Kaum war Mutter eingestiegen, sah mich Valerie mit großen Augen an, und fragte:
„Und jetzt?
Was glaubst du hat Samantha Mutter erzählt?
Mit Sicherheit nicht die Wahrheit!”
„Ich weiß es nicht.
Ich denke, es ist das Beste, wenn wir erstmal nichts sagen.
Mutter macht sowie so was Sie will mit uns” Antwortet Ich.
Also stiegen wir erstmal ein, bevor Mutter noch etwas sagen würde.
Die erste Zeit, war es still im Auto. Niemand sagte etwas.
Aber kaum waren wir auf der Autobahn, begann Mutter zu reden.
„So Ihr beiden, jetzt können wir in allerruhe sprechen.
Samantha, hat mir berichtet, wie sehr ihr Ihr geholfen habt.
Sie hat mir auch gesagt, dass Sie in ein paar Wochen eine andere Ausstellung hat, wo Sie auch Eure Hilfe brauchen könnte.”
Valerie sah mich nur an, Ihr war der schreck deutlich anzusehen.
Ich zuckte nur mit den Schultern. Wir würden eh nichts tun können, um es zu verhindern.
Und schon fuhr Mutter fort:
„Ich habe Ihr gesagt, dass ich mit euch spreche, Ihr werdet Ihr aber ganz bestimmt wieder helfen.
Ist doch so, oder?
Nicht das Samantha und Max denken, Ich sage was zu, und dann lasst Ihr Sie hängen.!”
Der letzte Satz von Mutter, hat uns beiden deutlich gemacht, dass wir mal wieder keine Wahl haben würden. So blieb uns nichts anderes als zu antworten: „Ja natürlich” auch wenn wir beide dabei das Gesicht verzogen haben, würde es nichts an dem Kommenden ändern. Valerie und Ich, sahen uns nur an. Ich formte mit meinen Lippen, ohne einen Ton von mir zu geben, so dass es nur Valerie sehen konnte: „Nur noch 1 Jahr!”
Worauf Valerie verständnisvoll nickte.
Kurz bevor wir, nach zweistündigen fahrt, zuhause ankamen. Ließ Mutter die nächste Bombe platzen. „Ach bevor ich es vergesse, Freitag in einer Wochen Kommen die Müllers zum Essen.”
Valerie, war genau wie mir, der schreck anzusehen.
Uns beiden, war auch klar, wenn die Müllers zum Essen kommen, werden auch Max und Samantha mit dabei sein.
Und das, konnte für uns nichts Gutes Bedeuten.
Da wir ja zuhause, auf jeden Fall nackt sein werden müssen, ist klar, dass wir beide wieder zu Schau gestellt werden würden.
Zuhause angekommen, sind Valerie und ich direkt in unsere Zimmer verschwunden. Nach dem Wochenende hatten wir beide erstmal genug von Familie.
Die letzte Ferienwoche, verging leider viel zu schnell.
Ich war die ganze Zeit über bei Melanie, und auch Valerie, war die Woche über nicht zuhause.
Der erste Schultag, nach den Ferien, war wie jedes Jahr. Kurz und ereignislos.
Valerie und Ich, waren sogar, fast normal angezogen, da es einen ungewöhnlichen Kälteeinbruch gab.
Wir bekamen einige Informationen wie das Jahr so ablaufen würde.
Als unsere Lehrerin, noch anfügte: „Vicki, Valerie, ihr müsst euch keine Sorgen machen, euere Mutter hat bereits alles mit dem Direktor geklärt.”
Wurde mir klar, dass das heute wohl eine Ausnahme war, wie wir bekleidet waren.
Valeries Gesichtsausdruck, verriet mir, dass auch Sie eine Böse Vorahnung hatte.
Wir machten, wie immer, gute Miene zum Bösen Spiel, und ließen uns nichts anmerken.
Zum Abschluss bekamen wir noch unsere Stundenpläne.
