20 Jahre später…

Aug 13, 2026 · 29 min read · Exhibitionism

Heute berichte ich euch von einem besonderen Erlebnis, es ist anders als meine sonstigen Geschichten… aber lest selbst. 
Es ist schon verrückt, wie das Leben läuft. Jahre waren wir fremde, und plötzlich wirft eine Dating-App uns wieder gegenseitig in den Weg. Erst war es vorsichtiges Abtasten, dann das Aufarbeiten der alten Zeiten, doch irgendwann kippte die Stimmung. Die Nachrichten wurden privater, heißer, intimer. Als sie mir gestand, dass sie unten rasiert ist – bis auf diesen einen, schmalen Strich –, konnte ich an nichts anderes mehr denken. Ich kannte die Lauri aus meiner Jugend, aber die Frau, die sie jetzt geworden war, war eine völlig neue Dimension von Verführung.

Nun stehe ich hier auf dem Parkplatz des Schwimmbads. Die Spätnachmittagssonne brennt noch leicht auf dem Asphalt, als sie aus ihrem Wagen steigt. Ich sehe sie an und muss innerlich schlucken. Sie wirkt so unsicher, nestelt an ihrer Tasche, fast so, als wollte sie sich verstecken. Aber ich weiß genau, was sich unter ihrer Kleidung verbirgt: Diese extrem breiten Hüften, dieser massive Arsch und die schweren Brüste, von denen sie mir geschrieben hatte, die man auf jedem Bild erkannte. Sie war viel mehr Frau als damals, 20 Jahre war es her, als meine unsicheren Finger über ihren Körper geglitten waren.

Ich gehe auf sie zu, aber ich halte bewusst Distanz. Ich will sie nicht verschrecken, sondern das Spiel langsam aufbauen. Eine kurze, freundschaftliche Umarmung. Ich spüre für einen Moment die Weichheit ihres Körpers gegen meinen, und mein Verlangen flammt sofort auf, doch ich bleibe cool.

„Ich weiß nicht, John...“, murmelt sie und sieht mich fast bittend an. „Ich trage eigentlich nie Badeanzüge... ich fühle mich nicht wohl dabei, mich so zu zeigen.“

Ich schmunzle. Ich liebe es, wenn sie so schüchtern ist, so unsicher und ich sie erst langsam weiter treiben muss, während ihr Körper gleichzeitig alles schreit. Ich zwinkere ihr zu und lasse meine Stimme ironisch klingen: „Ach was, Lauri. Jetzt mach doch nicht so. Wenn es dir wirklich zu viel Stoff ist, kannst du ja auch einfach nackt reingehen – das wäre doch wesentlich unkomplizierter, oder?“

Sie erstarrt kurz, dann bricht ein nervöses Lachen aus ihr heraus. Sie schüttelt den Kopf, aber ich sehe an ihren Augen, dass ihr mein Spiel gefällt. „Du bist immer noch derselbe wie früher“, lacht sie.

„Nur besser“, erwidere ich mit einem Grinsen.

Wir gehen rein, die warme, chlorhaltige Luft schlägt uns entgegen. In den Umkleiden trennen wir uns. Während ich mich zügig umziehe, kann ich nicht aufhören, an sie zu denken. Ich stelle mir vor, wie sie gerade den Badeanzug über ihre Kurven zieht und wie der Stoff an ihrem massiven Po spannt. Ich kann es kaum erwarten, das mit eigenen Augen zu sehen.

Ich bin der Erste draußen und lehne entspannt an der Wand. Dann öffnet sich die Tür der Damenkabine und sie tritt ins Bad.

Mein Gott.

Sie kommt langsam auf mich zu, wirkt immer noch unsicher und versucht, sich mit den Armen zu bedecken. Aber es ist zwecklos: Der schwarze Einteiler ist eine einzige Provokation. Er schmiegt sich so eng an ihre breiten Hüften und ihren riesigen Po, dass ich mich frage, ob er nicht jeden Moment reißt. Und ihre Brüste... sie drücken so massiv gegen den Stoff, dass die Formen absolut perfekt gezeichnet sind. Ich spüre, wie mein eigener Körper reagiert, doch ich bewahre die Ruhe.

Ich gehe schmunzelnd auf sie zu und lasse meinen Blick ganz bewusst einmal von unten nach oben wandern – ein versteckter, gieriger Blick, den sie vielleicht bemerkt, den ich aber mit einem schelmischen Lächeln kaschiere.

„Na, Lauri?“, raune ich. „Ich muss sagen, die Entscheidung gegen die Nacktheit war zwar mutig, aber das Ergebnis ist absolut spektakulär. Du siehst fantastisch aus – auch wenn ich glaube, dass der Stoff dieses Badeanzugs gerade einen Kampf um sein Leben führt.“

Sie errötet tiefrot, lacht aber leise. „Du bist unmöglich, John, Spinner.“

„Ich bin ehrlich“, antworte ich mit einem Augenzwinkern.

Wir steigen ins Wasser. Drinnen ist es laut, voll mit Familien. Ich merke, wie sie sich unwohl fühlt, also schlage ich vor, nach draußen zu gehen. Sobald wir ins Außenbecken gleiten, verändert sich alles. Die Sonne ist mild, die Luft warm und wir sind fast völlig allein.

Wir schwimmen einige Bahnen nebeneinander. Wir reden über das Wetter, den Job, den Verkehr – alles belanglose Dinge, doch mein Fokus liegt ganz woanders. Ich beobachte aus dem Augenwinkel, wie sich ihr Körper im Wasser bewegt. Wenn wir beim Schwimmen zufällig aneinanderreiben, schickt es einen elektrischen Schlag durch meinen Körper. Ich stelle mir vor, wie es wäre, sie jetzt einfach zu greifen und sie an mich zu ziehen.

Nach einer Weile steuern wir auf die Massagedüsen am Beckenrand zu.

„Komm, lass uns hier kurz chillen“, sage ich.

