Amt für Disziplin und Erziehung junger Frauen (ADEF) - Teil 2 - Johannas und Yaras Untersuchungen

Aug 24, 2026 · 42 min read · Shame situation
Part 2 of 2 of this series See all parts →

Hier gehts zum ersten Teil: https://schambereich.org/story/show/8024-amt-fur-disziplin-und-erziehung-junger-frauen-adef-teil-1-aufnahme-und-lisas-untersuchung

Im nachfolgenden zweiten Teil werden Johanna und Yara zur Untersuchung vorgeführt. Während Johanna bereits beim betreten des Raumes stark weint und sich nur unter Druck fügt, versucht Yara, Haltung und Gleichgültigkeit zu bewahren.

Passend dazu können Johannas und Yaras eingescannte Akten eingesehen werden.
 

Johanna: https://drive.google.com/file/d/1PW2TW_RRsrd53YLGbLBMsu4YjNFLBWlp/view?usp=sharing
 

Yara:https://drive.google.com/file/d/1w2RXvi0dZBO3ZcQq4kwVbfjSsCQquJA_/view?usp=sharing

Weitere Akten werden in den kommenden Posts passend zum Verlauf der Erzählung veröffentlicht.

Hinweis: Bei dieser Erzählung und allen dazugehörigen Dokumenten, Bildern und Charakteren handelt es sich um reine Fiktion. Alle Personen sind volljährig. Ereignisse sowie Personen und Institutionen sind frei erfunden und existieren nicht.

 

Johannas Untersuchung

Die Tür öffnete sich mit einem Ruck.

Aufseherin Richter zerrte Johanna herein. Das Mädchen weinte bereits heftig, ihre Schultern zuckten bei jedem Schluchzer. Ihre roten Haare waren verklebt und fielen ihr ins Gesicht. Hinter ihr folgte Schäfer mit dem Klemmbrett. Beide wirkten deutlich gereizter als bei Lisa.

Johanna blieb wie erstarrt stehen, als sie Lisa sah — splitternackt, mit dem Gesicht zur Wand, die Hände hinter dem Kopf verschränkt. Der Anblick traf sie wie ein Schlag. Bis zu diesem Moment hatte sie noch irgendwie gehofft, dass es vielleicht doch nicht so schlimm werden würde. Dieser letzte Rest Hoffnung zerbrach in dem Moment, als sie Lisa dort nackt stehen sah.

Richter bemerkte ihr Zögern sofort. Sie schlug ihr hart mit dem Gummiknüppel gegen den Oberschenkel.

„Weiter, du dumme Fotze!“

Johanna zuckte zusammen und wurde weiter in die Mitte des Raums geschoben. Ihre Beine zitterten bereits stark. Schäfer blieb vor ihr stehen und musterte sie mit einem kalten, genervten Blick.

„Ausziehen. Alles. Und zwar schnell.“

Johanna weinte. Mit zittrigen Händen begann sie, ihre Jacke auszuziehen. Sie legte sie auf den Hocker, aber ihre Bewegungen waren unkoordiniert und langsam. Richter verlor sofort die Geduld.

„Schneller, du heulsuse!“

Sie schlug erneut mit dem Knüppel zu — diesmal fester, direkt gegen Johannas Po. Johanna schrie auf und zuckte nach vorne. Die Tränen liefen jetzt stärker. Sie zog sich den Pullover hektisch über den Kopf, dann das T-Shirt darunter. Als sie den BH öffnete und er zu Boden fiel, versuchte sie instinktiv, ihre Brüste mit den Armen zu bedecken.

Richter schlug ihr sofort mit dem Knüppel gegen den Unterarm.

„Hände runter aber sofort!“

Johanna ließ die Arme sinken und weinte lauter. Sie öffnete ihre Jeans und schob sie nach unten. Als sie nur noch in Slip und Socken dastand, zögerte sie erneut. Richter verlor endgültig die Beherrschung. Sie packte Johanna am Arm und riss sie grob zu sich herum.

„Zieh den Scheiß aus, oder ich reiß dir die letzten Fetzen selbst vom Leib, du Stück Scheiße mach schon!“

Johanna schluchzte und schob ihren Slip nach unten. Kaum war sie komplett nackt, versuchte sie wieder, sich mit den Armen zu bedecken. Richter packte johannas dünne Arme mit großer Kraft und riss sie von der Brust weg. Johanna taumelte zurück und verlor das Gleichgewicht. Sie fiel zu Boden, völlig überfordert.

Statt ihr aufzuhelfen, trat auch Schäfer einen Schritt näher. Richter schlug sofort mit dem Gummiknüppel auf Johannas Oberschenkel ein, während Schäfer sie anschrie:

„Aufstehen! Sofort! Oder glaubst du, wir haben den ganzen Tag Zeit für deine Scheiße?“

Johanna weinte panisch und versuchte, sich aufzurappeln. Richter schlug erneut zu — diesmal mehrmals hintereinander auf ihren Po und ihre Beine. Schäfer packte sie schließlich an den Haaren und riss sie brutal nach oben.

„Aufstehen, sag ich! Du heulst hier rum, als würden wir dich totschlagen. Dabei hast du noch gar nichts abbekommen, weinerliche Fotze!“

Johanna stand wankend und völlig aufgelöst wieder auf den Beinen. Ihre Haare waren zerzaust, ihr Gesicht rot und verquollen vom Weinen. Sie stand nackt da, die Arme schützend vor der Brust, und zitterte am ganzen Körper.

Schäfer trat direkt vor sie und sprach mit kalter, verärgerter Stimme:

„Hände hinter den Kopf. Beine breit. Und zwar jetzt. Oder willst du nochmal auf den Boden?“

Johanna gehorchte weinend. Sie hob die Hände unsicher hinter ihren Kopf und spreizte die Beine. Ihre Brüste waren klein und fest, die rosa Brustwarzen hart vor Angst und Kälte. Zwischen ihren Schenkeln waren nur sehr feine, fast unsichtbare stoppeln hellbraunen Schamhaars zu sehen. Ihre Schamlippen waren zart und klein, die Innenseite hellrosa. 

Lisa stand regungslos an der Wand. Sie hörte jedes Wort, jedes Schluchzen und jeden Schlag. Sie kannte dieses Gefühl. Sie wusste genau, wie weh so ein Gummiknüppel tat und wie erniedrigend es war. Ihr eigener Körper spannte sich bei jedem Schlag unwillkürlich an.

Schäfer musterte Johanna noch einen Moment, dann sagte sie mit kühler Stimme:

„Name.“

Johanna weinte immer noch, sodass sie zunächst kein Wort herausbrachte. Ihre Schultern zuckten, Tränen und Speichel liefen über ihr Gesicht, und sie brachte nur ein ersticktes Schluchzen zustande. Sie versuchte zu sprechen, aber die Überforderung war zu groß.

Schäfer wartete einen kurzen Moment, dann wurde ihre Stimme scharf:

„ICH HABE DICH ETWAS GEFRAGT.“

Johanna zuckte zusammen, brachte aber immer noch nichts heraus. Richter verlor sofort die Geduld. Sie trat einen Schritt vor und schlug Johanna mit der flachen Hand hart ins Gesicht. Der Schlag knallte laut durch den Raum.

„Antworte, wenn man mit dir redet, du dumme Fotze!“, zischte Richter wütend.

Johanna taumelte leicht zur Seite, aber sie weinte nur noch heftiger. Die Tränen liefen unkontrolliert, und sie brachte kein einziges Wort heraus.

Schäfer trat ebenfalls wieder näher und sprach jetzt mit gefährlich ruhiger Stimme:

„Name. Jetzt.“

Johanna versuchte zu antworten, doch es kam nur ein heiseres, unverständliches Schluchzen. Richter schlug ihr sofort wieder ins Gesicht — diesmal härter — und packte sie dann brutal am Kinn, zwang ihren Kopf nach oben und schrie sie an:

„SOLL ICH DIR DIE ZÄHNE EINSCHLAGEN, BIS DU REDEN KANNST?! NAME!“

Johanna schrie vor Angst auf. Mit tränenerstickter, zitternder Stimme brachte sie endlich hervor:

„J-Johanna… Winter…“

Schäfer blieb direkt vor ihr stehen und musterte sie mit eisiger Kälte.

„Alter.“

Wieder dauerte es zu lange. Sie schlug Johanna erneut ins Gesicht.

„ALTER!“, brüllte Richter.

„Acht… achtzehn…“, brachte Johanna mit erstickter, panischer Stimme hervor.

