Kapitel 1 – Wie alles begann
Laura stand neben mir, lächelte mich frech an und frage: „Na nimmst du die Herausforderung an?“
Ich schaute noch etwas ungläubig auf den offenen Karton, der vor uns auf dem Bett stand.
Daneben, lag wie immer eine Pinke Karte auf der groß „Herausforderung“ zu lesen war.
Aber vielleicht sollte Ich besser von vorne anfangen.
Ich bin Hanna, 25 Jahre alt, wohne mit meiner Freundin Laura, 25 Jahre, zusammen in einer kleinen Wohnung in der Nähe von Stuttgart, wo wir auch beide Studierten.
Laura und Ich, waren schon zusammen im Kindergarten und später dann auch in der Schule.
Wir haben uns schon seit ich denken kann immer wieder gegenseitig herausgefordert.
Zu Anfang, waren es natürlich ganz harmlose Sachen, die Kinder halt so machen.
Wer kann höher springen, traust du dich auf den Baum, sowas eben.
Wann genau wir angefangen haben unsere Herausforderungen aufzuschreiben weiß ich heute nicht mehr.
Es muss aber schon zum Anfang unsere Schulzeit gewesen sein.
Laura verwendet immer eine Pinke Karte, und Ich stelle Ihr meine Herausforderungen auf einer Grünen Karte.
So wussten wir gleich, um was es geht, wenn eine von uns eine Karte in der entsprechenden Farbe bekam.
Je älter Wir wurden, desto unanständiger wurden unsere Herausforderungen.
Durch eine dieser Herausforderungen, sind wir auch bis heute auch ein paar.
Wen ich heute daran zurück denke, erscheinen mir Herausforderungen wie:
„Morgen, in der Schule ohne Unterwäsche!“
Schon fast ganz schön langweilig, aber ein paar Tage nach seinem 18. Geburtstag, sieht man das natürlich noch ganz anders.
Wie aufgeregt ich an dem Tag war, weiß ich noch ganz genau.
Ich war mir absolut sicher, jeder würde es sehen, dass Ich keine Unterwäsche anhatte.
Was natürlich absolut unmöglich war, meine Brüste hatten schon immer eine Form, dass ich eigentlich gar keinen BH tragen müsste. Was Ich natürlich außerhalb der Schule auch immer wieder mal gemacht habe.
Das war bei Laura, schon damals ganz anders. Sie hatte schon immer deutlich größere Brüste als Ich. Mit 16, hatte Laura schon eine Größe von 70/D.
Und jetzt mit fast 19. War Sie obenrum richtig beeindruckend.
Weshalb Sie dann auch einige Tage, nachdem Sie mich ohne Unterwäsche in die Schule gehen ließ, eine meiner Grünen Karten erhielt, auf der stand:
„Herausforderung
Morgen keine BH
⃝ Annehmen
⃝ Verweigern“
Als Laura die Karte sah, atmete Sie tief durch, schüttelte den Kopf, nahm Ihren Kugelschreiber und machte, wie immer, Ihr kreuz bei Angenommen.
So richtig interessant, wurde das ganze dadurch das wir da eine Doppelstunde Sport auf dem Stundenplan hatten.
So konnte ich ausgiebig beobachten, wie Lauras wunderschöne Brüste auf und ab hüpften.
Und so gingen unsere Spielchen immer hin und her, jedes Mal gingen wir dabei ein kleines Stück weiter.
Wir waren mittlerweile in unserem letzten Schuljahr, als Laura mir eine Herausforderung stellte, die es wirklich in sich hatte.
Wir waren bei mir im Zimmer und bereiteten uns auf eine Prüfung vor.
Sah ich direkt, die Pinke Karte auf meinem Bett, als ich von der Toilette kam.
Innerlich freute ich mich schon darauf, auch wenn ich jetzt noch gar nicht wissen konnte, was auf mich zukommen sollte.
Ich nahm die Karte und las:
„Herausforderung
Für Morgen…
⃝ Annehmen
⃝ Verweigern“
Unter der Karte lag eine kurze Jeanshose, und ein Spitzen-Tanga in leuchtendem Pink und ein weises Bauchfreies Top.
Ohne darüber nachzudenken, machte ich, wie immer, mein Kreuz bei “Annehmen“.
Dann erst viel mir auf, dass Laura die Hose etwas bearbeitet hatte.
Der Hosenknopf sowie der Reisverschluss waren entfernt worden.
