Gwenn 2 Beim Italiener

Aug 26, 2026 · 10 min read · Exhibitionism

Gwenn 2 Beim Italiener


Meistens hatte ich lieber eine elegante Dame an meiner Seite, die die über den Dingen steht, heute wollte ich lieber die „Bitch“ die die Männer nervös macht vor Geifer. Sie brauchte etwas länger, prima, dann hatte ich einen Grund ihr etwas Demut beizubringen. Eine Idee hatte ich schon, eine die in mein Konzept des Cuckold passte. Wir gingen zu einem neuen Italiener in der Nachbarschaft, nahmen eine Tisch nahe am Eingang, ich platzierte sie, so dass jeder der rein kam ihr förmlich unter den Rock schauen konnte. Ich beobachtete Sie genau während des Essens, mehr wollte ich gar nicht, erst war es ihr etwas peinlich das man ihr unter den Rock sehen konnte und sie hielt die Knie verschränkt, doch nach dem Appetitiv und einem Glas Wein öffnete Sie ihre Schenkel und ließ alle die wollten ihren tiefschwarzen Flaum sehen. Sichtlich erregt rutschte sie auf dem Stuhl hin und her. Einige sehr erregte Herren mussten immer wieder raus zum Telefonieren oder Rauchen nur um noch mehr von Ihr zu erhaschen.

„Na macht Dich ja an, der Verkehr hier. Komm knöpf deine Bluse auf und spreize deine Schenkel noch etwas mehr, so das der Rock schon hochrutscht.“ „Du bist verrückt, nein, der Rock ist doch schon kurz genug und ich mache meine Bluse nicht auf.“ „Bist Du dir sicher, Du weißt, was Du gesagt hast? Wenn ich nun aufstehen muss und es selber tun soll, dann kann ich auch gehen.“ Entgeistert schaute sie mich an, sie musste ihre neue Rolle erst verinnerlichen oder es auf sich nehmen das ich sie verstoßen würde. Langsam knöpfte sie die 4 Köpfe auf, wollte schon die Bluse ablegen, doch ich stoppte sie, „Nur offen, nicht nackt, das will ich nicht und die Schenkel schön spreizen und etwas vom Tisch wegdrehen mehr in den Gang.“ Sie tat, wie es ihr befohlen wurde, der Rock rutscht, soweit es ging hoch, der Schritt lag offen. „Nun rutsch noch etwas vor damit jeder deinen Plug sehen kann.“ Gesagt getan lag sie nun leicht auf dem Stuhl. Ich schenke Wein nach und genoss die gierigen Typen, die sie mit ihren Augen fickten.“ 
„Hallo, Entschuldigung, mein Name ist Antonio Cassadra, ich bin der Besitzer der Pizzeria, das geht so nicht bitte, meine Gäste fühlen sich belästigt.“ Ich schaute ihn an, grinste „Welche, die Männer oder die Frauen, aber das haben wir gleich. Gibt es einen Ort, wo wir uns gerade unterhalten können? “ „Mein Büro, hinten.“ Ich stand auf, nahm Gwenn in den Arm und folgte dem Geschäftsführer nach hinten in sein Büro. „Antonio, bitte meine Frau lernt gerade ihre neue Freizügigkeit, ich habe mit Bedacht ihr Lokal gewählt, weil mir das Ambiente und die Gäste sehr gut dafür geeignet erscheinen, ich würde ihnen nun eine kleine Gage für unseren Auftritt geben und Sie zum Mitmachen animieren wollen. Sollten Sie einverstanden sein dann würde meine Frau ihnen nun einen blasen und Sie spritzen ihr in das Gesicht, dann setzen wir uns wieder und die Menge kann den Cumwalk genießen. Sie werden allen Anwesenden 10% Rabatt geben, ich gleiche das aus und zusätzlich animieren Sie die Gäste Freude anzurufen, die eine Pizza abholen 20% Rabatt, damit viel Traffic ist. Meine Frau und ich werden noch 1h belieben und eine Flasche Wein trinken. Deal?“ Gwenn schaute mich etwas entgeistert an „Ich blase ihm nichts“, sagte sie zitternd.