Schäfer blieb einen Moment still und musterte das nackte weinende Mädchen vor sich. Dann sagte sie mit ruhiger, aber äußerst verächtlicher Stimme:

„Achtzehn und noch so eine elendige Heulsuse. Du kannst nicht mal auf eine einfache Frage antworten, ohne dass man dich erst zusammenschlagen muss.“

„Was machst du im Leben außer heulen?“

Johanna weinte stark, schaffte es aber, mit tränenerstickter Stimme zu antworten:

„Ich… ich geh noch zur Schule…“

Schäfer blieb einen Moment still, dann sprach sie mit ruhiger, aber voller Verachtung:

„Schule. Viermal geschwänzt nicht wahr? Du dreiste kleine Fotze. Wir zeigen dir jetzt mal was man mit schule schwänzenden Gören wie dir hier bei uns macht.“

Sie trat einen Schritt zurück und nickte Richter zu.

“Bilder.”

Richter trat hinter Johanna und packte sie grob am Hinterkopf wie schon bei Lisa. Johanna stieß einen erschrockenen, weinerlichen Laut aus und zuckte zusammen, als ihr Kopf nach hinten gezogen wurde. 

“Den Kopf lässt du so.”

Schäfer zog ihr dienstliches Handy heraus und machte zwei Fotos. Johanna weinte dabei so heftig, dass ihre Schultern unkontrolliert zuckten und die Tränen ununterbrochen über ihr Gesicht liefen.

“Schau dir das an. Die Schlampe heult sogar beim Fotos machen. Rote Augen, Rotze und Tränen – das wird ein schönes Aktenbild… Oder du Heulsuse? Ich dachte ihr jugendlichen Gören mögt es so gerne Selfies von euch zu machen.“

Danach ging Schäfer einen Schritt zurück.

„Bleib so.“

Sie fotografierte Johanna von vorne, ging dann langsam um sie herum und machte jeweils ein Foto von der Seite und von hinten. Johanna stand zitternd und weinend da, während man sie von allen Seiten nackt für die Akte fotografierte.

“Sieh sich einer mal an, wie diese kleinen Titten zittern, weil sie so weint. Seitlich ist sie ja echt dünn und flach. Und von hinten… na ja, nicht viel zu sehen. Sehr dürr die Schlampe.“

Johanna weinte während des gesamten Fotografierens ununterbrochen. Die Tränen liefen ihr über das Gesicht und tropften auf ihre schmale Brust.

Als Schäfer fertig war, steckte sie das Handy weg.

„Hoch auf den Tisch. In die Hocke. Ganz tief runter. Hände hinter den Kopf. Zeig uns mal die Löcher.“

Johanna stand einen Moment lang nur da und weinte. Sie hatte den Befehl gehört, aber ihr Körper reagierte nur langsam. Mit zitternden Beinen kletterte sie auf den kalten Metalltisch. Richter verlor sofort die Geduld.

„Schneller, du dumme Fotze!“, fauchte sie und schlug Johanna mit dem Knüppel gegen den Oberschenkel. „Hock dich richtig hin!“

Johanna schluchzte und ging langsam in die tiefe Hocke. Ihre Beine zitterten stark, und sie brauchte mehrere Versuche, bis sie richtig tief saß. Ihre Hände waren bereits hinter dem Kopf, aber die Beine waren noch nicht weit genug gespreizt.

Richter trat direkt vor den Tisch und brüllte:

„Beine weiter auseinander! Ich will deine Fotze richtig offen sehen, verstanden?!“

Johanna weinte lauter und spreizte die Beine weiter. trotz der tiefen Hockstellung öffneten sich ihre kleinen zarten Schamlippen nur ein Stück. 

Schäfer holte erneut das Handy hervor und richtete das Handy auf Johannas zarte Fotze und machte ein Foto. Dabei sagte sie spöttisch:

“Ich glaube das ist eine der erbärmlichsten Fotzen die wir hier je hatten. Die Untersuchung gleich wird wirklich kein Spaß werden für dich Madame.”

Richter grinste kalt und kommentierte:

“Sieht aus als hättest du noch nie was in deiner Fotze stecken gehabt.”

“Gucken wir uns doch mal das Arschloch an”, Sagte Schäfer und ging hinter den Tisch um eine Nahaufnahme von Johannas Arschloch zu machen. 

Nach einem kurzen Moment runzelte sie die Stirn und sagte:

„Man sieht es ja garnicht richtig. Bei den anderen Mädels guckt es immer leicht hinten raus… Spreitz ihr mal die Arschbacken auseinander.“

Richter trat hinter den Tisch, packte Johannas kleine, feste Arschbacken mit beiden Händen und zog sie ruckartig und fest auseinander. Johanna stieß einen scharfen, erschrockenen Laut aus — halb ein Wimmern, halb ein unterdrückter Schrei — und kippte gefährlich nach vorne. Sie musste sich mit den Händen am Tisch abstützen, um nicht umzufallen.

„Perfekt“, sagte Schäfer spöttisch, während Richter die Backen weiter fest auseinanderhielt. „Das Ding ist ja richtig eng. Bei deiner Freundin da an der Wand guckt ihr Arschloch in der Hocke schon fast freiwillig raus. Bei dir muss man die Backen erst richtig auseinanderziehen, damit man was sieht.“

Schäfer machte das Foto, während Richter die Backen weiter grob gespreizt hielt.

„Sieht aus, als hätte da noch nie jemand richtig rangegriffen“, sagte Schäfer trocken. „Fast schon jungfräulich. Das wird ein schönes Aktenbild.“ 

Johanna würgte an einem Schluchzen.

Richter ließ die Backen erst los, nachdem das Foto gemacht war. Dann streifte sie sich sofort Handschuhe über und trat wieder vor den Tisch. 

Richter griff ohne Vorwarnung direkt zwischen Johannas gespreizte Schenkel und grapschte grob an ihrer Fotze. Sie zog kräftig an den zarten Schamlippen, rieb hart und rücksichtslos über ihre empfindliche Klitoris und versetzte ihr mehrere feste, schallende Klapse direkt auf die offene Fotze. Johanna zuckte bei jedem Schlag heftig zusammen. Als Richter dann ohne Vorwarnung einen Finger tief in sie stieß – und sofort danach einen zweiten –, verlor sie wieder das Gleichgewicht. Instinktiv riss sie die Hände hinter ihrem Kopf herunter und stützte sich auf der Metallplatte ab, um nicht nach vorne zu kippen.

„Hände hinter den Kopf!“, fauchte Richter und schlug Johanna hart ins Gesicht. „Wer hat dir erlaubt, die runterzunehmen? Hör auf so rumzuheulen und stell dich nicht so an!“

Schäfer trat einen Schritt näher und sagte kalt:

„Guck mal wie Lisa da nackt an der Wand steht und sich das ganze Geheule hier von dir anhören muss. Was soll sie von dir denken, wenn du hier schon bei ein paar Fingern so ein Theater machst? Halt die Fresse und nimm die Hände wieder hoch.“

Johanna weinte panisch und hob zitternd die Hände wieder hinter ihren Kopf. Richter nutzte die Gelegenheit und stieß ihre Finger besonders hart und tief in sie hinein, während sie spöttisch sagte:

„Na geht doch. Kaum sind diese Schlampen nackt und kriegen ihre Fotze begrapscht, hören sie wieder auf Anweisungen. Sollte man meiner Meinung nach in der Schule auch so einführen“.

Schäfer stand daneben und beobachtete das Ganze mit einem kalten, amüsierten Ausdruck.

„Stimmt“, sagte sie ruhig. „Nur müsste man so Heulsusen wie die hier zusätzlich erstmal zusammenschlagen, damit sie überhaupt aufhören zu weinen.“ 

Nach weiteren Minuten, in denen Richter ihre Finger hart und tief in Johannas Fotze stieß, zog sie sie schließlich heraus. Ohne ein Wort wischte sie die feuchten Finger langsam und absichtlich an Johannas Wange ab. Johanna, die immer noch leise weinte, wandte ihr Gesicht zur Seite, als könnte sie so der Demütigung entgehen.

„In der Hocke umdrehen“, befahl Richter kalt. „Nach vorne beugen und den Arsch raus. Hände auf den Tisch.“

Johanna zögerte einen Moment, dann drehte sie sich widerwillig um. Noch immer in der tiefen Hocke stützte sie sich mit beiden Händen auf der kalten Metallplatte ab, beugte sich etwas nach vorne und streckte Richter ihren Hintern entgegen — allerdings nur halbherzig. Ihr Arschloch war zwar etwas besser sichtbar, aber sie schob es bei weitem nicht weit genug raus.

Richter verlor die Geduld.

„Weiter raus!“, brüllte sie und versetzte ihr einen harten Schlag mit dem Knüppel auf den Po. „Streck den Arsch richtig raus, du faule Fotze!“

Johanna zuckte zusammen und weinte lauter, schob ihren Hintern aber nur minimal weiter nach hinten. Richter schlug erneut zu, diesmal fester, direkt auf ihre linke Arschbacke.