Lauri lehnt sich mit dem Rücken gegen die Wand und lässt die Wasserstrahlen ihren unteren Rücken massieren. Sie schließt die Augen und atmet tief aus. Ich positioniere mich direkt neben ihr. Das Wasser spült sanft an ihrem Ausschnitt hoch und bringt ihre schweren Brüste unter dem schwarzen Stoff in Bewegung.

Ich schaue sie an, während sie entspannt ist, und ein versauter Gedanke schießt mir durch den Kopf: Ich frage mich, ob der Stoff an ihrer Mitte schon durchweicht ist, nur weil wir hier so nah beieinander sind. Die Ruhe des Außenbeckens macht die Spannung zwischen uns fast greifbar. Ich weiß genau, dass dieser „lockere Tag“ gerade erst seinen Anfang nimmt.

Ich genieße die Ruhe hier draußen. Das sanfte Rauschen der Düsen und die Wärme des Wassers bilden die perfekte Kulisse für das, was ich im Kopf schon lange plane. Lauri wirkt endlich entspannter, doch ich spüre, dass sie immer noch ein wenig mit sich selbst kämpft.

„Sag mal“, beginne ich und rücke noch ein kleines Stück näher, sodass unsere Oberarme sich fast berühren, „warum hattest du eigentlich vorhin so ein Problem mit der Badekleidung? Du hast doch absolut nichts zu verstecken.“

Sie schüttelt den Kopf und schaut mich mit diesem typischen, schüchternen Blick an. „Ach, weiß ich nicht... ich fühle mich einfach oft zu... naja, schon weißt du.“

Ich lasse ein schelmisches Grinsen über meine Lippen und senke meine Stimme ein wenig, damit es fast wie ein Geheimnis klingt. „Lauri, ganz ehrlich: Ich stehe auf Kurven. Und deine sind... nun ja, sagen wir mal, sie sind eine echte Ansage.“

Sie lacht kurz auf und schüttelt den Kopf. „Du bist ein Spinner, John. Du sagst das jetzt nur, um nett zu sein.“

Nett? Ich muss innerlich lachen. Wenn sie wüsste, wie „nett“ ich sie gerade in meinen Gedanken behandle, würde sie wahrscheinlich rot anlaufen. Ich will sie jetzt ein wenig reizen, ihr zeigen, dass meine Worte keine bloßen Höflichkeiten sind, sondern echtes Begehren. Würde ich sonst so mit ihr reden?

Ich lasse meine Hand im Wasser gleiten. Ganz beiläufig, fast schon unauffällig, piekse ich sie mit dem Finger kurz in die Seite. Sie zuckt leicht zusammen und sieht mich überrascht an, ein kleines Lächeln auf den Lippen. Aber ich stoppenicht damit.

Ganz langsam, fast wie ein Vergehen, gleiten meine Fingerspitzen seitlich an ihrem Oberschenkel entlang. Das Wasser macht die Bewegung weich und gleitend, aber die Berührung ist präzise. Ich spüre die feste, weiche Haut ihres massiven Beins unter meinen Fingerspitzen. Es ist ein kurzer Moment, ein flüchtiges Streifen, aber es ist geladen mit einer Intensität, die uns beide für einen Herzschlag lang verstummen lässt.

Ich sehe ihr direkt in die Augen und zwinkere ihr zu. Ich weiß, dass wir hier fast allein sind. Die paar anderen Menschen im Becken haben keine Ahnung, wer wir sind oder was gerade zwischen uns passiert. Für die Welt sind wir zwei Freunde, die entspannt im Wasser hängen. Aber unter der Oberfläche, in der Wärme des Pools, beginnt ein ganz anderes Spiel.

„Immer noch ein Spinner?“, raune ich und beobachte genau, wie sich ihre Pupillen weiten. Ich kann spüren, wie sie auf diese kleine Provokation reagiert – die Unsicherheit weicht langsam einer knisternden Erwartung.

Lauri versucht, die Situation mit einem Lächeln abzutun, doch ich sehe, wie sie mit den Lippen spielt. Sie wehrt mich halbherzig ab, schüttelt den Kopf und murmelt: „Du meinst das eh nicht ernst, John. Du willst mich nur ein bisschen aufziehen.“

Ich grinse. Sie glaubt immer noch, das hier sei ein harmloser Scherz. Zeit, die Intensität zu steigern.

Ich bewege mich im Wasser, langsam und zielgerichtet. Ich drehe mich so, dass ich direkt vor ihr stehe. Ich sehe sie jetzt von oben an, während sie mit dem Rücken an der Wand der Massagedüsen lehnt. In einer fließenden Bewegung hebe ich beide Arme und lege meine linke und rechte Hand flach auf den Beckenrand, direkt neben ihren Schultern.

Ich habe sie jetzt quasi „gefangen“.

Ich berühre sie nicht – noch nicht. Zwischen meinem Körper und ihrem liegen nur wenige Zentimeter Wasser. Ich kann die Wärme ihrer Haut spüren, und das sanfte Prasseln der Düsen hinter ihr verstärkt das Knistern zwischen uns. Ich mustere ihr Gesicht mit einem schmunzelnden, fast raubtierhaften Blick, während ich im Kopf bereits die nächsten Schritte durchspiele. Ich stelle mir vor, wie es wäre, diesen kleinen Abstand einfach zu schließen, sie gegen die Wand zu drücken und zu spüren, wie ihre schweren Brüste gegen meine Brust stoßen.

Lauri wird langsam rot. Ihre Verwirrung ist förmlich greifbar. Sie starrt mich an, ihre Augen weiten sich, und sie wirkt plötzlich ganz klein in meinem Schatten, obwohl sie mit ihren Kurven eigentlich so viel Raum einnimmt.