Antonio schaute erst Sie dann mich an, „Sie zahlen die Differenz und geben mir was obendrauf und ihre Frau bläst mir einen?“ „Exakt, das ist der Deal.“ „Meine junge Kellnerin, ich weiß nicht ob.“ „Dann lassen Sie sie Feierabend machen und bedienen selbst. Ich gebe ihr 100Euro für den Abend, wenn sie sich schämt.“ „Okay Deal, aber nur heute.“

„Gwen, dein Einsatz, blas dem Antonio den Schwanz und lass dich schön vollspritzen.“
„Nein, mache ich nicht, das kannst Du nicht verlangen.“ Ich schaute Sie an, griff beherzt in ihren Schritt, nass ja fast triefend vor Erregung, das Unbekannte Neue reizte sie aber ihr Geist war noch nicht so weit. 
„Und was nun?“ Antonio sah sichtlich enttäuscht aus „So platzt aber der Deal und ihr solltet mein Lokal verlassen.“ 
„Gwenn, Du hast es gehört, die Rechnung geht dann auf Dich und dich werde nun gehen.“ „Das ist Erpressung, so haben wir es nicht ausgemacht. Er kann mir meinetwegen auf die Titten spritzen, aber blasen tu ich nicht.“ Wir schauten zu Antonio.
„Du wichst ihn mir und ich komme auf deine Titten, Deal?“ Gwenn nickte stumm, ging auf die Knie, öffnete die Hose des Chefs, heraus kam nix besonderes, aber sie fing an ihn langsam zu streicheln. Sein Schwanz war nicht das, was ich für Sie aussuchen würden, aber in diesem Fall gut genug. 
Ich weiß nicht mehr, ob es eine oder zwei Minuten waren aber der Kollege explodierte schnell und was da dann auf Gwenn nieder ging, waren Unmengen. Damit hatte Sie und ich nicht gerechnet, noch bevor sie den Schwanz auf ihre Brüste biegen konnte, traf es sie voll in Gesicht, bevor der zweite Schwall hart auf ihre Brüste klatschte.

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Sperma tropfte auf ihre Brüste, Bluse und Rock waren versaut, ja sogar auf den Oberschenkeln war der weiße Saft. 
Gwenn wollte gerade mit den Fingern ihr Gesicht reinigen, „Lass es genau so“ fuhr ich sie an, „Leck nur die Finger ab.“ Etwas angewidert lutschte Sie ihre Finger sauber, allerdings schien ihr der Saft doch besser zu schmecken als gedacht oder sie war in Trance, auf jeden Fall lutschte Sie auch noch kurz etwas über die bekleckerte Eichel von Antonio, was der mit einem zufriedenen Grunzen quittierte.

„Perfekt, Antonio, wollen Sie erst den Gästen was sagen?“ „Äh, nein, nein ich brauche noch eine Sekunde, Ihr könnt schonmal“ Ich gab Gwenn einen Klaps, „Los zurück auf deinen Platz, und wieder genau so hingesetzt.“ Als wir im Gastraum ankamen, ich hatte vorher gecheckt, es waren keine Kinder anwesend, der jüngste Mann war irgendwo über 16 würde ich sagen, ging ein Raunen durch die Reihen, die Männer hatten schlagartig Sabber im Mund und ein Zelt in der Hose, manche Frauen sahen weg, die meisten aber interessiert. Gwenn genoss unerwartet die Aufmerksamkeit. 
Wir waren gerade am Tisch angekommen als Antonio die Aktion ausrief, die Gäste klatschten und einige zückten sofort ihr Handy, um die Aktion weiter zu tragen. Sekunden später stand das Telefon nicht mehr still. Ein junger Mann kam herum, stellte sich als Influencer und Restauranttester vor und wollte gern ein Foto von Gwenn für den Account machen, ich bat ihn kurz zu warten, ich bastelte aus der roten Stoffservierte und dem Tropfring der Weinflasche eine Augenbinde, dann durfte er Sie ablichten, er machte nicht nur ein Foto, nein er erlaubte sich auch eine Nahaufnahme ihrer schwarz glänzenden Pflaume mit dem Zierglas des Plugs im Hintergrund, so wie ihre vollgespermten Dekolleté und ihr tropfendes Gesicht.  Ob das bei Insta so durchgehen würde, war ich mir nicht sicher aber ich wusste auch nicht wo er es posten würde.