„Noch weiter! Oder soll ich dir gleich den Knüppel ins Arschloch schieben?!“

Ein weiterer Schlag traf sie. Johanna schluchzte verzweifelt, Tränen und Speichel liefen ihr über das Gesicht, während sie sich langsam weiter nach vorne beugte. Erst als Richter ihr ein drittes Mal mit dem Knüppel gegen den Oberschenkel schlug und wütend brüllte, streckte Johanna ihren Arsch endlich so weit wie möglich nach hinten raus — den Rücken durchgedrückt, den Hintern hochgereckt, ihr kleines, rosafarbenes Arschloch nun komplett ungeschützt und direkt Richters Gesicht entgegengestreckt.

Die Demütigung schnürte ihr die Kehle zu. Splitternackt und weinend hockte sie auf dem kalten Metalltisch, den Arsch so weit nach hinten gedrückt, dass sie sich vollkommen offen und ausgeliefert fühlte.

Richter betrachtete ihr präsentiertes Arschloch einen Moment mit einem kalten Blick. 

“Das ist also das Arschloch einer Heulsuse. Erbärmlich. So eng und pink. Und mit so einem Arschloch schwänzt man die Schule?”

Ohne ein weiteres Wort drückte sie ihren behandschuhten Zeigefinger direkt gegen Johannas Schließmuskel und stieß ihn ohne Vorwarnung und ohne jede Vorbereitung tief hinein.

Johanna schrie auf und beugte sich instinktiv nach vorne weg, um dem brennenden Eindringen zu entkommen. Ihre Hände rutschten etwas auf der Metallplatte nach vorne, und sie versuchte, ihren Arsch zurückzuziehen.

Richter verlor sofort wieder die Geduld. Sie packte Johanna mit der linken Hand grob an den Haaren, zog ihren Kopf in den Nacken und brüllte:

„Zurück in Position, Schlampe! Wer hat dir erlaubt, dich wegzuducken?!“

Gleichzeitig versetzte sie Johanna mit der anderen Hand einen harten Schlag auf den Po. Schäfer trat direkt vor Johannas Gesicht, packte ihr Kinn und drohte gefährlich:

„Nochmal so ne Scheiße und du liegst wieder auf dem Boden, das verspreche ich dir.“

Johanna weinte panisch und schob ihren Hintern zitternd wieder nach hinten, während Richter ihren Finger weiter tief in ihrem Arschloch hielt. Sobald sie wieder in der richtigen Position war, begann Richter sofort, einen zweiten Finger reinzustecken. Sie drückte grob und ohne Rücksicht gegen das enge Loch, bis der zweite Finger mit einem schmerzhaften Ruck in Johannas Arschloch glitt.

Die Tränen liefen ihr in Strömen über das Gesicht, und bei jedem harten Stoß entwich ihr ein lautes, verzweifeltes Wimmern. Sie versuchte, sich wieder zurückzuschieben, aber Richter hielt sie mit der Hand am Kopf fest und behandelte ihr Arschloch weiter, ohne langsamer zu werden.

Schäfer stand daneben und schüttelte genervt den Kopf.

„Die kann’s einfach nicht lassen. Kaum dehnt man der Schlampe mal ein bisschen das Arschloch, ist sie gar nicht mehr ansprechbar. Du machst es dir nur selbst schwer, wenn du so rumheulst.“

Richter zog ihre Finger abrupt aus Johannas Arschloch und stieß einen genervten Laut aus. Sie schüttelte den Kopf und sagte scharf:

„Runter. Sofort.“

Johanna weinte immer noch heftig und versuchte, mit zitternden Beinen vom Tisch zu klettern. Richter verlor endgültig die Geduld. Sie packte Johanna grob an den Beinen, während Schäfer ihr gleichzeitig in die Haare griff. Beide zerrten sie brutal vom Tisch herunter. Johanna schrie auf, als sie unsanft zu Boden fiel. Ihre Knie knallten hart auf den kalten Boden.

Noch bevor sie sich fangen konnte, schlugen und brüllten beide Aufseherinnen auf sie ein. Richter trat ihr mehrmals hart in die Seite und gegen die Oberschenkel, während Schäfer mit dem Knüppel auf ihren Rücken und ihren Po einschlug.

„Aufstehen!“, brüllte Richter wütend. „Sofort, du Stück Scheiße!“

Johanna weinte panisch und versuchte, sich aufzurappeln. Bevor sie richtig auf die Beine kam, packte Richter sie brutal an beiden Brustwarzen. Sie zog sie mit einem ruckartigen, schmerzhaften Griff an den Nippeln nach oben und zerrte Johanna weiter nach oben, bis diese gezwungen war, sich auf die Zehenspitzen zu stellen. Ohne ihre Brustwarzen loszulassen, zog Richter sie an den Nippeln brutal in die Mitte des Raums.

„Hände hinter den Kopf. Beine breit. Ich hab echt keinen Bock mehr auf deine Scheiße hier“, herrschte Richter sie an und ließ erst dann ihre Nippel los.

„Still stehen!“, fauchte sie und verpasste Johanna eine harte Ohrfeige, die ihren Kopf zur Seite riss.

Johanna stellte sich wankend hin, die Hände zitternd hinter ihrem Kopf, die Beine mühsam gespreizt. Ihre ganze Brust war nass von den endlosen Tränen. Ihre Brustwarzen waren bereits gerötet und geschwollen von dem groben Ziehen. Richter trat direkt vor sie und musterte sie mit einem genervten, angewiderten Blick.

„Schau dich an“, sagte sie verächtlich. „Komplett versaut und fertig. War wohl echt eine Dumme idee die Schule zu schwänzen, was madame?”

Sie packte ohne Vorwarnung beide Brüste und quetschte sie brutal zusammen. Johanna schrie auf und krümmte sich leicht nach vorne. Richter ließ nicht locker. Sie zog an den bereits empfindlichen Brustwarzen, verdrehte sie hart in entgegengesetzte Richtungen und zerrte sie so weit nach oben, dass Johanna sich wieder auf die Zehenspitzen stellen musste.

„Halt die Position“, zischte Richter. „Früher wurden hier die Mädels die sich so benommen haben wie du, über Stunden an den Titten aufgehangen zur Strafe. Bei deinen erbärmlichen flach Titten weiß ich allerdings nicht ob das funktionieren würde“.

Sie ließ die Brustwarzen plötzlich los und versetzte beiden Brüsten mehrere harte, schallende Schläge mit der flachen Hand. Johanna zuckte bei jedem Schlag zusammen. Ihre Augen waren rot und geschwollen, doch nach all dem Weinen kamen keine Tränen mehr. Stattdessen entwichen ihr nur noch trockene, gequälte Schluchzer, während sie versuchte, die Position zu halten. Ihr Gesicht war immer noch nass von Rotze und bereits vergossenen Tränen, und sie zitterte am ganzen Körper.

Schäfer stand seitlich daneben und sagte kalt:

„Was sollen wir nur mit dir machen, Johanna. Wärst du nicht so eine Heulsuse, dann wäre das alles nicht so schlimm.“

„Genug mit den Titten. Kopf nach hinten. Mund weit auf. Zunge so weit raus wie möglich.“

Johanna schluckte schwer und hob zitternd den Kopf. Ihre Augen waren rot und geschwollen, ihre Stimme heiser vom vielen Weinen. Sie öffnete den Mund so weit sie konnte und streckte die Zunge heraus. Speichel sammelte sich bereits an der Spitze ihrer Zunge und lief langsam nach unten.

Richter trat direkt vor sie. Ohne ein weiteres Wort schob sie drei Finger gleichzeitig in Johannas Mund und rieb sie grob über ihre Zunge. Johanna würgte sofort und versuchte, den Kopf zurückzuziehen, doch Richter packte sie mit der anderen Hand am Hinterkopf und drückte ihre Finger tiefer in den Rachen.

„Nicht würgen“, zischte Richter. „Du stellst dich schon wieder an.“

Johanna würgte heftiger, und Richter schlug ihr sofort mit der freien Hand hart ins Gesicht. Der Schlag riss ihren Kopf zur Seite.

„Mund auf Schlampe!”

Sie stieß ihre Finger noch tiefer in Johannas Rachen und bewegte sie rücksichtslos hin und her, während Johanna panisch würgte und Speichel aus den Mundwinkeln lief.

Schäfer stand seitlich daneben und sagte ruhig:

„Die kann’s einfach nicht. Wenn du uns hier gleich vor die Füße kotzt dann ist es aber echt vorbei für dich.”

Richter holte wieder den dicken schwarzen Dildo mit den weißen Zentimeter-Markierungen hervor und hielt ihn Johanna direkt vor das Gesicht.

„Aufmachen“, sagte sie kalt. „Und jetzt versuchst du, ihn richtig reinzulassen. Oder ich schieb ihn dir so lange rein, bis du kotzt.“

Johanna öffnete zitternd den Mund. Richter drückte den massiven Dildo ohne Vorwarnung brutal in ihren Rachen. Johanna würgte sofort heftig, als der Schaft ihren Gaumen und dann ihren Rachen erreichte.

