehen, um obenrum, völlig nackt zu sein. Meine BHS kaufte ich immer in der Größe 85 mit einem D Körbchen. Meine Titties waren also nicht gerade klein, verschwanden aber direkt in großen schwarzen Händen. „Put your pant of… now!“ so, wie er das sagte gab es keinen Zweifel, was ich tun würde. Ich nahm seine Hände von meinen Brüsten, auch wenn ich die Berührung sehr genoss, legt mein Oberkörper wieder zurück auf die Matratze und griff nach hinten, unten, in den Bund meines Höschens. Ich hol mein Hintern etwas an und schob den Stoff langsam über meine runden Backen. Jetzt hob ich meine Füße hoch, streckte sie ihm entgegen und bat ihn mit einem Blick den Stoff nach oben über die Füße zu ziehen. Er verstand, nahm den Stoff und zog ihn über meine Füße ab. Er hielt mein Slip in den Händen, schaut erstaunt drauf und zeigte seinen Fund beiden Kumpels. Der Slip war vollkommen durchnässt! Er nahm meine Füße, zog sie auseinander und spreizte damit meine Beine so weit, dass es nichts mehr gab, was ich vor Scham hätte verstecken können….

Meine Pussy war nicht nur blank rasiert, sie war rot und angeschwollen. Meine inneren Schamlippen waren geöffnet, und zwischen ihnen glänzte feuchte Wärme. Mein Poloch, welches durch die Stellung meiner Beine ebenfalls gut zu sehen war, war auch ein wenig mit Feuchtigkeit benetzt und natürlich auch vollständig frei von Haaren. Der Typ mit dem Handy drängte sich näher, und als ich den Auslöser mehrmals hintereinander hörte, ließ sich meinen Kopf nach hinten sinken, streckte meine Brüste hervor und versuchte ein möglichst geiles Motiv abzugeben.


 

Soll es weitergehen? Oder lieber nicht

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5 min read 212 Views 0 Favourites Shame situation
2,3 3 Bewertungen
Männer 2,3 (3)

Comments

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Fredi schrieb am Aug 30, 2026 um 15:09 Uhr

Tolle Geschichte. Gerne mehr

Panman schrieb am Aug 30, 2026 um 15:50 Uhr

Sich Migranten hinzugeben geht für mich gar nicht !

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