Minuten später war es auf Insta online, wenn auch teilweise retuschiert. Auch die andere Aktion begann Fahrt aufzunehmen, ich bestellte noch eine Flasche Rotwein, die Küche kam mit der Produktion nicht mehr nach, die junge Kellnerin war nur noch am Telefon, Antonio servierte und grinste wie ein Honigkuchen Pferd. Dann kamen die ersten Abholer, nun war gaffen angesagt. Eine Gruppe Männer stand im Eingang, es holte einer eine geschnittene Pizza, die wurde geteilt, um dann die nächste zu holen, so kam jeder mal in den Genuss an Ihr vorbeizugehen, die Gruppe hatte viel Zeit von Draußen zu schauen, die Eingangstür stand wegen Sommerliche Temperaturen weit offen und man konnte Gwenn so gut von draußen beobachten. Ja einige Paare gingen, aber es kamen auch Neue rein die sich freuten eine Platz zu finden. Leerer wurde es nicht. 
Man sah Gwenn an wie sie diese neu gewonnene Aufmerksamkeit genoss, ihre Nippel wollten förmlich die Bluse durchstechen so hart hatte ich sie noch nie gesehen. Sie war nun so nass das sich die ersten Tropfen unter ihrem Stuhl sammelten. „Santé“ prostete ich Gwenn zu die sich langsam zu mir wandte, ihr Glas Rotwein nahm, mich anlächelte und langsam das Glas zu ihren Lippen führte, nach dem ersten Schluck kippte sie das Glas absichtlich einen winzigen Moment zu weit und ein kleines Rinnsal Wein rannte ihr aus dem Mundwinkel und tropfte auch auf ihre Brust, roter Wein mit weißem Sperma auf der hellen Haut,  eine wunderbare Kombination.

Just in diesem Augenblick kam eine große, stattliche anmaßende Frau im mittleren Alter herein, im enganliegenden Latexkleid, beugte sich über Gwen, strich mit einem Finger, der in einem roten Latexhandschuh steckte, noch flüssiges Sperma und eine Tropfen Wein von ihrem Busen und leckte es ab, beugte sich dann zu ihrem Ohr, während die andere Hand in ihren Schoß griff und ihr direkt zwei Finger in die nasse Spalte drückte. Gwenn stöhnte als sich die Finger schnell rein und raus bewegte. Ich glaubte meinen Augen nicht als sie den dritten Finger dazu nahm. Sie schaute mich intensiv an, „Da hast Du ja ein Prachtstück, die ist ja mega süß und geil, da kann ich ja meine ganze Faust versenken.“ „Vielleicht nicht jetzt und hier.“ Erwiderte ich und zog ihre Hand weg.

Gwenn atmete schwer. „Schade, hätte ihr gern einen Orgasmus verschaff und mal sehne was sonst noch möglich ist.“  Sie ging weiter zur Abholung, als ob nichts gewesen wäre. „Oh Bernd, warum hast Du sie nicht weiter machen lassen.“ „Süße, hier so, das würde zu viel Ärger geben können, ich werde sie nach ihrer Nummer fragen, dann kann sie es Dir mal machen.“ Wir aber machen für heute hier Schluss. Mach deine Bluse zu, nimm die Jacke wir gehen Heim, ich bin noch kurz bei Antonio für die Rechnung.“  