Noch bevor Richter etwas sagen konnte, trat Schäfer von der Seite heran und schlug Johanna mit dem Knüppel fest in den Bauch. Johanna krümmte sich zusammen und würgte noch stärker, doch Schäfer schlug erneut zu — diesmal härter — und hielt erst inne, als Johanna das Würgen unterdrückte.

Richter nutzte die kurze Pause und schob den Dildo weiter hinein. Bei etwa 9 cm würgte Johanna wieder heftig. Sofort schlug Schäfer ihr erneut mit dem Knüppel in den Bauch — mehrmals hintereinander, fest und ohne Unterbrechung —, bis Johanna das Würgen wieder unter Kontrolle hatte.

Erst danach zog Richter den Dildo ruckartig aus Johannas Mund. Johanna hustete und rang keuchend nach Luft, Speichel lief in dicken Strömen aus ihrem Mund und tropfte auf den Boden. Bevor sie richtig zu Atem kommen konnte, traf sie ein weiterer Knüppelschlag in den Bauch.

„Atmen, nicht heulen Fotze“, fauchte Richter sie an, gefolgt von einer harten Ohrfeige Schäfers. 

Nach ein paar Sekunden sagte Richter kalt:

„Genug Pause.“

Bevor Johanna sich richtig fangen konnte, trat Schäfer einen Schritt vor und hob den Knüppel drohend. Johanna krümmte sich zusammen und rang nach Luft.

„Mund auf“

Johanna hustete und öffnete zitternd den Mund. Richter griff ihr sofort wieder in die Haare, hielt ihren Kopf fest und drückte den dicken schwarzen Dildo ohne weitere Vorwarnung diesmal noch tiefer hinein als zuvor.

Bei jedem neuen Würgen schlug Schäfer ihr sofort wieder mit dem Knüppel in den Bauch, bis Johanna es irgendwie schaffte das Würgen wieder zu unterdrücken. Nach ein paar weiteren Durchgängen wurde Johanna zusehends schwächer. Ihr ganzer Körper zitterte, Speichel lief in Strömen aus ihrem Mund, und sie hatte Mühe, auf den Zehenspitzen stehen zu bleiben. 

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Richter zog den Dildo langsam und genüsslich aus Johannas Rachen heraus. Johanna

hustete und würgte, dicker Speichel hing in langen Fäden von ihrem Kinn. Sie stand da,

völlig aufgelöst, die Beine zitterten so stark, dass sie kaum stehen konnte. Ihre Augen

waren tränenüberströmt, ihr Gesicht rot und verquollen. Sie wirkte wie ein gebrochenes

Stück Fleisch — nackt, schlotternd und vollkommen am Ende.

Johanna hustete und rang keuchend nach Luft. Dicker Speichel hing in langen Fäden von ihrem Kinn.

Schäfer trat einen Schritt zurück und sagte kalt:

„Genug fürs Erste. Mal sehen ob sie jetzt endlich gehorcht und mit der erbärmlichen Heulerei aufhört. Hampelmänner. Jetzt, Los!.“

Johanna stand einen Moment lang da, völlig überfordert. Ihre Atmung ging schwer, und sie brauchte einen Augenblick, bis sie den Befehl wirklich verstanden hatte. Mit zitternden Beinen begann sie zu springen. Ihre Bewegungen waren sehr schwach und unkoordiniert. Die Arme gingen nur halb hoch, und die Beine spreizten sich kaum.

Richter verlor sofort wieder die Geduld. Sie trat neben Johanna und schlug ihr mit dem Knüppel gegen den mittlerweile schon deutlich geröteten Bauch.

„Höher! Beine richtig weit auseinander! Ich kann das echt nicht fassen hier.”

Johanna weinte verzweifelt und versuchte, höher zu springen. Ihre kleinen Brüste wackelten bei den unkoordinierten Bewegungen, und bei jedem Sprung entwich ihr ein leises, erschöpftes Geräusch. Die Tränen waren zwar versiegt, aber ihr Gesicht war immer noch nass vom Würgen.

Richter und Schäfer stellten sich links und rechts neben sie. Während Johanna sprang, schlugen beide willkürlich und aus reiner Boshaftigkeit mit dem Knüppel auf ihre Beine, ihren Po und ihre Brüste. 

„Höher!“, rief Richter und schlug ihr gleichzeitig mit dem Knüppel auf den Po.

„Beine weiter auseinander!“, brüllte Schäfer und traf sie mit dem Knüppel auf die Seite der Brust.

Johanna wimmerte verzweifelt unter Atem und sprang weiter. Jeder Schlag ließ sie zusammenzucken. Ihre kleinen Brüste wackelten bei den unkoordinierten Bewegungen, und bei jedem Sprung entwich ihr ein leises, erschöpftes Geräusch. Die Schläge kamen unregelmäßig — mal auf die Oberschenkel, mal auf den Po, mal direkt auf die Brüste — und machten es ihr fast unmöglich, einen gleichmäßigen Rhythmus zu finden.

Schäfer grinste kalt, während sie ihr erneut mit dem Knüppel gegen den Po schlug.

„Na los. Schön weiter so. Vielleicht überzeugst du uns ja dass du auch ohne Schläge zurecht kommst.“

Johanna sprang weiter, völlig gebrochen. Ihr ganzer Körper war schweißnass, ihre Beine zitterten stark, und sie keuchte schwer. Sie sprang weiter, auch als ihre Bewegungen immer schwächer und unkontrollierter wurden.

Erst nach einer ganzen Weile trat Richter vor sie und sagte scharf:

„Aufhören.“

Johanna blieb sofort stehen. Sie schwankte leicht, rang keuchend nach Luft und ließ die Arme kraftlos sinken. Schweiß lief in Strömen über ihren Körper und tropfte von ihren Brustwarzen und ihrem Kinn auf den Boden. Sie stand da, nackt, völlig verschwitzt und am Ende, die Beine zitternd, während sie versuchte, wieder zu Atem zu kommen.

Schäfer musterte Johanna noch einen Moment, dann sagte sie kalt:

„Gut. Die haben wir doch schön bearbeitet. An die Wand mit dir.“

Johanna blickte unsicher zur Wand, wo Lisa bereits nackt stand. Bevor sie richtig losgehen konnte, packte Richter sie brutal an den Haaren und drückte ihren Kopf nach unten, sodass Johanna gezwungen war, gebeugt zu gehen. Gleichzeitig griff Schäfer ihr grob in den Arm und zerrte sie vorwärts. Die beiden Aufseherinnen führten sie im schnellen Tempo zur Wand.

Als sie an der Wand ankamen, stießen sie Johanna unsanft dagegen. Ihr Oberkörper prallte gegen die kalte Betonwand, und sie stieß einen schmerzhaften Laut aus.

„Hände hinter den Kopf. Beine breit“, herrschte Richter sie an und versetzte ihr noch einen gezielten Stoß gegen den Po. „Das kommt davon wenn man so eine Heulsuse ist. Hättest du nicht so gejammert und dich gefügt so wie Lisa neben dir, hätten wir dich nicht so misshandeln müssen Johanna.“

Johanna stellte sich zitternd hin, presste ihre Stirn gegen die kalte Wand und hob die Hände hinter ihren Kopf. Ihre Beine waren so müde, dass sie sie nur mit Mühe auseinander bekam. Schweiß lief in Strömen über ihren Körper und tropfte auf den Boden. Direkt neben ihr stand Lisa — ebenfalls nackt und in derselben Position.

Jetzt standen zwei nackte Mädchen nebeneinander an der Wand. 

 

Johanna weinte leise vor sich hin. Ihr ganzer Körper zitterte, der Schweiß lief in Strömen

über ihre Haut. Sie stand da — völlig gebrochen, erschöpft und gedemütigt — und hatte

keine Kraft mehr, auch nur einen klaren Gedanken zu fassen. Sie wollte nur noch, dass es endlich vorbei war.

 

Die Tür öffnete sich. Schäfer und Richter verließen den Raum. Nur das dumpfe, schwere Atmen der zwei nackten Mädchen war zu hören. 

Johanna stand regungslos da, die Stirn gegen die kalte Betonwand gepresst. Neben ihr, nur wenige Zentimeter entfernt, stand Lisa. Sie konnte ihre Wärme spüren. Der Geruch von Schweiß und Angst hing in der Luft. 

Lisa wagte es nicht, den Kopf zu drehen. Sie stand einfach nur da, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, die Beine gespreizt, und spürte, wie die Scham in Wellen durch ihren Körper rollte. Jetzt war sie nicht mehr allein. Jetzt stand eine andere nackte Mitschülerin direkt neben ihr — genauso entblößt, genauso ausgestellt. Und beide wussten, dass es nicht bei ihnen bleiben würde.

Die Stille zog sich in die Länge. Es fühlte sich wie eine Ewigkeit an.

Dann hörten sie wieder Schritte.