Mittwochnachmittag, standen im Wochenwechsel 3 Stunden Sport oder Schwimmen auf dem Plan. Diese Woche, sollte es mit Sport losgehen.
Als kleines High Light, erfuhren wir dann noch, dass wir von Donnerstag auf Freitag eine Ausfahrt mit Übernachtung machen würden.
Alle anderen, aus der klasse, wussten offensichtlich schon davon. Nur Valerie und Ich hatten davon noch keine Ahnung.
Valerie, sah zu mir rüber, und frage: „Was hat das nun schon wieder zu bedeuten?”
Ich konnte nur ratlos mit den Schultern zucken, da ich keine Idee hatte, warum alle außer uns davon wussten.
Als Valerie und Ich uns am Mittwoch zum nachmittags Sport-Unterricht aufmachen wollten, wurde uns beiden Klar, was es bedeutet: „ist alles mit dem Direktor besprochen”
In Valeries Box, war nur ein Kurzer Mantel, der mehr wie eine Mini-Kleid war, mit einem Schlitz vorne, der bis fast zum Bauchnabel reichte.
Valerie, zog Ihn an, verdrehte die Augen und meinte nur: „Oh nein. Da glaub ich nicht.”
Dazu gab es noch zwei Paar, Turnschläppchen in Schwarz.
Warum es zwei Paar Schläppchen in Valeries Box gab, wurde uns Klar, als ich den Inhalt meiner Box sah. Es war der Ärmellose Mantel, den ich bei dem Müllers Besuch tragen durfte. Nur war klar, Valerie, musste mich immer An und Ausziehen. Und das zweite paar Schlappen war für mich bestimmt.
Als mir Valerie den Mantel über die Schulter legte und ihn Schließen wollte, viel auf, dass etwas geändert wurde.
Ich musste meine Arme hinter dem Rücken Verschränken, damit der Reisverschluss sich schließen ließ.
Der Mantel lag nun so eng an, dass ich mir noch viel “gefangener” vorkam, als es beim letzten Mal schon der Fall war.
Wenn wir nicht zu spät kommen, wollten, mussten wir uns jetzt beeilen.
Also sind wir, ohne lange nachzudenken zum Bus gelaufen.
Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie peinlich mir das war.
Zu mein Glück sah niemand, dass ich unter dem Mantel nackt war.
Valerie, hatte da nicht so viel Glück. Ihr Mantel schwang bei jedem Schritt so weit auf, das jeden sofort klar war, dass Sie nackt war...
Auf dem Weg zur Sporthalle, trafen wir unsere Sportlehrerin. Die uns mitteile, dass wir heute zusammen mit den Jungs Sport machen würden, weil der Lehrer der Jungs Krank geworden sein.
Mir was das ziemlich egal. Da mich ohnehin schon alle Jungs mehrfach nackt gesehen hatten.
Valerie, empfand das wohl anders, was an Ihrem Gesicht deutlich zu erkennen war.
Als Frau Martin uns dann noch mitteilte, dass heute Geräte und Bodenturnen anstehen würde, trug das nicht unbedingt zu Valeries guter Stimmung beim.
Ich nutze trotzdem die Gelegenheit, um bei Frau Martin herauszufinden, was Mutter mit dem Direktor besprochen hatten. Auch wenn ich es im Grunde schon genau wusste.
Frau Martin bestätigte mir dann das, was ich schon vermutet hatte: „Na ja, es ist so, eure Mutter hat dem Direktor bestätigt, dass Ihr beiden bekennende Nudistinnen seid, und beim Sport keine Kleidung tragen wollt. Also habt Ihr dafür eine Sondererlaubnis bekommen.
Fürs Schwimmen hat der Direktor das mit dem Bad geklärt. Da auch öffentlicher betrieb ist, war nicht klar, ob das zugelassen würde. Ich denke, es wird euch freuen zu hören, dass die Bäderleitung der Anfrage auch zugestimmt hat.”