An der Theke stand noch die Frau im Latexkleid, es zeichnete ihre schlanke, aber weibliche Figur exakt nach und die hatte es in sich. „Möchten Sie sie mal richtig rannehmen?“ Sie sah mich mit ihren grünen Augen an, „Wenn dann will ich sie fisten, die Kleine braucht was Großes, das merkt Frau.“ „Darüber können wir gerne reden, aber Sie ist noch in der Ausbildung.“  „Ausbildung ah ha, nice, da ist sicher ein großes Potential auszuschöpfen, wenn Sie dabei Unterstützung brauchen.“ Sie schrieb mir eine Nr. auf eine Servierte.  „Allerdings übe ich in der Öffentlichkeit, nix im Studio oder im Hotel, das gibt mir keinen Kick.“ „Oh, sehr interessant, das lasse ich mir durch den Kopf gehen.“ „Ich helfe gern beim Üben, gebe Ihnen Aufgaben, um sie dann in der Öffentlichkeit zu prüfen und richtig zur Geltung kommen zu lassen.“  Ihre grünen Augen funkelten mich an.

Während ich noch bezahlte ging die Frau mit Ihrer Pizza wieder los, als ich ein lautes „Ratsch“ hörte, drehte ich mich zu Gwenn um, die Frau im Latexkleid flüsterte Gwenn etwas ins Ohr und hatte mit den Händen ihre Bluse zerrissen. Als ich am Tisch ankam, war Gwenn perplex, saß da mit zerrissener Bluse, ihre prallen Brüste waren frei und blitzten in die Öffentlichkeit. Mit ihren wunderschönen, jetzt weit aufgerissenen Augen flüsterte sie „Sie hat mir gesagt das Sie mich das nächste Mal nimmt und das ich, wenn schon Cumwalk, auch richtig was zeigen sollte und mir deshalb draußen noch einen Nachschlag auf meine wunderschönen Brüste geben lassen sollte, sie würde das schon mal kurz vorbereiten.“  Leicht unsicher ging Sie vor mir aus der Pizzeria, sie hatte mir die Jacke gegeben, machte keine Anstalten ihre Brüste zu bedecken. Draußen am Eck standen 3 Typen neben der Frau im Latexkleid, sie kneteten Ihre Schwänze, zielsicher ging Gwenn zu Ihnen, die Dame stellte sich hinter Gwenn, nahm sie in den Arm, zog ihre Bluse nach hinten weg. Gwenns Oberkörper funkelte fast im Schein der Laterne. Ihre prachtvollen Brüste standen, wie eine Eins und ihre Brustwarzen leuchteten hellrot und prall. Ihre Arme wurden hinten zusammengedrückt was ihre Titten noch mehr nach vor spannte, so wurde sie in die Hocke gebracht, das Gefühl der Geilheit erfasste mich beim Zusehen, aber in meiner Hose war alles tot, es fühlte sich so komisch an. „Mach deinen Mund auf Kleine.“ Gwenn tat, wie ihr befohlen wurde, hatte sie doch plötzlich eine Sub Ader die sie gehorchen ließ. Sekunden später entluden sich die die Jungs, verteilten ihren Saft auf ihrem Gesicht, trafen das ein oder andere Mal in ihren Mund und verteilten den Rest auf ihren Brüsten. Wahnsinn.

Die Dame ließ ihre Arme los, ließ ihre Finger über Gwenns Kinn gleiten und sammelte Sperma welche Sie dann mit ihren Fingern in Gwenns Mund schon.  Die verstand sofort und lutschte das Angebot ab. 
Ich hätte vor 48h so etwas nicht für möglich gehalten, in meinem Kopf öffnete sich gerade eine Tür u einer Phantasie, die ich immer für unmöglich gehalten habe. Diese Frau würde Gwenn in eine neue Welt katapultieren und ich würde dabei sein, aufpassen und glücklich sein wenn ich meine Frau befriedigt, genießend und geil vor mir sehen würde.

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Männer 5,0 (1)
Frauen 5,0 (1)
Ohne Angabe 3,0 (2)

Comments

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Dieseltanker schrieb am Aug 26, 2026 um 20:37 Uhr

👍

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