„Spinner...“, flüstert sie wieder, doch diesmal klingt es nicht mehr wie ein Vorwurf. Es klingt fast wie eine Bitte. „Was... was machst du da eigentlich?“

Sie stottert ein wenig und versucht, ein kurzes Lachen herauszupressen, um die Spannung zu brechen, aber es wirkt gezwungen. Sie weiß genau, dass das hier kein Spiel mehr ist, das man einfach so weglächelt.

Ich beuge mich noch ein Stück weiter vor, bis mein Gesicht nur noch einen Hauch von ihrem entfernt ist. Ich kann ihren Atem spüren, den leichten Duft ihrer Haut, der sich mit dem Chlor des Wassers vermischt. Ich senke meine Stimme zu einem tiefen, gefährlichen Flüstern, das direkt auf ihrer Haut vibriert.

„Sag mir mal, Lauri...“, raune ich provokant und mit einem witzelnden Unterton, der jedoch absolut ernst gemeint ist. „Was wäre eigentlich, wenn ich jetzt noch ein kleines Stück näher komme?“

Ich sehe ihr direkt in die Augen und lasse mein Grinsen breiter werden. Ich genieße es, wie sie unter meinem Blick fast den Atem anhält und wie die Unsicherheit in ihren Augen langsam einem tiefen, unterdrückten Verlangen weicht.

Lauri stottert, ein leises, unsicheres Geräusch in ihrer Kehle, und versucht instinktiv, ein Stück zurückzuweichen. Aber es gibt kein Zurück. Sie lehnt an der Wand, und ich kontrolliere den Raum.

Ich nutze den Moment. Zuerst bewege ich mich nur ein kleines Stück, presse meinen Körper leicht gegen ihren, doch dann schließe ich die Lücke mit einer entschlossenen Bewegung. Ich drücke mich fest an sie, und ein tiefes Grollen der Genugtuung geht durch mich hindurch, als ich spüre, wie ihr weicher Körper an mir klebt. Ihre massiven Kurven schmiegen sich an mich, und ihre schweren Brüste drücken sich so fest gegen meine Brust, dass ich jede einzelne Bewegung ihres beschleunigten Atems spüre.

Ich trete mit meinen Beinen zwischen ihre Beine, dränge mich hinein und spüre sofort, wie sie reagiert. Anstatt sich zu wehren, presst sie ihr Becken instinktiv gegen mich. Sie hebt sich ein wenig an, setzt sich fast halb auf meine Oberschenkel, und in diesem Moment gibt es kein Entkommen mehr. Ihre Möse drückt direkt gegen meinen hart gewordenen Schwanz, getrennt nur durch den dünnen, nassen Stoff unserer Badekleidung.

Lauri zittert. Ein feines Beben durchläuft ihren ganzen Körper, während sie mich direkt ansieht. Ihr Mund ist leicht geöffnet, ihre Lippen glänzen vom Wasser und von der Erregung, die sie nun nicht mehr leugnen kann.

Ich beuge mich vor, bis mein Atem ihre Haut streift. Ich flüstere ihr direkt ins Ohr, meine Stimme tief und rauchig, voller unterdrückter Lust. „Ich habe es dir doch gesagt... ich stehe auf deine Kurven, Lauri. Auf jede einzelne dieser Kurven.“

Ich rücke noch näher, nur Millimeter von ihren Lippen entfernt, sodass wir die gleiche Luft atmen. „Ich weiß gerade nichts auf der Welt, was ich lieber täte, als mit meinem Mund auf deinen zu gleiten“, raune ich, und ich kann spüren, wie sie bei diesen Worten fast in Ohnmacht fällt.

Ich beschreibe es ihr, während ich meine Lippen fast an ihre presse, aber den letzten Zentimeter bewusst nicht überbrücke, um sie noch mehr zu quälen. „Ich würde zuerst ganz langsam über deine Unterlippe streichen, nur mit der Spitze meiner Zunge, bis du nach mir schnappst. Dann würde ich an dein Kinn wandern, dort kleine, feuchte Kreise ziehen, während ich spüre, wie du zitterst.“

Ich bewege meinen Kopf leicht zur Seite, mein Atem heiß an ihrem Hals. „Dann würde ich an deinem Hals hinuntergleiten, jede einzelne Stelle deiner blassen Haut mit meiner Zunge erkunden, ganz langsam, fast quälend... bis ich dein Ohrläppchen erreiche. Ich würde es sanft zwischen meine Lippen nehmen und mit meiner Zunge spielen, während ich dir genau sage, was ich mit dem Rest deines Körpers vorhabe.“

Lauri gibt ein kleines, gequältes Seufzen von sich und presst sich noch fester an mich. Die Spannung ist jetzt so massiv, dass sie fast körperlich sichtbar ist. Ich sehe in ihre Augen und weiß: Sie ist mir vollkommen ausgeliefert.

Ich ziehe mich ganz langsam ein Stück zurück, aber nur, um die Kontrolle über ihre Position zu perfektionieren. Ich lasse sie nicht los; im Gegenteil, ich ziehe sie noch fester an mich. Da ich im Wasser hocke, bis mir das Wasser fast an den Schultern steht, ist die Dynamik perfekt. Ihre Beine umschlingen meine Hüften unter der Wasseroberfläche, ihre massiven Oberschenkel klemmen fest an mir, während sie sich fast vollständig an meinen Körper schmiegt.

Dann beginne ich, uns langsam durch das Becken zu bewegen.

Ich trage sie, während wir gemeinsam durch das warme Wasser gleiten. Eine meiner Hände umschließt ihren gewaltigen, weichen Hintern, drückt ihn fest gegen mich, während mein anderer Arm fest um ihren Rücken liegt und sie unerbittlich an meine Brust zieht. Bei jedem Schritt, den ich im Wasser mache, entsteht eine Reibung, die uns beide fast wahnsinnig macht. Ihr Becken gleitet rhythmisch an meinem Schritt auf und ab, und ich spüre, wie sie bei jedem Vorstoß an meinem hart gewordenen Glied reibt.

