TEIL 5
Aber darüber brauche ich gar nicht nachdenken, man gönnt mir sowieso keine Verschnaufpause. Michaela wühlt einfach mit ihrer Faust weiter in meinen Därmen, während ich Cedric fragen höre: „Bläst sie eigentlich auch?“ Er hat es schon kapiert, mich muss er gar nicht erst fragen, ich bin ja ohnehin nicht die, die darüber entscheidet. „Na klar, nur zu!“, antwortet Lars. Cedric fackelt nicht lange und macht seine Hose auf, aus der mir direkt sein steifer Schwengel entgegenspringt. Brav mache ich den Mund auf und er schiebt sich ungestüm in mich, so tief, dass er mein Zäpfchen berührt und ich gegen den Würgereiz ankämpfen muss. Ich brauche ihn kaum mit der Zunge zu bearbeiten, da ist er schon kurz davor zu kommen. Kein Wunder bei der Show, die ihm hier geliefert wird! „Schluckt sie auch?“ fragt Cedric und Lars meint „Klar, aber mir wäre lieber, wenn Du ihr ins Gesicht spritzt!“ Ich spüre, wie er sich aus mir zurückzieht und im nächsten Moment spritzt mir seine Wichse entgegen, nass und klebrig über das ganze Gesicht. Es ist lange her, dass ich mich vor sowas geekelt habe, dafür bin ich mittlerweile viel zu gut trainiert. Während Cedrics Sperma langsam über mein Gesicht rinnt, packt er sichtlich zufrieden seinen Schwanz wieder ein. Da höre ich Timo: „Ey Leute, das ist echt ne geile Nummer, aber sorry, ich muss mal kurz ums Eck und pissen.“ Da schaltet sich Ben ein: „Wozu denn ums Eck, unsere Silvia ist doch vielseitig verwendbar, stimmts?“ „Ja, ich trinke auch Pisse“, höre ich mich sagen. Timo zögert, dann tritt er näher. Auch er packt seinen Schwanz aus, der halbsteif vor sich hin wackelt. Offensichtlich kann er sich nicht entscheiden, ob er pissen oder auch einen geblasen bekommen möchte. „Na komm, steck ihn ihr in den Mund und dann lass es einfach laufen!“, ermuntert ihn Lars. Gesagt, getan, nur dass Timo offenbar zu geil ist, um mehr als ein paar Tröpfchen aus seinem Schwanz pressen zu können. „Warte, ich mach es Dir vor“, schiebt ihn Lars schließlich beiseite, steckt mir sein Ding in den Rachen und pisst los. Wieder komme ich mit dem Schlucken kaum hinterher, aber diesmal schaffe ich es, nichts zu verschütten. Nach Lars ist Timo nochmal dran und jetzt ist entweder der Druck so hoch oder er so entspannt, dass es klappt. Also schlucke ich auch seinen Sekt, langsam ist mir alles egal. Aber noch während er pisst, höre ich ein Feuerzeug und Bens Stimme: „Halt, warte, auch dafür können wir unsere Silvia verwenden.“ Michaela zieht endlich ihre Hand aus meinem Arsch und noch während ich Timos Schwanz im Mund habe, wandern meine Finger zu meinen Fotzlappen und ziehen sie auseinander. Was bin ich doch für eine brave Sklavin, dass ich mich so schön anbiete. Cedric, der sich die Kippe angesteckt hat, kapiert zuerst nicht, was er tun soll, wie sollte er auch? „Silvia, erklär es ihm“, fordert mich Michaela auf. „Meine Fotze steht jederzeit für alle sinnvollen Verwendungen zu Verfügung. Dazu gehört bei Bedarf auch die Verwendung als Aschenbecher“, doziere ich, wie es mir von meinen Peinigern beigebracht wurde. Jetzt kriegt Cedric wieder große Augen, dabei sollte ihn doch inzwischen nichts mehr so leicht erschüttern. „Echt krass“, murmelt er, macht aber noch keine Anstalten, meinen „eingebauten Aschenbecher“ zu benutzen. Aber auch Lars hat sich inzwischen eine angesteckt und der ist natürlich nicht so schüchtern. Als Cedric sieht, wie Lars in meine offene Möse ascht, macht er es ihm nach. Sekunden später rauchen auch die anderen drei, sodass jetzt alle bis auf mich eine Zigarette im Mund haben. Während ich gottergeben meine Fotze offenhalte, landet immer mehr Asche in mir, hier und da auch mit ein wenig Glut verbunden, die in meinem klitschnassen Loch kurz zischt und für Sekundenbruchteile Schmerzen verursacht, bevor sie erlischt. Ohne weitere große Erklärungen ist dann wiederum Lars der erste, der den Kippenstummel in mir ausdrückt. Obwohl ich so nass bin, spüre ich es natürlich deutlich und kann ein leises Wimmern nicht unterdrücken. „Tut ihr das nicht weh?“ fragt Timo. „Na klar, aber die steht auf Schmerzen, mach Dir bloß keinen Kopf“, gibt Michaela zurück. Nacheinander werden nun auch die anderen vier Kippen in mir ausgedrückt. Das ist neuer Rekord, auf den ich aber gut hätte verzichten können. Ich hoffe wirklich, dass mein Fotzenschleim mich vor echten Verbrennungen bewahrt hat.
