Mein Weg zum BDSM, der siebte Teil
Ich merkte das ich nicht mehr viel Zeit zum Überlegen hatte, denn ich war kurz davor das ich meine Ladung in ihren Arsch entladen würde. Entweder gebe ich ihren Forderungen nach und darf endlich mal wieder ungestraft abspritzen oder ich kann noch mehr leiden. Sie wurde immer schneller je länger ich überlegte. "Ich sage ja, wenn ich auch freie Hand bei dir bekomme. Ich mache bis jetzt ja auch alles mit, Drei Wochen Du, eine Woche ich und das mit dem Keuschheitsgürtel machen wir dann auch." "OK, Deal, jetzt kannst du in meinen Arsch spritzen, bevor deine kleinen Eier platzen" Das war aber auch höchste Zeit, keine Minute später spritze ich auch schon ab. "Mein kleiner Sklave ist aber schon schnell gekommen. Da hatte ich aber nicht so viel Spaß mit dem kleinen Fickerchen. Jetzt leck dein Sperma aus meinem Loch, vielleicht macht dich das wieder geil." Ich gehorchte, ich war ja immer noch fixiert und konnte mich nicht wehren. Tatsächlich wurde mein bestes Stück wieder hart, noch während ich weiter leckte fing Sie an mich mit dem Mund zu verwöhnen, und schon stand er wieder wie eine Eins. Sie setzte sich wieder auf meinen Schwanz, diesmal aber das vordere Loch und genoss den Ritt bis Sie kam. Dann machte Sie meine Fesseln los und ich konnte mich in eine bequemere Position setzen. "Also, jetzt bekommst du eine kleine Pause und wir suchen mal den richtigen Keuschheitsgürtel für dich raus. Vorher darfst du eh nicht die Zügel in die Hand nehmen. Danach bekommst du wieder Strom und wir reden nochmal über deine Grenzen." Gesagt getan, nach einiger Suche und ein paar Diskussionen, war die Wahl getroffen. Es war ein Scheinbar sehr einfaches Ding, aber doch auch sehr perfide. Die Konstruktion ist wie bei fast allen an den Eiern befestigt und versperrt, aber es geht kein Käfig außen drüber sondern es wird ein Rohr in die Harnröhre geführt und verweilt auch dort, solange er verschlossen bleibt. Ein paar Tage wird die Lieferung ja dauern, mal sehn wie es dann funktioniert.
Nach einer kurzen Pause bekam ich wieder die Schlaufen angelegt und das Ei in den Arsch, dann wurde wieder langsam der Strom aufgedreht. Vorne wurde bei 40 gestoppt und hinten bei 20. Das war vorhin der Maximum Wert. "Das wird für jetzt die Grenze, ich gehe nicht weiter außer du nickst mir zu wenn ich dich frage, dann darf ich 5 höher gehen." Das war unser Deal, damit denke ich kann ich leben. Der Abend war schon fortgeschritten, also bekam ich nur noch weiter Strom zur Erziehung. "Möchtest du denn nochmal um das eine oder andere Piercing spielen?" Fragte ich meine Freundin. Sie war natürlich von der Idee begeistert. "Aber jedes mal wenn ich verliere, dann drehen wir den Strom ein wenig weiter hoch bei dir." Warum das für mich immer schlecht ausgehen muss fragte ich mich schon gar nicht mehr. "Das erste wird aber dich treffen," setzte Sie nach: "Ein weiteres Vorhautband, unter deinem jetzigen." Mario Kart, durch den Strom und die immer noch 3kg an meinen Eiern wurde ich doch ein wenig abgelenkt und ich hatte recht schnell verloren. "Wo möchtest du denn meine Spalte verzieren?" kam die Frage direkt. "In den Inneren Schamlippen." antwortete ich. "Aber das sind ja dann gleich zwei, dann sollten wir aber auch deinen Einsatz verdoppeln, wenn du gewinnst und ich zwei bekomme, dann bekommst du auch gleich zwei übereinander und den Strom vorne drehen wir dann auch auf 50." Da hatte ich den Salat, da war gewinnen jetzt schon fast eine Strafe, aber der Gedanke an die Löcher in ihren Lippen spornte mich sehr an. So sehr, das ich wirklich gewann. Die Drohung wurde auch gleich in Taten umgesetzt und ich bekam schmerzhafte Stromstöße durch mein bestes Stück und meine Eier. "Traust du dich noch eine Runde? Diesmal wenn du verlierst, bekommst du ein Prinz Albert, einen schönen Ring an deiner Eichel." Ich hatte eh schon leichte Schweißperlen auf der Stirn von der Folter in meinem Schritt. Die Runde war sehr sehr anstrengend, aber ich habe dann doch noch gewonnen und konnte das Piercing abwehren, dafür wurde der Strom in meinem Arsch noch nach oben gedreht. "Traust du dich noch um weiteres Piercing an mir zu spielen? Wenn ich verliere, drehen wir nochmal weiter nach oben." "Wenn wir nochmal spielen, dann machen wir einen Ring durch deinen Kitzler, das finde ich nur fair, weil du durch meine Eichel wolltest." Keiner von uns beiden wollte aufgeben, wir kämpften beiden bis aufs Letzte. Ergebnis war Punktgleich, jetzt war guter Rat teuer... "Ich glaube wir haben beide Gewonnen, du bekommst nicht noch mehr Strom und ich bekomme nur die inneren Lippen gepierced. Jetzt kurz vor dem Schlafengehen darfst du den Strom wieder runterdrehen und abnehmen, mach dich und das Spielzeug sauber aber der Ring bleibt dran." So ging es ins Bett und wir kuschelt noch ein wenig bevor wir einschliefen.
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Comments
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Hat mir Spaß gemacht. Ich glaube der Part deiner Freundin würde mir besser gefallen als deiner.
Wenn du nochmal was schreibst, dann gib einfach bescheid.