Ihre schweren Brüste pressen sich gegen meine Brust. Durch den nassen Stoff spüre ich ihre harten Nippel, die wie kleine Signale ihrer Erregung direkt auf meiner Haut liegen.

„Spinner...“, murmelt sie, doch ihre Stimme ist jetzt heiser und voller Verlangen. Sie kichert leise, ein fast schon schmutziges Geräusch. „Dein Brusthaar... es kitzelt mich.“

Ich spüre, wie eine ihrer Hände an meine Brust wandert. Sie spielt mit meinen Haaren, streicht langsam hindurch, als wollte sie jede Faser meines Körpers erkunden. Ihr anderer Arm hat sich fest um meinen Nacken gelegt, und sie zieht meinen Kopf noch ein Stück näher zu ihrem. Unsere Gesichter sind nur Zentimeter voneinander entfernt, wir atmen die gleiche heiße Luft, während wir uns im Einklang bewegen.

Ich steuere uns ganz bewusst in Richtung der Grotte. Der weite Eingang der künstlichen Höhle ragt vor uns auf, ein Ort, der mehr Privatsphäre verspricht als die offene Fläche des Pools. Meterfür Meter bewege ich uns dorthin, genieße jede Sekunde dieses langsamen, quälenden Transports.

Ich spüre, wie sie sich bei jedem Schritt noch mehr an mich schmiegt, wie sie förmlich darauf brennt, dass wir endlich an diesem Ort ankommen, wo die Blicke der wenigen anderen Menschen nicht mehr auf uns fallen können. Die Spannung ist mittlerweile so extrem, dass ich das Gefühl habe, jeder weitere Schritt würde uns beide explodieren lassen.

Wir gleiten in den halb offenen Raum der Grotte. Ich positioniere uns ganz bewusst genau gegenüber dem Eingang. Es ist ein Spiel mit dem Risiko: Jeder, der jetzt vorbeischwimmt oder die Grotte betritt, hätte einen perfekten, ungefilterten Blick auf uns. Diese Gefahr, entdeckt zu werden, lässt das Adrenalin in mir steigen und macht die Situation noch heißer.

Ich lehne meinen Rücken gegen die kühle Wand und halte Lauri auf mir. Sie ist wie eine Droge, ihr weicher Körper schmiegt sich an mich, während sie sich unaufhörlich an mir reibt. Ihr Mund ist weit geöffnet, ihr Atem geht schwer und stoßweise, ein klares Zeichen dafür, dass sie kurz vor dem Durchdrehen ist.

Ich beuge mich an ihr Ohr und flüstere mit einem schelmischen Unterton: „Reiten mochtest du doch, oder?“

Bevor sie antworten kann, drehe ich sie mit einer schnellen, entschlossenen Bewegung um. Jetzt steht sie mit dem Rücken zu mir, ihr massiver, weicher Hintern presst sich direkt gegen meinen harten Schritt. Ich spüre die Hitze ihres Körpers durch die nassen Stoffe.

Unter Wasser gleitet mein Arm nach vorne und umfasst ihre Brüste. Ich packe ihre rechte Brust fest im Griff, drücke sie an mich und spüre, wie ihr Nippel unter dem Stoff hart und aufgeregt ist. Ihr Rücken presst sich eng gegen meine Brust, und meine andere Hand ruht besitzergreifend auf ihremBauch, während ich sie noch fester an mich ziehe.

Mein Mund ist nur Zentimeter von ihrem Hals entfernt. Ich lasse meine Zunge langsam über ihre Haut gleiten, koste das Salz und das Wasser, wandere an ihrem Hals hinauf bis zu ihrem Ohrläppchen, das ich sanft mit den Lippen umschließe. Lauri zittert am ganzen Körper, presst sich mit einer fast verzweifelten Intensität an mich.

„Ich stehe total auf deine Kurven...“, raune ich tief in ihr Ohr. Dann lasse ich meine Fantasie freien Lauf und beschreibe ihr genau, was ich will. „Ich würde dich jetzt am liebsten genau so von hinten nehmen. In Doggy-Style, so wie du es magst... ich würde mich in dich schieben, bis ich keinen Millimeter mehr Platz zwischen uns spüre, während ich deine Hüften fest im Griff habe und dich gegen die Wand drücke.“

Ich spüre, wie mein Schwanz durch den Stoff ihrer Badekleidung tief zwischen ihre prallen Arschbacken drückt. Die Reibung ist fast unerträglich.

Lauri gibt ein kleines, ersticktes Keuchen von sich. Ihre Hand wandert instinktiv nach unten, sucht meinen Schritt. Sie versucht, meine Shorts zu überwinden, um meinen Schwanz zu erreichen. Unbeholfen, aber voller Verlangen, reibt sie mit ihrem Daumen über den harten Schaft unter dem Stoff, eine kleine, nervöse Bewegung, die mich fast zum Explodieren bringt. Sie will mich spüren, sie will wissen, wie sehr sie mich gerade in den Wahnsinn treibt.

Das Spiel mit der Gefahr in der Grotte treibt die Erregung auf einen absoluten Höhepunkt. Während sie unbeholfen mit ihrem Daumen an meinem Schaft reibt, lasse ich meine Hand auf ihrem leicht runden Bauch langsam nach unten wandern. Ich spüre, wie ihre Haut unter meinen Fingern bebt.

Mein Zeige- und Mittelfinger finden ihr Zentrum. Zuerst reibe ich nur sanft über den nassen Stoff, direkt über ihrem Kitzler, in kleinen, kreisenden Bewegungen, die sie dazu bringen, das Kinn hochzureißen. Dann werde ich fordernder. Ich beginne, fester zu drücken, massiere ihre Schamlippen durch den Stoff, während meine Finger immer wieder präzise in die Spalte gleiten, nur durch eine dünne Schicht Material von ihrer Hitze getrennt. Ich spüre, wie sie dort unten bereits vollkommen warm ist, gierig, glühend.