Damit ist meine Tortur vorbei – denke ich zumindest, und fürs Erste ist es auch so. Ich darf aufstehen und mich anziehen, während die Asche erstmal in meiner geschundenen Fotze und das schon angetrocknete Sperma in meinem Gesicht bleibt. Wir verabschieden uns von Cedric und Timo, die diese Nacht bestimmt nie vergessen werden. Cedric traut sich und fragt – diesmal sogar mich direkt: „Dürfen wir Dich wiedersehen?“ Lars reicht ihm eine Visitenkarte: „Wenn Ihr sie nochmal treffen wollt, meldet Euch vorher bei mir und dann machen wir das klar.“ Okay, das wird wohl nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich picklige Sechzehnjährige in die Welt der sexuellen Demütigungen einführen darf. Mit wackligen Beinen versuche ich Lars, Ben und Michaela zu folgen, die schon wieder zielstrebig unterwegs sind, wohin auch immer. Michaela weiht mich ein: „Wir gehen jetzt bei Dir daheim vorbei, aber da es ja immer noch früh ist, wollen wir mit Dir noch etwas ausprobieren.“ Na super, ich dachte, mein Programm wäre für heute endlich rum. Mein Arsch fühlt sich total ausgeleiert an, meine Fotze brennt von den Kippen, meine Schamlippen sind immer noch dick geschwollen, was wollt ihr denn noch? Und trotz allem bin ich immer noch total geil. Vor allem nervt mich dieser Fetzen am Leib, gegen die Kühle hilft er sowieso nicht und nackt war es vorhin so unendlich geil. „Am liebsten würde ich das ganze Wochenende nackt rumlaufen“, rutscht es mir raus und Michaela grinst nur: „Dann schauen wir mal, wie wir das hinbekommen. Fang doch gleich an und zieh Dich wieder aus!“ Und zack, stehe ich wieder nackt da und Michaela trägt mein Kleid überm Arm. Wir sind in einer dunklen Seitenstraße und gerade ist niemand in Sicht, trotzdem beginnt meine Fotze gleich wieder, auszulaufen. Als wir weiterlaufen, nehmen mich die drei in die Mitte und sind jetzt auf der Hut, mit der Polizei in Konflikt geraten wollen sie dann doch nicht. Viel ist in den kleinen Seitenstraßen nicht los, aber ab und zu kommt uns mal jemand entgegen. Da es aber immer andere Studis sind und niemand dabei ist, der uns irgendwie gefährlich werden könnte, laufen wir einfach weiter. Jetzt, da sich meine Fotze allmählich von der vorherigen Behandlung erholt, merke ich auch, dass ich einen ziemlichen Druck auf der Blase habe. "Ich muss pissen", verkünde ich. "Dafür bleiben wir jetzt aber nicht extra stehen, lass einfach laufen", ordnet Ben an. Einen Moment kann sich mein Körper nicht zwischen dem Bedürfnis nach Erleichterung einerseits und der Scham sowie der ungewohnten Situation andererseits entscheiden, aber dann siegt der Drang. Ich versuche, noch etwas breitbeiniger zu laufen, um mich nicht selbst vollzupissen und lasse es auf den Boden plätschern, aber natürlich läuft ein Teil auch meine Schenkel runter und spült dabei die Asche aus meiner Fotze, die Schlieren auf der Innenseite meiner Oberschenkel hinterlässt. Und auch meine dreckigen Barfüße bekommen einen Teil der Pisse ab.
TEIL 6
Zum Glück bleibt mir wenigstens die Peinlichkeit erspart, dabei von jemand Fremdem beobachtet zu werden. Kaum ist meine Blase leer, kommt die eine größere Straße in Sicht, die wir auf dem Weg zu mir nach Hause überqueren müssen. Bei aller Geilheit macht mich das jetzt doch wieder mächtig nervös. Ich denke gerade darüber nach, ob ich nicht doch um mein Kleid bitten soll, da kommt mir Michaela zuvor: "Renn schon mal rüber, wir kommen nach!" Ich denke nicht weiter nach, sondern nehme die Beine in die Hand, zumal die Straße gerade zum Glück leer ist. Während ich über die Straße hetze, taucht ein Auto in einiger Entfernung auf, der Lichtkegel der Scheinwerfer erfasst mich für Sekundenbruchteile, dann hechte ich auf der anderen Straßenseite zwischen die parkenden Autos und ducke mich hinter das nächstbeste Fahrzeug. Das Auto fährt vorbei, entweder hat der Fahrer mich nicht gesehen oder nicht realisiert, was er da gerade zu sehen bekam. Ich atme tief durch. Dann höre ich Ben rufen: "Geh schon mal weiter, wir kommen gleich rüber." Dann schlendern die drei ganz gemütlich auf der anderen Straßenseite los, Michaela lässt dabei demonstrativ mein Kleid über ihren linken Arm baumeln. Na klasse, jetzt stehe ich also mutterseelenalleine und splitternackt auf dem Bürgersteig und meine Peiniger sind mitsamt dem einzigen Fetzen, mit dem ich mich bedecken könnte, vier Fahrspuren von mir entfernt. Soll ich einfach wieder zu ihnen zurücklaufen? Wenn das so einfach wäre! Denn irgendwo muss eine Ampel auf grün umgesprungen sein, jedenfalls kommt jetzt ein ganzer Schwung Autos angefahren. Geduckt laufe ich los, versuche dabei, die parkenden Autos als Sichtschutz zu nutzen. Es sind nur rund 200 Meter, bis ich in die ruhige Querstraße einbiegen kann, die zu meiner Wohnung führt, aber mir kommt es mal wieder wie eine Ewigkeit vor. Einmal schaue ich zufällig in ein parkendes Auto hinein und entdecke dabei ein heftig knutschendes Pärchen. Sie haben nur Augen für sich und mir schießt der Gedanke durch den Kopf, ob er sich wohl weiter so auf seine Freundin konzentrieren könnte, wenn er wüsste, was da gerade vor seinem Fenster passiert. Der Gedanke, mich bemerkbar zu machen, vielleicht meine Titten gegen die Scheibe zu drücken, macht meine Fotze schon wieder klatschnass, aber ich beherrsche mich, das Risiko ist mir zu groß. Endlich komme ich an der T-Kreuzung an, wo ich nach links abbiegen muss und treffe dort meine Peiniger wieder, die dort die Straße überquert haben.
