Julia war in der Kantine gerade mit dem Mittagessen fertig, als die Ärztin zu ihr kam. „Hallo Julia, wenn Du jetzt zeit hast, könnte ich Dir jetzt den Ring in den Muttermund einsetzen, er ist schon fertig." Julia stimmt zu und folgte der Ärztin direkt in ihren Behandlungsraum. Sie war über sich selbst verwundert mit welcher Selbstverständlichkeit sie sich auf den Stuhl setzte und die Beine Spreizte. Es machte ihr nichts mehr aus, auch als die Ärztin das Spekulum in ihre Scheide Einführte empfand sie es nicht als unangenehm. Der Ring war schnell eingesetzt, da Julia ja bereits die Spritze zum Öffnen des Muttermundes bekommen hatte. „So Julia, das war es auch schon. Der Ring kann jetzt einen Monat getragen werden, dann sollte man ihn wechseln. So können die Männer ihren Samen direkt in die Gebärmutter spritzen und es läuft nicht sofort alles wieder raus. Aber wenn du nach Deiner Schicht vom Stuhl aufstehst empfehle ich Dir, einen Tampon einzuführen, dann läuft Dir das Sperma nicht an den Beinen herunter. Tina wartet bereits auf dich im Raum 4 um dich bei deiner ersten Schicht zu unterstützen." Julia verabschiedete sich nun noch und ging in den Raum 4. in diesem Raum stehen drei dieser Liegen, die Julia bereits kennt. Die beiden anderen Liegen sind bereits besetzt und die beiden jungen Frauen werden gerade besamt. Einige Männer stehen noch an und warten dass sie dran sind. Über jeder Liege ist ein Display mit einem Namen, einer Ampel und einer Zahl. Julia ist neugierig: „Tina was heißt das auf dem Display?" „Das stellen wir bei Dir auch gleich ein, es ist dein Name und die Zahl gibt die Maximale Penisgröße an die das Mädchen auf der Liege aufnehmen kann. Hat die Ärztin dir eine maximale Größe genannt?" Julia verneint. Tina nimmt sich ein Telefon, welches neben der Liege steht und ruft die Ärztin an. „Frau Doktor, welche Penisgröße darf ich bei Julia einstellen?" Zu ihrer Verwunderung antwortet die Ärztin: „Die Julia hat das alles so gut gemacht, da brauchen wir keine Begrenzung, ihre Scheide kann alles aufnehmen was wir hier haben." Tina beendet das Gespräch und nimmt sich die Tastatur die mit dem Display verbunden ist. Sie tippt den Namen ein und anstatt einer Zahl den Text „jede Pensigröße". Julia ist erschrocken weil sie bei den beiden anderen einmal 3,5 und einmal 4,0 gesehen hat. Das heißt, alle die einen größeren Penis haben, kommen zu ihr. Plötzlich hört Julia eine Lautsprecherdurchsage: „Entsamuung für Penisgröße über 4 ab 14 Uhr in Raum 4!" Julia ist sehr aufgeregt, es ist gleich 14 Uhr und dann wird es losgehen. Sie macht es sich auf der Liege gemütlich und fängt an ihren Kitzler zu stimulieren damit sie gleich auch wirklich bereit ist. Sie kann gar nicht abschätzen wie viele wohl gleich kommen werden, aber bei den beiden anderen Mädchen nimmt es kein Ende mit Männern. Tina verabschiedet sich nun „Julia, ich muss jetzt noch bei einer Entjungferung assistieren. Ich glaube es ist deine Freundin. Wir sehen uns später, und denk dran, nach zwei Stunden ist erstmal Pause." Es kommen immer mehr Männer in den Raum und stehen einfach rum. Sie warten weil die Ampel noch auf rot steht, das kann Julia aber natürlich nicht sehen. Als um Punkt 14 Uhr die Ampel grün wird stellen die Männer sich in Reih und Glied auf. Einer nach dem anderen tritt an Julia heran, sie stellt die Liege entsprechend der Größe des Mannes auf die richtige Höhe ein und schon spürt sie den Penis in ihrer Scheide. Es hält sich zu ihrer Verwunderung wirklich jeder an die eine Minute bis zum Samenerguss. An den Reaktionen merkt sie schon, dass es für die Männer nur noch ein mechanischer Vorgang ist, ohne große Gefühle. Während Julia im Minutentakt besamt wird, ist ihre Freundin Kerstin bereits angekommen und sitzt im Behandlungszimmer bei der Ärztin und Tina.