Ich dachte mir nur: “Na prima... Auch das noch.”
In dem Augenblick sagte Valerie: „Oh, schön.”
Als wir dann in der Umkleidekabine ankamen, waren schon alle anderen fast fertig mit umziehen. Sabine staunte nicht schlecht, als Sie Valerie sah.
Und als Sie sah, dass Valerie nichts unter Ihrem Mantel anhatte, strahlte Sabine übers ganze Gesicht.
Ich blieb stehen, und wartete bis Valerie fertig war, und mich unter dem Jubel der anderen Auspackte.
Irgendwie, ganz schön peinlich, trotzdem, wurde ich etwas Feucht dabei. Wenn mich andere so gegafften.
Die Jungs aus unseren Klasse, bekamen dann im Unterricht viel mehr zu sehen als es anständig gewesen wäre.
Wir durften Rad schlagen, was den Jungs schon sehr gut gefiel.
Als wir dann noch an den Stufenbaren mussten, war die Freude der Jungs deutlich zu sehen.
Valerie fand sehr schnell Freude daran sich so “offen” zu zeigen.
Sie blieb in viele Positionen, in denen ihre Beine weit geöffnet waren, viel länger als es die Übung erfordert hatte.
Natürlich machte ich es Ihr nach. Es wurde fast schon ein keiner Wettstreit daraus, wer von uns beiden, den Jungs mehr Einblick bot.
Kurz vor Ende des Unterrichts, meinte Valerie im Vorbeilaufen: „Ich brauche dringend eine Kalte Dusche, sonst platze ich!”
Mir ging es da nicht viel anders als Ihr. Ich war so feucht, dass ich förmlich auslief.
Was wohl auch Melanie nicht verborgen geblieben ist.
Auf dem Weg zur umkleide, kam dann von Melanie die Frage: „Soll ich dir beim Duschen helfen?”
„Natürlich gerne, aber meinst du nicht, dass wir hier in der Schule Probleme bekommen, wenn es jemand bemerkt?”
„Da hast du wohl recht, lass uns das besser etwas verschieben.” sagte Melanie etwas geknickt.
Auf dem Nachhauseweg war der Bus so voll, dass wir nur Stehplätze bekamen. Was für mich, mit auf dem Rücken verschränkten Armen, eine echte Herausforderung wurde.
Es blieb mir nichts anderes übrig, als extrem breitbeinig zu stehen, wenn ich nicht umfallen wollte.
Als dann Melanie auch noch anfing, mir an der Muschi zu spielen, wurde es richtig interessant. Wehren konnte ich mich nicht, und ich hätte es auch gar nicht gewollte.
Ich war noch so geil, dass mir alles um mich rum egal war.
Melanie, trieb mich bis kurz vor den Höhepunkt. Um Ihr Spiel mit einem kurzen: „Reicht erstmal.” zu beenden.
Wir mussten ohnehin aussteigen.
Beim Aussteigen gab Melanie mir einen Kuss und sagte: „Morgen... geht es weiter.”
Jetzt brauchte ich wirklich eine Kalte Dusche.
Zuhause trug uns Mutter auf, unsere Sachen für den Ausflug Richten, auch wenn wir gar nicht viel zu richten hatten. Wir mussten nur einen Waschbeutel packen, alles andere lag ja nicht in unsere Entscheidung.
So waren wir zumindest eine Weile beschäftigt.
Kurz bevor wir ins Bett wollten, meinte Mutter noch: „Vergesst nicht eure Wecker umzustellen, Ihr müsste Morgen eine Stunde früher in der Schule sein.
Also wusste Mutter mal wieder mehr von unserem Ausflug.
Ohne groß darüber nachzudenken, sind wir dann ins Bett.
Nach ein paar Minuten, ging meine Tür auf, und Valerie kam zu mir.
Wir sprachen noch eine ganze Weile über den Heutigen Tag.
Und wieviel Spaß wir beim Sport damit hatten, die Jungs zu Provozieren.