Dazu war der Stoff, nach innen umgeschlagen, und fest vernäht worden.
So entstand zwischen den Hosentaschen ein v-förmiger Freiraum, der jedem einen freien Blick auf mein Höschen ermöglichte.
Zu meinem Glück, gingen meinen Eltern morgens immer sehr früh aus dem Haus. So dass ich mein Outfit nicht verstecken musste, wenn ich aus dem Haus gehen würde.
In der Nacht habe ich nicht viel geschlafen, so nervös war ich.
Nach dem Ich mich, wie jeden Tag, frisch rasiert hatte, zog ich zuerst den Tanga an.
Ich sah in dem Teil schon verboten gut aus.
Mit dem Bauchfreien Top und der offenstehenden Hose, musste ich viel mehr Haut zeigen, als ich das bis zu diesem Zeitpunkt je getan hatte.
Die erste Zeit, war auch dementsprechend aufregend, nach dem Ich das Haus verlassen hatte. Als mir dann die ersten Personen auf der Straße begegnet sind, wäre ich am liebsten vor lauter Scham und Peinlichkeit im Boden versunken.
Zu meinem Erstaunen, änderte sich das dann aber sehr schnell.
Als erstes habe ich damit aufgehört, mit den Händen meine offenherzige Hose verbergen zu wollen. Je länger ich mich so zeigen musste, desto mehr spaß hatte ich daran.
Das konnte man auch recht schnell, an dem leicht feuchten Fleck, in meiner Hose sehen, wenn man genau hingeschaut hat. Und hingeschaut, haben natürlich fast alle, vor allem die Jungs.
So wie Laura ihren Spaß daran hatten, mich in immer Peinlichere Situationen zu lenken, so hatte ich meinen Spaß dann Laura Sachen anziehen zu lassen die Sie freiwillig bestimmt nicht angezogen hätte.
Dementsprechend fand Laura einige Tage später, in der Schule, als Sie gerade von der Toilette zurückkam, eine Grüne Karte und einen kleinen Gelben String-Tanga auf ihren Platz.
„Herausforderung
Höschen tausch, jetzt…
⃝ Annehmen
⃝ Verweigern“
Ich hatte bewusst auf genauso einen Moment gewartet. Da Laura gerade von der Toilette zurückkam, hatte Sie keine Möglichkeit in der nächsten Zeit den Raum zu verlassen.
Wir hatten unsere Plätze, ganz hinten am äußeren Rand des Klassenzimmers.
So waren wir so gut wie unbeobachtet und konnte so immer mal wieder unsere Spielchen machten.
Nach dem Laura, wie immer ihr Kreuz bei Angenommen gemacht hatte.
Griff Sie sich unter den Tisch, unter Ihr Kleid und zog Ihren Slip nach unten.
Das ganzen ging so schnell, dass man es selbst bei genauen hin sehen kaum sehen hätte können.
Nach dem Laura das gute Stück in der Hand hatte, legte Sie ihn, direkt vor mir auf den Tisch.
Ich nahm den Slip schnell zur Hand und steckte Ihn in meine Tasche.
Zum einen wollte ich nicht, dass unsere Lehrer vielleicht doch noch mitbekommen würde, was wir machten, und zum anderen wollte Ich auf keinen Fall etwas von dem Verpassen, was nun gleich folgen würde.
Laura hatte als Größe “M“ bei ihren Höschen, Ich hatte aber ein sehr schönes Stück in Größe “XS“ gekauft.
So war es für Laura deutlich schwieriger es im Sitzen wieder anzuziehen.
Es war herrlich mit anzusehen, wie Sie sich anstrengen musste, um das Höschen unauffällig so zurecht zu rücken, dass es einigermaßen richtig saß. Soweit dies überhaupt möglich war.
Ein kleiner Bonus für mich war, dass sich das viel zu kleine Höschen so richtig schön tief in Ihre Spalte eingeschnitten hat. Als ich nach der Schule, am Späten Nachmittag Laura unter das Kleid geschaut habe, war ihre Perle ganz rot und geschwollen von dem Ständigen drücken und rieben. Und Ihr Höschen klatsch nass.
Curious how it goes on?
With a free account you read every story in full, keep your favourites and see fewer ads.
Comments
Want to join in? With a free account you can comment, rate stories and keep your favourites.
Ganz ok bin gespannt wie es weitergeht
Danke, ich mag es, wenn es ausführlich ist und es sich langsam steigert. Das sind Geschichten, die mich feucht werden lassen.