Meine andere Hand wird ebenfalls fordernder. Ich lasse sie von oben in ihren Badeanzug gleiten, spüre die gleitende Wärme des Wassers, bis ich endlich ihre nackte Haut berühre. Ich packe ihre Brust, knete das weiche Fleisch und lasse ihren harten Nippel zwischen meine Finger gleiten, drücke und ziehe ihn mit einer Intensität, die sie fast zum Kollabieren bringt.

Lauri stößt ein tiefes Stöhnen aus. Ein schwaches „Spinner...“ entweicht ihren Lippen, aber es ist kein Lachen mehr. Es ist ein verzweifeltes Flüstern voller Lust, ein Hilferuf nach mehr.

Ich knabbere an ihrem Ohrläppchen, meine Zähne sanft, aber bestimmt, und genau in diesem Moment entweicht ihr ein tiefer, fester Laut – ein „Oh Gott“, das in der Stille der Grotte fast wie ein Echo nachhallt. Sie ist völlig hin und weg, ihr Körper vibriert unter meinen Berührungen.

Ich lasse nicht nach. Während meine Finger unten weiter ihren Rhythmus finden und oben ihre Brust fordern, raune ich ihr die versautesten Dinge ins Ohr, die mir gerade durch den Kopf gehen. Meine Stimme ist jetzt ein dunkles Grollen.

„Stell dir vor, wie ich dich jetzt hier gegen die Wand drücke... wie ich deinen Badeanzug einfach zur Seite schiebe und dich mit meiner Zunge komplett auslecke, bis du unter mir zitterst und bettelst“, flüstere ich, während ich ihren Nippel noch fester knete und ziehe. „Ich würde dich so richtig hart nehmen, Lauri. Ich würde jeden Zentimeter von mir in dir spüren, würde dich so tief stoßen, dass du nichts anderes mehr hörst als das Geräusch unserer Körper, die im Wasser gegeneinander knallen.“

Ich spüre, wie sie bei diesen Worten fast in meinen Armen zusammensinkt, wie ihr Becken rhythmisch gegen meinen Schwanz drückt, als wollte sie die Worte in die Tat umsetzen. Die Kombination aus meinen Händen auf ihrer Haut und den Bildern in ihrem Kopf lässt sie völlig die Kontrolle verlieren.

Ich spüre, wie sie an ihrer Grenze ist, und ich will sie noch ein Stück weiter treiben. Mit einer gezielten Bewegung greife ich den nassen Stoff zwischen ihren Beinen und schiebe ihn zusammen. Ich ziehe am Badeanzug, sodass sich der Stoff straff und fest in ihre Spalte presst. Dadurch werden ihre prallen Arschbacken teilweise freigelegt, während das Material nun, wie ein Keil direkt in ihrem Zentrum sitzt. Bei jeder kleinen Bewegung, bei jedem Zittern ihres Körpers reibt der zusammengepresste Stoff mit voller Wucht an ihren Löchern.

Ich lecke an ihrem Hals, schmecke die Hitze ihrer Haut, und in diesem Moment bricht es aus ihr heraus – ein verzweifeltes, fast schon schluchzendes „Fick mich!“, das keinen Raum mehr für Spielchen lässt. Sie versucht sich in meinen Armen zu winden, will sich umdrehen, um mir gegenüberzutreten und mich endlich in sich aufzunehmen, doch ich halte sie fest. Ich genieße es, sie in dieser Position der totalen Hingabe und Qual zu lassen.

Doch genau in diesem Moment bricht die Blase unserer Intimität. Ein älterer Herr schwimmt mit ruhigen Zügen an der Grotte vorbei.

Ich lasse Lauri schlagartig los. Die plötzliche Kälte des Wassers an den Stellen, wo ich sie berührt habe, lässt sie aufschrecken. Sie dreht den Kopf schnell zu mir, ihr Blick ist völlig aufgelöst, ihre Augen glänzen vor Lust und einer fast panischen Erregung.

„Umkleide sofort“, flüstert sie, kaum mehr als ein Hauch, während sie bereits den Drang verspürt, diesen Ort zu verlassen, bevor sie hier im Wasserkomplett die Kontrolle verliert. Sie beginnt, sich halb schwimmend, halb laufend durch das Wasser in Richtung der Umkleiden zu bewegen, ihre weiten Hüften wiegen sich bei jedem Schritt verführerisch im Wasser.

Ich folge ihr, aber ich kann nicht einfach nur gehen. Ich gleite hinter ihr her, und immer wieder lasse ich meine Hand unter Wasser blitzschnell nach vorne schießen, um ihren massiven Hintern für eine Sekunde zu berühren, ihn kurz zu kneten, nur um sie daran zu erinnern, dass ich sie gleich wieder in den Griff bekommen werde.

Gleichzeitig kämpfe ich mit meinem eigenen Körper. Mein Schwanz steht steinhart und drückt schmerzhaft gegen den Stoff meiner Shorts. Ich versuche händeringend, ihn unter Wasser zu bändigen, ihn irgendwie zu positionieren, damit ich nicht schon auf den ersten Blick in der Umkleide verrate, wie sehr ich darauf brenne, sie endlich nackt zu sehen und sie gnadenlos zu nehmen.

Lauri steigt vor mir aus dem Becken, das Wasser perlt an ihrem Körper herunter und betont jede einzelne Kurve ihres massiven Körpers. Ich kann nicht anders: Als sie die Stufe hochsteigt, lege ich meine Hand fest auf ihren nassen Arsch und drücke ihn mit einem besitzergreifenden Griff nach oben, während ich ihr hinterhergleite. Sie zuckt kurz zusammen, ein kleines, unterdrücktes Keuchen entweicht ihr, doch sie beschleunigt ihren Schritt.

Wir folgen dem Flur, die Luft ist warm und feucht. Vor den Duschen trennen wir uns kurz, ein letzter, elektrisierender Blick, bevor wir uns direkt vor der Familienumkleide wiedertreffen – einer dieser größeren Kabinen, die genug Platz für zwei bieten.