Aber, über den Ausflug, sprachen wir nicht, auch wenn uns wahrscheinlich beiden klar war, dass es auch da die eine oder andere Überraschung geben würde.
Da wir am Morgen, früher aus dem Haus mussten als sonst, war Mutter noch da um uns mit einem „Viel Spaß” zu verabschieden. Dabei hatte Sie einen Unterton in der Stimme, den wir beide in der letzten Zeit immer dann gehört hatten, wenn uns etwas bevorstand.
Da wir es ohnehin nicht hätten ändern können, sagten wir, brav: „Danke” nahmen unsre Taschen und Verliesen die Wohnung.
In unseren Boxen fanden wir beide, ein Rotes sehr kurzes Sommerkleid. Und ein paar Rote Ballerina.
Valerie, kommentiert den Inhalt mit: „Na ja, besser als nix, auch wenn ich etwas mehr erwartet hätte für zwei Tage.
Wir zogen unsere Kleider über, und gingen zum Bus.
Vor der Schule, wartete schon der Reisebus auf uns.
Wir verteilen uns auf die Plätze.
Valerie und Sabine, saßen natürlich genauso nebeneinander, wie Melanie und Ich.
Kaum waren wir losgefahren, Begann Frau Huber, unser Lehrherrin zu sprechen:
„Ihr wisst ja alle aus dem Brief, den ihr in den Ferien bekommen habt, dass wir auf eine Burg fahren.”
Valerie sah mir fragend an, wehrend Frau Huber weitersprach:
„Dort werden wir in die Mittelalterzeit eintauchen und das dazugehörige Museum besuchen.
Dass es kein gewöhnliches Museum ist, in dem nur anschauen erlaubt ist, hab ihr denke ich an dem Anmeldebogen schon selbst erkannt.
Ihr hattet, in den Ferien genug Zeit, um nachzuforschen war hinter den begriffen und Namen steckt.
Füllt nun den Bogen aus, falls noch nicht geschehen, damit wir wissen, wer was machen möchte.
Denkt aber daran, die Anmeldungen sind verbindlich. Da auf der Burg entsprechend geplant und vorbereitet werden muss.”
Nach dem ich mich von erstem Schreck erholt hatte, wollte ich gerade Frau Huber sagen, dass wir nichts bekommen haben, und uns nicht vorbereiten konnten, als Frau Huber weitersprach: „Vicki, Valerie, eure Anmeldungen habe ich schon. Ihr hättet sie nicht vorab schicken müssen.”
Jetzt war auch die Frage beantwortet: Mutter, hat mal wieder für uns entschieden.
Wir konnten also nur abwarten, für was wir uns wieder mal “Freiwillig” gemeldet haben.
Melanie, sah mir wohl meinen Schrecken an und meinte: „Ich habe den Brief gleich am ersten Ferien Tag bekommen. Nach dem ich mich damit beschäftig hatte, war mir klar, dass ich mich aufzuschauen beschränken werde. Und dann, habe ich es ganz vergessen. Sonst hatte ich natürlich was gesagt.”
Frau Huber, sammelte die Bögen ein. Sehr viele, wurde nicht abgegeben. Was mein ungutes Gefühl nicht wirklich besser gemacht hat.
Als wir am später am Vormittag ankamen, stiegen wir mitten auf dem Dorfplatz aus.
Dabei stellten wir fest, dass es nicht nur eine Burg war, es war mehr ein ganzes Mittelalter Dorf, das von einer Stadtmauer umgeben war, an dessen Rand sich die Burg anschloss.
Es war sofort offensichtlich, dass dies der zentrale Platz war, an dem sich ein Großteil des Lebens der normalen Menschen abspielt.
Auf der einen Seite gab es eine große Holztribüne, vor der eine Art Pult stand, rechts neben der Tribüne stand noch eine kleine etwas erhöhte Tribüne.