Zuhause angekommen gönnen mir meine Peiniger keine Verschnaufpause. Während Lars Dinge aus meinen Schubladen zieht, die ich von Weitem nicht sehen kann, zieht mir Ben die "Spreizer" an, die er erst letzte Woche selbst gebastelt hat. Es handelt sich um zwei Gummibänder, die man jeweils um meine Oberschenkel legen und dort festziehen kann. An ihnen sind jeweils vier Wäscheklammern befestigt, die nun an meine Schamlippen geclippt werden. Damit werden diese weit auseinandergezogen und gedehnt, während mein Fotzloch sperrangelweit offen steht. Ich musste die Spreizer schon zuhause tragen, damit in den Keller gehen und einmal auch schon um die Ecke zum Einkaufen, aber das ist alles kein Vergleich mit dem, was jetzt auf mich zukommt. Lars hat die Bierdosen und ein paar andere Gegenstände in einen Beutel gepackt, dann gehen wir schon wieder los, ich weiterhin pudelnackt und jetzt mit Fotzlappen, die bei jedem Schritt schmerzhaft noch weiter gedehnt werden. Mein Kleid bleibt in meiner Wohnung liegen, jetzt gibt es also gar keine Möglichkeit mehr, mich unterwegs zu bekleiden. Die Treppe runter ist eine Tortur, unten angekommen geht es leichter. Zur Haustür raus, die Straße runter, dann rechts und schon kommen wir aus der Wohnbebauung raus und auf die Felder. Nach ungefähr 10 Minuten Weg kommen wir an einer Wiese an. Lars packt eine Decke aus dem Beutel, auf die sich die drei setzen, während ich mit dem schon etwas kühlen Gras vorlieb nehmen muss. Doch das ist erst der Anfang. Jetzt zieht Ben meine Taschenlampe aus dem Beutel, so eine kleine, die man am Schlüsselbund befestigen kann. "Beine breit", kommandiert er, folgsam spreize ich die Beine und er schiebt die Taschenlampe, die er vorher eingeschaltet hat, tief in meine klaffende Spalte. Zum Glück heizt sie sich kaum auf, der modernen Technik sei Dank. Jetzt kommt Michaela mit einem Glas in der Hand. Als ich genauer hinsehe, erkenne ich, was es ist und fange unwillkürlich an zu zittern: Mein Honigglas! Sie schraubt es auf, taucht ihre Finger hin ein beginnt, meine Fotzlappen und das Innere meiner Fotze damit einzureiben. Zähflüssig rinnt der Honig in mich hinein. Zum Abschluss verbindet mir Lars noch die Augen mit einem Schal. "Viel Spaß und denk ja nicht daran, Deine Beine zu schließen. Sonst darfst Du alles aufessen, was an Dir kleben bleibt."
Curious how it goes on?
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Comments
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Ich hoffe, dass insbesondere einer ganz bestimmten Leserin diese Geschichte gefällt. Du weißt, dass Du gemeint bist ;-)!
Alle deine Geschichten sind sehr schön geschrieben und anregend. ich hoffe, es geht weiter! danke dir!
eine geile - demütigende - schmerzhafte Geschichte. - Danke
Ganz liebe Grüße
Gabi
Bitte bewertet auch meine Geschichte "Wie Gabi zum Pony wurde"
Hallo Elli, danke für Deine E-Mail. Ich habe Dir mehrfach geantwortet, aber Du hast es offenbar noch nicht gelesen. Du hast mich vor allem zu einer neuen Geschichte inspiriert, deren Anfang ich jetzt auch hier eingestellt habe. Danke dafür und Dir und allen anderen viel Spaß beim Lesen. Elli, melde Dich bitte wieder per Mail bei mir!