Die Spannung ist jetzt kaum noch zu ertragen. Mein Schwanz ist so hart, dass er fast die Naht meiner Hose sprengt; jede Bewegung fühlt sich an wie eine Qual. Und Lauri? Ihr Badeanzug klebt wie eine zweite Haut an ihr, und ihre harten Nippel pressen sich so deutlich durch den Stoff, dass es fast schon schmerzhaft ist, sie nicht sofort mit dem Mund zu umschließen.

Ich warte keine Sekunde länger. Bevor sie die Tür öffnen kann, packe ich sie und drücke sie mit einer einzigen, kraftvollen Bewegung von außen gegen die Wand.

Ich küsse sie – gierig, fordernd, fast schon gewalttätig in meinem Verlangen. Unsere Lippen verschmelzen, und ich spüre, wie sie sofort antwortet, ihre Zunge sucht meine, während sie ein tiefes, sehnsüchtiges Stöhnen in meinen Mund ausstößt. Ihr gesamter Körper presst sich an mich, ihre schweren Brüste quetschen sich gegen meine Brust, und ihr Becken drückt sich verzweifelt gegen meine harte Erektion.

Wir stehen hier im öffentlichen Bereich, mitten im Gang, und das Risiko, dass in diesem Moment jemand um die Ecke kommt und uns in dieser Position erwischt, treibt die Lust ins Unermessliche. Ich spüre, wie sie zittert, wie sie sich an mir festkrallt, als wäre ich der einzige Anker in einem Sturm aus Lust. Wir verschmelzen in diesem Moment aus purer Gier, während ich ihren Körper gegen die Wand presse und genau spüre, dass wir beide kurz davor sind, hier und jetzt komplett die Beherrschung zu verlieren.

Ich drücke sie mit einer entschlossenen Bewegung in die Kabine, schließe die Tür mit einem harten Klicken hinter uns. Lauri steht vor mir, ihr Atem geht flach und schnell, ihre Lippen sind von meinen Küssen geschwollen und glänzen feucht. Die Luft in der kleinen Kabine ist sofort aufgeladen mit einer fast greifbaren Elektrizität.

Bisher habe ich meine Dominanz unterdrückt, war spielerisch und sanft, aber jetzt, in der Abgeschiedenheit dieses Raumes, lasse ich die Maske fallen. Ich will sie spüren, will sie beherrschen.

„Hinknien“, sage ich. Meine Stimme zittert leicht, nicht vor Unsicherheit, sondern vor der schieren Intensität des Verlangens, das durch meine Adern pumpt.

Ohne zu zögern, ohne eine einzige Frage zu stellen, tut sie es. Sie sinkt auf die Knie vor mir nieder, ihr Blick ist nach oben gerichtet, zu mir, voller Gier. Ich deute nur mit einer knappen Geste auf meine Shorts, und Sekunden später reißt sie den Stoff mit einer fast schon aggressiven Ungeduld nach unten.

Als mein Schwanz mit einem Schlag befreit wird und hart vor ihr springt, werden ihre Augen groß. Sie starrt ihn einen Moment lang an, als könnte sie nicht glauben, wie sehr ich für sie brenne. Dass ich nicht glattrasiert bin, dass da leichte Stoppeln sind, ist ihr völlig egal – im Gegenteil, die maskuline Rauheit scheint sie nur noch mehr zu erregen.

Ohne ein einziges Wort beginnt sie, mich aufzunehmen.

Sie umschließt meinen Schaft mit ihrer Hand und beginnt ihn gierig zu bearbeiten, während sie mich in ihren Mund nimmt. Sie lutscht an mir, saugt mit einer Intensität, die mich fast die Knie weich werden lässt. Ihre Zunge spielt mit der Eichel, leckt gierig und fordernd, während sie versucht, so viel wie möglich von mir in ihren Rachen zu nehmen.

Lauri bebt am ganzen Körper, während sie mich verwöhnt; ich spüre ihre Erregung an der Art, wie sie sich gegen meine Beine presst. Ich lehne mich zurück, mein Rücken trifft auf den kalten Kunststoff der Wand.

Ich schließe die Augen und genieße das Gefühl, wie sie mich mit dieser Hingabe aussaugt, während ich meinen Kopf in den Nacken lege und ein tiefes, kehliges Stöhnen ausstoße. Die Gier in ihrem Mund ist absolut, und ich weiß, dass wir beide gerade erst begonnen haben, uns aneinander zu verlieren.

Ich kann nicht mehr warten, die bloße Stimulation durch ihren Mund ist nicht mehr genug. Ich brauche sie ganz, ich brauche den Geschmack ihres Begehrens. Mit einem Ruck ziehe ich sie hoch, packe sie an den Hüften und drücke sie mit ihrem Oberkörper hart gegen die Wand der Kabine. Sie stützt sich mit den Händen ab, ihre Fingernägelkratzen über den Kunststoff, während sie den Kopf in den Nacken legt und ein erlösendes Seufzen ausstößt.

Mit flinken, ungeduldigen Händen greife ich an den Ausschnitt ihres Badeanzugs und reiße den Stoff mit einem Ruck nach unten. Ihre Brüste springen mit einer Wucht frei, die mich fast atemlos macht. Sie fallen, wabbeln, weiß, feucht und unglaublich schwer aus dem Material – zwei pralle Bälle, Brüste, Titten, die vor mir tanzen. Ich genieße den Anblick für einen kurzen Moment, bevor mein Hunger nach ihrer Möse überwiegt.

Ich greife zwischen ihre massiven Beine, dehne den nassen Stoff ihres Badeanzugs mit roher Gewalt, ziehe ihn zur Seite und drücke ihn so weit weg, dass ihr intimster Bereich völlig entblößt vor mir liegt. Ich knie mich hinter sie, drücke meinen Körper gegen ihren prallen Hintern und presse meinen Mund direkt auf ihre klitschnasse Fotze.