Auf der anderen Seite des Platzes, gab es ein kleines Podest, mit einem dicken Holzbalken in der Mitte. Daneben lagen noch verschiedene Balken. Wir sahen uns eine Weile um, konnten uns aber nicht erklären, für was das alles gut sein sollte.
Nach ein paar Minuten erschien eine junge Frau. Nach dem Sie uns zusammengerufen hatte, bat Sie uns auf der großen Tribüne Platz zu nehmen. Stellte Sie sich als Eva vor. Sie würde unsere Führerin für die nächsten zwei Tage sein, und uns alles erklären und zeigen.
Darauf hin, verabschiedete sich Frau Huber, da Eva alles weiter hier machen würde.
Sie würde hier auch nicht weiter gebraucht, da man hier bereits ab 17 als volljährig zählt. Und 17, waren wir ja alle schon.
Nach dem Eva noch ein paar organisatorische Dinge gesagt hatte. So war es hier erlaubt, und auch erwünscht alle Ausstellungsstücke anzufassen, und natürlich auch auszuprobieren.
Dazu hätten wir die Anmeldebögen erhalten. Damit alles entsprechend organisiert und vorbereitet werden kann.
Und schon legte sie auch gleich mit dem Erklären los:
„Der Dorfplatz wurde für alle Dinge das alltags genutzt. Hier wurden unteranderem auch Prozesse abgehalten. In der Hochzeit des Mittelalters auch sehr viele Hexen-Prozesse.
Um als Hexe angeklagt zu werden, reichten schon ganz einfache Dinge, wie zum Beispiel das Tragen von Roter Kleidung. Den Rot, war im Grunde nur der Kirche Vorbehalten.”
Dann machte Sie eine kurze Pause, bevor Sie mit eine lachen fortfuhr: „Wie mir Scheint, haben wir heute auch zwei Hexen unter uns.”
Ich fand das nicht so lustig, da ich die Befürchtung hatte, dass unsere Roten Kleider kein Zufall waren.
Nach ein paar weitere Erklärungen machten wir uns auf den Weg zum Folterkammer-Museum. Wir gingen ein Stück den Bach entlang, der am Rand des Dorfes verlief.
Als wir an einer Stelle vorbeikamen, an der der Bach verbreitert und vertieft worden war, meinte Eva: „Hier wurden die sogenannten “Hexenprüfungen” gemacht. Auf dem Rückweg erkläre ich es euch dann genauerer.”
Das Folterkeller-Museum, war im Fuße der Burg untergebracht.
Allein schon der Anblick war zum Fürchten, es war Dunkel, Kalt, und Feucht.
Eva, zeigte uns alle möglichen Gerätschaften und versorgte uns mit allen dazugehörigen Informationen. Immer wieder stellte Sie die Frage, ob jemand Lust hätte es auszuprobieren. Die Jungs, fanden das alle irgendwie komisch, und stachelten sich gegenseitig dazu an, es zu versuchen, aber keiner hatte den Mut dazu.
Erst als dann die Sogenannten “Daumenschrauben” gezeigt wurden, meinte einer der Jungs, dass er es versuchen wollte.
Eva, griff ohne Umwege Seine Hand und steckte sie in das teil, und begann die schrauben zu zudrehen.
Es dauerte nicht wirklich lange, bis er lautstark “Stopp” reif, was als Zeichen vereinbart war, das es genug sein.
Eva, stoppte zwar das zudrehen der Schrauben, machte aber keinerlei Anstalten, sie wieder zu öffnen. Stattdessen beendete sie in aller Ruhe ihre Erklärungen. Jürgen, verzog mittlerweile sein Gesicht, als Eva trocken meinte: „So war das damals, vieles, wurde mit extremen Schmerzen erzwungen.”
Wir gingen weiter, Eva, erklärte uns, dass es spezielle Geräte für Männer gab, doch die meisten, seinen für Frauen gewesen. Da die meisten Beschuldigten üblicherweise Frauen gewesen seien.