Pünktlich um 18 Uhr treffen die drei sich zum essen in der Kantine. Kerstin hat vor Aufregung keine richtigen Appetit. Als Tom sich dann noch an den Tisch neben Kerstin setzt, wird ihr wieder ganz heiß vor Aufregung. Sie muss immer wieder auf seinen Steifen Penis gucken und hofft, dass es niemand merkt. Sie fragt sich, wird es wehtun, wird er vorsichtig sein, wir wird es sich anfühlen wenn er sie komplett ausfüllt? Sie ist komplett in ihren Gedanken versunken und merkt gar nicht wie die Zeit verfliegt. „Los Kerstin, wir gehen jetzt die Spritze abholen und bereiten alles vor.“ Die Ärztin wartet bereits und das mit der Spritze ist schnell erledigt. Nun gehen sie in den Raum in dem sonst auch die Entjungferungen stattfinden, auch wegen der tollen Kameratechnik. Nachdem Tina ihr alles erklärt hat und Kerstin es bequem hat, holt Tina nun die anderen dazu. Und tatsächlich kommen jetzt Julia, Tom und 20 weitere Männer in den Raum. Tina ergreift das Wort und gibt die Spielregeln vor: „Tom, ich werde Kerstin jetzt so lange stimulieren bis ihre Scheide feucht genug ist um Deinen Penis aufzunehmen. Ich bestimme den Zeitpunkt. Dann werde ich deinen Penis führen und die sagen was du tun sollst. Kurz vor dem Samenerguss wirst Du Deinen Penis gegen den Muttermund drücken und deinen Samen in die Gebärmutter spritzen, aber das kennst du ja vom befruchten. Danach werden wir das mit den anderen genauso weiter machen, alles der Reihe nach, jeder wird dran kommen.“ Tina fängt nun an die Schamlippen von Kerstin zu streicheln und zu spreizen, so dass der Kitzler zum Vorschein kommt. Sie fordert nun Julia auf sie zu unterstützen und die Brüste zu streicheln und die Brustwarzen zu massieren. Die Brustwarzen werden steinhart und richten sich auf, der Kitzler schwillt stark an, stärker als bei der Untersuchung. Er hat jetzt eine Größe von ca. 2 cm erreicht. Tina streicht immer wieder mit ihren Fingern durch die Spalte um zu prüfen wann die Scheide feucht genug ist. „Tom, komm her, sie ist so weit Deinen Penis aufzunehmen.“ Tom tritt an Kerstin heran, Tina nimmt den Penis mit einem festen Griff in die Hand und spreizt mit der anderen Hand die Schamlippen so, dass der durch das Jungfernhäutchen noch verschlossene scheideneingang zu sehen ist. „Los Tom, jetzt langsam den Penis in die Scheide drücken bis Du einen Widerstand spürst, dann sagst Du Bescheid.“ Tom kommt nicht sehr weit, „Tina, weiter geht es nicht“. Tina guckt jetzt noch einmal genau ob Toms Penis auch an der richtigen Stelle ist. Jetzt stellt sie sich hinter Tom und übt einen gewissen Druck auf ihn aus, dann brüllt sie „Los Tom, stoss zu“ Tom stößt zu und sein Penis ist mit einem Stoß komplett in Kerstins Scheide versunken. Kerstin stöhnt einmal kurz auf und Tom fängt an sich hin und her zu bewegen. Es dauert nicht lange, Tom drückt seinen Penis gegen den Muttermund und spritzt seinen kompletten Samenerguss in die Gebärmutter. Kerstin ist erleichtert und glücklich, es hat kaum wehgetan und sie wurde von so einem tollen Mann wie Tom zur Frau gemacht. Tom hat es auch gefallen obwohl er ja eigentlich keinen richtigen Orgasmus mehr erlebt. Nun geht es der Reihe nach weiter mit den anderen Männern, bei allen dauert es immer nur ungefähr eine Minute, aber durch die Stimulation von Tina und Julia erlebt sie dann zumindest zwei orgasmen……. Ob es eine Fortsetzung gibt, steht noch nicht fest!
Curious how it goes on?
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Comments
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Bitte auf alle Fälle weiterschreiben!
Hier ist die letzte Zeit so viel Müll da, da ist deine Geschichte gegen eine Wohltat!
Muss ja nicht wöchentlich eine Fortsetzung kommen, aber die eine oder andere wäre echt noch schön!
Ich würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen
Gute Story. Bitte fortsetzen.
Also ich bin der Meinung, es muss auf alle Fälle noch mindestens eine Fortsetzung kommen.
Mehr wären natürlich noch schöner.
Wurde Kerstin schwanger von Tom oder einem der 19 weiteren Typen, die sie mit Sperma in der Gebärmutter abgefüllt haben?
Wie geht es mit Julia weiter?
Da gibt es noch so viel Potenzial, was noch für ein paar schöne Fortsetzungen reichen würde!
Vielleicht tun sie Julia, Kerstin und Tina ja auch zusammen und haben noch sehr viel Spaß da in der Klinik.
Sie könnten ja auch einen Wettbewerb daraus machen, wer von ihnen an einem Tag das meiste Sperma mit ihren Muschis aus den Jungs gemolken bekommt.
Oder wer von den Dreien es als Erste schafft, schwanger zu werden.
Du siehst, da kann noch viel passieren.