Ich beginne gierig, sie von hinten zu lecken. Meine Zunge fährt in langen, fordernden Zügen über ihrengeschwollenen Kitzler und tief in ihre Spalte. Ich spüre, wie sie unter mir zu zittern beginnt, wie ihre Beine wackeln. Ich sauge an ihr, ziehe ihr Fleisch mit einer Intensität in meinen Mund, die sie dazu bringt, laut und unkontrolliert zu stöhnen.

In diesem Moment scheint sie sich an meine Vorliebe zu erinnern – an das Wissen, dass ich es liebe, sie so richtig zu fordern und zu besitzen. Sie keucht auf, ihr ganzer Körper spannt sich an, und sie drückt ihr Becken mit aller Kraft zurück gegen mein Gesicht. Sie will nicht mehr nur gestreichelt werden; sie will gekracht werden, will, dass ich sie förmlich aussauge, bis sie nichts mehr weiß.

„Ja... genau so!“, stöhnt sie, während ich meine Zunge tiefer in sie treibe und sie mit jedem Sauger näher an den Abgrund treibe. Ich höre ihr Herz rasen und spüre, wie die Lust in der kleinen Kabine fast zu explodieren droht.

Lauri kann nicht mehr warten, die Lust treibt sie in einen Zustand totaler Ekstase. Sie will mehr, sie braucht es jetzt sofort. Mit einer ruckartigen, fast verzweifelt geilen Bewegung dreht sie sich in meinen Armen um. Sie greift mit ihren Fingern tief in meine Haare, packt meinen Hinterkopf mit einem festen Griff und presst mein Gesicht mit voller Wucht gegen ihre nasse, glühende Fotze.

Ich bin gefangen in ihrem Begehren. Ich lecke, sauge und schmecke sie mit einer Gier, die keine Grenzen kennt. Es ist ein wildes Bouquet aus Düften und Geschmäckern: das chemische Aroma des Chlorwassers, das sich mit ihrem süßen, heißen Liebesaft vermischt, die salzige Note ihrer Haut und der herbe Geruch von Erregung und Schweiß. Alles an ihr schreit nach Befriedigung.

Während ich tief in ihr versinke, blicke ich nach oben. Aus meiner Perspektive sehe ich ihre gewaltigen, weißen Brüste, die vor mir hängen – diese fetten, wabbelnden Titten, die bei jedem ihrer heftigen Atemzüge beben. Ich kann nicht anders, als eine meiner Hände hochzuführen und eine ihrer schweren Brüste zu packen. Ich bearbeite sie, knete das weiche Fleisch mit einer fast schon besessenen Intensität, drücke sie zusammen und forme sie, während ich gleichzeitig weiter an ihrer Fotze sauge.

Lauri ist komplett heiß, sie ist eine einzige, vibrierende Masse aus Lust und Gier. Sie keucht, ihre Stimme ist nur noch ein raues Flüstern, während sie meinen Kopf immer fester gegen sich drückt.

Plötzlich wechsle ich die Taktik. Ich setze meine Zähne ein und knabbere vorsichtig, aber bestimmt an ihrer empfindlichen Haut, genau dort, wo ihr Fleisch am weichsten ist. Dieser kleine, schmerzhafte Reiz lässt sie heftig zusammenzucken. Ein elektrischer Schlag fährt durch ihren Körper, sie zittert so stark, dass sie fast das Gleichgewicht verliert, und stößt einen gellenden Schrei aus, den sie mühsam in ihrem Hals erstickt. Sie ist völlig am Ende, absolut bereit für alles, was ich mit ihr anstellen will.

Ich richte mich abrupt auf, mein Blick ist dunkel und besessen. In diesem Moment ist mir alles egal – ob uns jemand hört, ob jemand an die Tür klopft, die Welt außerhalb dieser Kabine existiert nicht mehr. Ich packe sie mit einer Dominanz, die keine Gegenwehr zulässt und drücke sie mit einer einzigen, kraftvollen Bewegung auf alle viere. Ihr Oberkörper sinkt tief, ihre schweren Brüste hängen nach unten und berühren fast die kalten, feuchten Fliesen der Umkleide.

Ich knie mich hinter sie, mein Atem geht schwer und heiß in ihrem Nacken. Ich sehe sie an: diese unglaubliche Kurve ihres Rückens, die in ihrem massiven, prallen Hintern gipfelt, der jetzt perfekt vor mir positioniert ist.

Ohne Vorwarnung stoße ich zu.

Mit einem einzigen, gewaltigen Stoß ramme ich meinen harten, adrigen Schwanz tief in ihre nasse Fotze. Das Gefühl ist überwältigend; die Hitze ihrer engen Wände umschließt mich wie ein Schraubstock. Ich spüre jede einzelne Ader meines Gliedes, wie es sich gegen ihr weiches, glühendes Fleisch presst und ihren Kanal gnadenlos weitet.

Lauri stößt einen erschrockenen, ekstatischen Schrei aus, der in der kleinen Kabine widerhallt. Sie keucht auf, ihr Atem wird zu kurzen, keuchendenStößen, während ihr Körper versucht, den massiven Schwanz zu verarbeiten. Ihr weiches Fleisch reagiert sofort: Es saugt sich an mir fest, zuckt und klammert sich an mich, während ich den Rhythmus vorgebe.

Ich ficke sie hart und unerbittlich. Bei jedem Stoß knallt mein Becken mit einem feuchten, fleischigen Geräusch gegen ihren fetten Hintern. Dieses gewaltige Polster aus weichem Fleisch presst sich bei jeder Bewegung mit voller Wucht gegen mich und dämpft den Aufprall, während es gleichzeitig die Lust ins Unermessliche steigert.

Ich lasse meine rechte Hand tief in ihr Fleisch sinken. Ich knete ihren massiven Arsch mit einer gierigen Intensität, drücke die weichen Backen zusammen und forme sie, während ich sie weiter in die Fliesen ramme. Meine linke Hand krallt sich fest in ihre Hüfte, meine Finger graben sich tief in ihre Haut, um sie an ihrem Platz zu halten und sie noch tiefer in mich hineinzuziehen.