 

 

 

 

 

Yaras Untersuchung

 

Die Tür öffnete sich. Aufseherin Richter zerrte Yara herein. Im Gegensatz zu den

anderen Mädchen weinte Yara nicht. Sie wirkte zunächst ruhig, fast abweisend. Doch als auch sie die zwei Mädchen an der Wand sah — Lisa und Johanna, beide splitternackt, beide Hände hinter dem Kopf, die Beine

gespreizt, das Gesicht zur Wand gedreht —, blieb sie für einen kurzen Moment wie

erstarrt stehen.

 

Ihr Blick wanderte über die Körper. Zwei nackte Mädchen, nebeneinander aufgestellt

wie ausgestellte Ware. Sie sah die roten Striemen auf Johannas Po und Beinen, die leichte Anspannung in Lisas Schultern. In diesem Moment wurde ihr klar, dass es kein Zurück mehr gab.

 

Richter bemerkte ihr kurzes Zögern sofort und schlug ihr mit dem Gummiknüppel hart

gegen den Oberschenkel.

 

„Weiter!“

 

Yara biss die Zähne zusammen und ließ sich weiter in die Mitte des Raums schieben.

Sie war etwas größer als die anderen Mädchen und hatte einen kräftigeren, athletischeren Körperbau. Ihre Schultern waren etwas breiter, ihre Arme und Beine muskulöser, und ihre Hüften weiter als bei Lisa oder Johanna.

Schäfer blieb vor ihr stehen und musterte sie mit einem strengen, leicht amüsierten Blick. 

„Ausziehen. Alles. Und zwar ordentlich auf den Hocker. Wir haben keine Lust auf nochmal so ein Theater.“ 

Yara zögerte nicht lange. Sie zog zuerst ihre Jacke aus und legte sie ordentlich auf den Hocker. Danach folgte der Pullover. Sie bewegte sich bewusst kontrolliert, fast trotzig, als wollte sie den beiden Aufseherinnen zeigen, dass sie sich nicht so leicht einschüchtern ließ. Als sie den BH öffnete und er zu Boden fiel, standen ihre Brüste frei — mittelgroß, fest und etwas breiter als bei den anderen Mädchen, mit dunklen Brustwarzen. 

Sie öffnete ihre Jeans und schob sie nach unten. Darunter trug sie einen schwarzen Slip. Bevor sie ihn ausziehen konnte, blieb sie kurz stehen. Sie warf noch einen schnellen Blick zu den zwei nackten Mädchen an der Wand. Dann schob sie den Slip nach unten und stieg daraus heraus. 

Jetzt stand Yara vollkommen nackt da. 

Ihr Intimbereich war behaart — ein dichter, dunkler Schamhaarbereich, der nur gestutzt war. Ihre Fotze war groß und kräftig, die äußeren Schamlippen waren fleischig und etwas dunkler. Die inneren Schamlippen waren lang und hingen deutlich sichtbar hervor, in einem dunklen, rötlich-braunen Ton. 

Schäfer musterte sie von oben bis unten, ohne Eile. 

„Hände hinter den Kopf. Beine breit.“ 

Yara hob die Arme und verschränkte die Hände hinter ihrem Kopf. Sie spreizte die Beine, etwas weiter als die anderen Mädchen zuvor. Ihre Haltung war aufrechter, strammer, fast trotzig. 

Richter trat einen Schritt näher und musterte Yaras behaarten und offen liegenden Intimbereich mit einem abfälligen Grinsen. 

 

„So so, eine behaarte Fotze also. Ist dein Arschloch auch behaart?“ 

 

„Nicht so stark wie vorne, aber nicht komplett rasiert.“ 

 

Sie sagte es ruhig und ohne jede Scham in der Stimme, als ginge es um etwas völlig Belangloses. Trotzdem konnte man in ihren Augen einen kurzen, kaum wahrnehmbaren Funken von Anspannung erkennen — sie versuchte sichtlich, sich nichts anmerken zu lassen. 

 

Richter grinste breit und warf Schäfer einen kurzen Blick zu. 

„Na sie mal einer an. Die Kleine gibt sogar freiwillig Auskunft über ihr Arschloch.“

 

Schäfer musterte Yara noch einen Moment, dann sagte sie mit ruhiger Stimme: „Mal sehen, wie lange du diese Fassade noch aufrechterhalten kannst.“ 

Sie starrte stur geradeaus, aber man konnte sehen, wie sich ihre Kiefermuskeln anspannten. 

Schäfer ging langsam um das Nackte, in Position stehende Mädchen herum und sprach dann mit ruhiger Stimme: 

„Name.“ 

„Yara Baum.“ 

„Alter.“ 

„Zwanzig.“ 

Schäfer blieb vor ihr stehen und musterte sie mit einem kühlen Blick. 

„Zwanzig. Die Älteste bis jetzt. Und du denkst bestimmt, du bist besonders tough, weil du nicht heulst wie die zwei jungen Schlampen da an der Wand, was? Es ist nur eine Frage der Zeit bis wir dich gebrochen haben.“ 

 

Yara versuchte, ihre Haltung aufrecht und kontrolliert zu halten, doch man konnte sehen, wie sich ihre Finger hinter ihrem Kopf verkrampften. 

„Was machst du sonst so außer auf cool zu tun?“, fragte Schäfer. 

„Gehe noch zur Schule“, antwortete Yara mit ruhiger, aber etwas angespannter Stimme. 

„Mit Zwanzig?“, hakte Schäfer spöttisch nach.

“Hab Zeit im Ausland verbracht und musste deswegen einmal wiederholen.”, erklärte Yara trocken.

 

“So so… Neugierig diese jungen Gören. Ihr denkt auch ihr könntet die ganze Welt bereisen ohne jemals in eurem Leben richtig gearbeitet zu haben. Und dann auch noch wiederholen… Bist wohl auch nicht besonders klug was? Aber um um die Welt zu reisen und sich in jedem Land einmal ficken zu lassen reichts hab ich Recht?”

 

Yara presste die Lippen kurz zusammen, sagte aber nichts. Schäfer ging langsam um sie herum und sprach weiter: 

„Und warum bist du hier?”

„Ich hab auf einem Behinderten Parkplatz geparkt. Ohne Ausweis. hab’s zwölfmal gemacht“, sagte Yara mit einem leichten Trotz in der Stimme.

Schäfer blieb wieder vor ihr stehen und musterte sie von oben bis unten. 

„Zwölfmal. Dumme Göre. Du bist auch noch so dreist es immer wieder zu tun. Oder bist du wirklich einfach nur so dumm und denkst, deine behaarte Fotze berechtigt dich dazu dort zu parken“, lachte Schäfer.

 

Yara antwortete nicht. Sie starrte stur geradeaus, aber man konnte sehen, wie sich ihre Kiefermuskeln erneut anspannten.

 

„Gut. Aktenbilder.“

Schäfer zog ihr dienstliches Handy heraus und blickte Yara an.

„Schau geradeaus in die Kamera.“

Yara richtete ihren Blick ruhig und ohne zu zögern nach vorne. Während Schäfer zwei Porträtfotos machte und anschließend um sie herumging, um Ganzkörperfotos von vorne, der Seite und von hinten zu schießen, blieb Yara vollkommen still und gefasst stehen. Sie zuckte nicht zusammen, sie weinte nicht, sie versuchte auch nicht, sich irgendwie zu bedecken. Ihre Haltung blieb aufrecht und kontrolliert.

Schäfer machte die letzten Fotos und steckte das Handy dann weg. Sie warf Richter einen kurzen, amüsierten Blick zu und sagte mit einem spöttischen Unterton:

„Guck an. Die weint nicht mal wenn wir sie nackt Fotografieren. Die anderen beiden haben schon geheult, bevor wir überhaupt richtig angefangen haben. Aber glaub mir das wird sich noch ändern. Das kannst du mir glauben.“

Yara starrte stur geradeaus. Komplett nackt, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, die Beine breit gespreizt. Ihre Haltung blieb aufrecht.

Plötzlich trat Richter einen Schritt vor und schlug Yara mit dem Knüppel fest in den Bauch. Der Schlag war hart und unerwartet. Yara zuckte zusammen, beugte sich leicht nach vorne und rang kurz nach Luft. Ein leises, schmerzhaftes Zischen entwich ihr, doch sie fing sich schnell wieder und richtete sich auf.

Richter senkte den Knüppel nicht, sondern hielt ihn locker in der Hand, während sie Yara mit einem kalten, prüfenden Blick musterte.

 

„Na? Immer noch so tough?“, fragte sie spöttisch.

 

Schäfer stand daneben und sagte ruhig, aber mit einem spürbar zufriedenen Unterton:

„Gut. Endlich mal eine Reaktion. Bin gespannt, wie lange sie das noch durchhält.“

Yara richtete sich langsam wieder auf, atmete flach durch die Nase und stellte sich zurück in Position. Ihre Hände zitterten leicht hinter ihrem Kopf, aber sie biss die Zähne zusammen und starrte weiter stur geradeaus. Sie weinte nicht. Noch nicht.