Eva, blieb stehen, vor uns hing ein Seil von der Decke, dahinter war ein Holzgestell, das auf der Oberseite nur einen Schmalen Balken hatte, der mit Edelstahl belegt war.
Links und rechts davon, stand eine Wache. Allein der Anblick war schon bedrohlich.
Eva schaute uns an, überlegte einen Augenblick und fragte: „Wer von euch ist Vicki?”
Vor Schreck bekam ich kein Wort hervor.
Eva sprach weiter, ohne zu warten, ob doch noch eine Antwort kommen würde und das in einem Ton, der keine Verhandlung zuließ: „Komm zu mir nach vorne.”
Wie ferngesteuert, setzt ich mich in Bewegung. Melanie, sah mich nur mit aufgerissenen Augen an.
Als ich dann vorne neben Eva stand, begann Eva zu sprechen: „Vicki hat sich ein ganz besonderes Gerät ausgesucht, um es mal auszuprobieren.”
Während Sie das sagte, schon Sie mich mit dem Rücken an das Holzgestell. Eine der Wachen nahm meine Hände, legte sie so übereinander, dass meine Handgelenke ein “X” bildeten.
Die andere Wache griff sich das Seil, band damit meine Handgelenke zusammen, und zog es nach oben.
Eva drehte sich zu mir, und flüsterte: „keine Angst. Es passiert nichts Schlimmes.”
Dann fuhr Eva mit ihrer Erklärung fort: „Es handelt sich hier um das sogenannte “Spanische Pferd”.”
Als Sie das Sagte, traten die Beiden Wachen seitlich an mich heran, nahmen mich an den Oberschenkeln und hoben mich nach oben und setzten mich auf das Gestell.
Als ich das Metall an meiner Spalte spürte, war mir sofort klar, warum das Gestell so speziell war. Den schon nach ein paar Sekunden war es unangenehm.
Ich saß nun mit meinem gesamten Gewicht auf meiner Spalte, durch die nach oben gezogenen arme, konnte ich mich auch nicht abstützen. Meine Beine, wurden durch die Wächter auseinandergezogen, so dass ich mich auch hier nicht abstützen konnte.
Eva, erklärte in aller Ruhe, alles, was zu dem Gestell zu sagen war.
Es dauerte nicht lange, und ich musste Eva unterbrechen: „Stopp, ich kann nicht mehr!”
Eva, sah mich an, zwinkerte mir zu, und meinte: „Wir sind gleich so weit.”
Und sprach weiter über das Gestell. Als sie fertig war, hoben mich die Wachen wieder runter und banden mich los.
Eva flüsterte mir ins Ohr: „Wow, die meisten die es versucht haben, hielten es nicht aus, bis mein Vortrag zu Ende war.”
Dann sprach Sie wieder laut: „Für Vicki, waren es jetzt nur drei Minuten. Früher waren es oft Stunden, in denen die Opfer auf dem Pferd sitzen mussten.”
Als wir weiter gingen, fragte Melanie: „oh man, ich hätte nicht gedacht, dass deine Mutter so weit gehen würde.
Trotzdem muss ich fragen: Wie ist es auf dem Teil zu sitzen?”
„Na ja, am Anfang, ist es nur unangenehm. Es wird aber sehr schnell, sehr schmerzhaft. Ich hätte es keine Minute länger ausgehalten.
Das Teil ist die Hölle” antwortet Ich.
„Aber einen gewissen Reiz, hat es dann doch.” fügte ich beim Weitergehen noch an.
Wir sahen noch viele, zum Teil sehr grausame Geräte und Vorrichtungen bevor wir den Keller wieder verließen.
Beim Rückweg kamen wir, wie angekündigt, wieder an die speziell angelegte Bachstelle.
Jetzt standen auch hier zwei Wachen.
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Das Kapitel ist zu lang um am Stück eingestellt zu werden.
So gibt es nun ein Kapitel:
11-A und 11-B
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