„Gott, du bist so eng!“, knurre ich an ihrem Ohr, während ich spüre, wie sie unter mir völlig versinkt, wie ihr Körper bebend und zitternd alles nimmt, was ich ihr gebe. Die Kombination aus der Kälte der Fliesen unter ihr und der alles verzehrenden Hitze in ihrem Inneren treibt uns beide an die absolute Grenze.

Lauri ist völlig außer Kontrolle. Sie keucht, stöhnt und feuert mich mit rauen, verzweifelten Worten an, bettelt mich an, sie noch härter zu nehmen. Ich komme ihrem Wunsch nach, werde noch rücksichtsloser, stoße tiefer und schneller, bis die Reibung eine Hitze erzeugt, die uns beide fast verbrennt. Ich spüre, wie ihr Inneres beginnt, wild zu pulsieren, wie sie in Wellen zuckt und sich unter mir windet. Dann bricht es über sie herein: Mit einem gellenden Schrei kommt sie zitternd, ihre Muskeln klemmen sich in ekstatischen Krämpfen an meinen Schwanz, während sie auf den kaltenFliesen bebt.

Nur wenige Momente später kann ich nichtmehr. Ein tiefes Grollen entweicht meiner Kehle, mein ganzer Körper spannt sich an und ich pumpe mich mit voller Wucht in sie hinein. Ich spüre jeden heißen Strahl meines Samens, der ihre Wände ausfüllt, während ich noch einige Sekunden lang tief in ihr verharre, unfähig, mich zu bewegen.

Dann gleite ich langsam und mit einem feuchten Saugen aus ihr heraus.

Lauri bleibt einen Moment lang benommen auf allen Vieren liegen, ihr Atem geht schwer. Doch dann, fast schon gierig, greift sie mit der Hand zurück zu ihrer eigenen Fotze. Sie tastet nach dem Überlauf, sammelt mein heißes Sperma mit ihren Fingern auf, bevor sie die Finger langsam und mit einem berauschenden Blick in ihren Mund schiebt und das weiße Gold gierig aufleckt.

Ohne dass ich ein Wort sage, ohne dass ich es ihr anweisen muss, dreht sie sich langsam zu mir um. Ihr Blick ist hungrig, ihre Lippen glänzen. Sie kniet sich vor mir nieder und beginnt mit einer Hingabe, die mich fast wieder hart werden lässt, meinen Schwanz sauberzulecken. Sie nutzt ihre Zunge, um jeden Tropfen von meinem Saft und ihrem eigenen Liebesaft sorgfältig von meiner Haut zu entfernen, bis ich komplett sauber bin. Sie genießt den Geschmack meiner Lust, während sie mich aus ihren dunklen Augen ansieht und mir signalisiert, dass sie jede Sekunde dieses Moments aufgesogen hat.

Nach diesem Orkan aus Lust brauchen wir beide dringend eine Abkühlung. Wir liegen noch einen Moment lang schweigend da, die Luft in der Kabine ist schwer von unserem Geruch, während unser Atem sich langsam wieder beruhigt. Mit leicht zitternden Gliedern und einer angenehmen Erschöpfung ziehen wir uns wieder an. Als wir die Kabine verlassen, sind unsere Schritte leicht wackelig, ein verräterisches Zeichen für die Intensität dessen, was wir gerade hinter uns gebracht haben.

Unser Ziel ist der Whirlpool. Wir gleiten in das warme, sprudelnde Wasser und sacken erschöpft gegen die massierenden Düsen. Das Wasser umschließt uns, während die Blasen unsere strapazierten Muskeln lockern. Es ist ein Moment tiefer, fast schon intimer Ruhe nach dem Sturm.

Lauri lehnt ihren Kopf zurück und schaut mich nachdenklich an. Ein kleines, schelmisches Lächeln spielt auf ihren Lippen. Langsam leckt sie sich über die Lippen, als würde sie noch immer den Geschmack von mir auf der Zunge spüren. Ihre Hand gleitet unter Wasser über meinen Oberschenkel, eine sanfte Berührung, die sofort wieder ein leichtes Prickeln in mir auslöst. Sie rutscht ein Stück näher zu mir, bis ihre weichen Kurven gegen mich drücken.

„Du wolltest doch mal zu einem Horrorfilm vorbeikommen, oder?“, fragt sie mit einem Grinsen, das so verspielt und zugleich verrucht ist, dass ich genau weiß, worauf sie hinauswill. Sie lacht leise und fügt hinzu: „Horror... und wenn ich nicht mehr hinsehen kann, dann verberge ich mein Gesicht einfach in deinem Schoß.“

Ich kann mir ein tiefes, kehliges Lachen nicht verkneifen. Die Vorstellung, wie sie vor Angst – oder vor Lust – ihren Kopf zwischen meine Beine drückt, lässt meine Gedanken sofort wieder in eine ganz bestimmte Richtung wandern. Ich grinse sie an, meine Augen funkeln vor Verlangen.

„Abgemacht“, antworte ich mit einer Stimme, die schon wieder tiefer und rauer wird. „Aber nur unter folgenden Bedingungen: Ich komme in bequemen Klamotten. Und bei dir herrscht striktes Unterwäscheverbot. Und du lieferst die Snacks.“

Ihr Grinsen weitet sich, und ich spüre, wie sie unter Wasser meine Hand sucht, fest zudrückt und sie zu ihrer Fotze führt. „Das bekomme ich hin.“

29 min read 269 Views 0 Favourites Exhibitionism
3,3 4 Bewertungen
Männer 4,0 (1)
Frauen 2,0 (2)
Paare 5,0 (1)

Comments

Want to join in? With a free account you can comment, rate stories and keep your favourites.

Read on

Advertisement