 

„Hoch auf den Tisch. Tiefe Hocke. Beine schön weit auseinander. Die Fußsohlen liegen komplett auf dem Tisch. Hände hinter den Kopf.“ 

Yara kletterte mit ruhigen, aber spürbar angespannten Bewegungen auf den kalten Stahltisch. Sie ging in eine tiefe Hocke. So tief, dass ihre Fußsohlen wie angeordnet komplett auf dem Tisch liegen. Durch die extreme Spreizung öffneten sich ihre großen, fleischigen Schamlippen weit, und ihre langen inneren Schamlippen hingen deutlich sichtbar hervor. Ihr behaarter Intimbereich war jetzt komplett offen und entblößt. Ihr großes, kräftig braunes Arschloch stand in dieser Position deutlich nach hinten heraus.

Richter trat direkt vor den Tisch und musterte Yaras offen liegende Fotze mit einem abfälligen Grinsen. 

„Schau an“, sagte sie. „Die hat ja wirklich was zu bieten. Große, behaarte Fotze mit richtig langen Lippen. Und so ein schönes, großes, dunkles Arschloch dahinten.”

Schäfer trat neben sie und holte ihr dienstliches Handy heraus.

„Nahaufnahmen“, sagte sie ruhig.

Sie machte zuerst eine deutliche Nahaufnahme von Yaras weit geöffneter, behaarter Fotze. Während sie fotografierte, kommentierte sie trocken:

„Für eine 20 Jährige Studentin ist das echt eine stolze behaarte dicke Fotze.“

Richter stand daneben und grinste.

„Warte bis du das Arschloch siehst. “

Schäfer ging hinter den Tisch und fotografierte Yaras großes, nach hinten stehendes braunes Arschloch. Dabei sagte sie begeistert:

„Eine 20 Jährige Studentin mit so einem großen braunen Arschloch. Es spinkst auch noch so schön raus in der Hocke. Beeindruckend, das sehen wir hier nicht oft“

Erst als beide Nahaufnahmen gemacht waren, steckte Schäfer das Handy wieder weg. Richter streifte sich die Handschuhe über und trat direkt vor den Tisch. Ohne ein weiteres Wort griff sie zwischen Yaras weit gespreizte Schenkel und fasste ihre große, fleischige Fotze grob an. Mit zwei Fingern rieb sie über die langen, dunklen Schamlippen, zog sie kräftig nach unten und verdrehte sie zwischen ihren Fingern, als wolle sie prüfen, wie weit sie sich dehnen ließen.

„Widerlich“, sagte Richter spöttisch und zog die Schamlippen so weit nach unten, dass sie die kalte Metallplatte berührten. „Schau dir das an. Die hängen dir ja fast schon bis auf den Tisch.“

Sie ließ die Schamlippen kurz los, nur um sie gleich wieder kräftig nach unten zu ziehen. Yara zuckte zusammen und entfuhr ein unterdrücktes, schmerzhaftes Geräusch. Richter grinste.

„Wir könnten dir diese langen Dinger auch einfach abschneiden, Yara. Wäre das nicht eine passende Maßnahme, um dich wieder auf den rechten Weg zu bringen?“

Mit Daumen und Zeigefinger kniff sie Yaras Klitoris und bewegte sie langsam hin und her, während Yara die Zähne zusammenbiss und ein leises, gequältes „Hmmm“ ausstieß. Richter ließ nicht locker. Sie rieb die empfindliche Stelle grob zwischen ihren Fingern, bevor sie schließlich zwei Finger tief in Yaras Fotze stieß und begann, sie hart und ohne jede Rücksicht zu untersuchen.

Yara blieb still. Sie biss die Zähne zusammen, ihre Finger verkrampften sich hinter ihrem Kopf, aber sie weinte nicht. Keine Tränen, kein lautes Schluchzen — nur ein angespannter, flacher Atem und das gelegentliche Zucken ihrer Oberschenkel.

Während Richter in Yaras Fotze rumpulte, stellte Schäfer weiter Fragen. Ihre Stimme war ruhig, aber voller Verachtung. 

„Guckst du dir deine große behaarte Fotze oft an, Yara?“ 

Yara saß in der tiefen Hocke auf dem kalten Metalltisch, die Beine maximal gespreizt. Ihre große, fleischige Fotze war komplett offen und entblößt. Die langen, dunklen Schamlippen hingen schwer an den Fingern der Aufseherin, während diese in ihrem Loch rum stocherte.

Yara presste die Lippen kurz zusammen, bevor sie antwortete. Ihre Stimme klang kühl und etwas angespannt:

 

„…Nicht oft.“ 

Richter grinste und fingerte sie weiter, während Schäfer weitersprach: 

„Nicht oft? Also guckst du dir deine große, behaarte Fotze mit den langen, herunterhängenden Schamlippen also nur ab und zu an. Wie zurückhaltend von dir. Die meisten Frauen würden wahrscheinlich versuchen, so etwas gar nicht erst anzuschauen — aber du tust es trotzdem. Interessant.“ 

Richter zog ihre Finger etwas zurück und fing auf einmal an ihre Finger in schnellem Tempo in Yaras Fotze zu bewegen. Yara zuckte zusammen, sagte aber nichts weiter. 

Schäfer sprach weiter: 

„Und? Findest du deine behaarte Fotze schön? Oder schämst du dich dafür, dass deine Fotze so groß und fleischig ist, dass deine Schamlippen fast bis zum Tisch hängen? Hast du dir schon mal gedacht, dass sie vielleicht etwas… abstoßend aussieht?“ 

Yara atmete scharf durch die Nase. Ihre Stimme klang etwas angespannter als zuvor: „…Ich find’s okay.“

Schäfer lächelte kalt und spöttisch. 

„Okay. Also findest du deine große, fleischige Fotze mit den langen, dunklen Schamlippen, die dir fast schon bis zum Tisch runterhängen, einfach nur ‚okay‘. Wie bescheiden”

Yara starrte geradeaus auf den Boden und blieb stumm. 

Richter fingerte Yara weiter, unnötig grob und immer schneller, während Schäfer die nächste Frage stellte: 

„Also Yara… Ist das das, was du dir unter Konsequenzen vorgestellt hast, als du zwölfmal auf Behindertenparkplätzen geparkt hast?“ 

Yara presste die Lippen fest zusammen. Sie wollte nicht antworten, aber Richter fingerte sie in diesem Moment besonders tief und hart, sodass sie unwillkürlich zusammenzuckte. Nach ein paar Sekunden antwortete sie mit deutlich rauerer Stimme: 

„Nein… das hab ich mir nicht so vorgestellt.“ 

Schäfer beugte sich etwas weiter vor und sprach jetzt sehr deutlich und demütigend: 

„Nein, das hast du dir sicher nicht so vorgestellt. Und jetzt hockst du hier, die Beine so weit auseinander, dass deine Fotze richtig aufklafft, deine langen, dunklen Schamlippen hängen dir fast bis zum Tisch runter, und eine Frau fickt dir die Finger in die Fotze, während du darüber nachdenken darfst, ob deine Fotze eigentlich schön ist oder abstoßend. Wie fühlt sich das an, Yara? Fühlst du dich noch tough und selbstbewusst?

Oder fühlst du dich langsam wie ein billiges, ausgestelltes Stück Fleisch mit einer großen, behaarten Fotze?“ 

Yara antwortete nicht sofort. Ihre Finger verkrampften sich hinter ihrem Kopf. Schäfer sprach weiter, ohne ihr Zeit zu lassen: 

„Antworte ehrlich. Findest du deine Fotze schön? Oder würdest du sie lieber kleiner, hübscher und unauffälliger haben? Sei ehrlich. Wir wollen es wissen.“ 

Yara schluckte schwer. Ihre Stimme klang deutlich weniger kontrolliert als am Anfang, als sie schließlich antwortete: 

„…Ich würde sie lieber unauffälliger haben.“ 

Schäfer lächelte kalt. 

„Siehst du? Das war doch nicht so schwer. Ist es nicht befreiend, dass du zugegeben hast, dass du deine eigene Fotze hässlich findest. Fühlst du dich noch wie die starke, coole Studentin? Oder fühlst du dich langsam wie eine wertlose Schlampe, die hier nur zur Belustigung breitbeinig hockt?“ 

Richter zog ihre Finger aus Yaras Fotze und wischte sie an ihrem Oberschenkel ab. Schäfer sagte ruhig: 

„Dreh dich um. Beug dich vor. Hände vorne auf die Platte abstützen. Arsch schön ausstrecken.“ 

Yara drehte sich auf dem kalten Tisch und beugte sich nach vorne, bis sie sich mit beiden Händen auf der Metallplatte abstützte. In dieser tiefen Hockstellung stand ihr Arschloch jetzt deutlich nach hinten. Es war groß, kräftig und von einem satten, warmen Braun. Die Haut darum herum war etwas derber und dunkler als der Rest ihres Körpers. 

Richter trat hinter sie und musterte es einen Moment mit einem abfälligen Grinsen. 

„Na sieh mal einer an. Das große, dunkle Arschloch. Passt irgendwie zu dir, oder Yara?“ 

Yara antwortete leise und mit zusammengepressten Lippen: 

„Ja.““ 

„Das hat aber nicht besonders überzeugend geklungen. Versuch’s nochmal.“ 

Yara schwieg einen Moment. Nach ein paar Sekunden wiederholte Yara etwas lauter, aber immer noch kühl: 

„Ja. Es passt zu mir.“ 

Schäfer, die bis jetzt nur zugesehen hatte, trat nun einen Schritt näher. Ein kaltes, zufriedenes Lächeln spielte um ihre Lippen. Sie schien plötzlich eine Idee zu haben.

„Weißt du was, Yara?“, sagte sie ruhig. „Ich glaube, wir machen das jetzt ein bisschen anders. Du wirst ab jetzt folgenden Satz wiederholen, und zwar so lange, bis wir mit deinem Arsch fertig sind: ‚Mein großes braunes Arschloch passt zu mir und meiner behaarten Fotze.‘ Und zwar deutlich. Und du hörst erst auf wenn wir fertig sind mit deinem Arschloch.“ 

Yara presste die Lippen zusammen. Sie wollte etwas sagen, aber Richter stieß in diesem Moment ihre zwei Finger ohne Vorwarnung in ihr Arschloch, sodass Yara nur ein unterdrücktes Keuchen herausbrachte. 

Schäfer beugte sich leicht vor und sprach sehr deutlich: 

„Los, Fang schon an.“ 

Yara zögerte einen Moment, dann sagte sie mit rauer Stimme: 

„Mein großes braunes Arschloch passt zu mir und meiner behaarten Fotze.“ 

Richter stach und pulte weiter in Yaras Arschloch herum, während Yara den Satz wiederholte. Ihre Stimme klang flach und mechanisch: 

„Mein großes braunes Arschloch passt zu mir und meiner behaarten Fotze… Mein großes braunes Arschloch passt zu mir und meiner behaarten Fotze…“ 

 

Die Kombination aus der unnötig groben Analbehandlung und dem erzwungenen, demütigenden Satz ließ Yara deutlich spüren, wie sehr sie ihre Fassung verlor. Ihre Stimme wurde mit jedem Mal etwas brüchiger, aber sie hörte nicht auf zu sprechen. 

Schäfer stand vor ihr und musterte sie zufrieden. 

„Weiter“, sagte sie ruhig. „Und hör erst auf, wenn ich es dir sage.“ 

Yara wiederholte den Satz weiter, während Richter ihr Arschloch mit zwei Fingern fickte. Ihre Stimme klang inzwischen leer und resigniert: 

„Mein großes braunes Arschloch passt zu mir und meiner behaarten Fotze… Mein großes braunes Arschloch passt zu mir und meiner behaarten Fotze…“ 

Jedes Mal, wenn sie die Worte aussprach, spürte Yara, wie ein weiterer Rest ihres Stolzes zerbrach. Sie saß hier in der tiefsten Hocke, ihr großes, dunkles Arschloch wurde ihr gerade grob untersucht, und sie war gezwungen, immer wieder zu sagen, dass genau dieses Arschloch zu ihr und ihrer behaarten Fotze passte. 

Die Erniedrigung war fast unerträglich. 

Schäfer sprach weiter, während Yara den Satz mechanisch wiederholte: 

„Du siehst aus, als würde es dir langsam dämmern. Du bist nicht mehr die coole, tough Studentin, die einfach nur ihre Strafe absitzt. Du bist ein Mädchen, das hier breitbeinig hockt, sich den Arsch ficken lässt und dabei laut sagen muss, dass ihr großes braunes Arschloch zu ihr und ihrer haarigen Fotze passt. Wie fühlt sich das an, Yara?“

Yara antwortete nicht. Sie wiederholte weiter den Satz, ihre Stimme klang inzwischen völlig leer: 

„Mein großes braunes Arschloch passt zu mir und meiner behaarten Fotze… Mein großes braunes Arschloch passt zu mir und meiner behaarten Fotze…“ 

Schäfer stand vor ihr und beobachtete sie zufrieden. Nach einer Weile sagte sie ruhig: „Hör auf zu reden.“ 

Yara verstummte sofort. Sie sagte nichts mehr und wartete ab. Richter zog ihre Finger langsam und genüsslich aus Yaras Arschloch. Das Loch blieb leicht offen stehen, deutlich angefeuchtet und gedehnt. 

 

„Runter vom Tisch.“  

Yara kletterte vom Tisch. Sie stand aufrecht und ruhig in der Mitte des Raums, auch wenn man sehen konnte, dass ihre Beine leicht zitterten. Sie wirkte nicht völlig aufgelöst — sie hielt ihre Fassung so gut es ging, auch wenn die Demütigung deutlich Spuren hinterlassen hatte. Sie stand einfach da und wartete auf den nächsten Befehl. 

Richter trat direkt vor sie und sagte mit einem kühlen Unterton: 

„Hände hinter den Kopf. Beine breit. Brust raus.“ 

Yara hob die Hände hinter ihren Kopf und spreizte die Beine. Ihre Haltung war aufrechter als bei den anderen Mädchen zuvor. Sie versuchte weiterhin, kontrolliert zu wirken. 

Richter musterte Yara noch einen Moment, dann packte sie ohne Vorwarnung beide Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie drückte zu und begann sofort, die Nippel extrem fest zu drehen und zu ziehen. Yara zog scharf die Luft ein, blieb aber stehen. Richter ließ nicht locker. Sie drehte die Brustwarzen so stark, dass Yara sich unwillkürlich auf die Zehenspitzen stellte, während Richter weiter nach oben zog, als würde sie versuchen, Yara an den Nippeln hochzuheben. 

„Die Schlampe lässt sich an den Nippeln hochziehen und sagt immer noch nichts. Wie lange willst du das denn noch durchhalten, Yara?“ 

Sie zog noch fester und drehte gleichzeitig in entgegengesetzte Richtungen. Yara biss die Zähne so fest zusammen, dass ihre Kiefermuskeln deutlich hervortraten. Ihre Brustwarzen waren bereits dunkelrot angelaufen, aber sie stand weiterhin still da. 

Plötzlich trat Schäfer einen Schritt vor und schlug ihr mit dem Knüppel hart in den Bauch. Der Schlag war fest und unerwartet. Yara krümmte sich leicht zusammen, rang nach Luft, blieb aber in der Position. Richter hielt ihre Brustwarzen weiter fest nach oben gezogen, sodass Yara auf den Zehenspitzen stehen musste.

„Du versuchst hier wirklich, alles wegzustecken, was?“, sagte Richter kalt.

Sie ließ die Brustwarzen los und schlug hart von unten gegen beide Brüste. Dann griff sie plötzlich nach unten, zwischen Yaras Beine. Mit zwei Fingern packte sie Yaras lange, fleischigen inneren Schamlippen und zog sie langsam, aber mit deutlichem Druck nach unten und dann wieder nach oben, als würde sie Yara auch daran hochziehen wollen. 

 

Yara zog scharf die Luft ein. Ihre Beine zitterten leicht, aber sie blieb stehen. Richter zog weiter an den Schamlippen, während sie gleichzeitig mit der anderen Hand wieder Yaras linke Brust wie einen Boxsack bearbeitete — feste, harte Schläge, die das feste Gewebe deutlich wackeln ließen. 

„Du bist langsam an deiner Grenze, oder?“, sagte Richter spöttisch. „Du versuchst, stark zu bleiben, aber man sieht’s dir langsam an.“ 

Richter ließ Yaras Schamlippen los und schlug noch einmal hart von unten gegen ihre Brüste. Dann trat sie einen Schritt zurück und musterte Yara mit einem kalten Blick. Yara stand immer noch in der Position — Hände hinter dem Kopf, Beine gespreizt —, aber man konnte deutlich sehen, dass sie langsam an ihre Grenzen kam. Ihr Atem ging flacher, und ihre Finger verkrampften sich hinter ihrem Kopf. 

 

„Kopf nach hinten. Mund so weit auf wie möglich. Zunge maximal raus. Und jetzt ‚Ahhh‘ — richtig. Bis ich Stopp sage.“ 

Yara kippte den Kopf zurück. Sie öffnete den Mund weit und streckte die Zunge so weit heraus wie sie konnte. „Ahhh…“ 

Richter trat direkt vor Yara. Sie musterte ihren offenen Mund einen Moment, dann schob sie ohne Vorwarnung drei Finger gleichzeitig hinein. Sie rieb sie grob über Yaras Zunge und drückte sie tief in ihren Rachen. Yara würgte zwar, aber deutlich später und weniger

heftig als die anderen Mädchen zuvor. Sie hielt die Position und kämpfte sichtbar gegen den Würgereflex an. 

Richter zog die Finger etwas zurück und sprach mit einem spöttischen Unterton: 

„Die hält ja tatsächlich länger durch als die anderen. Nicht schlecht.“ 

Sie stieß die Finger erneut tief in Yaras Rachen und bewegte sie rücksichtslos hin und her. Yara würgte zwar, aber sie schaffte es, den Reflex länger zu unterdrücken. Speichel lief trotzdem aus ihren Mundwinkeln und tropfte auf ihre Brüste. Richter ließ die Finger länger als nötig tief stecken, als wolle sie testen, wie weit sie Yara wirklich treiben konnte. 

Nach einer Weile zog Richter die Finger heraus. Yara hustete und würgte, aber sie blieb in Position. Dicker Speichel hing in langen Fäden von ihrem Kinn. 

Richter holte wieder den dicken schwarzen Dildo mit den Zentimeter-Markierungen. Sie hielt ihn Yara direkt vor das Gesicht. 

„Aufmachen.“ 

Yara öffnete den Mund. Richter drückte ihr den Dildo brutal hinein. Die dicke Spitze bahnte sich den Weg an ihrer Zunge vorbei. Yara unterdrückte ihren Würgereflex mit aller Kraft. Sie schaffte es bis etwa 13 cm, bevor der Würgereflex richtig einsetzte. Ihr Körper bebte, aber sie kämpfte noch dagegen an.

“Na geht doch. Am ende würgen sie alle beim Dildo.”

Sie drückte den Dildo noch etwas tiefer, bis Yara stark würgte und sich auf die Zehenspitzen stellen musste. Speichel schoss aus ihrem Mund und lief in dicken Strömen ihr Kinn hinunter, tropfte auf ihre Brüste und auf den Boden. Richter ließ den Dildo länger als bei den anderen Mädchen tief stecken, bewegte ihn leicht hin und her und beobachtete Yaras Kampf gegen den Würgereflex. 

„Weiter“, sagte Richter spöttisch. „Ich dachte du bist so tough. Jetzt zeig uns doch mal wie lange es dauert bist du kotzt.“ 

Sie ließ den Dildo noch ein paar Sekunden länger tief stecken, während Yara panisch würgte und versuchte, nicht zu kotzen. Dann zog sie ihn langsam wieder heraus.  

Yara hustete stark und schnappte nach Luft.

Richter ließ den Dildo sinken und trat einen Schritt zurück. Schäfer gab den nächsten Befehl mit ruhiger, aber deutlich genervter Stimme: 

„Hampelmänner. Los.“ 

Yara ließ die Arme sinken und begann zu springen. Ihre Bewegungen waren zunächst noch relativ kontrolliert, aber man konnte deutlich erkennen, dass sie bereits stark erschöpft war. Bei jedem Sprung hüpften ihre Brüste, und bei jedem Öffnen der Beine war ihre große, behaarte Fotze kurz sichtbar. 

Richter ging langsam um sie herum und musterte sie mit einem unzufriedenen Ausdruck. 

„Höher“, sagte sie scharf. „Wer hier schon so auf hart tut muss auch hoch springen können.“ 

Yara versuchte, höher zu springen, aber ihre Beine zitterten zusehends. Der Schweiß lief ihr in Strömen über den Körper. Richter ließ sich nicht beeindrucken. Sie schlug mit dem Gummiknüppel gegen Yaras Oberschenkel und trieb sie weiter an. 

„Höher!“ 

Yara versuchte, die Anweisungen zu befolgen, aber ihre Kräfte ließen spürbar nach. Bei fast jedem Sprung verlor sie kurz das Gleichgewicht. Der Schweiß lief ihr in dicken Tropfen über die Brüste und tropfte auf den Boden. Richter schlug mit dem Knüppel gegen Yaras Bauch und sprach:

“Wiederhol den Arschloch satz. Jetzt.”

Yara sprang weiter, die Stimme rau und abgehackt vom schweren Atem:

„Mein braunes Arschloch…” Sie stockte.

“Hast du den Satz etwa vergessen oder was du Stück scheiße?” Fauchte Schäfer zornig und schlug ihr mit dem Knüppel erneut hart in den Bauch.

Yara zuckte zusammen, verlor kurz den Rhythmus und sprang dann weiter, während sie mit gebrochener, angestrengter Stimme den vollen Satz wiederholte:

„Mein großes braunes Arschloch passt zu mir und meiner großen… ehh meiner behaarten Fotze“

„Lauter! Und höhere sprünge! Das geht gar nicht hier” brüllte Richter.

Yara sprang weiter. Immer noch ihren Arschloch Satz mechanisch, aber vom Atem abgehackt, wiederholend. Ihr ganzer Körper zitterte, der Schweiß lief ihr in Strömen über die Haut, und ihre Beine gaben bei fast jedem Sprung nach. Trotzdem schaffte sie es, bis zum Schluss durchzuhalten, ohne komplett zusammenzubrechen. 

Nach einer langen, quälenden Zeit sagte Schäfer schließlich mit genervter Stimme: „Aufhören.“ 

Yara verstummte und blieb keuchend stehen. Der Schweiß lief ihr in Strömen über den Körper. Sie stand da, schwer atmend, die Beine zitterten stark, aber sie war nicht völlig am Ende. Sie hielt sich noch aufrecht, auch wenn man deutlich sehen konnte, wie sehr sie sich zusammenreißen musste. 

Richter und Schäfer tauschten einen kurzen Blick. Richter wirkte sichtlich unzufrieden, dass Yara die Untersuchung so gut durchgestanden hatte und nicht als Tränen überströmtes Wrack vor ihnen stand. Doch bei Schäfer zeigte sich plötzlich ein anderes, fast zufriedenes Lächeln. Sie schien mit sich selbst zufrieden zu sein, als wäre ihr gerade eine gute Idee gekommen. 

Sie trat einen Schritt näher zu Yara und sprach mit ruhiger, aber spürbar zufriedener Stimme: 

„An die Wand. Neben die anderen. Aber nicht stehen. Du wirst hocken. Tief runter. Rücken gerade. Hände hinter dem Kopf. Und warten.“ 

Yara erstarrte innerlich. Sie wusste nicht ob sie diese anstrengende Position nochmals durchstehen würde. Jetzt auch noch wartend, an der Wand. Während die anderen Mädchen stehen durften und sie hocken müsste.

Sie drehte sich langsam um und ging zu der kahlen Betonwand. Lisa und Johanna standen bereits nackt dort. Yara stellte sich direkt neben Johanna, ging in die tiefe Hocke und hielt den Rücken so gerade wie möglich. Sie verschränkte die Hände hinter ihrem Kopf und blieb in dieser Position. 

Die tiefe Hocke war brutal. Ihre Oberschenkel brannten sofort wieder, und das Gewicht ihres Körpers lastete schwer auf ihren Beinen. In dieser Haltung war ihre große, behaarte Fotze wieder weit geöffnet, die langen Schamlippen hingen schwer nach unten. Noch deutlicher jedoch war ihr braunes Arschloch zu sehen — groß, kräftig. Durch die tiefe Hockstellung wölbte es sich wieder deutlich zwischen ihren Pobacken hervor und stand nach hinten zum Raum hin raus, als würde sie es den Aufseherinnen entgegenstrecken. 

Yara biss die Zähne zusammen und versuchte, die Position so gut es ging zu halten. Jede Sekunde in dieser Haltung fühlte sich an wie eine Qual. Sie spürte genau, wie offen und entblößt sie war — ihre Fotze und ihr großes, dunkles Arschloch waren in dieser Haltung für jeden sichtbar, der hinter ihr stand.

Schäfer musterte Yara mit einem zufriedenen, fast erwartungsvollen Ausdruck. Sie war sichtlich froh über ihre eigene Idee. Sie hatte gehofft, dass Yara in dieser demütigenden und anstrengenden Haltung irgendwann doch noch richtig brechen würde. Ihre Augen wirkten beinahe erwartungsvoll, als würde sie darauf warten, dass Yara endlich ihre Fassung verliert. 

Richter hingegen wirkte weiterhin unzufrieden. Sie stieß einen genervten Laut aus und schlug mit dem Gummiknüppel einmal genervt gegen ihren eigenen Oberschenkel, während sie Yara in der tiefen Hocke musterte. 

 

Fortsetzung folgt.

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Comments

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Rado45 schrieb am Aug 24, 2026 um 13:54 Uhr

Suuuper. Ich liebe deine Geschichte.

Nur ein kleiner Hinweis iin der Akte von Yara unter Vermerke steht der Name von Lisa Weiss bei der Unterbringung in der Sammelzelle. 

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